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Nachhaltigkeitsfonds & Zertifikate 20.06.2013

Öl aus der Arktis: RepRisk-Studie prangert Energieriesen an

Der norwegische Konzern Statoil zählt zu den Unternehmen, die wegen ihres Engagements in der Arktis besonders schwer kritisiert werden. Im Bild: Eine Bohrinsel von Statoil. / Bildquelle: Unternehmen / Øyvind Hagen.

Öl- und Gaskonzerne sind für viele nachhaltige Fonds nicht tabu. Allerdings gilt die Arktis dieser Branche als besonders lukrativer Standort zur Erschließung neuer Quellen. Großkonzerne wie Exxon Mobil oder Gazprom wetteifern deshalb seit Jahren darum, dort Lizenzen für technisch komplexe deshalb schwierige Tiefenbohrungen zu ergattern. Umweltschützer laufen mindestens ebenso lange schon Sturm gegen das Engagement der Energieriesen. Sie befürchten verheerende, irreparable Schäden für das gesamte Ökosystem der Erde. Nicht allein durch die Bohrungen selbst und mögliche Unfälle dabei, sondern auch wegen des Transports von Öl und Gas über mächtige Pipelines durch bislang teils noch weitgehend unberührte Natur.


Neben Exxon Mobil und Gazprom zählen Shell und Statoil zu den Konzernen, die im Zusammenhang mit Arktis-Förderprogrammen am stärksten in die Kritik von Nichtregierungsorganisationen wie Umweltschützern und Menschenrechtlern sowie Medien geraten. Das zeigt eine neue Analyse des schweizerischen Informationsdienstleister RepRisk aus Zürich nun auf. Demnach ist Shell der am stärksten deshalb kritisierte Energiekonzern vor Carin Energy aus Edinburgh in Schottland. Auf dem dritten Rang folgt die russische Gazprom OAO vor Exxon Mobil aus Irving in Texas. Die norwegische Statoil aus Oslo beschließt die Top5 dieser unrühmlichen Rangliste.

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