Werbung
Meldungen 16.04.2007

16.4.2007: Meldung: Reinecke + Pohl Sun Energy AG: Einladung zur Hauptversammlung am 24. Mai

Reinecke + Pohl Sun Energy AG

Hamburg

- ISIN: DE0005250708 // WKN: 525 070 -

Einladung zur Hauptversammlung

 

 

Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Donnerstag, den 24. Mai 2007 um 10.00 Uhr (Einlass ab 09.00 Uhr), in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen, Modering 1a, 22457 Hamburg, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung unserer Gesellschaft ein.

 

Tagesordnung

mit Vorschlägen zur Beschlussfassung

 

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts der Reinecke + Pohl Sun Energy AG zum 31. Dezember 2006, Vorlage des gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts zum 31. Dezember 2006 sowie des Berichts des Aufsichtsrats.

Die vorgenannten Unterlagen können in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Große Elbstraße 45, 22767 Hamburg, und im Internet unter www.rpse.de eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär kostenfrei und unverzüglich eine Kopie dieser Unterlagen.

 

2. Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2006.

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2006 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.

 

3. Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2006 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.

 

4. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2007.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Treuökonom Beratungs-, Revisions- und Treuhandgesellschaft mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2007 sowie für eine gegebenenfalls erfolgende prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2007 zu wählen.

 

5. Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG und zum Ausschluss des Bezugsrechts bei der Veräußerung.

Da die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien, die durch die Hauptversammlung vom 19. Mai 2006 erteilt worden war, am 18. November 2007 erlöschen wird, sollen die bestehende Ermächtigung aufgehoben und eine neue Ermächtigung erteilt werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:

 

a) Die von der Hauptversammlung vom 19. Mai 2006 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird, soweit sie noch nicht ausgenutzt worden ist, mit Wirkung auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens des nachfolgenden neuen Ermächtigungsbeschlusses zum Erwerb eigener Aktien aufgehoben.

b) Der Vorstand wird ermächtigt, vom 25. Mai 2007 bis zum Ablauf des 23. November 2008 Aktien der Gesellschaft bis zu insgesamt 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Dabei dürfen auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien zusammen mit anderen Aktien der Gesellschaft, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 Prozent des jeweils bestehenden Grundkapitals entfallen. Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals durch die Gesellschaft ausgenutzt werden. Der Erwerb kann auch durch von der Gesellschaft abhängige Konzernunternehmen oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte durchgeführt werden. Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands als direkter Kauf über die Börse oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots bzw. einer öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten. Erfolgt der Erwerb über die Börse, darf der gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (bzw. einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten drei Börsenhandelstagen vor dem Erwerb um nicht mehr als 10 Prozent überschreiten und um nicht mehr als 10 Prozent unterschreiten. Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot bzw. eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten, dürfen der gebotene Kaufpreis bzw. die Grenzwerte der Kaufpreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (bzw. einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse am 9., 8., 7., 6. und 5. Börsenhandelstag vor der Veröffentlichung des Angebots um nicht mehr als 20 Prozent überschreiten und um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten. Wenn das Angebot überzeichnet ist bzw. - im Fall einer Aufforderung zur Abgabe von Angeboten - die Verkaufsangebote der Aktionäre die von der Gesellschaft zum Erwerb vorgesehene Aktienanzahl übersteigen, erfolgt die Annahme nach Quoten. Es kann jedoch eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär vorgesehen werden.

c) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der Ermächtigung unter lit. b) erworbenen Aktien der Gesellschaft in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre zu veräußern, wenn die Veräußerung der Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis erfolgt, der den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten drei Börsenhandelstagen vor dem Tag der verbindlichen Vereinbarung der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. In diesem Fall darf die Anzahl der zu veräußernden Aktien zusammen mit neuen Aktien, die seit Erteilung dieser Ermächtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG begeben worden sind, insgesamt 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung vorhandenen Grundkapitals der Gesellschaft nicht überschreiten.

d) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der Ermächtigung unter lit. b) erworbenen Aktien der Gesellschaft als Gegenleistung im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder zum Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen zu verwenden.

e) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der Ermächtigung unter lit. b) erworbenen Aktien der Gesellschaft einzuziehen, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Durch die Einziehung erhöht sich der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs. 3 AktG. Der Vorstand wird ermächtigt, die Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung entsprechend anzupassen.

f) Das Bezugsrecht der Aktionäre auf die eigenen Aktien der Gesellschaft wird insoweit ausgeschlossen, wie diese Aktien gemäß den vorstehenden Ermächtigungen unter lit. c) und d) verwendet werden.

g) Die Ermächtigungen unter lit. c) bis e) können einzeln oder gemeinsam, ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, die Ermächtigungen unter lit. c) und d) auch durch von der Gesellschaft abhängige Konzernunternehmen oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte ausgenutzt werden.

