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Meldungen 08.05.2017

Fresenius: Kräftige Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis

Guter Start ins Geschäftsjahr: Der nachhaltige ECOreporter-Dividendenkönig  Fresenius, Spezialist für Medizintechnik, konnte im ersten Quartal 2017 Umsatz und Ergebnis kräftig steigern. Lesen Sie die Mitteilung der Favoriten-Aktie  aus Bad Homburg (Hessen) dazu unten im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.


1. Quartal 2017:

• Umsatz: 8,4 Mrd € (+19 %, +17 % währungsbereinigt)
• EBIT: 1.216 Mio € (+27 %, +25 % währungsbereinigt)
• Konzernergebnis (1): 457 Mio € (+28 %, +26 % währungsbereinigt)

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt

Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: “Fresenius ist ausgezeichnet in das Geschäftsjahr gestartet. Alle Unternehmensbereiche haben sich im 1. Quartal erneut sehr gut entwickelt und die weiteren Wachstumsperspektiven bleiben hervorragend. Deswegen blicken wir mit noch größerem Optimismus nach vorne. Aus dieser Position der Stärke heraus schaffen wir mit strategisch wichtigen Zukäufen noch bessere Voraussetzungen für unseren langfristigen Erfolg.”

Konzernergebnisausblick (1,2,3) für 2017 erhöht

Auf Basis der starken Geschäftsentwicklung im 1. Quartal 2017 und der weiterhin sehr guten Aussichten erhöht Fresenius den im Februar gegebenen Ergebnisausblick für das laufende Geschäftsjahr. Das Konzernergebnis (3) soll auf vergleichbarer Basis, also ohne Berücksichtigung der gerade bekannt gegebenen Akquisitionen bei Fresenius Kabi, um währungsbereinigt 19 bis 21 % (bisher 17 bis 20 %) wachsen.

Inklusive der Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 2. Halbjahr 2017 erworben werden soll, erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Zuwachs beim Konzernergebnis (3) innerhalb der ursprünglich genannten Bandbreite von 17 bis 20 %1.

Der Ausblick für den Konzernumsatz wird bestätigt: Dieser soll währungsbereinigt um 15 bis 17 % steigen.

Pro forma der Akquisitionen von Akorn und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA soll der Verschuldungsgrad (Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA (4)) am Jahresende 2017 rund 3,3 betragen.

17 % währungsbereinigter Umsatzanstieg

Der Konzernumsatz stieg um 19 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 8.362 Mio € (1. Quartal 2016: 7.015 Mio €). Das organische Wachstum betrug 7 % (5). Währungsumrechnungseffekte, insbesondere aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro, hatten einen positiven Einfluss von 2 %. Desinvestitionen hatten keinen Einfluss auf den Umsatz. Akquisitionen sowie die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen von 100 Mio € bei Fresenius Medical Care („VA-Nachzahlung“) trugen insgesamt 10 % zum Umsatzanstieg bei.

(1) Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA
(2) Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 2. Halbjahr 2017 erworben werden soll
(3) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
(4) Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis erwarteter durchschnittlicher Jahreswechselkurse; vor Transaktionskosten von ~50 Mio €; ohne potenzielle weitere Akquisitionen
(5) Ohne Effekte aus der VA-Nachzahlung


26 % währungsbereinigter Konzernergebnisanstieg (1)

Der Konzern-EBITDA stieg um 26 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 1.560 Mio € (1. Quartal 2016: 1.241 Mio €). Der Konzern-EBIT stieg um 27 % (währungsbereinigt: 25 %) auf 1.216 Mio € (1. Quartal 2016: 959 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 14,5 % (1. Quartal 2016: 13,7 %).

Das Zinsergebnis stieg auf -157 Mio € (1. Quartal 2016: -152 Mio €), im Wesentlichen aufgrund der Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud.

Die Konzern-Steuerquote lag mit 29,1 % über dem Vorjahresniveau (1. Quartal 2016: 28,4 %). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den höheren Anteil des in den USA zu versteuernden Ergebnisses, insbesondere aufgrund der VA-Nachzahlung, zurückzuführen.

Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn stieg auf 294 Mio  € (1. Quartal 2016: 220 Mio €). Davon entfielen 96 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.

Das Konzernergebnis1 stieg um 28 % (währungsbereinigt: 26 %) auf 457 Mio € (1. Quartal 2016: 358 Mio €). Die VA-Nachzahlung erhöhte den Ergebnisanstieg1 um 18 Mio € bzw. 5 %-Punkte. Das Ergebnis je Aktie1 erhöhte sich um 28 % (währungsbereinigt: 25 %) auf 0,83  € (1. Quartal 2016: 0,65 €).

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt


Investitionen in Wachstum fortgesetzt


Fresenius investierte 328 Mio € in Sachanlagen (1. Quartal 2016: 315 Mio €). Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten und Krankenhäusern. Das Akquisitionsvolumen betrug 6.083 Mio € (1. Quartal 2016: 204 Mio €) und betraf im Wesentlichen die Akquisition von Quirónsalud.

Starke Cashflow Entwicklung

Der operative Cashflow stieg insbesondere aufgrund der starken Entwicklung bei Fresenius Kabi und Fresenius Helios um 42 % auf 476 Mio € (1. Quartal 2016: 336 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 5,7 % (1. Quartal 2016: 4,8 %).

Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden lag mit 148 Mio € über dem Vorjahresniveau (1. Quartal 2016: 2 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -5.393 Mio € (1. Quartal 2016: -241 Mio €).

Solide Vermögens- und Kapitalstruktur


Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich um 17 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 54.418 Mio € (31. Dezember 2016: 46.697 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisition von Quirónsalud zurückzuführen. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 11 % (währungsbereinigt: 12 %) auf 13.077 Mio € (31. Dezember 2016: 11.744 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 18 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 41.341 Mio € (31. Dezember 2016: 34.953 Mio €).

Das Eigenkapital stieg um 5 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 21.921 Mio € (31. Dezember 2016: 20.849 Mio €). Die Eigenkapitalquote lag bei 40,3 % (31. Dezember 2016: 44,6 %).

Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns stiegen um 37 % (währungsbereinigt: 37 %) auf 20.210 Mio € (31. Dezember 2016: 14.780 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud zurückzuführen. Der Netto-Verschuldungsgrad lag zum 31. März 2017 bei 2,981,3 (31. Dezember 2016: 2,331,3/3,091,2,3).

(1) Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet
(2) Pro forma Quirónsalud
(3) Pro forma Akquisitionen

Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen

Zum 31. März 2017 stieg die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern um 13 % auf 263.957 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (31. Dezember 2016: 232.873).


Die Unternehmensbereiche

Fresenius Medical Care


Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Zum 31. März 2017 behandelte Fresenius Medical Care 310.473 Patienten in 3.654 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus.


• 12 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum (10% ohne die VA-Nachzahlung)
• 41 % währungsbereinigtes Ergebniswachstum1 (14% ohne die VA-Nachzahlung)
• Ausblick 2017 bestätigt

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt

Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 16 % (währungsbereinigt: 12 %) auf 4.548 Mio € (1. Quartal 2016: 3.916 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 8 %. Akquisitionen/Desinvestitionen sowie die VA-Nachzahlung trugen insgesamt 4 % zum Umsatzanstieg bei.

Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 18 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 3.769 Mio €
(1. Quartal 2016: 3.199 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 8 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 779 Mio € (1. Quartal 2016: 718 Mio €).

In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 18 % auf 3.375 Mio € (1. Quartal 2016: 2.862 Mio €). Ohne die VA-Nachzahlung betrug der Anstieg 14 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 19 % auf 3.165 Mio € (1. Quartal 2016: 2.670 Mio €). Der Produktumsatz erhöhte sich um 9 % auf 210 Mio € (1. Quartal 2016: 192 Mio €).

Der Umsatz außerhalb Nordamerikas stieg um 11 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.169 Mio € (1. Quartal 2016: 1.051 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 14 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 604 Mio € (1. Quartal 2016: 528 Mio €). Der Produktumsatz stieg um 8 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 564 Mio € (1. Quartal 2016: 523 Mio €).

