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Finanzdienstleister 23.09.2014

Evangelische Bank kürt „herausragende Projekte“ der Sozialwirtschaft

Ein Bioenergiedorf, eine Grundschule und ein Bauunternehmen sind von der Evangelischen Bank als „herausragende Projekte der Sozialwirtschaft“ geehrt worden. Die Bank mit Sitz in Kassel hat die drei Einrichtungen für   ihr „vielseitiges und innovatives Engagement“ in Sachen ökologischer, sozialer und ethischer Nachhaltigkeit mit dem EKK-Nachhaltigkeitspreis der Evangelischen Bank eG 2014 ausgezeichnet.


Um den mit 10.000 Euro dotieren Preis, der zum zweiten Mal ausgelobt wurde, hatten sich 48 Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Freier Wohlfahrtspflege beworben. Neben der Nachhaltigkeit, die prämiert wurde, ist die Gemeinwohlorientierung der Kandidaten eine zentrale Voraussetzung, um den Preis zu erhalten. Thomas Katzenmeyer, Vorstandssprecher der Evangelischen Bank und zugleich einer der Juroren, zeigte sich vom gesamten Teilnehmerfeld beeindruckt „Ob in der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe, im Bildungsbereich oder im Krankenhaussektor: Die Herausforderungen des Alltags meistern die Einrichtungen mit inspirierenden Ideen und Lösungen, die sie für uns alle zu Vorbildern werden lassen“, sagte er bei der Preisverleihung 2014 im Kongress Palais Kassel.


Der Hauptpreis ging an das Bioenergiedorf Erlacher Höhe in Großerlach. Dabei handele es sich um das bundesweit erste Bioenergiedorf innerhalb einer Diakonie. Diese Hilfs- und Pflegeeinrichtung arbeite weitgehend energieautark als Hilfe für Menschen in sozialen Notlagen. Diesen werde zum einen ein Zuhause und zum anderen auch Arbeit gegeben.

Den mit 7.000 Euro dotieren zweiten Preis erhielt Die Freie Grundschule Bröbberow. Diese Bildungsstätte mit Kita und Hort nahe Rostock wurde unter anderem für ihren integrativen Lehransatz ausgezeichnet. „Gegenseitige Wertschätzung, Anerkennung und die aktive Mitbestimmung der Kinder sind in Bröbberow selbstverständlich. Als Umweltschule liegt der Fokus zudem auf dem nachhaltigen Umgang mit der Natur“, heißt es in der Begründung zur Preisvergabe.


Der dritte Preis ging an das Sozialunternehmen NintegrA. Dabei handelt es sich um ein Bauunternehmen, bei dem Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigte und gesunde Menschen zusammenökologisch einwandfreie Holzhäuser errichten. „Anstelle von Maschinen arbeiten bei diesem Projekt Menschen, für die die komplexen Produktionsschritte in kleine Arbeitsschritte eingeteilt werden. Das Besondere an diesem Unternehmen: Es ist erfolgreich am freien Markt tätig“, erklärt die Evangelische Bank zu  NintegrA.


Die Verleihung des EKK-Nachhaltigkeitspreis der Evangelischen Bank stand unter der Schirmherrschaft von Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, und Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

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