
Andreas Brinke ist 38 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Der Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann ist Geschäftsfürer des Hamburger Emissionshause MNI Capital.
Mit der Schuldenkrise gewinnen nicht-spekulative Investments an Bedeutung. Die Messe Grünes Geld am 12. Juni im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt entsprechende Angebote. ECOreporter.de sprach mit NMI-Capital-Geschäftsführer und Messe-Aussteller Andreas Brinke über die Fachtagung und künftige Herausforderungen am Markt für geschlossene Fonds.
ECOreporter.de: Was ist Kerngeschäft von NMI Capital?
Andreas Brinke: Das Emissionshaus NMI Capital (NMI steht für „New Milestone Investments“) hat seinen Sitz in der traditionsreichen Hamburger Speicherstadt. NMI legt für private Anleger geschlossene Fonds in den Wachstumsmärkten erneuerbare Energie und Energieeffizienz auf. NMI ist ein Unternehmen der OwnerShip-Gruppe, die mit ihrem weitreichenden und tragfähigen Netzwerk in den vergangenen sechs Jahren 38 Fonds mit einem Investitionsvolumen von 1,38 Milliarden US-Dollar initiiert hat.
ECOreporter.de: Wie hat sich Ihr Unternehmen seit der Gründung entwickelt?
Brinke: Die NMI Capital bietet seit 2009 seinen ersten geschlossenen Fonds aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien an.
ECOreporter.de: Was erhoffen Sie sich von der Messe Grünes Geld in München?
Brinke: Wir freuen uns über die Möglichkeit, unser Unternehmen und das aktuelle Fondsprodukt vorstellen zu dürfen und unsere Netzwerke zu erweitern.
ECOreporter.de: Was wollen Sie auf der Messe Grünes Geld in München präsentieren?
Brinke: Den Fonds NMI New Energy Holz. Der Fonds investiert in mehrere Kraftwerke, die auf Basis von naturbelassenem Restholz äußerst effizient grüne Energie in Deutschland erzeugen. Der Fonds arbeitet mit dem Partner HOCHTIEF Energy Management GmbH zusammen, einem der führenden Unternehmen für Energieeffizienzmaßnahmen.
ECOreporter.de: Worauf legen Sie in ihrer Branche im Jahreins nach der Finanzkrise besonderen Wert?









