ECOreporter Magazin 2009 / 2

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Unter anderem in dieser Ausgabe des ECOreporter-Magazins:

Börsentief bei Umsatzhoch: Windkraft-Anlagenbauer, S.7
Die Windenergie in Deutschland hat ein besonderes Schicksal: Sie wird von allen Energiearten am meisten unterschätzt. Dabei ist die  Technologie  erwachsen geworden und hat immer noch riesige Chancen. Trotzdem sind Windaktien derzeit so günstig zu haben wie lange nicht mehr. ECOreporter zeigt, wo sich der Einstieg lohnt – und wo nicht.

Spitze: Nicht börsennotierte Windkraft-Konkurrenten, S.13

Windkraft: Noch viel Luft, S.15

Wind-Projektierer-Aktien, S.16

Drei Solar-Aktien als festes Fundament, S.19

Wie Sternschnuppen stürzten die Kurse der Solaraktien 2008 ab. Bei aller Enttäuschung über die Branche: Einige wenige Aktien bieten jetzt günstige Einstiegsgelegenheiten für Anleger, die auf Sicht von zwei bis fünf Jahren investieren. ECOreporter stellt drei Favoriten für einen Aufstieg aus dem Kurskeller vor.

Königlich Bayerisch Solar: Anleihe mit hohem Zins, S.22
Im Jahr 2000 hat das Wuppertal Institut ein Geldanlage-Projekt konzipiert, und 350 private Anleger aus Deutschland, Österreich und Belgien haben über drei Millionen Euro investiert – für Solaranlagen und Energiespartechniken an vier nordrhein-westfälischen Schulen. Alle profitieren, auch die Anleger.

Asian Bamboo: Neuer Börsensrössling, S.24

Die Asian Bamboo AG setzt auf nachhaltig bewirtschaftete Bambusplantagen. Der Aktienkurs hat sich bei weitem nicht so gut entwickelt wie der Gewinn des Unternehmens. Das eröffnet risikobereiten Anlegern eine Gelegenheit zum Einstieg.

Fangen Sie die besten nachhaltigen Fonds, S.26

Die schlechte Nachricht zuerst: Mit den meisten nachhaltigen Investmentfonds war in den vergangenen zwölf Monaten nichts zu gewinnen. Die gute Nachricht: Über einen Anlagezeitraum von fünf Jahren erwiesen sich viele Nachhaltigkeitsfonds deutlich krisenfester als die herkömmlich anlegende Fonds-Konkurrenz. Ein 360-Grad-Blick auf das nachhaltige Fonds-Universum.

Alles im Fluss: Wasseraktien-Fonds, S.32

Menschen brauchen Wasser. Eine größere Weltbevölkerung braucht immer mehr Wasser. Stetig steigende Gewinne also bei Unternehmen, die sich mit der Aufbereitung, Verteilung, Abrechnung und Entsorgung von Wasser beschäftigen, könnte man vermuten. Aber ist es auch ein gutes Investment für die Anleger von Wasserfonds, die das „Blaue Gold“ als Investment-Idee preisen?

"Strenge Kriterien für Nachhaltigkeitsfilter", S.36
So manche Aktie findet sich in nachhaltigen Fonds – und genauso in konventionellen. Darf das sein? Wie unterscheiden sich die nachhaltigen Fonds vom großen Rest? Bernhard Engl, Mitglied der Direktion und Nachhaltigkeitsexperte der Schweizer Fondsgesellschaft Swisscanto, erläutert, wie sein Haus die wirklich nachhaltigen Aktien herausfischt.

Festgeld in nachhaltig: Abenteuer war gestern, S.38
Abenteuer war gestern. Heute hat Sicherheit am Bankschalter Priorität. Festgeld- und andere Zinskonten sind gefragter denn je. Vom Trend zur sicheren Anlage profitieren besonders die wenigen Banken in Deutschland, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzen.

Kirchenbanken: Kunden wollen Nachhaltigkeit, S.40
Solaranlage auf dem Dach, Nachhaltigkeit in der Strategie: Die Bank im Bistum Essen zeigt in der Wirtschaftkrise, dass es in Finanzbranche mehr auf Sinn und Vertrauen ankommt als auf Spekulationsprodukte.  Insbesondere mit Mikrofinanzen hat sich das Geldhaus einen Namen gemacht.

Beraten - Nicht verkauft durch Honorarberatung, S.46
Private Anleger steigen bei 50 bis 80 Prozent ihrer langfristigen Investments vorzeitig wieder aus. Vermögensschäden auf Grund mangelhafter Finanzberatung gehen in Milliardenhöhe. Kunden mit wenig Finanzwissen treffen auf Vermittler, die in erster Linie auf Provisionen angewiesen sind. Es gibt ein Gegenmodell: die Honorarberatung. Doch sie steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen.

Emissionsrechte: Investieren in heiße Luft, S.50
Die einen feiern sie als die neue Anlageklasse, die anderen verspotten sie als Öko-Gag der Politik: Emissionsrechte und Klimaschutz-Gutschriften. In Deutschland haben sich erst zwei Fondshäuser getraut, daraus ein Beteiligungsmodell für private Anleger zu entwickeln. Zudem positionieren sich zwei Emissionsrechte-Spezialisten, um später an die Börse zu gehen.

Beteiligungsfonds: Zartes Alter, kräftige Gewinnchance, S.54

An Unternehmen beteiligen, wenn sie noch jung und unbekannt sind – solche Geschäfte können sich bisher nur Reiche leisten. Nun können auch profitorientierte Kleinanleger bei kleinen grünen Unternehmen einsteigen. Eine Reihe von nachhaltigen Beteiligungsfonds ist jetzt am Markt.

Selten Sehnsucht nach erneuerbaren Energien, S.57

Welche Erneuerbare-Energie-Technologien haben das größte Potential? Wo liegen unentdeckte Chancen, wo lauern Fußfallen für Anleger? ECOreporter interviewte dazu Prof. Dr. Rolf Wüstenhagen, Vize-Direktor des Instituts für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St. Gallen (IWÖ-HSG).

Anlagecheck: Daumen rauf für sechs geschlossene Fonds, S.60
Eine gute Geldanlage - oder ein schlechtes Investment? Ob Windanlage, Solarpark oder Biomasseprojekt, ob geschlossener Fonds, Genussrecht, Anleihe oder außerbörsliche Aktie: Der regelmäßige und ausführliche ECOreporter.de-
Anlagecheck im Internet (www.ecoreporter.de, Rubrik „Anlagechecks“) rät, wo Sie investieren können und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten. Besonderheit: ECOreporter.de bewertet auch die ökologische und nachhaltige Wirkung einer Anlage. Hier eine kleine Auswahl der letzten positiven Anlagechecks.

Stoff ohne Alternative, S.66
Christian Göbel ist seit Anfang 2009 Geschäftsführer der Trend-invest Beratungs GmbH. Das 1998 gegründete Emissionshaus hat sich auf Wasser- und Abwassertechnik spezialisiert. Mit geschlossenen Fonds wie dem demnächst startenden TIV Trend-invest Umweltfonds Wasser 3 finanziert das brandenburgische Unternehmen nachhaltige Wasserprojekte im In- und Ausland.

Nachrichten, S.68

Öko am Bau macht Kredite billiger, S.70
Unter den Bio-Winzern finden sich heute Prädikatsweingüter, und bei den großen Prämierungen erreichen Bioweine Spitzenplatzierungen. Wir empfehlen Ihnen vier der Gold-Gewinner beim Weinpreis der Biofach 2009.

Nachhaltige Lektüre, S.74

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