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Meldungen 26.03.2003

26.3.2003: Meldung: VA Tech: Jahresergebnis 2002

Der Vorstand der börsenotierten VA TECH präsentierte heute in Wien den erreichten Status der Neuausrichtung des Konzerns sowie die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2002.

 

"Nach dem tief greifenden strukturellen Wandel des Konzerns in den letzten 4 Jahren konnten wir in 2002 einige schöne Erfolge auf dem Weg der Neuausrichtung des Konzerns erzielen. Trotz schwieriger Märkte lag der Umsatz 2002 auf dem Vorjahresniveau, das operative Ergebnis konnte auf vergleichbarer Basis deutlich verbessert werden. Ferner wurden ein positiver Free Cash Flow und eine positive Nettoliquidität erzielt", betonte VA TECH Vorstandvorsitzender Dr. Erich Becker. Das Geschäftsportfolio des Konzerns ist auf Metallurgietechnik, Energietechnik und Infrastruktur und fokussiert. In diesen Geschäften konnte seit 1998 ein Wachstum von 80% erzielt werden. Unsere nachhaltigen Technologien und Lösungen liefern Strom aus erneuerbaren Energiequellen für 100 Mio. Menschen, Energieübertragungsanlagen versorgen 400 Mio. Menschen mit Strom, von uns errichtete metallurgische Anlagen produzieren 150 Mio. t Stahl - soviel wie der durchschnittliche Jahresbedarf der EU.

 

In unseren Kerngeschäften halten wir internationale Top Markt- Positionen. Neben dem Heimmarkt Europa mit 63% des Geschäftes sind wir auf Wachstumsmärkte konzentriert. In 2002 war dies Asien/ Pazifik (18% des Volumens), allen voran China mit 525 Mio. EUR Auftragseingang. Die durchschnittliche Auftragsgröße ist in den letzten vier Jahren um ein Drittel auf 470.000 EUR zurückgegangen - das bringt günstige Risikostreuung, höhere Wertschöpfung und bessere Margen. Der Anteil an Automatisations- und Servicegeschäften konnte 2002 auf 18% des Umsatzes gesteigert werden. (2001: 16%, 2000: 12%).

 

´Wir haben eine neue Führungsstruktur, in der die Leiter der Kerngeschäfts- Unternehmensbereiche auch im VA TECH-Vorstand vertreten sind. Dies wird uns schneller zum Ziel bringen, mit unseren Spitzenpositionen am Weltmarkt und den Wachstumspotenzialen wieder attraktive Ergebnisse und Returns für unsere Aktionäre zu erzielen. Für heuer planen wir bei stabilem Geschäftsvolumen eine deutliche Steigerung im operativen Ergebnis sowie ein positives Nettoergebnis`, so Becker weiter.

 

Internationale Wirtschaftslage erfordert Fokussierung auf Ergebnisqualität

Die internationale Wirtschaftslage war 2002 von zahlreichen Unsicherheitsfaktoren geprägt. Wachstumsprognosen internationaler Wirtschaftsforschungsinstitute mussten im Laufe des Jahres mehrmals nach unten revidiert werden. Neue Impulse gab es nur in wenigen Regionen wie etwa in Asien, wo - getragen von der überdurchschnittlich positiven Entwicklung in China - ein sehr gutes Wirtschaftswachstum erzielt wurde.

 

Ein Ziel des VA TECH-Konzerns war daher die selektive Auftragshereinnahme und die Fokussierung auf Aufträge mit guter Ergebnisqualität. Trotz dieser restriktiven Politik konnte ein Auftragseingang von 4.125 Mio. EUR erzielt werden - ein klarer Beweis für das hohe Vertrauen der Kunden in die Leistungsfähigkeit des Konzerns. Der Auftragsstand betrug 3.961 Mio. EUR und liegt in Höhe des Jahresumsatzes von 3.872 Mio. EUR. Damit wurde beim Umsatz das Vorjahresniveau auf vergleichbarer Basis erreicht.

 

Zur besseren Vergleichbarkeit der Kennzahlen sind die Ergebnisse des Jahres 2001 um ´Eingestellte Bereiche` (VA TECH TMS und Verkaufserlös VA TECH VOEST MCE) sowie um den Buchgewinn aus der Abgabe von voestalpine-Aktien bereinigt dargestellt.

