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Meldungen 14.02.2018

Siemens beliefert Statoil mit Gasturbinen-Equipment

Neuer Auftrag für die Turbinensparte von Siemens: Der Technologiekonzern wird ein Produktionsschiff von Statoil in einem Ölfeld in der Barentsee ausrüsten. Das Münchner Unternehmen ist als eine ECOreporter-Favoriten-Aktie  in unserer Auswahl der aussichtsreichen Dividendenkönige  eingestuft.  Lesen Sie unten die Mitteilung von Siemens im Wortlaut. Ob das Unternehmen wirklich nachhaltig ist, haben wir in einem Pro & Contra diskutiert. 

Die Meldung ist eine Original-Meldung der Unternehmen. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.

Siemens liefert Verdichterstrang für FPSO-Projekt Johan Castberg

- Erstes Offshore-Projekt für die SGT-750-Gasturbine
- Auftrag ist Teil des Rahmenvertrages zwischen Siemens und Statoil

Siemens hat den Zuschlag für Engineering, Fertigung und Inbetriebsetzung eines Gasturbinen-getriebenen Verdichterstrangs für das FPSO-Schiff (Produktions- und Lagereinheit, engl. Floating production, storage and offloading) von Statoil im Ölfeld John Castberg in der Barentssee erhalten. Bei diesem Projekt handelt es sich um die erste Offshore-Anwendung für die industrielle SGT-750-Gasturbine. Die Lieferung der Anlagen ist für Mitte 2019 vorgesehen, die Inbetriebnahme ist für 2022 geplant.

Der Auftrag umfasst eine SGT-750-Gasturbine mit einer Leistung von 41 MW, die zwei DATUM-Verdichter im Tandem-Aufbau antreibt. Die hocheffizienten DATUM-Verdichter führen Gas zu, um Öl aus dem Reservoir zu pressen. Außerdem wird Siemens eine Anlage zur Rückgewinnung der Abwärme der Gasturbine liefern, die genutzt wird, um Eisbildung auf den wesentlichen Flächen des Aufbaus zu verhindern.

Wie andere Unternehmen in der Öl- und Gasindustrie sucht Statoil ständig nach Lösungen, die das Unternehmen in die Lage versetzen, die Förderung zu optimieren und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt so weit wie möglich zu minimieren. Die Gasturbine vom Typ SGT-750 ermöglich lange Wartungsintervalle zur Erhöhung der Förderungszeit und der Profitabilität. Außerdem treibt sie die Verdichter ohne Getriebe zur Drehzahlerhöhung an. Diese Eigenschaften reduzieren in Verbindung mit dem ausgezeichneten Wirkungsgrad der industriellen Gasturbine und der Verdichter die CO2-Emissionen und sorgen gleichzeitig für niedrigste Gesamtbetriebskosten.

„Dieser Auftrag, der Teil eines Rahmenvertrages ist, unterstreicht das Vertrauen, das Statoil aufgrund der nachgewiesenen Erfolgsgeschichte unserer hocheffizienten, emissionsarmen Anlagen für Offshore-Förderungseinrichtungen auch in Zukunft in uns setzt,“ sagte Matthew Chinn, Executive Vice President von New Equipment Solutions des Dresser-Rand Geschäfts. „Die Leistungsfähigkeit unserer Maschinen ist erfolgskritisch für dieses Projekt. Sie senkt nicht nur die Gesamtbetriebskosten, sondern bedeutet auch lange Wartungsintervalle. So werden die Instandhaltungskosten reduziert und die Förderzeiten erhöht.“

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