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Nachhaltige Aktien 03.05.2004

3.5.2004: Wochenrückblick: Fette Zinsen locken: UmweltBank und SolarWorld mit Genussschein und Anleihe - Elefantenhochzeit: Vestas hält 98 Prozent an NEG Micon - Vossloh revidiert Umsatzprognose

Die vergangene Woche brachte den Aktienindizes herbe Einbrüche. Der DAX verlor drei Prozent, der TecDAX ging um fünf Prozent zurück. In Japan sank der Nikkei-225 um drei Prozent. Die US-amerikanischen Indizes Dow Jones Industrial Average und Nasdaq Combined Composite gaben zwei beziehungsweise sechs Prozent ab. Der Euro verteuerte sich leicht, für ihn wurden 1,198 US-Dollar gezahlt.

 

Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Erwartung für das Wachstum der Wirtschaft wieder gesenkt. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) Deutschlands wird nach neuester Schätzung um nur noch 1,5 Prozent in diesem Jahr zunehmen. Im Herbst 2003 waren noch 1,7 Prozent vorausgesagt worden. Auch die Bundesregierung korrigierte anschließend ihre Erwartungen.

 

Presseberichten zufolge wird in der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) über eine Anhebung des Preisbands diskutiert. Das sogenannte Preisband legt einen Tiefst- und einen Höchstpreis für das Rohöl fest. Verlässt der Marktpreis diese Grenzen, erhöhen oder senken die OPEC-Länder ihre Förderung, um über das veränderte Angebot den Ölpreis wieder in die Grenzen zurückzuführen. Allerdings liegt der Preis für OPEC-Öl seit Dezember 2003 ununterbrochen über der oberen Grenze von 28 Dollar je Barrel, ohne dass die OPEC ihre Förderung erhöht hätte. Kürzlich waren die Förderquoten sogar noch gesenkt worden.

 

Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher hängt die deutsche Wirtschaft zu 74 Prozent von Energieimporten ab. Wegen der Verknappung zunächst des Öls, später auch des Erdgases, seien weitere gravierende Preissprünge und daraus folgende wirtschaftliche Einbrüche "so gut wie sicher". Nach Angaben des Verbraucherbundes reichen die Ölvorräte der acht größten Ölkonzerne der Welt noch für 13 Jahre, bei angenommenen gleich bleibenden Reserven und konstanter Produktion. Die Erhöhung der Energieeffizienz und der Umstieg auf die Sonnenenergie müssten deshalb jetzt stattfinden, fordert der Bund.

 

Die UmweltBank AG bietet erneut einen Inhaber-Genussschein an. Wie bei der Emission im Vorjahr belaufe sich das Volumen auf 4,7 Millionen Euro, teilte das Nürnberger Geldhaus mit. Nach Abschluss der Emission werde die UmweltBank ein Eigenkapital von über 35 Millionen Euro aufweisen. Das Wertpapier habe eine Laufzeit von fünfeinhalb Jahren und werde in dieser Zeit mit fünf Prozent jährlich verzinst. Nach Ende der Laufzeit könne ein Anschlusszins für jeweils zwei Jahre vereinbart werden. Zeichnungsschluss sei der 30. Juni 2004, vorbehaltlich vorzeitiger Schließung, hieß es. Die UmweltBank-Aktie gab an der Frankfurter Börse drei Prozent auf 6,48 Euro nach.

 

SolarWorld AG legt eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 25 Millionen Euro auf. Die Schuldverschreibungen haben eine Laufzeit von sieben Jahren und werden mit jährlich sieben Prozent verzinst. Zeichnungsbeginn sei der 2. Mai 2004. Die Erlöse sollen die Kapitalbasis des Bonner Solarkonzerns verbreitern und die Gesellschaft bei Finanzierungen unabhängiger machen. Nach Angaben von Finanzvorstand Philipp Koecke kann SolarWorld die Investitionen der nächsten Jahre aus dem Cash-Flow darstellen. Jedoch würden die Zuflüsse aus der Anleihe zusätzliche Finanzierungsspielräume schaffen. Eine Kapitalerhöhung werde es im laufenden Jahr nicht geben. Der Konzern will nach eigenen Angaben die Produktionskapazitäten kurzfristig ausweiten. Weiter hieß es, im Jahr 2006 würden erste Mengen eigenproduzierten Solar-Siliziums erwartet. Die Gewinnung dieses Rohstoffs ist nach Unternehmensangaben das letzte noch fehlende Glied in der vollständigen Wertschöpfungskette. Für die SolarWorld-Aktie wurden am Mittwoch in der Spitze 21,80 Euro gezahlt. Der Schlusskurs von 19,70 Euro liegt um vier Prozent höher als am Ende der Vorwoche.

