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Meldungen 24.10.2008

SolarWorld AG: Solarstrom für ein Dorfentwicklungsprojekt in Malawi

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.

Solarstrom für ein Dorfentwicklungsprojekt in Chilonga, MalawiSolar2World bringt Strom auch in entlegene Gegenden


Die Sonne scheint für alle – selten wird dies deutlicher als bei dem Solar2World Projekt in dem Gebiet Chilonga in Malawi. Mit dem von der 1,6 kW-Solarstromanlage erzeugten Strom wird ein Dorfentwicklungsprojekt (u.a. Aufbau eines Kindergartens und einer Schule - insbesondere auch für Aidswaisen) unterstützt sowie eine Wasserpumpe betrieben. Das Solar2World Projekt wurde gemeinsam umgesetzt von der SolarWorld AG, der gemeinnützigen Liebenzeller Mission und Harald Leitl, Fachpartner der SolarWorld AG und Geschäftsführer des Umweltcentrum für Haustechnik in Gablenz. Unterstützt wurde das Projekt vor Ort von der Familie Urschitz aus Deutschland, die in Malawi lebt und dort für die Liebenzeller Mission arbeitet.


Es war eine mühsame Anreise für Harald Leitl, bis er die Solarstrommodule vor Ort installieren konnte. Mit dem Geländewagen ging es von der Stadt Blantyre 460 km auf teilweise unbefestigten Wegen nach Chilonga. Auf dem dortigen Buschgelände kann man bereits die Mauern der künftigen Gebäude sehen. Leitl: „Die Reise glich einer Expedition ohne jeglichen Komfort“. Licht wird mit Buschfeuern gemacht, Strom gab es bisher nicht.


Die Solar2World Module wurden sicher auf einem Blechdach befestigt, die Batterien zur Stromspeicherung und der Laderegler in einen Container montiert. Wechselrichter mit max. 3 Kilowattstunden liefern nun kontinuierlich Strom, die Batterien haben eine Kapazität von 6 Kilowattstunden. Zwei separate 48V-Module stellen die solare Versorgung der Grundwasserpumpe sicher; das Wasser wird in einem Tank auf einem Ziegelturm gespeichert. Bisher mussten die Frauen zwischen zwei und neun Kilometer zu Fuß und mit dem Eimer auf dem Kopf das Trinkwasser holen.


Vier Tage dauerte die Installation. Leitl: „Die Menschen in der Gegend sind froh und dankbar, dass die Liebenzeller Mission gemeinsam mit der SolarWorld AG bessere Lebensbedingungen schafft, sie künftig elektrisches Licht haben und nicht länger Wasser aus einem Dreckloch schöpfen müssen.“


Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Das Solar2World Projekt in Malawi zeigt vorbildhaft, wie auch in entlegenen Gegenden Solarstrom die Grundlage für ein besseres Leben ist. Auch wenn Malawi kaum Rohstoffe besitzt, den ‚Rohstoff’ Sonne gibt es überall. Wir werden unser Engagement für weitere Solar2World Projekte – besonders in Afrika – noch verstärken.“


Fotos vom Solar2World Projekt stehen auf der Internetseite www.solarworld.de unter Presse/ Presse-Login zur Verfügung.



Hintergrundinformationen zu Malawi:

Malawi, im südlichen Afrika gelegen, ist eines der ärmsten Länder der Welt. Im „Human Development Index“ (HDI), der die Entwicklung eines Landes darstellt und in dem derzeit 177 Länder gelistet sind, belegt es Rang 165. Malawi gehört auch zu den Ländern der Erde, in denen die Aidsseuche am schlimmsten wütet. Schon jetzt sterben landesweit jeden Tag 140 Personen an der Immunschwäche-Krankheit. Die Leidtragenden sind besonders die Kinder, die als Halb- oder Vollwaisen ihr Leben fristen müssen. Unter den etwa 12 Mio. Einwohnern Malawis sind ca. 700 000 Kinder, die ein oder beide Elternteile verloren haben. Schätzungen zufolge kann ihre Zahl bis ins Jahr 2010 auf über 1,5 Millionen anwachsen.


Über Solar2World: Über den Einsatz von Solarstrom, insbesondere durch ländliche Solarstromlösungen, trägt die SolarWorld zur regionalen Entwicklung bei. 2007 wurde die Dachmarke Solar2World ins Leben gerufen, unter der die SolarWorld ihre Not-for-profit-Aktivitäten bündelt. Zurzeit liegt der Schwerpunkt dieser Projekte in Afrika.


Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen präsent und vereinigt industrielle Aktivitäten vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage. Die SolarWorld AG ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten. Produktionsstätten unterhält der ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Konzern in Deutschland und den USA. Sie versorgen die Vertriebsbüros der SolarWorld AG in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. In Südkorea baut die SolarWorld AG aktuell eine Solarmodulproduktion auf, um die wachsende Nachfrage aus Asien zukünftig vor Ort zu bedienen. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-Grid) Solarstromlösungen, die einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung von  Schwellen- und Entwicklungsländern leisten. Unter dem Dach Solar2World fasst der Konzern sein ethisches Engagement für Solartechnologie speziell in Entwicklungsländern zusammen.


Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit 2.095 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.

Kontakt:           SolarWorld AG Investor Relations / Marketing Communications,
                        Tel.-Nr.: 0228/55920-470; Fax-Nr.: 0228/55920-9470,
                        E-Mail: placement@solarworld.de; Internet: www.solarworld.de

Aktiengesellschaft mit Sitz in Bonn – Amtsgericht Bonn HRB 8319
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Claus Recktenwald
Vorsitzender des Vorstandes: Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck
Vorstand Finanzen: Dipl.-Kfm. Philipp Koecke
Vorstand Vertrieb: Dipl.-Ing. Frank Henn
Vorstand operatives Geschäft: Dipl.-Ing. Boris Klebensberger

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