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Nachhaltige Aktien 26.10.2009

Wochenrückblick: Schmack Biogas AG insolvent – REpower Systems AG warnt vor unsicherer Marktsituation – Solar Millennium AG gewinnt Banken für US-Projekte

Sitz der Schmack Biogas AG in Schwandorf / Quelle: Unternehmen

Der Aufwärtstrend des DAX hat in der vergangenen Woche nahezu stagniert, der Leitindex der Deutschen Börse verlor 0,05 Prozent auf 5.763 Punkte. Der US-amerikanische Dow Jones stieg leicht um 0,18 Prozent auf 10.081 Punkte. Der japanische Nikkei verbesserte sich um 0,28 Prozent auf 10.267 Punkte. Öl verteuerte sich um drei Prozent auf 79,42 US-Dollar je Barrel der Sorte Brent Crude Oil. Der Kupferpreis sprang um 6,26 Prozent auf 6.640,00 Dollar Dollar je Tonne der Qualität „Copper Grade A“. Der Euro war mit 1,50 Dollar einen Cent teurer als Ende der Vorwoche.


Windaktien

Das Cuxhavener Windenergieunternehmen PNE Wind AG ist auf 54 Millionen Euro verklagt worden. Wie die Gesellschaft mitteilte, erhebt die SSP Technology Holding ApS Vorwürfe gegen PNE im Zusammenhang mit der Veräußerung ihrer Anteile an dem Rotorblattspezialistin SSP Technology A/S. Laut Sicht der Klägerin hat PNE Wind eine fehlerhafte Unternehmensplanung für die SSP Technology A/S vorgelegt. PNE Wind erklärte, man sei „der festen Auffassung, dass die Klage in vollem Umfang unbegründet sei". Nur für Prozesskosten wolle man deshalb eine ergebniswirksame Rückstellung bilden.

Eine Windkraftanlage mit einer Kapazität von 1,65 Megawatt (MW) soll die kanadische AAER Inc. in den US-Bundesstaat Massachusetts liefern. Die Order der Stadtverwaltung des Ortes Ipswich habe ein Volumen von 2,6 Millionen Dollar, so AAER.

Trotz starker Zahlen im ersten Halbjahr 2009 hat der Hamburger Windanlagenbauer REpower Systems AG vor einer unsicheren Marktsituation gewarnt. Anlässlich der Vorlage seiner vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr wies das Unternehmen darauf hin, dass es im zweiten Quartal zunehmend kundenseitige Projektverschiebungen gegeben habe. Es sei deshalb offen, ob die Ziele für das Gesamtjahr erreicht würden (1,4 Milliarden Euro Umsatz; operative Ergebnismarge 7,5 Prozent). Im Halbjahr vom 1. April bis 30. September 2009 steigerte das Unternehmen den Angaben zufolge die Gesamtleistung aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und sonstigen betrieblichen Erlösen auf 617,0 Millionen Euro (Vorjahr: 531,1 Millionen Euro). Der Umsatz wuchs auf 609,7 Millionen Euro (Vorjahr: 529,9 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich auf 31,3 Millionen Euro (Vorjahr: 22,7 Millionen Euro).

Die Nordex AG aus Hamburg hat sich Aufträge für 22 Großturbinen der 1,5-MW-Klasse in China gesichert. Laut dem TecDAX-Unternehmen hat der Pekinger Energieversorger Ningxia  Electric Power die Anlagen für die Windparks "Sunhill II" und "Hongsipu II" bestellt. Zum finanziellen Volumens des Auftrags machte der Windanlagenhersteller keine Angaben.

In Griechenland hat das französische Grünstromunternehmen EDF Energies Nouvelles einen Windpark mit 36 MW Leistung in Betrieb genommen. Das gab die börsennotierte Tochtergesellschaft des Energiekonzerns EDF bekannt. Das Projekt in Beotia nördlich von Athen bestehe aus 19 Windkraftanlagen von Vestas. Es handele sich um den siebten Windpark von EDF Energies Nouvelles in Griechenland.


Solaraktien

Die kanadische Timminco Ltd., Herstellerin von metallurgischem Silizium, kündigte an, die Produktionskapazitäten bald wieder voll auslasten zu können. Im Sommer hatte Timminco nur noch eine Produktionslinie betrieben, im August die zweite wieder hochgefahren. Nun bereite man das Hochfahren auch der dritten Linie vor, hieß es. Damit reagiere Timminco auf die steigende Nachfrage.

