ECOreporter-Magazin 2013

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Unter anderem in dieser Ausgabe des ECOreporter-Magazins:

 

Aktien
Aktientipp: Die Sto AG, S.6
Je höher die Heizkosten steigen, je dringender der Klimaschutz wird, desto mehr Nachfrage verzeichnen die Hersteller umweltschonender Dämmstoffe. Die Sto AG ist eine Vorreiterin dieser Branche. Hat die Aktie eine gute Perspektive?

Aktientipp: Pünktlich mit der Init AG, S.8
400 Autos mit durchschnittlich 1,3 Menschen drin – oder stattdessen ein Bus mit 50 Fahrgästen und eine Bahn mit fast 500: Was wäre besser? Klare Sache, der Öffentliche Personennahverkehr (kurz: ÖPNV) würde normalerweise vorne  liegen. Schont Umwelt, spart Platz, verhindert den Verkehrsinfarkt vieler  Großstädte. Wenn er denn nur effizient organisiert wäre. Dabei hilft die init AG – und ihre Aufgabe ist groß.

Musterdepots
Richtig nachhaltig anlegen, S.12
Anlageberaterinnen und –berater, welche die Zusatzausbildung ecoanlageberater absolviert haben (s. S. 68) zeigen hier, wie Sie richtig nachhaltig investieren können.

- Stephanie Ossenbrink
- Christine Blank

Nachhaltige Fonds
Nachhaltigkeitsindices, S.18

Fonds: Die Erfolgreichsten, die Sichersten, die Fairsten, S.20
Wie soll ihr Wunschfonds sein: super-rentabel, total sicher, unglaublich grün? Tut uns leid, so etwas findet sich nicht auf dem Markt. Vorschlag der  ECOreporter- Redaktion: Mischen Sie verschiedene Fonds, bis Sie Ihre Anlage richtig gebildet haben. Oder setzen Sie konsequent Schwerpunkte. Hier finden Sie die Spitzenprodukte aus ganz unterschiedlichen Disziplinen.

Wasser-Investments, S.28
Nicht jedes Unternehmen, das sein Geld mit Wasser oder Wassertechnik verdient, ist deshalb gleich nachhaltig. Gerhard Wagner, Leiter Nachhaltige Anlagen bei Swisscanto und Manager des Fonds „Swisscanto (LU) Equity Fund Water Invest“ erläutert die wichtigen ökologischen und sozialen Aspekte bei Wasser- Investments.

Markttransparenz
Neues ECOreporter-Siegel, S.30
Das neue ECOreporter-Siegel für Nachhaltige Geldanlagen soll Anlegern auf Anhieb zeigen, welche Anbieter das an Ethik und Ökologie halten, was sie versprechen. Für das Siegel werden Banken, Anlageberatungen und Produkte unter die Lupe genommen.

Banken
Die Konditionen der Nachhaltigen Banken im Überblick, S.38

Bank J. Safra Sarasin: „Wir bleiben der Nachhaltigkeit verpflichtet!“, S.42
Dr. Jan Amrit Poser ist Chefökonom und Leiter des Asset Managements der Bank J. Safra Sarasin. Der 1970 in Bonn geborene und in Genf aufgewachsene promovierte Volkswirt war beim Internationalen Währungsfonds in Washington und bei einer Schweizer Großbank, bevor er 2001 bei der Bank Sarasin begann. Im Interview erklärt er, wie die Bank mit dem Thema Nachhaltigkeit nach dem Eigentümerwechsel umgehen wird. Und er spricht über Investments in den Bereichen Wasser und Erneuerbare Energie.

Kontolos: Persönliche Finanzkrise der anderen Art, S.44
Viele Deutsche haben keine Hausbank. Obwohl sie gerne ein Konto hätten und eins bräuchten. Dringend. Oftmals wehren die konventionellen Banken ab. Dürfen sie das? Und: Wie verhalten sich die ethischen und nachhaltigen Banken gegenüber kontolosen Menschen?

Wann lohnt sich Honorarberatung?, S.48

Anlageberatung ist nicht umsonst. Anleger bezahlen sie entweder indirekt über Provisionen oder direkt per Honorar an den Berater. Doch wie berechnen Honorarberater ihre Leistung? Und ist Honorarberatung auch für Otto Normalanleger eine Alternative?

ECOanlagechecks: Finanzprodukte im Test, S.52
Von der Lokomotive über die Solaranlage bis zum Darlehen, von der grünen Immobilie bis zur Palmölplantage: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, „grün“ zu investieren. Der unabhängige, regelmäßige und ausführliche ECOanlagecheck im Internet (www.ecoreporter.de, Rubrik Tests & Ratgeber, ECOanlagechecks) zeigt Chancen und Risiken solcher Finanzprodukte und bewertet auch, wie nachhaltig eine derartige Kapitalanlage ist. Hier finden Sie eine kleine Auswahl von ECOanlagechecks in Kurzfassung.

Recht
Neue Anlageregeln: Mehr Getöse als Wirkung, S.62
Neue Gesetze sollten Geldanlage sicherer, besser und einfacher werden lassen. Ziel erreicht?

Eigene Solaranlage

Solaranlagen: Schnell anstöpseln!, S.64
Wer Solarstrom selbst produziert, schont nicht nur die Umwelt, sondern langfristig auch die Haushaltskasse. Der billige eigene Solarstrom birgt eine Rendite, bei der Sparbuch, Festgeld- oder Tagesgeldkonto nicht mithalten. Aber die Politik kann einen Strich durch die Rechnung machen.

Solaranlagen: Kreditkonditionen, S.67

Fortbildung

ecoanlageberater, S.68

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