Der Vorstand hat einen schriftlichen Bericht zu Punkt 5 der Tagesordnung gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG erstattet. Dieser Bericht ist im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckt und kann in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Große Elbstraße 45, 22767 Hamburg, und im Internet unter www.rpse.de eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär kostenfrei und unverzüglich eine Kopie des Berichts.

 

6. Wahl neuer Mitglieder des Aufsichtsrats.

Das Mitglied der Aufsichtsrats, Herr Gerd-Jürgen Pohl, hat sein Amt mit Wirkung zum 24. Oktober 2006 niedergelegt, um ein Amt als Geschäftsführer bei der Tochtergesellschaft Nastro Umwelttechnik GmbH zu übernehmen. Durch Beschluss des Amtsgerichts Hamburg vom 24. Oktober 2006 wurde als neues Mitglied des Aufsichtsrates Frau Britta Horney, Rechtsanwältin, bestellt. Frau Horney soll nun durch die Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt werden.

Das Mitglied des Aufsichtsrats, Herr Dr. Axel Holtz, hat sein Amt mit Wirkung zum Ablauf dieser Hauptversammlung niedergelegt. Dadurch ist die Neuwahl eines weiteren Mitglieds des Aufsichtsrats erforderlich.

Der Aufsichtsrat setzt sich nach §§ 96 Abs. 1 fünfter Fall, und 101 Abs. 1 Satz 1 AktG zusammen. Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgende Personen für die restliche Amtszeit der ausgeschiedenen Mitglieder Herren Pohl und Dr. Holtz, also bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2009 beschließt, jeweils im Wege der Einzelwahl in den Aufsichtsrat zu wählen:

 

a) Frau Britta Horney, Rechtsanwältin, Dorfstraße 151b, 22889 Tangstedt

Frau Horney ist weder in weiteren inländischen Gesellschaften mit gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten vertreten noch übt sie vergleichbare Mandate in in- und ausländischen Wirtschaftsunternehmen aus.

b) Herr Ulrich Wogart, Bankkaufmann, Bernadottestraße 153, 22605 Hamburg

Herr Wogart ist weder in weiteren inländischen Gesellschaften mit gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten vertreten noch übt er vergleichbare Mandate in in- und ausländischen Wirtschaftsunternehmen aus.

 

7. Beschlussfassung über eine Änderung in § 3 der Satzung zur Anpassung an das Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz.

Das Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (TUG), welches am 20. Januar 2007 in Kraft getreten ist, stellt die Übermittlung von Informationen an die Aktionäre im Wege der Datenfernübertragung unter anderem unter den Vorbehalt einer Zustimmung der Hauptversammlung, selbst wenn ein Aktionär in diese Form der Informationsübermittlung ausdrücklich eingewilligt hat. Um zu gewährleisten, dass die Reinecke + Pohl Sun Energy AG auch künftig die Möglichkeit hat, ihren Aktionären Informationen elektronisch zu übermitteln, soll die Satzung in § 3 entsprechend ergänzt werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:

§ 3 der Satzung wird in der Überschrift "Bekanntmachungen" um den Zusatz "und Informationen" ergänzt. Der bisherige § 3 Satz 1 der Satzung wird zu Absatz 1 und folgender neuer Absatz 2 wird in § 3 der Satzung angefügt:

"(2) Die Gesellschaft kann im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften den Inhabern zugelassener Wertpapiere Informationen auch im Wege der Datenfernübertragung übermitteln."