 

Der Hambuger Windparkprojektierer P&T Technology AG legte den Geschäftsabschluss 2003 vor. Die Umsätze sanken dem Bericht zufolge auf 53,6 Millionen Euro, nach 131 Millionen im Vorjahr. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) ermäßigte sich auf minus 13,4 Millionen Euro, nachdem im Jahr 2002 noch ein Minus von 45 Millionen in den Büchern gestanden hatte. Der Konzernfehlbetrag belief sich auf minus 14,2 Millionen Euro, wobei nach Unternehmensangaben im zweiten Halbjahr ein "fast ausgeglichenes" Ergebnis erwirtschaftet wurde. Die Eigenkapitalquote ist auf 10,9 Prozent gefallen. Der Vorstand geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die Sanierung gelingt und die angespannte wirtschaftliche Lage überwunden werden kann. Der Wirtschaftsprüfer erteilte für den Geschäftsbericht der Aktiengesellschaft nur ein eingeschränktes Testat. Die P&T-Aktie gewann zwei Cent auf 0,46 Euro hinzu.

 

Umweltkontor Renewable Energy AG hat die Veröffentlichung des Geschäftsberichts auf den 25. Mai 2004 verschoben. Infolge der reduzierten Mitarbeiterzahl verzögere sich die Erstellung und Prüfung des Konzernabschlusses, hieß es zur Begründung. Der Erkelenzer Windparkprojektierer und Technologiekonzern wird seit Jahresbeginn nur noch von einem Alleinvorstand geleitet. Umweltkontor gaben sieben Cent auf 0,74 Euro nach.

 

Um acht Cent oder zehn Prozent auf 0,73 Euro sank der Kurs der Nordex AG. Finanzvorstand Thomas Richterich sprach in einem zweiteiligen Interview auf ECOreporter.de über die aktuelle Lage und die Zukunftsaussichten des Hamburger Windturbinen-Herstellers.

 

Vestas Wind Systems A/S meldete unterdessen einen Großauftrag aus Deutschland. Der Weltmarktführer aus Dänemark wird an die WKN Windkraft Nord AG, Husum, 31 Windturbinen im Gesamtwert von rund 70 Millionen Euro liefern. Die Schwachwind-Anlagen sollen noch im laufenden Jahr in den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aufgestellt werden, hieß es. Vestas hält nach eigenen Angaben mittlerweile 98 Prozent der Aktien des ehemaligen Konkurrenten NEG Micon A/S. Den verbliebenen freien NEG Micon-Aktionären bietet Vestas nun bis spätestens 14. Mai 2004 eine Barabfindung von 97,96 Dänischen Kronen je Aktie an. Die Anteile derjenigen Inhaber, die nicht auf dieses letzte Angebot eingingen, würden anschließend zwangsweise eingezogen. Die Barabfindung werde auch dann ausgezahlt, sofern ein Konto des NEG Micon-Aktionärs bekannt sei. Anderenfalls werde das Geld nach dänischen Vorschriften zunächst deponiert, so Vestas. NEG Micon wurden am Freitagabend in Kopenhagen bei 95 Kronen notiert. Vestas stürzten im Vergleich zur Vorwoche um sieben Prozent auf 92,50 Kronen ab.

 

Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG hat 51 Prozent der Stadtwerke Kiel übernommen. Der Kaufpreis wurde nicht mitgeteilt. Die Stadtwerke Kiel hatten nach MVV-Angaben im Geschäftsjahr 2002 insgesamt 292 Millionen Euro umgesetzt und ein operatives EBIT von rund 40 Millionen Euro erreicht. MVV gaben leicht auf 15,13 Euro nach.