Gute Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres hat die Münchener Centrosolar Group AG gemeldet. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) stieg demnach auf 8,7 Millionen Euro (1,0 Millionen Euro über dem Vorjahresquartal). Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 10,7 Prozent vom Umsatz. Das für das Gesamtjahr gesteckte Ziel eines positiven EBITDA über zwölf Monate sei damit nach neun Monaten erreicht, so Centrosolar.
Wie es weiter hieß, betrug das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Berichtszeitraum 7,4 Millionen Euro. Die EBIT-Marge lag bei 9,0 Prozent. Im Gesamtjahr 2009 rechnet der Solarkonzern mit Umsatzerlösen in Höhe von 280 bis 290 Millionen Euro (Vorjahreswert: 333 Millionen Euro). Das Absatzvolumen für Solarmodule werde von zirka 70 MW im Vorjahr auf zirka 85 MW im laufenden Jahr steigen. Das EBITDA soll bei 6 bis 8 Millionen Euro liegen.

Für die E.ON-Tochter E.ON Climate & Renewables GmbH baut der Solarkonzern Phoenix Solar AG ein Photovoltaikkraftwerk im französischen Departement Alpes-de-Haute-Provence. Das Solarpark mit einer Spitzenleistung von 1,5 MW solle noch in 2009 ans Netz gehen, hieß es.

In den ersten neun Monaten 2009 verzeichnet der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology AG einen Umsatzanstieg um acht Prozent auf zirka 559 Millionen Euro (Vorjahr: 519,3 Millionen Euro). Laut dem TecDAX-Unternehmen mit Sitz in Niestetal bei Kassel sank das EBIT auf zirka 120 Millionen Euro (Vorjahr: 131,8 Millionen Euro). Die EBIT-Marge betrug zirka 21,5 Prozent (Vorjahr: 25,4 Prozent).
SMA erhöhte die Prognose für das Gesamtjahr: Der Umsatz soll auf 760 bis 810 Millionen Euro springen (alte Umsatzprognose: 680 bis 730 Millionen Euro). Die EBIT-Marge werde voraussichtlich zwischen 21,5 Prozent und 23,5 Prozent liegen (alte Ergebnisprognose: 18 Prozent bis 20 Prozent).

Ein Freiflächen-Solarkraftwerk in Italien mit 2,3 MW Leistung hat die aleo solar AG mit knapp 10.000 Module des Typs aleo S_18 ausgerüstet. Die Anlage sei Mitte September ans Netz gegangen, berichtete das Unternehmen mit Sitz in Oldenburg und Prenzlau. Zum finanziellen Volumen des Geschäfts teilte aleo solar nichts mit.

Über ihre US-amerikanische Tochtergesellschaft Solar Trust of America hat die Solar Millennium AG aus Erlangen die Citigroup und die Deutsche Bank in die Strukturierung und Sicherstellung der Finanzierung von mehreren geplanten solarthermischen Kraftwerken im Südwesten der USA eingebunden. Pro Kraftwerk in den USA sei ein Finanzierungsvolumen von jeweils mehr als einer Milliarde Dollar vorgesehen. Das gesamte Volumen betrage in den nächsten Jahren über vier Milliarden Euro.

Die Solar-Fabrik AG hat eine Kreditzusage über 19 Millionen Euro aus dem KfW-Sonderprogramm "Mittelständische Unternehmen" erhalten. Der Solarmodulhersteller aus Freiburg hat sich die Finanzierung demnach über ein Bankenkonsortium gesichert, dem die Deutschen Bank AG, die Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau, die Commerzbank AG, die KBC Bank Deutschland AG sowie die Investkredit Bank AG angehören. Mit Hilfe der zusätzlichen Betriebsmittel will die Solar-Fabrik ihr weiteres Wachstum forcieren.

Das größte Aufdach-Solarprojekt in den BeNeLux-Staaten wird durch das chinesische Solarunternehmen LDK Solar mit Modulen ausgestattet. Die Anlage auf einer Fabrikhalle der Balta Gruppe in Sint-Baafs-Vijve soll laut dem Unternehmen eine Gesamtleistung von 4,2 MW erreichen. Über finanzielle Details machten die Chinesen keine Angaben.

