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Nachhaltige Aktien 18.11.2004

18.11.2004: Chemiekonzern beteiligt sich an Forschung zur Verringerung der CO2-Emissionen

Ein von der Europäischen Union (EU) gefördertes Forschungsprojekt untersucht die Entfernung und Speicherung von Kohlendioxid aus Verbrennungsgasen. Seit Anfang diesen Jahres beteiligt sich daran auch der Ludwigshafener Chemie-Konzern BASF. Wie das Unternehmen mitteilt, kooperieren dabei die BASF-Einheiten Forschung und Technologie Chemikalien sowie der Unternehmensbereich Zwischenprodukte. Neben dem Chemiekonzern seien auch "namhafte Kraftwerksbetreiber", Öl- und Gas-Unternehmen und Anlagenhersteller sowie "renommierte europäische Universitäten", Forschungsinstitute und Behörden an dem Projekt beteiligt. Namen nannte BASF nicht.

 

"Kraftwerke verursachen etwa 40 Prozent der CO2-Emissionen der OECD-Länder",erläuterte ein Vertreter des Unternehmens. Die Kraftwerksbetreiber arbeiteten daher an der Erhöhung des Wirkungsgrads, um so Energieverluste zu vermeiden und damit CO2 zu verringern. Mit einer CO2-Entfernung und -Speicherung ließen sich die Emissionen deutlich reduzieren. Mit dem damit verbundenen zusätzlichen Aufwand seien jedoch weiterer Energieverbrauch und damit weitere Emissionen verbunden. Die Forschung nach CO2-Entfernung und –Speicherung ziele darauf ab, diesen Prozess möglichst effizient zu gestalten. Wie es weiter heißt, verfügt die BASF über "weitreichende Erfahrung bei der Entfernung von CO2 aus Prozessgasen." Für sie ergebe sich mit dem Projekt eine hervorragende Möglichkeit, in einen vielversprechenden neuen Markt einzutreten, erklärte Dr. Iven Clausen, innerhalb der BASF-Einheit Forschung und Technologie Chemikalien speziell mit der Gaswäsche befasst.

 

BASF AG: ISIN DE0005151005 / WKN 515100

 

Bildhinweis: BASF-Werk / Quelle: Unternehmen

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