 

 

Bericht des Vorstands zu Punkt 5 der Tagesordnung

 

Bericht des Vorstands zu Punkt 5 der Tagesordnung (Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG und zum Ausschluss des Bezugsrechts bei der Veräußerung):

 

Zu Punkt 5 der Tagesordnung werden Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, den Vorstand zu ermächtigen, für die Gesellschaft eigene Aktien zu erwerben und diese entweder wieder zu veräußern oder ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen. Sofern im Rahmen des Erwerbs durch öffentliches Angebot das öffentliche Angebot überzeichnet sein sollte bzw. im Fall einer Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebots von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden sollten, muss die Annahme im Verhältnis der jeweils gezeichneten bzw. angebotenen Aktien erfolgen. Jedoch soll es gemäß Tagesordnungspunkt 5 zulässig sein, eine bevorrechtigte Annahme geringerer Stückzahlen bis zu maximal 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär vorzusehen. Diese Möglichkeit dient dazu, gebrochene Beträge bei der Festlegung der zu erwerbenden Quoten und kleine Restbestände zu vermeiden und damit die technische Abwicklung zu erleichtern. Für die Aktionäre resultieren hieraus keine Nachteile.

 

Der Beschlussvorschlag enthält auch die Ermächtigung, die erworbenen eigenen Aktien in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre zu veräußern, wenn die Veräußerung der Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis erfolgt, der den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten drei Börsenhandelstagen vor dem Tag der verbindlichen Vereinbarung der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Ein Abschlag von 3 % bis 5 % wird in der Regel als nicht wesentlich angesehen. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG i.V.m. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zugelassenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Aktien im Markt zu platzieren und dabei durch eine marktnahe Preisfestsetzung einen möglichst hohen Veräußerungserlös zu erzielen. Die Ermächtigung ermöglicht es ferner, Aktien gezielt an Kooperationspartner auszugeben, wenn hieran ein Interesse der Gesellschaft besteht. Der Vorstand wird einen eventuellen Abschlag vom Börsenpreis nach den zum Zeitpunkt der Veräußerung vorherrschenden Marktbedingungen - im Rahmen der von der Hauptversammlung vorgegebenen Spanne - möglichst niedrig bemessen. Das Interesse der Aktionäre an einem Schutz vor der Verwässerung ihrer Beteiligungsrechte ist hierdurch angemessen gewahrt. Zur Aufrechterhaltung ihrer Beteiligungsquote steht den Aktionären grundsätzlich die Möglichkeit offen, Aktien über die Börse zuzukaufen.

 

Der Vorstand wird ferner ermächtigt, die erworbenen Aktien der Gesellschaft als Gegenleistung im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder zum Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen zu verwenden. Zur Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft können derartige Transaktionen, bei denen die Gesellschaft als Gegenleistung eigene Aktien gewährt, im Interesse der Gesellschaft geboten sein. Die hier vorgeschlagene Ermächtigung gibt der Gesellschaft die Möglichkeit, sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen auch ohne Durchführung einer Kapitalerhöhung schnell und flexibel ausnutzen zu können. Hierfür ist der vorgeschlagene Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre erforderlich. Bei der Festlegung der Bewertungsrelationen wird der Vorstand darauf achten, dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt werden. Der Vorstand wird sich bei der Bemessung des Werts der als Gegenleistung gewahrten Aktien am Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft orientieren. Eine schematische Anknüpfung an einen Börsenpreis ist hierbei nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Börsenpreises in Frage zu stellen.

 

Konkrete Pläne zur Ausnutzung der vorgeschlagenen Ermächtigungen bestehen derzeit nicht. Der Vorstand wird die nächste Hauptversammlung über die Ausnutzung der vorstehenden Ermächtigungen unterrichten.

 

 

 

Teilnahme an der Hauptversammlung

 

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 16 der Satzung der Gesellschaft diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Nachweis ihres Aktienbesitzes bis spätestens zum Ablauf des 16. Mai 2007 bei der Gesellschaft oder einer in der Einladung bezeichneten Stelle in Textform in deutscher oder in englischer Sprache angemeldet haben. Der Aktienbesitz ist durch eine Bestätigung des depotführenden Instituts in deutscher oder in englischer Sprache nachzuweisen, die sich auf den Beginn des 03. Mai 2007, 0:00 Uhr MESZ, zu beziehen hat.

