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Aktientipps 07.02.2008

Wird Aschenbrödel bald Prinzessin? – Bank erwartet starken Kurssprung der EVN-Aktie

Die Aktie des österreichischen Energiekonzerns EVN AG ist deutlich unterbewertet. Davon geht zumindest die Erste Bank AG aus. Sie hat wie die EVN ihren Sitz in Wien. Laut deren Analysten profitiert das Unternehmen unter anderem von dem starken Kurszuwachs der Verbund AG, an der sie einen Anteil von über 12 Prozent hält. Die erziele höhere Preise für ihren Strom aus Wasserkraft bei gleich bleibenden Kosten. Die von ihr zu erwartende Dividende bringe zusätzliches Geld in die Kassen des Energiekonzerns.

 

Die Erste Bank rechnet damit, dass die EVN im Geschäftsjahr 2007/2008 das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 17 Prozent verbessern kann. Als Kursziel für deren Aktie nennt sie 115 Euro. Gegenwärtig notiert der Anteilsschein in Frankfurt lediglich bei 77,40 Euro und damit rund 13 Prozent unter dem Vorjahreswert.

 

EVN AG: ISIN AT0000741053 / WKN 878279

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