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Mikrofinanzen 25.03.2013

Experten-Interview mit Michael P. Sommer, BiB Essen

Ältere Frau an einem Marktstand in Ghana

Quelle: Renate W. - Fotolia

Michael P. Sommer, Direktor der Bank im Bistum Essen (BiB) und einer der führenden Mikrofinanz-Experten weltweit, erläutert im Gespräch mit ECoreporter.de-Chefredakteur Jörg Weber Erfolgsbedingungen und Risiken für Mikrofinanzen. Denn Mikrofinanzfonds haben in der Finanzkrise zwar wirtschaftlich überzeugt, aber sind sie tatsächlich nachhaltig, oder beuten sie Menschen in Entwicklungsländern mittels hoher Zinsen aus?

ECOreporter:Mikrokredite sollen eigentlich den Armen helfen, damit sie eigenständig ihren Lebensunterhalt verdienen. Oder sollen sie zuallererst gute Renditen für Investoren erbringen und sind damit ein Mittel, um sogar denen, die bisher gar kein Geld haben, hohe Zinsen abzuknöpfen?

Michael Sommer:Mikrofinanzen – und damit auch Mikrokredite – sind erfolgreich, wenn der betriebswirtschaftliche Ertrag einhergeht mit wirtschaftlicher Entwicklung, die soziale Entwicklung ermöglicht. Ein "zuerst" und "danach" gibt es nicht. Es ist notwendig, sehr kostenintensiv und zeitaufwendig die Endkunden zu begleiten. Wenn ein Mikrokredit-Sachbearbeiter für einen 100-Euro-Kredit mit seinem Moped über Land fährt, den Kunden bei der Erstellung des Business-Plans berät, seine Glaubwürdigkeit überprüft, zurückfährt, eine Kreditakte anlegt, nach positiver Entscheidung den Kredit auszahlt und in vierwöchentlichen Raten wieder einsammelt (mit einer Mopedfahrt pro Rate), dann ist nachvollziehbar, dass das höhere Kosten und damit auch Zinsen bedingt als bei einem Kredit einer Bank hier in Deutschland. Natürlich, die Zinsgestaltung muss fair sein – aber dazu gehört auch, dass sie kostendeckend ist. Wir überprüfen das regelmäßig bei den Mikrofinanz-Institutionen, die unsere Geschäftspartner sind.

ECOreporter:Mikrofinanzen gelten als nachhaltig. Aber was ist daran nachhaltig, dass beispielsweise ein Kolumbianer einen Kredit bekommt, um damit in den Zigaretten-Kleinsthandel einzusteigen? Andere nachhaltige Fonds dürfen erst gar nicht in die Tabakindustrie investieren.

Zur Person: Michael P. Sommer
Michael P. Sommer ist Direktor der Bank im Bistum Essen eG. Der Rechtsanwalt war zuvor viele Jahr stellvertretender Geschäftsführer der bischöflichen Aktion Adveniat und der Kardinal-Hengsbach-Stiftung. Für die Bank im Bistum Essen hat er den Mikrofinanz-Bereich aufgebaut. Die Kirchenbank legt sämtliche Einlagen ethisch-nachhaltig an. Sie vergibt Kredite direkt an Mikrofinanz-Institutionen. Mit der Stadtsparkasse Düsseldorf hat sie einen Mikrofinanzfonds initiiert, der sich seit der Gründung 2007 durchgehend positiv entwickelt hat. 2009 kamen zwei nicht für Privatkunden gedachte Mikrofinanz-Spezialfonds hinzu, die weltweit bzw. in Lateinamerika investieren. Letztes Jahr hat die Bank im Bistum Essen als erste deutsche Bank ein Mikrofinanzsparbuch aufgelegt. Es ist einlagengesichert, und die Anleger investieren damit direkt in Mikrofinanzen.

Sommer:Mikrofinanzen sind dann nachhaltig, wenn sie durch eine entsprechend professionelle Handhabung Ethik und Rendite in Übereinstimmung bringen. Dabei sind die Unternehmenszwecke beim Endkunden so vielfältig wie das Leben selbst. Es ist darauf zu achten, dass sie sich im gesetzlichen Rahmen bewegen. Wir überprüfen auch, dass die Kredite nicht den Konsum finanzieren, sondern vor allem Handel und Produktion fördern. Verbraucherschutz und ökologische Fragen spielen eine zunehmend bedeutendere Rolle. In manchen Fällen gibt es explizit „green-line“-Programme der Mikrofinanz-Institute,womit ökologisch sinnvolle start-ups oder Verhaltensweisen finanziert werden. So werden Photovoltaik-Anlagen in Äthiopien ebenso finanziert wie von der deutschen GIZ entwickelte CO2- arme und energieeffiziente Öfen in der Mongolei. Aber Mikrofinanzen bringen auch fair-trade und biologische Agrarwirtschaft auf den Weg.