 

Der Schienenfahrzeugtechnik-Hersteller Vossloh AG aus Werdohl meldete einen Umsatzanstieg um 8,2 Prozent auf 198 Millionen Euro im ersten Quartal. Das EBIT sei, bereinigt um Einmaleffekte, um 13 Prozent auf 16,3 Millionen Euro gesteigert worden. Die Sondererlöse aus dem Verkauf einer Unternehmenstochter im vergangenen Jahr mitgerechnet, ergab sich jedoch ein deutlicher Rückgang des EBIT. Der Vossloh-Vorstand bestätigte die Prognose, im Gesamtjahr das EBIT um fünf Prozent auf 106 Millionen Euro zu steigern. Der angekündigte Konzernumsatz von 960 Millionen Euro könne jedoch möglicherweise verfehlt werden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Dow Jones-vwd ist der margenschwache Bereich Gleisbau und -instandhaltung von eventuellen Auftragsverzögerungen betroffen. Das Umsatzminus werde, wenn überhaupt, im "niedrigen zweistelligen Millionen Euro-Bereich liegen", sagte Finanzvorstand Werner Andree laut vwd. Vossloh sanken um drei Prozent auf 42 Euro. Analysten mehrerer Bankhäuser nannten den Kursrückgang "übertrieben" und rieten zum Kauf der Aktie.

 

Masterflex AG aus Gelsenkirchen meldete Umsätze von 66,9 Millionen Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr, eine Steigerung um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das EBIT sei um 38 Prozent auf 6,5 Millionen Euro gestiegen, teilte der Kunststoffteile-Hersteller mit. Auch die vorläufigen Ergebnisse des ersten Quartals weisen Steigerungsraten gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Die Zahlen liegen den Angaben zufolge über den eigenen Planungen des Unternehmens. Der Vorstand werde vorschlagen, die Dividende um 50 Prozent auf 0,60 Euro je Aktie zu erhöhen. Masterflex stiegen um ein Prozent auf 25,80 Euro.

 

Die B.A.U.M. AG meldete einen Rahmenvertrag mit der Unternehmensgruppe Dmf Technologies Ltd, London. Dmf Technologies werde den Angaben zufolge sämtliche neuen Aktien aus der am 9. März 2004 beschlossenen Barkapitalerhöhung übernehmen, soweit die Aktionäre nicht ihre Bezugs- oder Zeichnungsrechte ausgeübt hätten. Die Unternehmensberatung plane weitere Bar- und Sachkapitalerhöhungen aus dem bestehenden genehmigten Kapital, hieß es. Dmf ist laut der Meldung in der Agrarproduktion mit dem Schwerpunkt Weintrauben aktiv. Die B.A.U.M.-Aktie hatte ihr Hoch am Dienstag bei 1,50 Euro, am Freitag wurde sie mit 1,25 Euro notiert. Der um den reversen Split bereinigte Vergleichs-Schlusskurs der Vorwoche errechnet sich mit 1,60 Euro.

 

Body Shop International plc. meldete vorläufige Ergebnisse des Geschäftsjahres, das am 28. Februar endete. Die Umsätze der britischen Ladenkette stiegen geringfügig auf 381,1 Millionen Britische Pfund an. Das EBIT legte um 25 Prozent auf 30,3 Millionen Pfund zu. Beim Ergebnis pro Aktie ergab sich sogar ein Zuwachs um 57 Prozent auf 10,7 Pence. Der Vorstand schlug eine Schlussdividende von 3,8 Pence je Aktie vor, was die Gesamtausschüttung auf 5,7 Pence erhöhen würde. Body Shop meldete zurückgehende Verkaufszahlen in Großbritannien, Kanada und Teilen Europas. In anderen Teilen der Welt seien jedoch mehr Waren verkauft worden. Das Unternehmen betreibt mehr als 2.000 Geschäfte in 50 Ländern. In der nächsten Zeit sollen 300 Geschäfte neu eröffnet werden. Body Shop kletterten in London um sieben Prozent auf 141,5 Pence.

 

Mayr-Melnhof Karton AG plant im laufenden Jahr Zukäufe in Osteuropa. Die Vorhaben würden alle drei Geschäftszweige - Kartonerzeugung, Kartonverpackungen und Zigarettenschachteln - betreffen, teilte das österreichische Unternehmen mit. Mayr-Melnhof bestätigten die Anfang März bekannt gegebenen vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres. Die Dividende soll um zehn Prozent auf 2,20 Euro erhöht werden. Der Kurs sank in Wien um zwei Prozent auf 106 Euro.

