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Nachhaltige Aktien 10.08.2009

Wochenrückblick: Quartalsverlust für Windturbinenbauer Suzlon - Bosch will aleo Solar AG übernehmen - S&R Biogas Energiesysteme AG gibt auf - Geothermieunternehmen Ormat erhöht Prognose

Montage einer Windkraftanlage von REpower. / Quelle: Unternehmen

Der DAX ist in der vergangenen Woche um 2,4 Prozent auf 5.459 Punkte gestiegen. Der US-amerikanische Dow Jones legte 2,2 Prozent auf 9.370 Punkte zu. Der japanische Nikkei stagnierte mit 0,2 Prozent Zuwachs bei 10.412 Punkten. Nach oben ging es für den Ölpreis, ein Barrel Öl der Sorte Brent Crude Oil verteuerte sich um 4,4 Prozent auf 73,40 Dollar. Der Kupferpreis stieg um 6,5 Prozent auf 6.125 Dollar je Tonne der Qualität „Copper Grade A“. Der Euro verbilligte sich um 0,5 Prozent auf 1,416 Dollar.


Windaktien

Die Hamburger REpower Systems AG hat mit zwei Projektgesellschaften in Italien die Lieferung von 31 Windenergieanlagen mit insgesamt 63,55 Megawatt (MW) Nennleistung vereinbart. Beide Auftraggeber gehören mehrheitlich zu TRE&P, einem Tochterunternehmen der Tozzi Holding. Der Vertrag enthält eine Option auf weitere 18 Anlagen. Die bestellten Windräder sind für Projekte in Apulien und auf Sizilien vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis zum Jahresende 2010 erfolgen.


Die Mittelmeer-Tochter des dänischen Windturbinenherstellers Vestas hat einen Großauftrag aus Zypern erhalten. Dem Unternehmen zufolge soll Vestas Mediterranean 41 Anlagen des Typs V90-2MW für das Projekt Orites nahe der Stadt Paphos im Südwesten der Insel liefern. Auftraggeber ist die einheimische DK Windsupply, die den Windpark gemeinsam mit der Londoner Platina Partners umsetzt.


Der indische Windturbinenbauer Suzlon Energy ist im 2. Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Er verbuchte einen Nettoverlust von umgerechnet 95 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal hatte Suzlon noch einen Gewinn erzielt. Sumant Sinha, CEO des Windturbinenbauers, erklärte die schwachen Quartalszahlen vor allem mit Projektverschiebungen im Heimatmarkt Indien. Dort habe die Regierung das Budget erst im Juli verabschiedet, Investoren hätten daher Aufträge verzögert. Der indische Markt trägt nach seinen Angaben etwa ein Drittel zu den Einnahmen bei. Zudem habe die weltweite Finanzkrise auch in anderen Märkten zu Projektverschiebungen geführt.


Solaraktien

Die Robert Bosch GmbH will den Solarmodulhersteller aleo Solar AG übernehmen. Der Stuttgarter Großkonzern bietet den Aktionäre des Unternehmens 9,00 Euro in bar je Aktie. Damit liegt der Kaufpreis rund 43 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der Aktie im Xetra-Handel während der letzten drei Monate vor Veröffentlichung des Angebots. Hintergrund des Angebots ist der Verkauf von fast 40 Prozent des Grundkapitals der aleo solar durch einige Kernaktionäre. Die verkaufenden Aktionäre sind demnach eine Gruppe von Investoren rund um Marius Eriksen, Initiator und Mitgründer der aleo Solar, sowie eine dem Finanzinvestor Hannover Finanz nahestehende Gesellschaft. Der Vorstand der aleo solar AG begrüßte die vorgeschlagene Transaktion, Bosch sei ein „exzellenter Partner“. Der Konzern kündigte an, unter dem heutigen Management die Produktionsstandorte in Prenzlau und in Oldenburg auszubauen.
Die Mehrheit an der Johanna Solar Technology GmbH, einer Beteiligung von aleo Solar, will Bosch ebenfalls erlangen. Während aleo solar kristalline Solarmodule produziert und vertreibt, entwickelt und produziert Johanna Dünnschichtmodule.


Die Hamburger Conergy AG setzt ihre Restrukturierung fort. Der Vertrieb wird künftig in der Zentrale bei Vertriebsvorstand Philip von Schmeling gebündelt. Die regionalen Vertriebsvorstände müssen gehen. Lediglich Marc Lohoff, der das komplexe Asien-Geschäft verantwortet, darf bleiben. Conergy will so weitere Kostensenkungen und eine Straffung des Vertriebs erreichen.
Weiter meldete das Solarunternehmen, dass es für die spanische Solaer zwei Solarparks mit einem Gesamtvolumen von vier MW errichten soll. Mit dem Bau der Großprojekte in den spanischen Regionen Murcia und Badajoz werde in den nächsten Wochen begonnen. Das Auftragsvolumen beträgt 20 Millionen Euro. Conergy und die Spanier haben nach Unternehmensangaben die gemeinsame Entwicklung weiterer Großprojekte im spanischen Markt verabredet.