 

Die Anmeldung erfolgt in der Weise, dass der Aktionär das ihm über das depotführende Institut zugesandte Formular zur Eintrittskartenbestellung ausfüllt und an das depotführende Institut zurückschickt. Das depotführende Institut hat diese Anmeldung anschließend bei der Gesellschaft unter folgender Anschrift einzureichen:

Reinecke + Pohl Sun Energy AG

c/o UBJ. GmbH

RPSE Hauptversammlung 2007

Kapstadtring 10

22297 Hamburg

Telefax: 040 - 6378 - 5423

 

Die Aktionäre können sich auch selbst zur Hauptversammlung anmelden, in dem sie den von ihrer Depotbank erstellten Nachweis ihres Aktienbesitzes bei der Gesellschaft einreichen. Der Nachweis muss in diesem Fall der Gesellschaft unter der folgenden Adresse spätestens bis zum Ablauf des 16. Mai 2007 zugehen:

Reinecke + Pohl Sun Energy AG

Investor Relations - HV 2007

Große Elbstraße 45

22767 Hamburg

 

 

 

Stimmrechtsvertretung

 

Die Aktionäre können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, zum Beispiel durch die depotführende Bank, eine Aktionärsvereinigung oder durch eine andere Person ausüben lassen. Sofern es sich bei dem Bevollmächtigten nicht um ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere in § 135 AktG genannte Person handelt, bedarf es zur Ausübung des Stimmrechts der Vorlage einer schriftlichen Vollmacht am Tage der Hauptversammlung. Entsprechende Vordrucke erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte.

 

Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an, von der Gesellschaft benannte, weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen wollen, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Vollmachten und Weisungen müssen schriftlich oder per Telefax übermittelt werden. Entsprechende Vordrucke erhalten Sie zusammen mit der Eintrittskarte oder im Internet unter www.rpse.de. Wir bitten, die ausgefüllten Vollmachts- und Weisungsvordrucke bis Dienstag, den 22. Mai 2007, an die

Reinecke + Pohl Sun Energy AG

c/o UBJ. GmbH

RPSE Hauptversammlung 2007

Kapstadtring 10

22297 Hamburg

Telefax: 040 - 6378 - 5423

 

zurückzusenden.

 

 

 

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung

 

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft 4.650.000,00 Euro und ist eingeteilt in 4.650.000 Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme, so dass die Gesamtzahl der Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 4.650.000 beträgt.

 

 

 

Gegenanträge

 

Gegenanträge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs. 1, 127 AktG bitten wir, ausschließlich an die Reinecke + Pohl Sun Energy AG, Vorstand, Große Elbstraße 45, 22767 Hamburg, zu richten. Gegenanträge von Aktionären, die unter vorstehender Adresse bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Hauptversammlung eingegangen sind, werden, sofern sie den gesetzlichen Anforderungen genügen, unter der Internetadresse www.rpse.de zugänglich gemacht. Anderweitig adressierte Gegenanträge werden nicht berücksichtigt. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu den Gegenanträgen werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.

 

 

 

Hamburg, im April 2007

 

Reinecke + Pohl Sun Energy AG

 

Der Vorstand

Werbung

ECOreporter.de-Abonnement

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Exklusivinformationen von ECOreporter.de.

Ein umfassender Service für alle, denen nachhaltige Investments etwas wert sind!

Abonnent werden

ecoanlageberater - deutschlandweit

ecoanlageberater - deutschlandweit

Wo finde ich eine/n Fachberater/in für Nachhaltiges Investment?
Absolvent/inn/en des Fernlehrgangs ecoanlageberater ganz in Ihrer Nähe

weiterlesen

ECOreporter - Artikel kaufen

PayPal

Sie möchten einen bestimmten Bericht in ECOreporter.de lesen? Sie können auch einzelne Artikel kaufen - vom Aktientipp bis zum ausführlichen Testbericht.
Schon ab 2,40 Euro!

Sie wollen alles in ECOreporter.de lesen? Dann abonnieren Sie! Ab 99,60 Euro pro Jahr, das sind pro Monat nur 8,30 Euro.
Die umfangreichste deutsche Seite zu nachhaltigen, ethischen Geldanlagen steht Ihnen dann komplett offen!
Abonnent werden

Einloggen schließen
Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang