ECOreporter Magazin 2012 / 2

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Unter anderem in dieser Ausgabe des ECOreporter-Magazins:

Musterdepot

So legen Sie richtig nachhaltig an, S.6
Anlageberater, welche die Zusatzausbildung ecoanlageberater absolviert haben, zeigen, wie Sie richtig nachhaltig investieren können. Lebenseinstellung und Zukunftswünsche mit der Geldanlage in Einklang zu bringen, das ist das Ziel.

Nachhaltige Fonds

Krisenerprobte Dauerläufer: die besten Fonds, S.8
Die Börsen sind in den letzten Jahren Achterbahn gefahren. Auch nachhaltige Fonds kurvten auf und ab. Viele sind über die letzten fünf Jahre hinweg sogar tief ins Minus gerutscht. Aber es gibt sehr erfolgreiche Ausnahmen.

Besser reden – ein Fonds mit neuer Strategie, S.14
Nachhaltige Fonds agieren meist so: Die guten Unternehmen auswählen, die schlechten liegen lassen. Ein neuer Fonds will die, die noch nicht gut genug sind, verbessern – mit Gesprächen.

Staatsanleihen: ohne Nachhaltigkeit nichts wert?, S.16
Nachhaltigkeitsrating-Agenturen untersuchen, wie nachhaltig Staaten sind. Wie attraktiv sie aus finanzieller Sicht sind, bewerten diese Rating-Agenturen nicht. Lassen die Noten im Nachhaltigkeitszeugnis trotzdem Rückschlüsse auf die rein finanzielle Solidität zu? Jüngste Beispiele zeigen: Das funktioniert.

Nachhaltige Fonds: Hauptsache Gewinn?, S.18
Die Erdölbranche häuft riesige Gewinne an, die Aktien der Konzerne gelten als sicher. Auch etliche nachhaltige Fonds folgen der Ölspur – ein Zustandsbericht.

April, April: Ein Rentner mischt Shell auf, S.22
Ein Frührentner gegen den Shell-Konzern: ein unfaires Duell? Muss wohl. Denn der Konzern hat keine Chance.

Bulldozer gegen Dorfbewohner: Palmöl-Investments sind selten nachhaltig, S.24
Die Ölpalme galt lange als grüne Pflanze der Hoffnung: Sie wächst unproblematisch und schnell, ist ein Lebensmittel, aber auch geeignet als Treibstoff, der wesentlich sauberer verbrennt als Diesel. Mittlerweile ist der Kampf um die Anbauflächen hart, aber unfair. Das Siegel für nachhaltiges Palmöl löst die Probleme nicht, soll aber scheinbar nachhaltige Investments in Konzerne rechtfertigen, die sich grün waschen wollen.

Banken
Wem Du Dein Geld leihst: Für Nachhaltigkeit kommt es auf die Kredite an, nicht auf die Reklame, S.28
Nachhaltige Banken wachsen schnell. Auch immer mehr konventionelle Banken wollen von dem grünen Trend profitieren. Reichen einige wenige ethischökologische Geldanlageprodukte aus, um als nachhaltig gelten zu können? Die Praxis zeigt: Nachhaltige Anleger sollten ihre Bank auch danach auswählen, wem sie Geld leiht.

Die Konditionen der nachhaltigen Banken im Überblick, S.34

Volksbanken und Sparkassen machen den Weg frei zu mehr nachhaltiger Geldanlage, S.36
Das ECOreporter-Magazin hat eine Reihe von Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparkassen zu nachhaltigen Geldanlagen befragt. Ergebnis: Diese lokalen und regionalen Banken sind fleißig dabei, nachhaltiger zu werden, vom Umweltschutz im eigenen Unternehmen bis zu Anlageprodukten und Krediten. Manche bezeichnen sich jetzt als „grüne“ Bank. Einige beispielhafte Ausschnitte aus den Gesprächen belegen den Trend.

Schon über 250 Fachberater für nachhaltiges Investment, S.38
Immer mehr Kunden verlangen nach nachhaltigen Anlageprodukten – aber nur qualifizierte Beraterinnen und Berater können die Kundenwünsche erfüllen. Der erfolgreiche Fernlehrgang ECOanlageberater verzeichnet deshalb eine hohe Nachfrage.

Mikrofinanzen
Wo wenig Geld viel bewegt: Mikrofinanz-Interview mit dem Experten Michael P. Sommer, S.40
Mikrofinanzfonds haben in der Finanzkrise auch wirtschaftlich überzeugt. Doch sind sie tatsächlich nachhaltig, oder beuten sie Menschen in Entwicklungsländern mittels hoher Zinsen aus – und zahlen die Armen ihre Kredite zurück? Michael P. Sommer, Direktor der Bank im Bistum Essen und einer der führenden Mikrofinanz-Experten weltweit, erläutert Erfolgsbedingungen und Risiken.