ECOreporter:Glauben Sie, dass Mikrofinanzen die Welt verändern?

Sommer:Jeder einzelne Kredit, der einem Menschen dazu verhilft, sich eine eigene Existenz aufzubauen, verändert ein Stück weit die Welt. Die UNO hat 2012 zum Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Die Genossenschaftsbewegung hat die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und den Aufbau eines gesunden Mittelstandes maßgeblich mitgefördert. Das, was Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen im 19. Jahrhundert entwickelt haben, war nichts anderes als Mikrofinanz. Die Selbsthilfe und das solidarische Füreinander-Einstehen, die „demokratische Schule Genossenschaft“ ist zur Grundlage des Mittelstandes in Deutschland geworden. Weltweit gibt es mittlerweile Millionen Mikrokreditnehmer, mehrere Tausend Mikrofinanz-Institutionen und etwa 130 Eigenkapital gebende und refinanzierende Mikrofinanzfonds – dahinter stehen Millionen von Erfolgsgeschichten. Aber natürlich gibt es ebenso wenig eine Erfolgsgarantie wie im übrigen Wirtschaftsleben auch. Und um mit einer weiteren Illusion aufzuräumen: Mikrofinanz alleine beseitigt nicht die Armut dieser Welt – sie ist jedoch das potentiell effizienteste und effektivste Instrument der Armutsbekämpfung. Grundsätzlich gilt: Die Welt verändert sich, wenn man Menschen in die Lage versetzt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen – nicht aber durch paternalistische, bedingungslose Zuwendungen.

ECOreporter:Ersetzen Mikrofinanzen die Entwicklungshilfe und die Spenden – und ist das alles nur ein Instrument, damit unser Staat die Entwicklungshilfe-Leistungen noch weiter herunterschrauben kann?

Sommer:Nein. Staatliche Entwicklungszusammenarbeit bleibt notwendig. Sie sollte sich aber darauf beschränken, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, an privates, also nicht-staatliches, Kapital zu kommen. Eine solche politische „Geländerfunktion“ vermindert Korruptionsanfälligkeit, erhöht die Effizienz der Entwicklungszusammenarbeit und ermöglicht Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Investieren und Spenden stehen nicht im Entweder-Oder-Verhältnis – sie sind beide notwendig für die jeweilige Zielgruppe. Menschen, die sich nicht selbst helfen können, bleiben auf unsere Caritas und Solidarität angewiesen, wirtschaftlich aktive Menschen wiederum benötigen keine Spenden, sondern wollen als Geschäftspartner ernst genommen werden, um Erfolg zu haben.

ECOreporter:Wie hoch ist der durchschnittliche Mikrokredit?

Sommer:Im weltweiten Mittel spricht man von etwa 500 Dollar – aber diese Feststellung hat keine große Aussagekraft. Denn erstens entscheidet nicht die Höhe des Kredites über den wirtschaftlichen und sozialen Erfolg des Kreditnehmers, sondern die Frage, ob der Kredit mithilft, Menschen den Zugang zu den Basisfinanzdienstleistungen zu verschaffen. Und zweitens sind die Rahmenbedingungen zu unterschiedlich: In Bangladesch oder in Subsahara Afrika kann man möglicherweise bereits mit 50 Dollar den Schritt in die wirtschaftliche Selbständigkeit wagen. In Osteuropa oder Zentralasien sind deutlich höhere Geldbeträge nötig. Das Verhältnis des Kredits zum durchschnittlichen Jahreseinkommen im jeweiligen Land liefert einen Hinweis darauf, an welcher Stelle der Einkommenspyramide eine Mikrofinanz-Institution ansetzt.

ECOreporter: Wir stellen uns beim Wort Mikrokredite meist eine Frau in einer abgelegenen Siedlung in Afrika vor oder in einem Slum in Südamerika. Trifft das die Realität? Gibt es einen Trend hin zu einer Form der Mikrofinanzen, die eher Unternehmensfinanzierungen betrifft?