 

Energieübertragung und -verteilung als größter Unternehmensbereich;

stabiler Heimmarkt Europa, Wachstumsmarkt China

Den höchsten Beitrag am Auftragseingang 2002 erzielte der Bereich Energieübertragung und -verteilung mit einem Anteil von 29%, gefolgt von der Metallurgietechnik und dem Bereich Hydraulische Energieerzeugung mit je 25%. Der Bereich Infrastruktur trug mit 18%, die Wassertechnik mit 5% zum Gesamtauftragseingang bei; die Position ´Konzernservices und Konsolidierung` betrug minus 2%.

 

In der regionalen Betrachtung des Auftragseinganges nahm die Bedeutung des Heimmarktes Europa mit einem Anteil von 63% weiter zu. Als zweitwichtigster Markt in 2002 zeigte sich Asien mit 18%, getragen vor allem von der guten Entwicklung in China. Die weitere Aufteilung: Nordamerika 9%, Südamerika 2% sowie Naher/Mittlerer Osten, Afrika 8%.

 

Operatives Ergebnis deutlich verbessert

Das operative Ergebnis zeigt anhand der deutlichen Verbesserung im EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertamortisation) von den vergleichbaren 70 Mio. EUR im Vorjahr auf nunmehr 129 Mio. EUR eine äußerst positive Entwicklung. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns konnte von den vergleichbaren 7 Mio. EUR im Vorjahr auf 83 Mio. EUR gesteigert werden und erreichte somit das Ergebnis des Vorjahres inklusive aller Sondereffekte in 2001. Das Finanzergebnis betrug minus 174 Mio. EUR (nach minus 116 Mio. EUR im Vorjahr, bereinigt um den Erlös aus der Abgabe von voestalpine- Aktien). Darin enthalten ist die buchmäßige Abschreibung der Beteiligung an der insolventen Babcock Borsig Power in Höhe von 44,4 Mio. EUR.

Der Jahresfehlbetrag betrug minus 93 Mio. EUR - er konnte somit auf dem Niveau des publizierten Ergebnisses der ersten neun Monate 2002 stabilisiert werden.

 

Erfolgreicher Turnaround der Metallurgietechnik

Die Unternehmensbereiche Hydraulische Energieerzeugung, Energieübertragung und -verteilung sowie Infrastruktur zeigten eine solide Geschäftsentwicklung mit gestiegenem operativen Ergebnis.

Auch der Bereich Metallurgietechnik erzielte nach weitgehend abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen wieder einen positiven operativen Ergebnisbeitrag. Im Zuge der erfolgten Kapazitätsanpassung wurde die Kostenstruktur stark verbessert und die Produktivität signifikant gesteigert. Der Turnaround-Kurs wird plangemäß fortgesetzt.

 

Der Unternehmensbereich Wassertechnik ist von der schwierigen konjunkturellen Situation betroffen. Besonders am deutschen Markt aber auch im internationalen Geschäft wirkte sich der Marktrückgang durch verzögerte kommunale Auftragsvergaben aus. Dies und die Projektverschlechterungen in einigen kritischen Altprojekten führten zu einem deutlich negativen Ergebnis.

Eingeleitete Schwerpunktmaßnahmen zur erfolgreichen Restrukturierung des Unternehmensbereiches sind neben der Redimensionierung der Niederlassungen in Deutschland - hier mussten zwei Standorte geschlossen werden - und der Konzentration der internationalen Vertriebsstruktur auch die Fokussierung des Produkt- und Leistungsspektrums.

 

Netto-Liquidität und Cash Flow wieder positiv

Durch ein aktives Cash-Management über alle Konzerngesellschaften ist es gelungen, die Nettoverschuldung (Bruttoliquidität minus verzinsliches Fremdkapital) nicht nur zu reduzieren, sondern sogar in eine positive Netto-Liquiditätssituation in Höhe von 83 Mio. EUR (nach minus 21 Mio. EUR im Vorjahr)zu bringen.

