Sollten durch besondere Vorkommnisse, wie etwa Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen oder Korruption, Unternehmen oder Länder tangiert sein, die sich im Investmentuniversum der Nachhaltigkeitsfonds befinden, wird die Bewertung im SRI-Modell ad hoc überprüft und gegebenenfalls überarbeitet.
Ebenso tritt das unabhängige Umweltberatungsgremium zusammen und bestimmt weitere Maßnahmen.
Das Fondsvolumen unterliegt einer aktiven Verwaltung. Es sind keine Minimum- oder Maximum-Anlagegrenzen. Somit reagiert das Fondsmanagement aktiv auf die Marktverhältnisse.
Die Teilfonds der Produktfamilie KBC Eco Fund sind Aktienfonds. Kurs-, Ausfall- und Währungsrisiken sind nicht abgesichert.
Mehr Informationen zu den Chancen und Risiken des Fonds finden Sie auf dem Produkt-Factsheet oder dem Verkaufsprospekt.
Das Fondsmanagement hat die Möglichkeit die Cash-Quote bis 10 % zu erhöhen.
Die Vermögenswerte werden zu mindestens 75% in Aktien von Unternehmen angelegt, die einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes nachhaltig aus dem definierten Themenbereich (Wasser, Alternative Energien oder Klimawandel) erzielen. Die Gesellschaften sind gehalten die umweltgerechten und sozialen Anforderungen der KBC Asset Management einzuhalten. Diese Anforderungen sind von KBC Asset Management in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Umweltberatungsgremium festgesetzt. Das Analyseverfahren der Nachhaltigkeit ist kein dogmatischer Ansatz, sondern wird anhand der gesellschaftlichen und umwelttechnischen Neuerungen angepasst.
Die Risikokonzentration bezieht sich auf die Assetklasse Aktien.
Die gesamte KBC-Gruppe wird nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Sozial- und Umweltverantwortlichkeit geführt.
Mehr über das Engagement des gesamten KBC Konzerns für Umweltschutz und Gesellschaft erhalten Sie im aktuellen CSR Bericht sowie online unter www.kbc.com/csr
KBC AM besitzt über seine Investmentfonds Anteile in zahlreichen Unternehmen. Um die Interessen seiner Kunden und Investoren zu wahren, tritt KBC AM als aktiver Aktionär auf und engagiert sich sowohl bei der Stimmrechtsvertretung (Proxy Voting) als auch im direkten Dialog mit den Unternehmen. Ziel dabei ist es unter anderem, die Unternehmenspolitik hinsichtlich ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten zu beeinflussen und die Unternehmen zu einer nachhaltigen Unternehmensführung zu bewegen.
Darüber hinaus ist KBC AM Unterzeichner diverser Initiativen zur nachhaltigen Entwicklung, wie z.B.
KBC AM versucht mit der Stimmrechtsvertretung und dem aktiven Dialog Unternehmen zu mehr Verantwortung zu bewegen.
Das detaillierte Nachhaltigkeits-Screening der Unternehmen, die Bewertungsergebnisse und damit einhergehend die Aufnahme in oder der Ausschluss aus dem Anlageuniversum werden veröffentlicht.
Die bietet den Unternehmen Chance und Anreiz zugleich, ihre Schwachpunkte zu verbessern um bei nachfolgenden Entscheidungen in das Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Positiver Anreiz und Nebeneffekt für die Unternehmen ist dabei sicherlich auch der damit einhergehende Reputations- und Imagegewinn.
1. Grund: Energie der Zukunft
Strenge Fokussierung auf Unternehmen, die sich mit der Erschließung und Nutzung alternativer Energiequellen beschäftigen. Im Portfolio vertreten sind neben Herstellern und Zulieferern auch Technologieunternehmen und Ausrüster für die im Fonds vertretenen Anlagebereiche Wind- und Solarenergie, Biomasse, Zelltechnik und Versorger.
KBC AM berücksichtigt insbesondere kleinere und mittlere (small und mid caps) Unternehmen bei der Auswahl. Der Anleger unterstützt somit den Ausbau erneuerbarer Energien und profitiert gleichermaßen von dem Wachstumspotenzial der Branche.
Umweltstrategien, die auf bestimmte Themen setzen, wie etwa Alternative Energien, Klimawandel/Energieeffizienz und Wasser, haben attraktive Chancen langfristig von den Zukunftstrends zu profitieren. Globale Trends, wie etwa Klimaschutz, Energiesicherheit und der steigende Energiebedarf, erklären Alternative Energien für die ‚Energie der Zukunft’.
2. Grund: Besonderes SRI(Socially Responsible Investment)-Screening:
Transparenz, Langjährige Erfahrung, Unabhängigkeit
3. Grund: Wertvolle Diversifikation und einzigartige Chance auf Outperformance:
Die Wettbewerbsfähigkeit von nachhaltigen Investments wird maßgeblich durch die globalen Trends, wie Bevölkerungswachstum, Ressourcenmangel bei Energie und Wasser sowie Auswirkungen des Klimawandels, langfristig gestärkt. Unternehmen, die hierfür Lösungen bieten und wirtschaftlich, sozial und ökologisch sinnvoll arbeiten, verfügen über einen klaren Vorteil.
Denn im Vergleich zu traditionellen Aktienportfolios bieten Umweltstrategien nicht nur eine einzigartige Chance auf Outperformance, sondern liefern eine wertvolle Diversifikation und helfen dem Anleger sich gegen Umweltrisiken abzusichern.
Für eine ausreichende Diversifikation sorgt unter anderem eine strategische Sektorenpositionierung.
Analysen von KBC Asset Management zeigen, dass insbesondere die Strategien in den Sektoren Wasserkreislauf und Alternative Energien zu einem optimierten Risiko-/Ertragsverhältnis führen. Das heißt, Wasseraktien und Erneuerbare Energienaktien bieten höhere Investmentchancen im Vergleich zum Gesamtmarkt ohne ein signifikant höheres Risiko einzugehen.
Nachhaltige Themenstrategien haben den Vorteil, dass neben ökonomischen, auch ökologische und soziale Faktoren berücksichtigt werden. In einem volatilen Marktumfeld werden Anleger von der Fokussierung auf Unternehmen mit starken Bilanzzahlen, kontinuierlichen Erträgen sowie einem soliden Geschäftsmodell, in dem Umweltschutz fester Bestandteil ist, überdurchschnittlich profitieren.
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