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Nachhaltige Aktien 23.05.2005

23.5.2005: ABO Wind AG schlie?t 2004 mit Gewinn - verst?rkte Expansion ins Ausland - Biogasanlagen sollen noch 2005 vermarktet werden

Die ABO Wind AG, Windprojektierer mit Sitz in Wiesbaden, hat 2004 einen Gewinn von 360.000 Euro erwirtschaftet. Das teilte das nicht b?rsennotierte Unternehmen mit. Die Eigenkapitalrendite belaufe sich damit auf 10,6 Prozent, so ABO Wind. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern, EBIT, lag sich den Angaben zufolge bei 856.000 Euro. Der Hauptversammlung solle eine Dividende von 20 Cents je Aktie vorgeschlagen werden, so die Meldung.

 

Im laufenden Gesch?ftsjahr 2005 hofft das Unternehmen erneut Windparks mit einer Leistung von 30 Megawatt ans Netz zu bringen. Der Bau von zwei genehmigten und finanzierten Windparks stehe unmittelbar bevor, hie? es. Im Laufe des Jahres w?rden noch weitere Genehmigungen erwartet. In Frankreich stehen laut der Meldung mehrere Projekte mit je zehn bis zw?lf Megawatt zur Genehmigung an. In Spanien rechnen die Wiesbadener mit einer endg?ltigen Genehmigung für das Projekt Velez Rubio mit 50 Megawatt installierter Leistung. Weitere Projekte mit je vier bis f?nf Megawatt w?rden in Spanien vorbereitet, mit dem Bau k?nne aufgrund eines vereinfachten Genehmigungsverfahrens m?glicherweise noch 2005 begonnen werden.

 

Ein Biomasse-Heizkraftwerk mit vier Megawatt Leistung sei inzwischen baureif, hie? es weiter, das Projekt solle bald verkauft werden. Ferner habe man im April 2005 mit dem Bau von drei Biogasanlagen in Sachsen-Anhalt mit je rund 500 Kilowatt installierter Leistung begonnen. Die Anlagen, die G?lle und verschiedene Energiepflanzen fermentieren, will ABO Wind den Angaben zufolge noch 2005 im Rahmen eines Renditefonds auf den Markt bringen.

 

Das Wiesbadener Unternehmen will seine Aktivit?ten im Ausland weiter forcieren. Neben den Standbeinen Frankreich und Spanien werde der Markteintritt in neue L?nder vorbereitet, hie? es. Insgesamt werde bereits mehr als die H?lfte der Projektentwicklungsarbeit im europ?ischen Ausland vorgenommen.

 

Die ABO Wind AG sei gut auf den wahrscheinlichen Wegfall der steuerlichen Verlustzuweisungen für Windfonds in Deutschland vorbereitet, so Dr. Jochen Ahn, Vorstand der ABO Wind AG. Im Vergleich zu den Vorjahren verf?ge man ?ber deutlich ausgeweitete Finanzierungsm?glichkeiten, zudem w?rden die vermehrt internationalen Kunden des Unternehmens "ohnehin" nicht von Verlustzuweisungen profitieren. M?glicherweise b?ten sich sogar gute Gesch?ftsm?glichkeiten, ABO Wind k?nne jetzt Projektrechte erwerben, die fr?her nicht erh?ltlich oder nicht finanzierbar gewesen w?ren.

 

Man sehe die Windkraft weiterhin als vielversprechendes Standbein der ABO Wind, so das Unternehmen. Aufgrund der Projektsituation, der st?rkeren Position im Wettbewerb und der Finanzierungsm?glichkeiten erwarte man für 2005 einen h?heren Ertrag als im abgelaufenen Jahr.

 

Die Aktie der ABO Wind AG ist nicht b?rsennotiert, sie wird aber ausserb?rslich ?ber die Valora Effekten Handel AG, Ettlingen, und die Stuppacher Depot VG gehandelt.

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