Die Freiburger Solar-Fabrik AG hat im 1. Halbjahr einen Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von 3,6 Millionen Euro erlitten. Im Vorjahr hatte das Minus 2,6 Millionen Euro betragen. Zusammen mit den aufgegeben Geschäftsbereichen Wafer und Waferaufbereitung summiert sich der Verlust auf 9,4 Millionen Euro. Der Konzernumsatz sank im ersten Halbjahr von 76 Millionen Euro im Vorjahr auf 48,2 Millionen Euro. Die Solar-Fabrik verweist zur Erklärung darauf, dass Kaufzurückhaltung und sinkende Preise das Geschäft mit Solarprodukten belastet haben. Sie erwartet für die zweite Jahreshälfte eine deutliche Belebung der Nachfrage. Ihre Hoffnungen ruhen etwa auf dem französischen Indachmarkt und der Nachfrage von Großprojekten. Im dritten Quartal seien die Kapazitäten des Unternehmens bereits wieder ausgelastet.
Ferner meldeten die Freiburger den Verkauf ihrer 80-prozentigen Beteiligung an der Solar-Fabrik Silicon Services Ltd. Die Solar-Fabrik gibt damit das Arbeitsgebiet der Waferaufbereitung auf und setzt ihren eingeschlagenen Weg der Fokussierung auf Solarstrommodule und -systeme fort. Sie verweist darauf, dass sich die Geschäftsaussichten für das Segment Waferaufbereitung "über die letzten drei Quartale kontinuierlich verschlechtert" haben. Aus der Veräußerung resultieren der Solar-Fabrik AG nach eigenen Angaben Abwertungen auf Vermögenswerte in Höhe von 3,85 Millionen Euro, die im Halbjahresfinanzbericht berücksichtigt werden sollen. Dem stehen dem Unternehmen zufolge Einnahmen aus der Veräußerung in Höhe von rund 900.000 Euro gegenüber.


Das zuständige französische Handelsgericht hat das Insolvenzverfahren für die Silicium de Provence S.A.S. (SilPro), eröffnet. Über die SOL Holding AG, die ihr zu 48 Prozent gehört, ist die Berliner Solon SE für Solartechnik zu 70 Prozent an der Siliziumproduzentin beteiligt. SilPro war im April unter Gläubigerschutz gestellt worden. Das Unternehmen mit Sitz in Saint Auban sollte solares Polysilizium herstellen.
Nach eigenen Angaben muss Solon Wertberichtigungen im Beteiligungsergebnis in Höhe von 52 Millionen Euro vornehmen. Diese resultieren laut Solon aus der Abschreibung der getätigten Investitionen in Höhe von 39 Millionen Euro sowie eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 13 Millionen Euro und werden sich im Ergebnis des 2. Quartals niederschlagen.
Die in Köln ansässige SOL Holding AG ist eine reine Beteiligungsgesellschaft. Wie weiter mitgeteilt wurde, haben die beiden Gesellschafter Solon und Ecoventures BV beschlossen, sie ebenfalls aufzulösen. Neben den Anteilen an SilPro ist die SOL Holding an dem österreichischen Solarzellenhersteller Blue Chip Energy GmbH beteiligt. Bei Blue Chip Energy erfolgte noch vor kurzem eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1 Million Euro. Die Kapitalerhöhung wurde zu gleichen Teilen von den bisherigen Gesellschaftern WFE Energy Development GmbH und Solon SE getragen. Damit halten die Berliner direkt knapp 49 Prozent an Blue Chip Energy.


Die Münchener Centrosolar Group AG muss millionenschwere Abschreibungen auf ihr Joint Venture in Portugal verkraften.Das mit der Qimonda AG gegründete Gemeinschaftsunternehmen zur Herstellung von Solarzellen, Itarion Solar Lda, musste Insolvenz anmelden. Die Beteiligung an Itarion in Höhe von 10,1 Millionen Euro werde ohne Wirkung auf die Liquidität vollständig abgeschrieben, so Centrosolar. Zudem habe Itarion derzeit Netto-Finanzschulden in Höhe von 16,5 Millionen Euro, für die die Centrosolar Group AG gemeinsam mit der Qimonda AG gesamtschuldnerisch hafte. Man habe sich mit den finanzierenden Banken darüber verständigt, dass der Betrag in Raten bis Mitte 2011 zurückgeführt werde. Hintergrund des Scheiterns des Joint Venture ist Centrosolar zufolge die Insolvenz der Qimonda AG am 23. Januar 2009. Zunächst habe sich ein Konsortium von portugiesischen Industrieunternehmen, Banken und Fonds zusammengeschlossen, um den Anteil von Qimonda zu übernehmen, so Centrosolar. Der Verlauf der Verhandlungen habe jedoch aus Sicht der Deutschen kein erfolgreiches Projekt mehr erwarten lassen.
Centrosolar erwartet für 2009 weiterhin einen Jahresumsatz auf Vorjahresniveau sowie ein positives operatives Ergebnis, das jedoch unterhalb des Vorjahreswertes liegen werde.


