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Meldungen 13.01.2017

SolarWorld AG investiert in deutsche Waferfertigung

Die SolarWorld AG investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in ihre Solarwafer-Fertigung und kauft dafür Diamantdrahtsägen von Meyer Burger.  Wir veröffentlichen die Mitteilung des Bonner Solarkonzerns dazu im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.



Diamantdrahtsägen für rund 500 MW Waferkapazität geordert

Die SolarWorld AG erhöht mit einer Investition in zweistelliger Millionenhöhe ihre Fertigungsqualität an Solarwafern. Siliziumbasierte Solarwafer sind das zentrale Vorprodukt für Solarzellen. Am deutschen Standort Freiberg betreibt SolarWorld Europas größte Solarwaferfertigung. Diese wird nun insbesondere mit Diamantdrahtsägen neuester Technologie des Schweizer Herstellers Meyer Burger ausgestattet. Diamantdrahtsägen erhöhen Output und Geschwindigkeit der Produktion. Gleichzeitig werden durch eine Reduzierung von Materialverlusten Kosten gesenkt und Ressourcen geschont. Ergebnis sind Solarwafer von besonders hoher Qualität, die SolarWorld für die Produktion von hocheffizienten Solarzellen an ihrem Standort im thüringischen Arnstadt einsetzt.

Ziel ist die weitere Fokussierung auf Hochqualitätsprodukte, um sich insbesondere vom asiatischen Wettbewerb abzusetzen.

"Je höher die Qualität und der Wirkungsgrad der Solarstromanlage, desto niedriger die Stromerzeugungskosten pro Kilowattstunde. Deswegen setzen wir mit der neuen Diamantdrahttechnologie, mit unseren Mono-PERC-Solarzellen und u.a. mit extrem langlebigen Glas-Glas-Modulen weiter auf höchste Qualität und Effizienz. Das macht jede SolarWorld-Anlage zu einem lohnenswerten Investment für unsere Kunden", so Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

SolarWorld REAL VALUE: Die SolarWorld AG produziert und vertreibt Hightech-Solarstromlösungen und trägt damit weltweit zu einer sauberen Energieversorgung bei. Der Konzern mit Sitz in Bonn beschäftigt mehr als 3.300 Menschen und betreibt Fertigungen in Freiberg und Arnstadt (Deutschland), in Hillsboro (USA) und in einem Joint Venture mit Qatar Solar Technologies. Vom Rohstoff Silizium, über Solarwafer und -zellen bis zum Solarstrommodul vereint das Unternehmen alle Produktionsstufen unter einem Dach. Dazu gehört auch die eigene Gesellschaft für Forschung und Entwicklung SolarWorld Innovations. SolarWorld beliefert ihre Kunden in aller Welt über ein internationales Vertriebsnetz mit Standorten in Europa, den USA, Singapur, Japan, Südafrika und Qatar. Das Unternehmen legt Wert auf hohe soziale Standards und hat sich einer ressourcen- und energiesparenden Produktion verpflichtet. SolarWorld wurde 1998 gegründet und ist seit 1999 börsennotiert. Mehr Informationen unter www.solarworld.com

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