Sommer: Richtig ist, dass sich Mikrofinanz zu einem erheblichen Teil im informellen Sektor abspielt, also in der Schattenwirtschaft, die in der offiziellen volkswirtschaftlichen Statistik nicht erfasst ist. Das ist nicht zu beanstanden, solange die Menschen dadurch die Möglichkeit erhalten, sich in den formalen Volkswirtschaftskreislauf einzugliedern. Denn erst dann sind regionale Wirtschaftsentwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen erfolgreich und messbar und nachhaltig erkennbar. Deswegen ist auch der KMU-Bereich, das heißt die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen, neben der Kleinstunternehmer-Förderung ein bedeutender und wichtiger Faktor im Bereich nachhaltiger Entwicklung. Noch einmal: Mikrofinanz endet nicht an einer wie immer zu definierenden absoluten Kredithöhe. Sie hat ihre Bedeutung, weil sie ein selbstbestimmtes Leben ökonomisch armer, aber wirtschaftlich aktiver Menschen ermöglicht. Erst diese (Inklusion genannte) Einbeziehung des Menschen in gesellschaftliche Entwicklung kann zu nachhaltigen Ergebnissen führen.


ECOreporter: Auch in Deutschland gibt es „Mikrokredite“. Das sind meist kleinere Unternehmenskredite. Letztlich geht es dann aber doch um Summen von mehreren Tausend Euro. Ist der Begriff „Mikrokredite“ hier noch gerechtfertigt?

Sommer: Es handelt sich dabei um notwendige und sinnvolle Kleingewerbeförderung – die klassische Aufgabe des Genossenschafts- und Sparkassensektors. Es in den Zusammenhang von Mikrofinanz zu bringen, halte ich jedoch mindestens für missverständlich. Denn das, was heute im allgemeinen Verständnis als Mikrofinanz bezeichnet wird, basiert auf Rahmenbedingungen, die in Deutschland so nicht vorliegen: In Entwicklungsländern existiert weithin kein soziales Netz, was die Menschen im Falle des Scheiterns auffängt, und die Kreditvergabe erfolgt ohne staatliche Garantien und Sicherheiten. Um der Klarheit und der Ehrlichkeit willen sollte man in der Öffentlichkeit diese beiden Dinge – die jeweils wertvolle Instrumente im Bereich wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung sein können – nicht miteinander vermengen.


ECOreporter: Die Mikrofinanz-Branche wurde 2010 und 2011 heftig kritisiert. Waren auch Fälle betroffen, bei denen deutsche Anleger mit ihren Investments unwissentlich beteiligt waren?


Sommer: Es ging insbesondere um Probleme in Süd-Indien. Sie hatten ihre Ursache nur zu einem Teil im Mikrofinanz-Sektor und waren wesentlich geprägt durch regionale Bedingungen: Politiker versprachen im Fall ihrer Wahl bei anstehenden Kommunalwahlen Schuldenerlasse, Geschäftsbanken wurden angehalten, Mikrokredite zu vergeben, ohne über die dazu erforderliche Philosophie und Kredittechnologie zu verfügen, Kleinbauern mussten ihre Pacht bereits bei der Aussaat und nicht erst nach der Vermarktung der Ernte zahlen, Lebensversicherungen zahlten auch bei Selbstmord aus…. Hinzu kamen Mikrofinanz-Institutionen, die sich nicht adäquat verhielten, so dass diese explosive Mischung aus Risiken schließlich im Zusammenbruch des Marktes endete. Aber: Obwohl die Krise regional begrenzt war und sich nicht auf andere Mikrofinanzmärkte ausweitete, hatte sie weltweit positive Effekte im Mikrofinanz-Sektor. Themen wie Risikomanagement, Verbraucherschutz, Konsumentenkredite und die enge Begleitung der Mikrofinanzkunden werden heute noch einmal deutlich sensibler wahrgenommen und beachtet als zuvor. Indien hat gezeigt, dass Wachstum auch im Mikrofinanz-Bereich strukturell und innerhalb der Mikrofinanz-Institutionen organisatorisch zu bewältigen sein muss. Weil Mikrofinanzfonds breit streuen, sind aber Performance-Auswirkungen der Krise nicht spürbar gewesen.

ECOreporter: Geht es auch darum, dass Mikrofinanzen nun zu einem Massenmarkt geworden sind?


