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Finanzdienstleister 19.05.2005

19.5.2005: US-Nachrichtenmagazin berichtet ausf?hrlich ?ber "green banking"

W?hrend Umweltaktivisten vor zehn Jahren haupts?chlich die gro?en ?l- und Holzunternehmen attackierten, konzentrieren sie sich heute zunehmend auf die gro?en Privatbanken. Das berichtet das TIME-Magazine in der Ausgabe vom 9. Mai. Umweltsch?tzer h?tten festgestellt, dass destruktive Praktiken sehr effektiv gestoppt werden k?nnten, indem man die Institutionen angreift, die diese finanzieren. Umweltverb?nde, von denen viele zu einem losen Zusammenschluss von Nicht-Regierungsorganisationen namens BankTrack geh?rten, versuchten sowohl durch Aktionen als auch durch den Dialog, die Banken zu beeinflussen, so TIME. Erfolg stelle sich ein, immer mehr Banken setzten sich gr?ne Ziele. Eine noch wichtigere Errungenschaft sei die Einf?hrung von neuen Industriestandards, berichtet TIME, wie z. B. die "Equator Principles", durch die verantwortungsbewusster Umgang mit der Umwelt und sozial vertr?gliche Entwicklung gef?rdert werden solle indem die Bedrohung von Projekten für W?lder, nat?rliche Lebensr?ume und eingeborene Bev?lkerungen bewertet werde.

 

Laut TIME haben sich bisher 30 gro?e Privatbanken, wie z. B. Citigroup, JP Morgan Chase und Bank of America, sowie ABN Amro, HSBC und ING zu diesen Principles bekannt; das seien rund 80 Prozent des weltweiten Marktes der Projektfinanzierung. Beispielsweise habe JP Morgan Chase nach massiven Protesten gegen die Finanzierung von bedenklichen Projekten angek?ndigt, nachhaltige Waldwirtschaft und Rechte von Naturv?lkern zu f?rdern, sowie seine Kohlenstoffemissionen und die seiner Kunden zu senken, so TIME.

 

Trotzdem beschuldige BankTrack viele Firmen, ihren hehren Zielen nicht nachzukommen. Ohne ausreichende Transparenz und Kontrolle k?nnten die "Equator Principles", so sei zu bef?rchten, bedeutungslos werden. Das Fazit von TIME, dass die Zusammenarbeit solcher Organisationen und von Banken Sinn mache: nachhaltiges Investment zahle sich aus.

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