Der EBIT stieg um 31 % (währungsbereinigt: 28 %) auf 651 Mio  € (1. Quartal 2016: 497 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 14,3 % (1. Quartal 2016: 12,7 %). Ohne den Effekt aus der VA-Nachzahlung (99 Mio €) betrug der Anstieg 11 % (währungsbereinigt: 8 %).

Das Ergebnis (1) stieg um 45 % (währungsbereinigt: 41 %) auf 308 Mio € (1. Quartal 2016: 213 Mio €). Ohne den Effekt aus der VA-Nachzahlung (59 Mio €) betrug der Anstieg 17 % (währungsbereinigt: 14 %).

Der operative Cashflow stieg um 4 % auf 170 Mio € (1. Quartal 2016: 163 Mio €) mit einer Cashflow-Marge von 3,7 % (1. Quartal 2016: 4,2 %). Die erhaltene VA-Nachzahlung konnte den Effekt aus der Saisonalität in der Rechnungsstellung in Nordamerika nur teilweise ausgleichen. Fresenius Medical Care erwartet, dass dieser Effekt keinen wesentlichen Einfluss auf den Cashflow des Jahres 2017 haben wird.

Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Jahr 2017. Die Gesellschaft erwartet weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 8 bis 10 %2. Das Konzernergebnis1,2 soll währungsbereinigt um 7 bis 9 % im Jahr 2017 steigen.

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
(2) Ohne Effekte aus der VA-Nachzahlung

Weitere Informationen: Siehe Presseinformation Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.


Fresenius Kabi


Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.


• 7 % organisches Umsatzwachstum mit positiven Beiträgen aus allen Regionen
• 2 % währungsbereinigtes EBIT-Wachstum trotz enorm starkem Vorjahresquartal
• Ausblick 2017 erhöht: Währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von 6 bis 8 %2,3 erwartet

Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 9 % (organisch: 7 %) auf 1.604 Mio € (1. Quartal 2016: 1.470 Mio €). Währungsumrechnungseffekte, im Wesentlichen aus der Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro, steigerten den Umsatz um 2 %. Akquisitionen/ Desinvestitionen hatten keinen Einfluss auf den Umsatz.

Der Umsatz in Europa stieg um 6 % (organisch: 7 %) auf 544 Mio € (1. Quartal 2016: 512 Mio €). Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 1 %.

In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 7 % (organisch: 4 %) auf 619 Mio € (1. Quartal 2016: 576 Mio €).

Der Umsatz in der Region Asien-Pazifik stieg um 10 % (organisch: 10 %) auf 280 Mio € (1. Quartal 2016: 254 Mio €).

In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 26 % auf 161 Mio € (1. Quartal 2016: 128 Mio €). Das organische Wachstum betrug 14 %, insbesondere aufgrund inflationsbedingter Preiserhöhungen.

Der EBIT stieg um 3 % (währungsbereinigt: 2 %) auf 313 Mio € (1. Quartal 2016: 303 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 19,5 % (1. Quartal 2016: 20,6 %).

Das Ergebnis (1) stieg um 10 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 191 Mio € (1. Quartal 2016: 173 Mio €).

Getrieben durch ein gutes operatives Ergebnis und ein verbessertes Netto-Umlaufvermögen stieg der operative Cashflow um 51 % auf 192 Mio € (1. Quartal 2016: 127 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 12,0 % (1. Quartal 2016: 8,6 %).

Fresenius Kabi erhöht den Ausblick für das Jahr 2017 und erwartet nun ein währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von 6 bis 8 % (2,3). Die bisherige Prognose sah ein währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von 5 bis 7 % vor. Fresenius Kabi erwartet weiterhin ein organisches Umsatzwachstum zwischen 5 und 7 %.

