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Meldungen 16.05.2017

Deutsche Pfandbriefbank: Zahlen 1. Quartal

Die Deutsche Pfandbriefbank AG aus München hat im ersten Quartal 2017 ihr Ergebnis und die Kreditausgabe leicht verbessert. Das Neukundengeschäft und die Bilanzsumme sind allerdings zurückgegangen. ECOreporter.de hat die Aktie der Deutsche Pfandbriefbank AG Ende September 2016 in die Liste der ECOreporter-Favoriten-Aktien  aufgenommen. Dort führen wir sie als eine von 15 aussichtsreichen Mittelklasse-Aktien.  Mehr über das Potential der Aktie erfahren Sie in unserem Aktientipp von Anfang März.  Wir veröffentlichen unten die Mitteilung des Immobilienfinanzierers zur Quartalsbilanz im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.


pbb im ersten Quartal auf Kurs – solider Jahresauftakt

• Vorsteuerergebnis steigt leicht auf 47 Mio. €
• Zins- und Provisionsüberschuss mit 106 Mio. € stabil
• Neugeschäft mit 2,4 Mrd.€ auf solidem Niveau
• Arndt: Initiativen umsetzen, um pbb weiterzuentwickeln und Marktposition zu stärken – Innovation vorantreiben

München – Die Deutsche Pfandbriefbank AG (pbb) hat im ersten Quartal 2017 das Vorsteuerergebnis gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal leicht auf 47 Mio. € gesteigert (IFRS, Konzern; 1Q16 : 45 Mio. €). Mit einem Zins- und Provisionsergebnis von 106 Mio. € (1Q16: 104 Mio. €) und einer Kreditrisikovorsorge von 2 Mio. € (1Q16: 0 €) entwickelten sich die wesentlichen Treiber für das Kreditgeschäft der pbb stabil. Das laufende Zinsergebnis ohne Vorfälligkeitsentschädigungen und sonstige Sondereffekte stieg von 86 Mio. € im Vorjahresvergleichsquartal auf jetzt 95 Mio. €. Es wurde vor allem von niedrigeren Zinsaufwendungen für die Refinanzierung begünstigt.

Der Verwaltungsaufwand stieg erwartungsgemäß an auf 50 Mio. € (1Q16: 45 Mio. €), bedingt insbesondere durch weiter steigende Kosten regulatorischer Auflagen und Projekte sowie durch technisch bedingt höhere Personalkosten, die im Vorjahresvergleichsquartal von Rückstellungsverbräuchen profitiert hatten. Belastet wurde das Ergebnis des ersten Quartals weiterhin von der Bankenabgabe in Höhe von 20 Mio. €, die vollständig im ersten Quartal erfasst wird. Dem standen Erträge von netto 7 Mio. € unter anderem aus dem Verkauf von Vermögenswerten des nicht strategischen Value Portfolios gegenüber.

Das Neugeschäft erreichte 2,4 Mrd. €. Es liegt damit unter dem Vorjahresvergleichsquartal (1Q16: 2,9 Mrd. €, alle Neugeschäftszahlen inklusive Prolongationen länger als 1 Jahr), aber über dem durchschnittlichen Niveau eines Startquartals. Das strategische Portfolio lag mit 31,8 Mrd. € leicht über dem Niveau per Jahresende 2016 (12/16: 31,5 Mrd. €). Das Volumen des nicht strategischen Value Portfolios reduzierte sich weiter auf 15,5 Mrd. € (12/16: 15,8 Mrd. €). Die CET1-Quote stieg zum 31. März 2017 auf 19,2% (12/16: 19,0%, jeweils „fully phased in“). Die pbb liegt damit unverändert über dem Branchendurchschnitt mit einem komfortablen Kapitalpuffer für weiteres Wachstum und steigende regulatorische Anforderungen. 

Für das Gesamtjahr 2017 hat sich die pbb ein Vorsteuerergebnis von 150-170 Mio. € vorgenommen und ein Neugeschäftsvolumen zwischen 10,5 und 12,5 Mrd. €. Das Ergebnis für das erste Quartal stützt diese Erwartung. 

Andreas Arndt, der Vorstandsvorsitzende der pbb, sagte: „Die pbb bleibt in einem unverändert sehr schwierigen Zins- und Wettbewerbsumfeld auf Kurs. Wir sind mit einem soliden Ergebnis und ordentlichem Neugeschäft in das Jahr 2017 gestartet. Wir beginnen jetzt mit der Umsetzung verschiedener Initiativen mit dem Ziel, die pbb weiterzuentwickeln und unsere Marktposition zu stärken sowie Innovation voranzutreiben: den Ausbau des US-Geschäfts, die Ausweitung unserer Kundenbasis in bestehenden Märkten mit neuen Produkten und neuen Kundengruppen sowie die Entwicklung von digitalen Lösungen.“

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