Gut erklärt – Crowdfunding

Mit dem Strom zum Anlegerglück?

Crowdfunding, auch Schwarmfinanzierung oder Crowdinvesting genannt, leitet sich ab von dem englischen Wort "crowd" für Menge, und "funding" für Finanzierung. Crowdfunding findet meist im Internet auf speziellen Plattformen statt: Dort werben zum Beispiel Start-ups oder innovative Projekte um Kapitalgeber. In Deutschland gibt es Crowdfunding zumeist in Form von Beteiligungsdarlehen (partiarisches Darlehen bzw. Nachrangdarlehen) oder in Form stiller Beteiligungen. Stille Beteiligung bedeutet, dass eine natürliche oder juristische Person mit einer Einlage an einer Gesellschaft beteiligt ist, aber keine Mitwirkungsrechte daran hat.

ECOreporter.de liefert in diesem "Gut erklärt: Crowdfunding" Hintergründe zumn aktuellen Crowdfunding-Markt, stellt interessante Anlagemöglichkeiten vor und beleuchtet die Renditechancen und -risiken.

"Beim Crowdfunding geht's nicht darum, Geld einzusammeln. Es geht darum, etwas möglich zu machen – mit einer Gruppe von Menschen, die an daran glauben."

Jozefien Daelemans, Gründerin des Crowd-finanzierten Online-Magazins "Charlie Magazine"

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