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Meldungen 09.03.2017

Linde AG: Geschäftsjahr 2016

Linde, Spezialist für Gase rund um Umwelt- und Medizintechnik, hat das Ergebnis im vergangenen Jahr leicht gesteigert, während der Umsatz im Geschäftsjahr 2016 fast stagnierte. Im Aufsichtsrat soll Airbus-Chef Tom Enders Michael Diekmann ablösen. Die Linde AG ist eine ECOreporter-Favoriten-Aktie, wir führen sie in der Liste der nachhaltigen Dividendenkönige. Lesen Sie unten die Mitteilung des Unternehmens im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.


Linde AG: Linde erreicht Wachstumsziele trotz konjunkturellem Gegenwind - erneut überproportionale Dividendenerhöhung angekündigt


- Geschäftsjahr 2016:
- Konzernumsatz: 16,948 Mrd. EUR; währungsbereinigt +0,2 Prozent
- Operatives Konzernergebnis: 4,098 Mrd. EUR; währungsbereinigt +2,7
    Prozent
- Konzernmarge steigt auf 24,2 Prozent (Vj. 23,6 Prozent)
- Operativer Cash Flow mit 3,400 Mrd. EUR weiterhin auf hohem Niveau
- Gist ist aufgrund der geplanten Veräußerung nicht in den Konzernzahlen
  enthalten
- Anhebung der Dividende um 7,2 Prozent auf 3,70 EUR je Stückaktie
  vorgeschlagen
- Konzern-Ausblick 2017: Währungsbereinigter Umsatzanstieg von 3 Prozent
  angestrebt, wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem
  Rückgang von bis zu 3 Prozent führen könnte; operatives Ergebnis soll auf
  Niveau des Vorjahres liegen und könnte um bis zu 7 Prozent steigen
- Vorbereitungen für Fusion mit Praxair voll im Plan
- Veränderung im Aufsichtsrat: Dr. Thomas Enders soll auf der diesjährigen
  Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt werden; Michael Diekmann
  wird sein Mandat niederlegen


München, 9. März 2017 - Der Technologiekonzern The Linde Group hat sich im Geschäftsjahr 2016 solide entwickelt und sowohl den Konzernumsatz als auch das operative Konzernergebnis währungsbereinigt gesteigert. Gebremst wurde die Geschäftsentwicklung durch den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren
Umsatzbeitrag der Engineering Division und negative Währungskursveränderungen.

"Trotz niedrigem Ölpreis und konjunkturellem Gegenwind konnten wir die Erwartungen erfüllen und währungsbereinigt bei Umsatz und Ergebnis zulegen - insbesondere im starken vierten Quartal", sagte Prof. Dr. Aldo Belloni, Vorsitzender des Vorstands der Linde AG. "Wir haben die Konzernmarge gesteigert und unseren operativen Cash Flow auf einem hohen Niveau gehalten, deshalb können wir unsere von Kontinuität geprägte Dividendenausschüttung fortsetzen", erklärte Belloni.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 3,70 EUR je Stückaktie zur Beschlussfassung vorschlagen. Im Vergleich zum Vorjahr (3,45 EUR) entspricht dies einer im Verhältnis zur operativen Ergebnisentwicklung überproportionalen Anhebung um 7,2 Prozent.

"Unsere Anstrengungen, Linde noch profitabler zu machen, zeigen bereits Wirkung. Nach dem Umsetzen der zahlreichen angestoßenen internen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung werden wir künftig noch erfolgreicher am Markt agieren können", so Belloni.


Stabile Ertragskraft im Geschäftsjahr 2016 gefestigt

Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Konzernumsatz aus fortgeführten Aktivitäten 16,948 Mrd. EUR (Vj. 17,345 Mrd. EUR). Linde konnte seine stabile Ertragskraft festigen und das operative Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten im Berichtsjahr 2016 auf 4,098 Mrd. EUR leicht gegenüber dem Vorjahr verbessern (Vj. 4,087 Mrd. EUR). Aufgrund des für 2017 geplanten Verkaufs von Gist wurde der Umsatz- und Ergebnisbeitrag dieses Geschäftsbereichs als nicht fortgeführte Aktivität ausgewiesen und ist damit in den Konzernzahlen für 2016 nicht enthalten. Dies bedeutet eine Verminderung des Konzernumsatzes um 602 Mio. EUR und des operativen Konzernergebnisses um 44 Mio. EUR für das abgelaufene Geschäftsjahr.

