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Aktienfavoriten 11.12.2017

Siemens und GECOL vereinbaren Ausbau der Stromerzeugung in Libyen um 1,3 Gigawatt

Die Siemens AG kann Aufträge für den Neubau von Kraftwerken in Libyen verbuchen. Siemens ist als eine ECOreporter-Favoriten-Aktiein unserer Auswahl der aussichtsreichen Dividendenkönigeeingestuft. Unten veröffentlichen wir die Mitteilung des deutschen Technologiekonzerns zum Auftrag im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung der Unternehmen. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.

Siemens und GECOL vereinbaren Ausbau der Stromerzeugung in Libyen um 1,3 Gigawatt

- Kraftwerksprojekte in Misrata und Tripolis West
- Vertragsvolumen einschließlich langfristigem Service im Bereich von 700 Millionen Euro

Siemens hat mit dem staatlichen Energieversorger General Electricity Company of Libyia (GECOL) Verträge unterzeichnet, durch die sich die Leistung zur Stromerzeugung in Libyen um rund 1,3 Gigawatt (GW) erhöhen soll. Siemens wird in Misrata ein Kraftwerk errichten, das ausgerüstet mit zwei F-Klasse-Gasturbinen eine Leistung von 650 Megawatt haben wird. Außerdem baut Siemens in Tripolis West ein Kraftwerk mit vier E-Klasse Gasturbinen und einer Leistung von 690 Megawatt. Beide Anlagen werden als Gaskraftwerke im Solobetrieb errichtet. Das gesamte Volumen der EPC-Verträge einschließlich der langfristigen Serviceabkommen für die beiden Kraftwerke liegt in einer Größenordnung von 700 Millionen Euro.

„Libyen wünscht sich eine zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung als Voraussetzung für eine bessere und aussichtsreiche Zukunft für seine Bevölkerung“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Und weiter: „Als verlässlicher Partner wird Siemens Libyen mit innovativen und nachhaltigen Infrastrukturlösungen versorgen, die Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und seiner Menschen sind.“ Der Auftrag von GECOL sei wichtig für die Auslastung der Werke und Teil der Planung. Er ändere aber bedauerlicherweise nichts an der grundsätzlich drastisch gesunkenen Nachfrage im Markt für fossile Stromerzeugung ergänzte Kaeser.

Siemens unterstützt Libyen bereits seit den 1950er Jahren mit Technologien und Know-how. „Rund 30 Prozent der dort installierten Stromerzeugungsleistung arbeitet mit Technik von Siemens und liefert so elektrische Energie für zwei Millionen Menschen“, sagte Willi Meixner, CEO der Siemens Division Power and Gas. „Nach ihrer Fertigstellung werden die Kraftwerke Misrata und Tripolis West einen wichtigen Beitrag leisten, um die durch häufige und unvorhersehbare Stromausfälle verursachten Probleme im Land zu lösen“, ergänzte Meixner.

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