Auch der Cash Flow der VA TECH entwickelte sich im Jahr 2002 sehr gut. Neben dem Cash Flow aus der Betriebstätigkeit (97 Mio. EUR nach minus 202 Mio. EUR in 2001) war auch der Free Cash Flow - dieser inkludiert auch die Einnahmen/Ausgaben im Investitionsbereich - erfreulich positiv mit 101 Mio. EUR (nach minus 82 Mio. EUR im Vorjahr).

Die Eigenmittelquote zum Ultimo 2002 lag bei 13,9%.

 

Ausblick für 2003

Im Geschäftsjahr 2003 sind die internationalen Rahmenbedingungen weiterhin von politischen Unwägbarkeiten und zurückhaltender Investitionsneigung geprägt.

 

Die Auswirkungen der Kriegssituation im Mittleren Osten auf die Kapitalgüterindustrie sind heute schwer prognostizierbar.

 

Wir erwarten für 2003 einen Auftragseingang und Umsatz in der Größenordnung des Vorjahres. Hauptziel des Jahres ist die nachhaltige Verbesserung der Ertragskraft durch weitere effizienzsteigernde Maßnahmen und Kostenreduktionen sowie die Sicherstellung einer guten Liquiditätslage des Konzerns.

 

Für die kommenden Jahre sind keine größeren Anlageninvestitionen geplant. Aus heutiger Sicht sind 2003 auch keine signifikanten Akquisitionen vorgesehen.

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Restrukturierungsmaßnahmen in der Metallurgietechnik und trotz der ungünstigen Marktsituation in der Wassertechnik wollen wir das operative Ergebnis im Jahr 2003 deutlich steigern und auch ein klar positives Nettoergebnis erzielen.

 

Wie schon in der Jahresverteilung der Kennzahlen der letzten Jahre ersichtlich, wird der größere Teil der Umsatz- und Ergebnisrealisierung im zweiten Halbjahr erfolgen.

 

Entwicklung der Unternehmensbereiche

 

Metallurgietechnik- Turnaround bringt positives EBIT

Der Auftragseingang der Metallurgietechnik entwickelte sich im vierten Quartal 2002 gut, sodass für das Gesamtjahr eine Steigerung um 5% auf 1.050 Mio. EUR erzielt werden konnte. Der Umsatz lag mit 1.024 Mio. EUR um 8% unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

 

Die weitgehend abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen führten zu einem Aufwärtstrend im Ergebnis. Operativ positive Ergebnisse seit dem 2. Quartal führten insgesamt zu einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 6,1 Mio. EUR in 2002.

 

Die wesentliche Maßnahme des Restrukturierungsprogrammes war die Anpassung der eigenen Engineering-Kapazität auf ein jährliches Weltmarktvolumen von 6 bis 7 Mrd. EUR. Durch die Reduktion von 6 auf 4 Geschäftsbereiche, die konsequente Verbesserung von Arbeitsprozessen und den Einsatz von SAP als neuem EDV-Tool konnten die Eigenkosten massiv, um etwa 100 Mio. EUR gesenkt werden, was gleichzeitig zu einer Erhöhung der Produktivität führte. Der Personalstand ist im Vergleich zum Jahresende 2001 um 16% auf 3.364 Mitarbeiter gesunken, bei gleichzeitig gestiegenem Auftragsseingang.

 

In der regionalen Betrachtung des Auftragseinganges kamen die neuen Aufträge hauptsächlich aus Europa (54% des Auftragseinganges) sowie Asien/Pazifik (29%).

 

Mit einem Auftragseingang von 274 Mio. EUR erwies sich der chinesische Markt als bedeutende Säule für die Metallurgietechnik.

 

Hydraulische Energieerzeugung - Weiter gute Entwicklung

Der Auftragseingang 2002 lag mit 1.011 Mio. EUR nur geringfügig unter dem Rekordniveau des Vorjahres. Geschäftsbedingt erfolgt die Auftragsvergabe nicht kontinuierlich. Nach einem guten ersten Halbjahr und geringeren Auftragszugängen im dritten Quartal dieses Jahres war im vierten Quartal wieder ein Anstieg der Auftragseingänge zu verzeichnen.

Der Umsatz lag mit 758 Mio. EUR um 13% über dem Vergleichswert des Vorjahres, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erhöhte sich um 47% auf 56,5 Mio. EUR. Der Mitarbeiterstand ist von 3.151 auf 3.098 leicht zurückgegangen.