Für europäische Photovoltaik-Projekte der spanischen Proyectos Integrales Solares SL (Proinso) soll der chinesische Solarkonzern Trina Solar die Module liefern. Das Unternehmen aus Changzhou werde im 4. Quartal Solarmodule mit 38 MW Leistung an den Partner verkaufen, hieß es. Mindestens weitere 38 MW würden bis Mitte kommenden Jahres geliefert.

Das kalifornische Solarunternehmens SunPower aus San Jose leidet unter dem Preisverfall für Solarprodukte. Wie die Gesellschaft mitteilte, ist der Nettogewinn im 3. Quartal um 48 Prozent eingebrochen. Nach 24 Millionen Dollar oder 29 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum sank er auf 12,8 Millionen Dollar oder 13 Cents je Aktie. Dabei war der Umsatz um 24 Prozent auf 466 Millionen Dollar gestiegen. Für das Gesamtjahr rechnet Sunpower mit einem Gewinn je Aktie von 1,15 bis 1,25 Dollar und einem Umsatz von 1,43 bis 1,50 Milliarden Dollar. Damit beschränkte das Unternehmen die Prognose auf den unteren Rahmen der im Sommer veröffentlichten Einschätzung.

Der US-Projektierer von Aufdachsolaranlagen Akeena Solar verbuchte im 3. Quartal einen Nettoverlust in Höhe von 2,4 Millionen Dollar oder sieben Cents je Aktie (Vorjahreszeitraum: minus 5,5 Millionen Dollar oder 19 Cents je Aktie). Der Quartalsumsatz sei um 27 Prozent auf 7,7 Millionen Dollar geschrumpft. Für das 4. Quartal stellte Akeena Solar Zahlen auf dem Niveau des 3. Quartals in Aussicht.

Einen Umsatzrückgang um 43 Prozent auf 310 Millionen Dollar berichtete die US-amerikanische MEMC Electronic Materials für das 3. Quartal. Der Quartalsverlust der Produzentin von Solarwafern belief sich auf 65 Millionen Dollar oder 29 Cents je Aktie (Vorjahreszeitraum: plus 183 Millionen Dollar oder 80 Cents je Aktie). Im 4. Quartal will das Unternehmen 310 bis 350 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaften.
Weiter meldete MEMC die Übernahme des privaten Solardienstleisters SunEdison LLC für rund 200 Millionen Dollar.

Über 103 Millionen Dollar hat die kanadische Canadian Solar aus ihrer nun abgeschlossenen Aktienemission eingenommen. Die Mittel würden für „allgemeine Unternehmenszwecke“ eingesetzt, gab das Solarunternehmen mit Hauptsitz in Toronto und Produktionsstätten in China bekannt.


Bioenergieaktien

Im Zusammenhang mit dem möglichen Einstieg neuer Investoren muss das Bioenergieunternehmen BKN biostrom AG den Verkauf seiner Biodieselsparte verschieben. Wie BKN meldete, resultieren daraus erhebliche Abschreibungen. Da zudem Verzögerungen in den Genehmigungsverfahren zum Bau von Biogasanlagen entstanden seien werde man die Planzahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 verfehlen. Weiter teilte das Unternehmen mit, dass es den Auftrag für eine 3,5 MW-Biogasanlageanlage im brandenburgischen Guben vergeben habe. Die Umsetzung des Projektes erfolge in enger Abstimmung mit der WSG Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Guben mbH.

Der Biogasanlagenbauer EnviTec Biogas AG soll eigenen Angaben zufolge die Anlage für BKN bauen. Der Baubeginn sei für Anfang 2010 geplant, so EnviTec. Neben diesem Großprojekt liefert EnviTec demnach zwei weitere Biogasanlagen mit einer elektrischen Anschlussleistung von jeweils 500 Kilowatt an BKN. Das Auftragsvolumen belaufe sich auf mehr als zehn Millionen Euro.
Trotz der Großaufträge hat EnviTec seine Umsatzprognose für 2009 drastisch herunter geschraubt. Die Erlöse sollen demnach nicht mehr 150 bis 200 Millionen Euro erreichen sondern nur noch 100,1 bis 110 Millionen Euro. Auf dieser Grundlage rechne man mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis, hieß es. Hintergrund seien Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Projekten. Besonders in Deutschland habe sich die Genehmigungspraxis zum Nachteil der Anlagenbauer verändert.