Die Meyer Burger Technology AG übernimmt Diamond Wire Technology LLC (DWT) vollständig. Dadurch will der Schweizer Solarzulieferer sein Technologieportfolio erweitern. DWT konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von Diamantdraht und Diamantdrahtsägen und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter. Mit dem US-Unternehmen aus Colorado Springs besteht laut Meyer Burger seit 2003 eine Marketing- und Entwicklungskooperation.


Der US-amerikanische Solarausrüster GT Solar International hat das 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen. Der  Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 57,1 Millionen auf 71,8 Millionen Dollar. Der Nettogewinn stieg von 5,1 Millionen Dollar oder 3 Dollarcents je Aktie auf 7,8 Millionen Dollar oder 5 Dollarcents je Aktie. Die Marge wurde von 14 auf 21,7 Prozent verbessert.
Laut Tom Zarrella, Präsident und Chief Executive Officer (CEO) des seit 2008 börsennotierten Solarzulieferers, profitierte das Unternehmen insbesondere von einer verbesserten Kostenstruktur. Zarrella bekräftigte die Prognose für das Gesamtjahr von 450 Millionen bis 550 Millionen Dollar Umsatz und einem Gewinn je Aktie in Höhe von 45 bis 60 Dollarcents. Im zuletzt abgeschlossenen Geschäftsjahr hatte das Unternehmen aus Merrimack im Bundesstaat New Hampshire einen Umsatz von 541 Millionen Dollar und einen Gewinn je Aktie von 61 Dollarcents erzielt.


Trotz sinkender Umsätze hat die kanadische Solarmodulproduzentin Canadian Solar den Nettogewinn im 2. Quartal deutlich gesteigert. Laut dem Unternehmen mit Hauptsitz in Toronto und Produktionsstätten in China kletterte er im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 12,1 Millionen Dollar oder 41 Dollarcents je Aktie auf 17,7 Millionen Dollar oder 49 Dollarcents je Aktie. Der Umsatz brach dagegen um 46 Prozent auf 114,2 Millionen Dollar ein. Es wurden Solarprodukte mit einer Kapazität von 48,2 MW ausgeliefert.
Canadian Solar erklärt den Gewinnzuwachs mit mehreren Faktoren. So sei es gelungen, die Produktionskosten nahezu zu halbieren. Zudem seien Lagerbestände abgebaut worden, auf die wegen des Preisverfalls bei Solarprodukten zuvor noch hohe Abschreibungen angefallen seien. Die Marge für das 2. Quartal betrug den Angaben zufolge 20 Prozent.
Für das 3. Quartal wurden 17 bis 18 Prozent prognostiziert, bei einer Verdoppelung der Auslieferungen auf 90 bis 100 MW. Die Solarmodulproduzentin erhöhte die Prognose für die Auslieferungen im Gesamtjahr. Demnach sollen 260 bis 270 MW ausgeliefert werden statt wie bislang angenommen 200 bis 220 MW. Ferner stellte Canadian Solar weitere Kosteneinsparungen in Aussicht.


Das größte Photovoltaikprojekt in Kalifornien soll mit Modulen der chinesischen Suntech Power Holdings ausgestattet werden. Der US-Projektierer Recurrent Energy bestellte beim Unternehmen aus Wuxi für den Solarpark Sunset Reservoir in San Francisco Solarmodule mit einer Gesamtleistung von fünf MW. Vereinbart wurde laut Suntech die Lieferung für das 4. Quartal 2009. Der Solarpark soll dann 2010 ans Netz gehen.


Bioenergieaktien

Mit einem Bilanzverlust in Höhe von rund 151.000 Euro hat das Biogasunternehmen S&R Biogas Energiesysteme AG das Geschäftsjahr 2008 abgeschlossen (Vorjahr: minus 1,3 Millionen Euro). Wie das Unternehmen aus Moosburg a. d. Isar meldet, hat sich die Gesellschaft vollständig vom operativen Geschäft zurückgezogen. Alle Tochtergesellschaften seien bis Ende 2008 veräußert worden. Mit dem Verlust sei das Eigenkapital weitgehend aufgezehrt. Die laufenden Kosten und der Bestand des Unternehmens sind den Angaben zufolge vorübergehend durch die Patronatserklärung eines Gesellschafters abgesichert. Die Verwaltung prüfe aktuell verschiedene Optionen der Neuausrichtung. Neben der operativen Neuorientierung werde dabei auch die Verwertung als Börsenmantel in Erwägung gezogen.