Nachrichten

Nachhaltige Aktienfonds der LGT verschmolzen, S.33

Studie benennt Kapazität der nachhaltigen Fonds in Europa, S.33

Fokus auf Schwellenländer: neuer nachhaltiger Aktienfonds, S.33

Grüner Aktienfonds mit Asienfokus gestoppt, S.33

Nachhaltiger Mischfonds vom Markt genommen, S.33

Genossenschaftsanteile für Blockheizkraftwerke Sachwerte, S.45

Zu diesen Konditionen finanzieren Banken Solaranlagen, S.46

ECOanlagechecks
Stufenzinsanleihe IV der Energiekontor AG, S.48

Genussschein saferay 2012 – Solarpark Senftenberg, S.50

Geschlossener Fonds Infrastructure 1 European Solar Income von Shedlin Capital, S.53

Geschlossener Fonds Wasserkraft Frankreich von Green City Energy, S.54

Solarenergie 3 Deutschland – geschlossener Solarfonds von Neitzel & Cie, S.56

Geschlossener Fonds Windpark Feilitzsch von Lacuna, S.57

Titelthema: Erneuerbare Energie
Erneuerbare-Energie-Lügen haben lange Beine – ein Standpunkt von ECOreporter-Chefredakteur Jörg Weber, S. 59
Es war April 2011, der Fukushima-Atomkraft-Schock auch in Deutschland bei weitem nicht verarbeitet, die Diskussion über das Ende der Atomkraft spitzte sich zu. In den Medien mehrten sich neben den Meldungen über die Katastrophe in Japan die Berichte über die teuren Erneuerbaren Energien. Nachricht über Nachricht, in den Zeitungen, im Radio, im Fernsehen: Strom wird teuer. Wegen der Erneuerbaren. Eine Verdoppelung sei zu erwarten oder noch mehr. Zehntausende Arbeitsplätze in der Industrie seien gefährdet; wahrscheinlich sogar der Industriestandort Deutschland. Die Fakten, Gründe, Argumente waren verdreht oder fehlten ganz. Wie haben die Erneuerbare-Energie-Gegner das geschafft?

Der Strompreis wird sinken – die gute Nachricht, S.62

Das Märchen vom Strompreis – und die wahre Geschichte, S.63

Was bewirkt das EEG? Ein schlaues Gesetz, das den Stromriesen nicht gefällt, S.64
Wie es so weit kommen konnte, dass kleine Kraftwerke in wenigen Jahren so einen großen Marktanteil erreichten

Beim Strom aus Sonnenenergie zeigt die Preiskurve nach unten, S.65
Schon heute kann die eigene Solaranlage auf dem Dach billigeren Strom liefern als der Energieversorger

Es geht nach unten mit den Preisen für Solaranlagen – auch dank einer Gesetzmäßigkeit aus der Computerindustrie, S.66
Eine Gesetzmäßigkeit aus der Computerindustrie sorgt für den Preisverfall der Solaranlagen

Immer mehr Jobs bei Erneuerbaren Energien, S.67

Wettbewerbsfähigkeit fördern sollen neue Regeln für Erneuerbare-Energie-Strom. Aber nicht alles ist durchdacht, S.68

Gegen die Besatzungsmächte: Der Windstrom-Unternehmer Jörg Müller, Vorstand der Enertrag AG, im Interview, S.70
Der Windstromunternehmer Jörg Müller will die Stromkonzerne da übertreffen, wo sie am empfindlichsten sind und Strom nicht liefern, wenn der Wind weht, sondern wenn der Strom gebraucht wird.

Japan schaltet alle Atomkraftwerke aus – und hat immer noch Strom. Wie kann das gehen?, S.76
54 Atomkraftwerke haben in Japan bis März 2011 Strom erzeugt. Bis zur Fukushima-Katastrophe. Im Mai 2012 stoppte der letzte Atomreaktor. Japan – eine atomkraftfreie Zone. Nach allem, was die Stromriesen dieser Welt seit Jahrzehnten an Warnungen verbreiten, müsste Japan im Dunkeln stehen, denn ohne Kernkraft – wie soll eine Industrienation überleben? Aber das Land zeigt, wie schnell der Umschwung gehen kann. Erneuerbare Energie, vor allem Solarkraft, soll langfristig die Hauptrolle spielen.

Nachhaltige Lektüre: zwei Buchtipps, S.79
- Gaviotas. Ein Dorf erfindet die Welt neu
- Ausgegeizt! Wertvoll ist besser

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