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Meldungen 08.02.2005

8.2.2005: Meldung: REpower Systems AG: Stellungnahme zum Artikel "Um das gro?e Rad tobt der Sturm"

Stellungnahme zum Artikel "Um das gro?e Rad tobt der Sturm" in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 6.2.2005

 

In dem am 6. Februar 2005 in der Sonntagsausgabe der FAZ ver?ffentlichten Artikel "Um das gro?e Rad tobt der Sturm" wird die Vergabe von F?rdermitteln zur Entwicklung der REpower 5M sowohl hinsichtlich der Mittelgew?hrung als auch der Mittelverwendung beanstandet. Die REpower Systems AG weist die in dem Artikel erhobene Kritik als unzutreffend zur?ck.

 

Die ge?u?erte Kritik an dem realisierten Leasingmodell für die Finanzierung der REpower 5M Anlage ist unbegr?ndet. Diese in der Projektfinanzierung ?bliche Finanzierungsvariante wurde Mitte 2004 vorab mit den F?rdermittelgebern abgestimmt und von diesen genehmigt. Eine Vorteilsnahme gleich welcher Art hinsichtlich der erhaltenen F?rdermittel fand nicht statt.

 

Der in dem Artikel erhobene Vorwurf einer angeblich nicht erlaubten Doppelf?rderung ist unrichtig. Nach den Regeln der Europ?ischen Kommission ist es ausdr?cklich zul?ssig, dass ein Vorhaben aus unterschiedlichen F?rdermittelt?pfen gef?rdert wird. Das Vorhaben zur Entwicklung der REpower 5M wurde daher zul?ssigerweise einerseits vom Land Schleswig-Holstein mit einer F?rdersumme von 1,5 Millionen Euro aus sogenannten EFRE-Mittel (Europ?ischer Fond für Regionale Entwicklung) und andererseits wird das Projekt von der Europ?ischen Kommmission direkt im 5. Rahmenprogramm mit R&D-Mitteln in H?he von ebenfalls 1,5 Millionen Euro unterst?tzt, wobei die REpower Systems AG aufgrund der Projektbeteiligung von drei weiteren Partnern von der bewilligten F?rdersumme tats?chlich nur maximal rund 970.000 Euro erhalten k?nnte.

 

Die kumulative F?rderung ?berschreitet auch nicht die europarechtlich zul?ssige F?rderquote von maximale 50 Prozent der für das Projekt erforderlichen Gesamtkosten. REpower hat nur F?rdermittel von insgesamt rund 2,5 Millionen Euro erhalten. Die maximale F?rderquote von 50 Prozent ist bei weitem nicht ausgesch?pft. Im ?brigen wurde die kumulative F?rderung mit den jeweiligen F?rdermittelgebern w?hrend der Antragsphase in 2002 abgestimmt und von diesen genehmigt.

 

Ebenfalls unzutreffend ist die im Artikel behauptete ?berzahlung von Mitteln in sechsstelliger H?he wegen Skontoabz?gen. Durch die EU-Finanzkontrollstelle des Wirtschaftsministeriums Schleswig-Holsteins wurde im Rahmen der regelm??igen Belegpr?fung im Dezember eine Berichtigung wegen Skontoabz?gen nur in H?he von 6.300 Euro und der hierauf beruhenden zwischenzeitlichen ?berzahlung von rund 1.300 Euro gew?nscht. Die in dem im Januar 2005 ?bersandten Pr?fbericht aufgef?hrten Hinweise wurden l?ngst in dem gepr?ften Endverwendungsnachweis ber?cksichtigt. Ein R?ckzahlungsanspruch der F?rdermittelgeber wegen ?berzahlung besteht nicht.

 

Kontakt:

Bettina Linden/ Unternehmenskommunikation & ?ffentlichkeitsarbeit

 

Thomas Schnorrenberg/ Investor Relations

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