Im Vergleich zum Vorjahr hat der niedrigere Umsatz der Engineering Division zur Konzernumsatzentwicklung beigetragen - ebenso wie negative Währungskursveränderungen. Bereinigt um diese Währungseffekte lag der Konzernumsatz 0,2 Prozent über dem Vorjahr. Das operative Konzernergebnis erhöhte sich sogar währungsbereinigt um 2,7 Prozent. Die operative Konzernmarge lag mit 24,2 Prozent 60 Basispunkte über dem Vorjahreswert (Vj. 23,6 Prozent). Zu dieser Verbesserung haben auch die bereits 2015 eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz beigetragen (Programm "Focus"). Im Dreijahreszeitraum 2015 bis 2017 sollen die Kosten dadurch um bis zu 180 Mio. EUR gesenkt werden. Im vergangenen Jahr hat Linde unter dem Namen "LIFT" ein weiteres gruppenweites Effizienzprogramm gestartet. Mit diesem auf drei Jahre ausgerichteten Programm sollen weitere Einsparungen von rund 370 Mio. EUR pro Jahr erzielt werden. Insgesamt sollen somit ab 2019 Einsparungen von rund 550 Mio. EUR jährlich erreicht werden.

Nach Steuern erzielte Linde ein Ergebnis von 1,327 Mrd. EUR (Vj. 1,236 Mrd. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie für fortgeführte Aktivitäten von 6,50 EUR (Vj. 6,10 EUR). Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) lag im Berichtsjahr bei 9,4 Prozent (Vj. 9,5 Prozent). Der operative Cash Flow befindet sich mit 3,400 Mrd. EUR (Vj. 3,583 Mrd. EUR) weiterhin auf einem hohen Niveau.

Marge im Gase-Geschäft steigt um 90 Basispunkte

In der Gases Division ist der Umsatz im Geschäftsjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 14,892 Mrd. EUR (Vj. 15,168 Mrd. EUR) gesunken. Bereinigt um Währungs- und Erdgaspreiseffekte ist der Umsatz um 1,4 Prozent gestiegen. Das operative Ergebnis der Gases Division konnte Linde um 1,4 Prozent auf 4,210 Mrd. EUR (Vj. 4,151 Mrd. EUR) verbessern. Dies entspricht einer operativen Marge von 28,3 Prozent (Vj. 27,4 Prozent).

In den einzelnen Segmenten der Gases Division ist die Geschäftsentwicklung - dem jeweiligen konjunkturellen Umfeld entsprechend - unterschiedlich verlaufen.

Im Segment Amerika ist der Umsatz um 0,9 Prozent auf 5,232 Mrd. EUR (Vj. 5,183 Mrd. EUR) gewachsen. Auf vergleichbarer Basis lag das Umsatzplus bei 2,7 Prozent. Das operative Ergebnis konnte im Berichtsjahr um 1,6 Prozent auf 1,319 Mrd. EUR (Vj. 1,298 Mrd. EUR) gesteigert werden. Die operative Marge erhöhte sich auf 25,2 Prozent (Vj. 25,0 Prozent). Bei der Umsatz- und Ergebnisentwicklung sind mehrere teilweise gegenläufige Effekte zu berücksichtigen. Im Healthcare-Geschäft in Nordamerika sind Anfang 2016 Preisreduzierungen aufgrund staatlicher Ausschreibungen in Kraft getreten. Diese haben sich zum 1. Juli 2016 weiter verstärkt. Ein Teil dieser Preisreduzierungen wurde nachträglich im Dezember auf Anfang Januar des laufenden Jahres verschoben. Als Folge entwickelte sich insbesondere das vierte Quartal 2016 besser als erwartet.

Durch die Übernahme des auf Beatmungstherapien spezialisierten Unternehmens American HomePatient, Inc. und eine wachsende Anzahl von zu versorgenden Patienten hat Linde den negativen Auswirkungen aufgrund der Preiskürzungen entgegengewirkt.