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
(2) Vor Transaktionskosten von ~50 Mio € für die Akquisitionen der Akorn, Inc. und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA
(3) Ohne Berücksichtigung von ~50 Mio € erwarteter Aufwendungen für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA, das im 2. Halbjahr 2017 erworben werden soll

Fresenius Helios

Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. HELIOS Kliniken betreibt 112 Kliniken, darunter 88 Akutkrankenhäuser sowie 24 Rehabilitationskliniken und versorgt jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten. Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 43 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement und versorgt jährlich rund 9,7 Millionen Patienten.

• 5 % organisches Umsatzwachstum
• 60 % EBIT-Wachstum (14 % vor Quirónsalud)
• Ausblick 2017 bestätigt

Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 41 % (organisch: 5 %) auf 2.018 Mio € (1. Quartal 2016: 1.435 Mio €). Akquisitionen, im Wesentlichen diejenige von Quirónsalud, steigerten den Umsatz um 36 %. Quirónsalud wird seit 1. Februar 2017 konsolidiert. In den Monaten Februar und März 2017 betrug der Umsatz von Quirónsalud 490 Mio €.

Der Umsatz der HELIOS Kliniken (2) stieg um 6 % (organisch: 5 %) auf 1.528 Mio €.

Der EBIT stieg um 60 % auf 255 Mio € (1. Quartal 2016: 159 Mio €), die EBIT-Marge auf 12,6 % (1. Quartal 2016: 11,1 %).

Der EBIT der HELIOS Kliniken2 stieg um 14 % auf 181 Mio €, die EBIT-Marge auf 11,8% (1. Quartal 2016: 11,1%). Der EBIT von Quirónsalud betrug 74 Mio € mit einer EBIT-Marge von 15,1 %.

Das Ergebnis1 erhöhte sich um 46 % auf 181 Mio € (1. Quartal 2016: 124 Mio €).

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
(2) HELIOS Kliniken Deutschland, exklusive Quirónsalud

Getrieben durch die erstmalige Konsolidierung von Quirónsalud und ein gutes operatives Ergebnis stieg der operative Cashflow um 179 % auf 184 Mio € (1. Quartal 2016: 66 Mio €). Die Cashflow-Marge stieg auf 9,1 % (1. Quartal 2016: 4,6 %).

Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Helios erwartet für das Jahr 2017 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %1 und einen Umsatz von ~8,6 Mrd € (davon Quirónsalud ~2,5 Mrd €2). Der EBIT soll auf 1.020 bis 1.070 Mio € (davon Quirónsalud 300 bis 320 Mio €2) steigen.

(1) HELIOS Kliniken Deutschland, exklusive Quirónsalud
(2) Beitrag von Quirónsalud für 11 Monate

Fresenius Vamed


Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung.


• 2 % organisches Umsatzwachstum getrieben durch Dienstleistungsgeschäft
• Projektgeschäft mit starkem Auftragseingang von 220 Mio €
• Ausblick 2017 bestätigt

Der Umsatz von Fresenius Vamed stieg um 2 % (organisch: 2 %) auf 223 Mio € (1. Quartal 2016: 218 Mio €). Im Projektgeschäft fiel der Umsatz um 9 % auf 77 Mio  € (1. Quartal 2016: 85 Mio  €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 10 % auf 146 Mio  € (1. Quartal 2016: 133 Mio €).

Der EBIT fiel um 14 % auf 6 Mio € (1. Quartal 2016: 7 Mio €). Die EBIT-Marge fiel auf 2,7 % (1. Quartal 2016: 3,2 %).

Das Ergebnis (1) fiel um 20 % auf 4 Mio € (1. Quartal 2016: 5 Mio €).

Der Auftragseingang war mit 220 Mio € auf einem sehr guten Niveau, konnte jedoch nicht ganz den außergewöhnlich starken Vorjahreswert erreichen (1. Quartal 2016: 237 Mio €). Der Auftragsbestand zum 31. März 2017 erhöhte sich auf ein neues Allzeithoch von 2.104 Mio € (31. Dezember 2016: 1.961 Mio €).

Der Ausblick für das Jahr 2017 wird bestätigt. Fresenius Vamed erwartet ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.

(1) Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt

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