Sommer: In Indien gibt es die Mikrofinanz-Institution SKS. Sie ist börsennotiert und hat über eine Million Kunden. Das ist kaum mit dem Charakter einer Mikrofinanz-Institution vereinbar. Da fehlen wichtige Erfolgsfaktoren. Das Geld unserer Mikrofinanz-Anleger fließt im Übrigen nicht nach Indien.

ECOreporter: Wer kontrolliert eigentlich die Mikrofinanz-Branche?

Sommer: Zwei Drittel aller Mikrofinanzfonds weltweit sind in Europa aufgelegt. Diese Fondsunterliegen der Aufsicht im jeweiligen Land –meistens also in Luxemburg, der Schweiz oder den Niederlanden. In Deutschland ist es erst seit dem vergangenen Jahr möglich, bei der Aufsicht die Zulassung eines Mikrofinanzfonds zum öffentlichen Vertrieb zu beantragen. Das Geld der Fonds geht in die Mikrofinanz-Institutionen vor Ort. Diese unterstehen in ihren Ländern einer gesonderten Aufsicht für den Mikrofinanz-Sektor – wenn sie als Genossenschaft organisiert sind, greift die genossenschaftliche Aufsicht, sonst eben die reguläre Bankenaufsicht. Es gibt aber auch Mikrofinanz-Institutionen, die keiner Aufsicht unterstehen. Sie erhalten häufig nur dann Geld aus dem internationalen Markt, wenn sie sich einer Selbstregulierung unterwerfen und bankentypische Standards einhalten. Wir arbeiten nur mit Mikrofinanz-Institutionen zusammen, die über eine Wirtschaftsprüfung nach internationalem Standard verfügen.


ECOreporter: Zum System der Mikrofinanzen gehört es, dass die Menschen, die eigentlich keinen Kredit bekommen, Geld erhalten. Können die das zurückzahlen? Mit anderen Worten: Wie sicher sind die Investments der Anleger?


Sommer: Mikrofinanz-Anleger mussten auch in der Krise keine Verluste hinnehmen. Die Fonds hatten eine stabile, vorübergehend abgeschwächte, positive Entwicklung zu verzeichnen. Zudem ist der Geldkreislauf wie auch die Verwendung des Kapitals gut nachvollziehbar. In keinem anderen Anlagebereich ist die Transparenz so umfassend. Anleger können – und wollen – sich häufig detailliert mit dem Geschäftsmodell und der Wirksamkeit derjenigen Mikrofinanz-Institutionen auseinandersetzen, in die Fonds investieren. In keiner anderen Assetklasse ist das Informationsbedürfnis – und umgekehrt die Informationsmöglichkeit  so groß. Der Mikrofinanzmarkt ist insgesamt robust durch die Krise gekommen. Die Risikoindikatoren haben sich wieder normalisiert. Die Quote der pünktlich zahlenden Kreditnehmer liegt im weltweiten Durchschnitt bei erstaunlichen 97 Prozent.

ECOreporter: Was sind die Gründe für diese erstaunlich hohe Zahlungsmoral, die Laien kaum vermuten würden?


Sommer: Eine starke Motivation, weil soziale Netze für den Fall des Misserfolgs des Geschäftes fehlen. Es liegt ferner an dem Willen, sich selbst zu helfen und ein eigenverantwortliches Leben zu leben, es liegt an fehlenden Finanzierungsalternativen und letztlich auch am puren Überlebenswillen. Voraussetzung sind aber faire Zinssätze, eine gute Begleitung der Kunden, natürlich auch hier betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse – und die notwendige Fortune in der Umsetzung der Geschäftsidee.

ECOreporter: Wie haben Mikrofinanzfonds in der Finanzkrise abgeschnitten – gab es deutliche Verluste?


Sommer: Anleger, die in der Finanzkrise in Mikrofinanz investiert hatten, konnten jedenfalls ruhiger schlafen. Kein einziger professionell gemanagter Mikrofinanzfonds musste bisher Verluste hinnehmen! Wer mit einer – derzeit über dem Geldmarkt liegenden – Verzinsung von 3 bis 5 Prozent zufrieden ist, liegt im Mikrofinanz-Bereich richtig. Wer auf zweistellige Renditen spekuliert oder nur kurzfristig investieren will, gehört nicht in dieses
Segment.


ECOreporter: Herr Sommer, danke für das Gespräch!

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