Des Weiteren hat Linde im dritten Quartal 2016 zwei Tochtergesellschaften von Lincare verkauft - dies beeinträchtigte erwartungsgemäß den Umsatz im Bereich Healthcare. In Nordamerika hat sich insbesondere das On-site-Geschäft gut entwickelt. In Südamerika haben sich die Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr weiterhin verhalten entwickelt.

Im Segment EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) lag der Umsatz im Berichtsjahr 2016 mit 5,736 Mrd. EUR um 4,6 Prozent unter dem Vorjahr (Vj. 6,010 Mrd. EUR). Auch hier sind negative Währungskurseffekte zu berücksichtigen. Auf vergleichbarer Basis lag der Umsatz auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis der Region EMEA verbesserte sich leicht auf 1,807 Mrd. EUR (Vj. 1,790 Mrd. EUR). Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in Großbritannien und Skandinavien im Rahmen des Programms LIFT führten zu ersten Einsparungen. Auch Erträge aus Pensionsplanänderungen sowie Erträge aus dem Abgang von langfristigen Vermögenswerten trugen zum leicht erhöhten operativen Ergebnis bei. Die operative Marge stieg auf 31,5 Prozent (Vj. 29,8 Prozent).

Erfreulich entwickelte sich im Segment EMEA der Produktbereich Healthcare, der das Angebot an Gesundheitsgasen und -dienstleistungen umfasst. Auch im Nahen Osten, in Osteuropa und in Skandinavien konnte Linde weiter wachsen. Im britischen Stahlsektor und in Südafrika hingegen blieb das Umfeld
herausfordernd.

Im Segment Asien/Pazifik ist der Umsatz im Berichtsjahr 2016 vor allem aufgrund negativer Währungskurseffekte um 1,2 Prozent auf 4,109 Mrd. EUR zurückgegangen (Vj. 4,157 Mrd. EUR). Das vergleichbare Umsatzwachstum lag bei 1,8 Prozent. Das operative Ergebnis verbesserte sich im Berichtsjahr um 2,0 Prozent auf 1,084 Mrd. EUR (Vj. 1,063 Mrd. EUR). Die operative Marge
erreichte 26,4 Prozent (Vj. 25,6 Prozent).

Im Segment Asien/Pazifik haben sich insbesondere in Süd- und Ostasien sowie in China alle Produktbereiche positiv entwickelt. Im Raum Südpazifik beeinträchtigten das unverändert schwache wirtschaftliche Umfeld in der verarbeitenden Industrie sowie rückläufige Investitionen in der Bergbauindustrie das Wachstum. In dieser Region wurden die eingeleiteten strukturellen und organisatorischen Gegenmaßnahmen fortgesetzt, um die Profitabilität zu verbessern.


Auftragsbestand in der Engineering Division weiterhin auf solidem Niveau

Im Anlagenbau entwickelten sich der Umsatz und das Ergebnis gemäß den Fortschritten bei den einzelnen Bauvorhaben. Der Umsatz der Engineering Division sank im Berichtszeitraum um 9,4 Prozent auf 2,351 Mrd. EUR (Vj. 2,594 Mrd. EUR). Auch das operative Ergebnis verringerte sich auf 196 Mio. EUR (Vj. 216 Mio. EUR). Die operative Marge konnte mit 8,3 Prozent den Wert des Vorjahres erreichen (Vj. 8,3 Prozent). Damit lag die operative Marge nach wie vor über dem Branchendurchschnitt und entsprach der Zielmarke von rund 8 Prozent, die Linde für das Geschäftsjahr 2016 angestrebt hatte.

Der Auftragseingang belief sich im Berichtszeitraum auf 2,257 Mrd. EUR (Vj. 2,494 Mrd. EUR). Aufgrund der anhaltend niedrigen Öl- und Gaspreise war auch im Jahr 2016 eine Nachfragezurückhaltung im Anlagenbau spürbar. Der Auftragsbestand lag per Ende Dezember bei 4,386 Mrd. EUR (Vj. 4,541 Mrd. EUR) und damit weiterhin auf einem soliden Niveau.