Andere Aktien

Der US-amerikanische Biolebensmittelhändler Whole Foods Market hat die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Laut dem Unternehmen aus dem texanischen Austin haben sich die Geschäfte im 3. Quartal trotz des anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfelds besser entwickelt als erwartet. Der Jahresgewinn je Aktie werde voraussichtlich 80 bis 82 Dollarcents je Aktie betragen statt wie bisher angenommen 65 bis 70 Dollarcents. Die Umsatzprognose erhöhte der Biolebensmittelhändler dagegen nur um ein Prozent. Er sieht sich weiter außerstande, eine Prognose für 2010 vorzulegen.
Whole Foods Market meldete für das 3. Quartal einen Nettogewinn von 42,8 Millionen Dollar oder 25 Dollarcents je Aktie. Dabei hätten Einmaleffekte im Umfang von fünf Dollarcents je Aktie das Ergebnis belastet. Unter anderem eine bessere Kostenkontrolle habe zu dem Gewinnzuwachs geführt. Im Vorjahreszeitraum hatte der Nettogewinn des Unternehmens 33,9 Millionen Dollar oder 24 Dollarcents je Aktie betragen. Der Quartalsumsatz wurde um zwei Prozent auf 1,88 Milliarden Dollar verbessert.


Im ersten Halbjahr ist der Umsatz der Mifa Mitteldeutsche Fahrradwerke AG um über 20 Prozent auf 52,4 Millionen Euro gesunken. Das EBIT schrumpfte nach Angaben der Gesellschaft aus Sangershausen (Sachsen-Anhalt) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 5,6 auf 5,1 Millionen Euro.


Das operative Ergebnis der Linzer Teak Holz International AG (THI AG) ist in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2008/09 stark eingebrochen. Im Mai hatte das Unternehmen ein Halbjahres-EBIT von minus 294.000 Euro gemeldet. Nach neun Monaten ist der Verlust nach seinen Angaben auf 3,96 Millionen Euro gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies fast eine Verdreifachung. Der Materialaufwand habe das Ergebnis mit minus 3,4 Millionen Euro belastet. Grund dafür sei die im März vorgenommene Wertberichtigung, die durch die niedrigeren am Markt erzielbaren Nettoveräußerungspreise für jüngeres Durchforstungsholz verursacht worden sei. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum von 229.000 auf 626.000 Euro.


Die österreichische Best Water Technology AG (BWT) hat im ersten Halbjahr 2009 eine Einbuße beim EBIT von 11,7 Prozent auf 18,4 Millionen Euro erlitten. Der Umsatz sank um 7,3 Prozent auf 200 Millionen Euro. Im zweiten Quartal lag das Konzernergebnis mit 12,5 Millionen Euro um 31,4 Prozent über dem Vorjahreswert (9,5 Millionen Euro).


Überproportionales Gewinnwachstum bei steigenden Umsätzen meldete die init innovation in traffic systems AG für das erste Halbjahr 2009. Laut der Telematikspezialistin aus Karlsruhe kletterten die Umsatzerlöse um rund 12 Prozent auf 23,8 Millionen Euro. Das EBIT wurde auf 2,7 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Laut init entspricht der Auftragsbestand mit rund 120 Millionen Euro dem Doppelten des für 2009 geplanten Umsatzes. Das Unternehmen bekräftigte seine Ziele für das Gesamtjahr: 8,6 Millionen Euro EBIT; 60 Millionen Euro Umsatz.


Im 2. Quartal hat das US-amerikanische Geothermieunternehmen Ormat Technologies seinen Umsatz um knapp 25 Prozent auf 100,2 Millionen Dollar verbessert. Laut der Gesellschaft aus Reno im Bundesstaat Nevada stieg der Nettogewinn um 32,3 Prozent auf 16 Millionen Dollar. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz um 33,8 Prozent auf 200,1 Millionen Dollar, der Nettogewinn um 38,1 Prozent auf 30,5 Millionen Dollar. Je Aktie kletterte der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 52 auf 67 Dollarcents. Firmenchefin Dita Bronicki erhöhte die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf 382 bis 400 Millionen Dollar.

Informationen zur aktuellen Kursentwicklung der Umweltaktien finden Sie auf unserer Informationsseite „Opens external link in new windowAktien: Kurse“.

Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung derOpens external link in new windowUmweltBank.



Bildhinweis: Einblick in die Produktion von Centrosolar. / Quelle: Unternehmen

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