 

Trojan Technologies Inc., Hersteller von Technik zur chemikalienfreien Wasseraufbereitung, zeigte eine Rückrufaktion an. Betroffen seien weltweit cirka 12.500 Wasser-Desinfektionsgeräte des Typs TrojanUVMax(R), die zwischen August 2000 und April 2004 zum Stückpreis von 500 bis 1.500 Dollar verkauft worden seien. Trojan gaben in Toronto sechs Prozent auf 8,14 Kanadische Dollar ab.

 

Der US-amerikanische Gesundheitsdienstleister Oxford Health Plans Inc. wird von der UnitedHealth Group übernommen. Unter Vorbehalt behördlicher Zustimmung sollen den Oxford-Aktionären je Anteilsschein 0,6357 Aktien der UnitedHealth und zusätzlich 16,17 Dollar in bar gezahlt werden. Die Transaktion solle im vierten Quartal 2004 abgeschlossen werden, teilte UnitedHealth mit. Oxford Health Plans legten in New York sieben Prozent auf 54,44 Dollar zu. Die Aktie ist im Natur-Aktien-Index enthalten.

 

Eine Reihe US-amerikanischer Unternehmen mit Umweltbezug hat Quartalsergebnisse bekannt gegeben. Die Zahlen lagen offensichtlich unter den Erwartungen der Marktteilnehmer, denn sämtliche Aktien gaben, zum Teil sehr deutlich, nach. Zu nennen sind Active Power Inc. (Stromspeicher-Geräte, Kurs minus 17 Prozent), Plug Power Inc. (Brennstoffzellen-Technik, Kurs minus 15 Prozent), Interface Inc. (Bodenbeläge, Kurs minus acht Prozent) und Stericycle Inc. (Entsorgung medizinischer Abfälle, Kurs minus vier Prozent). Aber auch ohne dass kursbeeinflussende Nachrichten bekannt wurden, sanken die Kurse von Capstone Turbine Corp., Evergreen Solar Inc., FuelCell Energy Inc., Ionics Inc., Millenium Cell Inc.. Spire Corp. und Transmeta Corp. hatten jeweils Verluste im zweistelligen Prozentbereich zu verzeichnen.

 

Active Power Inc. (ISIN US00504W1009 / WKN 502716)

B.A.U.M. AG (ISIN DE000A0AYX23 / WKN A0AYX2)

"Alte" B.A.U.M.-Aktie (ISIN DE0005083109 / WKN 508310)

Body Shop International plc (ISIN GB0001083137 / WKN 870803)

Capstone Turbine Corp. (ISIN US14067D1028 / WKN 615344)

Evergreen Solar Inc. (ISIN US30033R1086 / WKN 578949)

FuelCell Energy Inc. (ISIN US35952H1068 / WKN 884382)

Interface Inc. (ISIN US4586651063 / WKN 868656)

Ionics Inc. (ISIN US4622181083 / WKN 855474)

Masterflex AG (ISIN DE0005492938 / WKN 549293)

Mayr-Melnhof Karton AG (ISIN AT0000938204 / WKN 890447)

Millenium Cell Inc. (ISIN US60038B1052 / WKN 940511)

MVV Energie AG (ISIN DE0007255903 / WKN 725590)

NEG Micon A.S. (ISIN DK0010253681 / WKN 897922)

Nordex AG (ISIN DE0005873574 / WKN 587357)

Oxford Health Plans Inc. (ISIN US6914711063 / WKN 882570)

P&T Technology AG (ISIN DE0006852809 / WKN 685280)

Plug Power Inc. (ISIN US72919P1030 / WKN 928999)

SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840)

Spire Corp. (ISIN US8485651074 / WKN 870534)

Stericycle Inc. (ISIN US8589121081 / WKN 902518)

Transmeta Corp. (ISIN US89376R1095 / WKN 564775)

Trojan Technologies Inc. (ISIN CA8969241071 / WKN 902023)

UmweltBank AG (ISIN DE0007233025 / WKN 723302)

Umweltkontor Renewable Energy AG (ISIN DE0007608101 / WKN 760810)

Vestas Wind Systems A.S. (ISIN DK0010268606 / WKN 913769)

Vossloh AG (ISIN DE0007667107 / WKN 766710)

 

Bildnachweis: Gebäude der UmweltBank AG in Nürnberg; Windpark mit Anlagen von Typ Vestas V47 / Quelle: Unternehmen

 

Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der UmweltBank.

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