Ausblick

Linde geht auch für das Geschäftsjahr 2017 von einem herausfordernden Marktumfeld aus. Die jüngsten Konjunkturprognosen deuten darauf hin, dass sich die Wachstumsrate des weltweiten Gasemarkts im laufenden Jahr auf ähnlichem Niveau bewegen wird wie im Vorjahr. Dagegen könnte sich das Marktumfeld im internationalen Anlagenbau etwas verbessern, wenngleich es weiterhin durch Unsicherheiten geprägt sein dürfte.

Für den Gesamtkonzern strebt Linde einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 3 Prozent an, wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem Rückgang von bis zu 3 Prozent führen könnte. Der Konzern erwartet für sein operatives Ergebnis eine währungskursbereinigte Entwicklung, die auf dem
Niveau des Vorjahres liegen soll und um bis zu 7 Prozent steigen könnte.

Umgerechnet zu Stichtagskursen zum 31. Dezember 2016 entspricht dies ebenfalls einem operativen Konzernergebnis in der Bandbreite von 4,2 Mrd. EUR bis 4,5 Mrd. EUR. Linde hatte sich dieses Ziel Ende 2015 gesetzt.

In der Gases Division strebt Linde für das Geschäftsjahr 2017 einen währungsbereinigten Umsatz an, der bis zu 3 Prozent über dem Vorjahr liegt, wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem Rückgang von bis zu 2 Prozent führen könnte. Die Veränderung des währungsbereinigten operativen Ergebnisses soll auf dem Niveau des Vorjahres liegen und könnte um bis zu 6 Prozent steigen. Bei der Engineering Division erwartet das Unternehmen einen Umsatz in der Bandbreite von 2,0 Mrd. EUR bis 2,4 Mrd. EUR und eine operative Marge von rund 8 Prozent.


Angestrebter Merger mit Praxair, Inc.

Die Vorbereitungen für den angestrebten Zusammenschluss unter Gleichen mit der US-amerikanischen Firma Praxair liegen voll im Plan. Die Fertigstellung des Fusionsvertrags ist für Ende April/Anfang Mai 2017 avisiert.


Veränderung im Aufsichtsrat der Linde AG

Der Aufsichtsrat der Linde AG wird der diesjährigen Hauptversammlung vorschlagen, Dr. Thomas Enders (58) nach Beendigung der Hauptversammlung am 10. Mai 2017 als Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen.

Gleichzeitig wird Michael Diekmann (62) sein Mandat als Mitglied und weiterer stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats zum Ablauf der diesjährigen Hauptversammlung niederlegen und zu diesem Zeitpunkt aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Diekmann kandidiert - wie vorgesehen - für die Wahl in den Aufsichtsrat der Allianz SE am 3. Mai 2017 und soll im Falle seiner Wahl als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden. Diekmann ist seit Mai 2003 Mitglied und weiterer stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Linde AG.

Dr. Thomas Enders ist seit 2000 Mitglied im Vorstand und seit 2012 CEO der Airbus Group S.E. Enders sagte: "Die internationale Zukunft von Linde mitzugestalten und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Aufsichtsrat eines High-Tech-Unternehmens fortzusetzen ist eine großartige Aufgabe."

Michael Diekmann kommentierte: "Ich wünsche Linde für die laufenden Verhandlungen mit Praxair über einen Zusammenschluss unter Gleichen viel Erfolg. Die Fusion ist ein bedeutsamer und wichtiger Schritt. Bei Prof. Dr. Reitzle bedanke ich mich für sein Verständnis, dass ich die Anzahl meiner Mandate verringern muss und deshalb aus dem Aufsichtsrat der Linde AG ausscheiden werde."

Prof. Dr. Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender der Linde AG dazu: "Ich danke Michael Diekmann für 14 engagierte und sehr konstruktive Jahre als weiterer stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat von Linde und seinen Ausschüssen. Für das Unternehmen war seine Expertise sehr wertvoll. Insbesondere seine Beiträge zum geplanten Merger, durch die das Vorhaben einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Mit Tom Enders kommt ein international sehr erfahrener Industriemanager mit Format in den Aufsichtsrat der Linde AG. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit."

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