 

Die regionale Verteilung der Aufträge des Jahres 2002 zeigt ein sehr starkes Europa mit 64% vor Asien/Pazifik mit 25%.

 

Energieübertragung und -verteilung - Kontinuierliche Geschäftsentwicklung

Der Auftragseingang im Bereich Energieübertragung und -verteilung lag im Jahr 2002 mit 1.208 Mio. EUR um 11% unter dem Rekordwert des Vorjahres, welcher durch zwei Großaufträge geprägt war. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 5% auf 1.258 Mio. EUR, nachdem das vierte Quartal wieder eine gute Entwicklung zeigte. Das operative Ergebnis des Unternehmensbereiches (EBIT) lag mit 50 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau.

Der Personalstand per Ende 2002 von 6.541 Mitarbeitern zeigt eine Reduktion von 2% im Jahresvergleich. Diese Nettoveränderung ist das Ergebnis von Restrukturierungsmaßnahmen in Europa und dem Aufbau von Ressourcen in außereuropäischen Zielmärkten sowie im Automationsgeschäft.

 

Gemessen am Auftragseingang bildeten Europa (49%) und Nordamerika (19%) die stärksten Regionen des Jahres.

 

VA TECH CNI - ein neues Joint Venture im Bereich der Netzleittechnik

Mitte 2002 gründeten VA TECH SAT und das deutsche Unternehmen PSI das Unternehmen VA TECH CNI, ein Gemeinschaftsunternehmen auf dem Markt der Netzleittechnik.

 

Neues Joint Venture in China

VA TECH T&D gründete gemeinsam mit Guangzhou Yuexin M&E Group im August 2002 ein Joint Venture, dessen Serviceangebot von Projektierung über Fertigung, Lieferung und Prüfung bis zur Montage und Inbetriebnahme von elektrischen Anlagen auf dem Gebiet der Hochspannungsübertragung und -verteilung bis zu 550 kV reicht. Am gleichen Standort existiert bereits ein Joint Venture für Transformatoren, welches Leistungstransformatoren produziert.

 

Wassertechnik - Unternehmensbereich in Restrukturierung

Der Auftragseingang des Unternehmensbereichs blieb im Jahr 2002 mit 225 Mio. EUR deutlich unter den Erwartungen zurück (minus 33% im Vergleich zum Vorjahr). Dieser Rückgang ist wesentlich durch die Verschiebung von einigen Großprojekten gekennzeichnet, deren In-Kraft- Treten im ersten Halbjahr 2003 erwartet wird. Der Umsatz verzeichnete einen Rückgang um 13% auf 275 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug minus 54,7 Mio. EUR, wesentlich geprägt von der rückläufigen Umsatzentwicklung und der Kostenüberschreitung bei bestehenden Projekten. Inkludiert sind auch Einmaleffekte wie Restrukturierungskosten durch den Mitarbeiterabbau im Lauf des Jahres, außerordentliche Firmenwertabschreibungen und negative operative Effekte aus der Insolvenz der Babcock Borsig Power.

 

Der Personalstand lag per Ende Dezember bei 788 Mitarbeitern. In den nächsten Monaten gilt es einerseits die gegenüber dem Vorjahr rückläufige Umsatzentwicklung umzukehren und andererseits weitere kostenreduzierende Maßnahmen zu setzen.

 

Die Schwerpunktmaßnahmen zur Restrukturierung des Unternehmensbereichs sind:

 

Die Redimensionierung der Niederlassungen in Deutschland - hier mussten zwei Standorte (Butzbach, München) geschlossen werden.

Die Konzentration der internationalen Vertriebsstruktur auf Schwerpunktländer. So erfolgte etwa ein Rückzug aus dem südamerikanischen Raum bei gleichzeitiger Stärkung der Präsenz in Indien und China.

Die Fokussierung des Produkt- und Leistungsspektrums etwa durch die Konzentration der Serviceaktivitäten in Deutschland oder die Suche nach Partnerschaften bei diversen Produktfeldern.

Die Optimierung der Strukturen und Prozesse. Dadurch werden die Eigenkosten um 15% gesenkt und Prozesse wie Einkauf oder Projektmanagement wesentlich verbessert.