Die Spezialistin für Energieversorgungsanlagen AGO AG Energie + Anlagen soll in Italien ein Biomassekraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 2,8 MW und einer thermischen Leistung von 6 MW bauen. Laut dem Kulmbacher Unternehmen hat der Auftrag der Pellerei AGO Energia Società Agricola S.r.l. einen Wert von dreizehn Millionen Euro. AGO hält rund ein Drittel der Anteile der Pellerei AGO Energia.

Der Schwandorfer Biogasanlagenbauer Schmack Biogas AG hat am 20. Oktober einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, hat die drohende Zahlungsunfähigkeit der drei Tochtergesellschaften Stelzenberger Biogas GmbH (Kirchweidach), Carbotech Engineering GmbH (Essen) und Hese Biogas GmbH (Gelsenkirchen) zu der Schieflage geführt. Man strebe die Fortführung der Unternehmen in Eigenverwaltung und die Sanierung durch ein Insolvenzplanverfahren an.
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Hubert Ampferl von der Nürnberger Kanzlei Dr. Beck & Partner GbR bestellt. Dieser bezeichnete das Insolvenzverfahren als „Chance für die Schmack Biogas AG, gestärkt aus der Krise herauszukommen“.


Andere Aktien


Die stark verschuldete Spezialistin für High-Tech-Schlauchsysteme, Masterflex AG, hat einen Vertrag über den Verkauf der Tochter Angiokard Medizintechnik abgeschlossen. Durch den zusätzlichen Liquiditätszufluss sinke die Konzernnettoverschuldung auf 47,2 Millionen Euro, so Masterflex. Das Unternehmen mit Sitz in Gelsenkirchen will sich den Angaben zufolge künftig auf das profitable Kerngeschäftsfeld High-Tech-Schlauchsysteme konzentrieren.

Das US-Geothermieunternehmen WesternGeoPower ist mit den Firmen GTO Resources, Polaris Geothermal und Ram Power Inc. fusioniert. Gleichzeitig wurden die Aktien des Unternehmens von der Börse genommen. Das neu entstehende Unternehmen soll laut Medienberichten unter dem Namen „Ram Power“ firmieren.

Die Betreiberin von Bambusplantagen in China, Asian Bamboo AG, hat aus einer Kapitalerhöhung einen Bruttoerlös von 25,5 Millionen Euro erzielt. Laut dem Unternehmen mit Sitz in Hamburg wurden im Rahmen eines Private Placement 1,275 Millionen neue Aktien bei institutionellen Anlegern platziert. Der Ausgabepreis lag demnach bei 20 Euro je Aktie. Den Emissionserlös will Asian Bamboo überwiegend in die Anpachtung weiterer 4.000 Hektar (ha) neuer erntereifer Bambusplantagen investieren. Die Banken Sal. Oppenheim und M. M. Warburg begleiteten die Emission.
Das Unternehmen veröffentlichte ferner die vorläufigen Zahlen für die ersten neun Monate 2009. Demnach stieg der Umsatz um 29 Prozent auf 40, 7 Millionen Euro. Das bereinigte Nettoergebnis verbesserte sich um 34 Prozent auf 19,4 Millionen Euro und die bereinigte Nettoergebnis-Marge lag bei 47,7 Prozent (Vorjahr: 46,1 Prozent). Im Gesamtjahr soll der Umsatz auf  55 Millionen Euro wachsen, bei einer bereinigten Nettoergebnismarge von 45 Prozent. Man wolle den Aktionären auf der nächsten Hauptversammlung eine Dividende von 0,30 Euro vorschlagen (Vorjahr: 0,20 Euro).

Informationen zur aktuellen Kursentwicklung der Umweltaktien finden Sie auf unserer Informationsseite „Opens external link in new windowAktien: Kurse“.


Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung derOpens external link in new windowUmweltBank.


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Bilder: Solarpanele der Centrosolar AG; Biogaskraftwerk der EnviTec Biogas AG / Quelle: Unternehmen

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