 

Die auftragsstärksten Regionen in 2002 waren Europa (65%) und Asien/ Pazifik (25%).

 

Infrastruktur - Stabile Geschäftsentwicklung

Der Auftragseingang des Jahres 2002 verbesserte sich um 5% auf 742 Mio. EUR, wobei die größten Aufträge aus Österreich kamen, wie etwa Antriebssysteme für die Wiener U-Bahn oder elektrotechnische Ausrüstung für das Unfallkrankenhaus Linz. Der Umsatz war mit 639 Mio. EUR auf Vorjahresniveau, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich auf 31,6 Mio. EUR.

Der Personalstand betrug zum Jahresende 3.571 Mitarbeiter (minus 11%).

 

Verstärkung der Marktposition in Mittel- und Osteuropa

Mit dem im März 2002 erfolgten Erwerb der Mehrheitsanteile am slowakischen Elektrotechnik-Unternehmen ARTEP a.s., mit Sitz in Kosice, wurde die Expansion in der Slowakei im Bereich der Elektrotechnik fortgesetzt. Darüber hinaus wurde mit der russischen Elektromontagefirma TSN GmbH ein Projektierungs-Joint Venture in St. Petersburg gegründet. Ziel ist der weitere Ausbau der Marktposition und die Optimierung der Ertragskraft der VA TECH ELIN EBG in Russland, die auch mit 51% den Mehrheitsanteil an dem Joint Venture hält.

 

Mit der Übernahme des Unternehmens Pfrimer & Mösslacher GmbH in Klagenfurt erfolgte eine Vervollständigung der Aktivitäten in der technischen Gebäudeausstattung im Süden Österreichs. Das Unternehmen verfügt über technologische Stärken im Krankenhaussektor und in der Halbleiterindustrie.

 

Kennzahlen 2001 / 2002

 

Mio. EUR

2001

2001

vergl. Basis1)

2002

Veränderung (%)

vergl. Basis 1)

 

Auftragseingang

4.551

4.349

4.125

-5%

 

Auftragsstand

4.314

4.314

3.961

-8%

 

Umsatz

3.999

3.868

3.872

+

 

EBITA 2)

146

70

129

+84%

 

EBIT 3)

83

7

83

+

 

Finanzergebnis

-41

-116

-174

-50%

 

davon Abschrei-

bung BBP 4)

 

 

-44,4

 

 

EBT

42

-109

-91

+17%

 

Jahresüberschuss

/ Jahresfehlbetrag

32

-113

-93

+18%

 

Free Cash Flow

-82

 

101

+

 

Nettoliquidität

-21

 

83

 

 

Eigenkapital 5)

632

 

505

 

 

Eigenkapitalquote

15,3%

 

13,9 %

 

 

Mitarbeiter

18.847

18.847

17.725

-6%

 

1) Zur besseren Vergleichbarkeit der Kennzahlen wurden die Ergebnisse des Jahres 2001 bereinigt um ´Eingestellte Bereiche` (VA TECH TMS und Verkaufserlös VA TECH VOEST MCE) sowie um den Buchgewinn aus der Abgabe von voestalpine- Aktien dargestellt.

2) Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen

3) Ergebnis vor Zinsen und Steuern

4) Babcock Borsig Power

5) inkl. Minderheitenanteile

 

 

+++2003-03-26

 

Die börsenotierte VA Technologie AG (VA TECH) ist ein fokussiertes Technologie- und Serviceunternehmen, das Wert für Kunden über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus schafft. Der Konzern verfügt über führende internationale Positionen in den Bereichen Metallurgietechnik, Hydraulische Energieerzeugung, Energieübertragung und -verteilung, Wassertechnik sowie Infrastruktur. Im Jahr 2002 erzielte die VA TECH mit 17.725 Mitarbeitern einen Umsatz nach IAS von 3.872 Mio. EUR.

 

Diese und weitere Presseaussendungen des VA TECH-Konzerns sind auf der Homepagewww.vatech.atabrufbar bzw. können mittels automatischem Abo-Service individuell zugesandt werden.

 

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

 

Dr. Wolfgang Schwaiger

Lunzerstraße 64, A-4031 Linz

Tel: +43/732/6986-9222, Fax: +43/732/6986-3416

e-mail: wolfgang.schwaiger@vatech.at

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