ECOreporter-Magazin 2014

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Unter anderem in dieser Ausgabe des ECOreporter-Magazins:

Aktien:
Aktientipp: Nachhaltig bauen und dämmen mit der Steico SE, S.6
Aktientipp: Die Sto SE kleidet Häuser klimafreundlich ein, S.10
Aktientipp: JM AB – schwedische Wertarbeit, S.12

Solarbranche: Taumeln, Absturz – und nun die große Wiederauferstehung?, S.15
Die Solarindustrie, aufgeblüht binnen weniger Jahre, geriet ab 2012 in die Krise. Fast alle Hersteller konnten ihre Produkte eine ganze Zeit lang nur noch unter Herstellungskosten losschlagen. Doch nun scheint sich das Blatt wieder zu wenden. Und dieses Mal könnte der Solarboom ein noch größeres Ausmaß annehmen als zuvor. Deutsche Solarunternehmen werden kaum davon profitieren – die Politik hat sie nahezu systematisch zugrunde gehen lassen. Die Gewinner der Zukunftstechnologie sind Aktiengesellschaften aus den USA und Asien. Wo bieten sich die besten Chancen für Anleger, wo lauern Risiken?

Musterdepots: So legen Sie richtig nachhaltig an, S.22
Selbst Pi mal Daumen investieren – oder strategisch vorgehen? Anlageberaterinnen und -berater, die zum ecoanlageberater qualifiziert sind, lösen gängige Anlagesituationen.
- Frank Strippel
- Michael Krapp

Ausbildung: Schon über 375 „Fachberater für nachhaltiges Investment“, S.26
Immer mehr Kunden verlangen nach nachhaltigen Anlageprodukten – aber
nur qualifizierte Beraterinnen und Berater können die Kundenwünsche erfüllen.
Der erfolgreiche Fernlehrgang ECOanlageberater verzeichnet deshalb eine
hohe Nachfrage.

15 Jahre ECOreporter: Sonderteil, S.28
1999 startete die Internetseite ECOreporter.de. Seitdem hat sich viel geändert – nur die redaktionelle Grundlinie nicht.
Nachhaltigkeit? Ethik? In der Finanzbranche? Und dazu ein eigenes Magazin?
Das war vor 15 Jahren erklärungsbedürftig. Heute ist ECOreporter.de etabliert.
Und wegen seiner Unabhängigkeit immer noch ein journalistischer Sonderfall.

Nachhaltige Fonds
– Titelgeschichte – Nachhaltige Fonds: Zug nach oben, S.40
Nachhaltigkeit lohnt sich – und wie! Die besten der rund 280 Nachhaltigkeitsfonds auf dem deutschen Markt schlagen den herkömmlichen Aktienindex MSCI um Längen. Und zwar nicht nur einmalig, sondern dauerhaft. Das zeigen die ECOreporter-Untersuchungen über zwölf Monate, über drei Jahre und erst recht über fünf Jahre hinweg.

Mikrofinanzfonds ausgebremst, S.50
Mikrofinanzfonds waren gerade so richtig in Fahrt gekommen, da stellte der Gesetzgeber die Ampel auf Rot: Eine Gesetzesänderung sorgt seit Juli 2014 dafür, dass deutsche Privatanleger jetzt kaum mehr in Mikrofinanzprodukte investieren dürfen. Das ECOreporter-Magazin stellt die wenigen Möglichkeiten vor, die es jetzt noch gibt.

Markttransparenz: Das Siegel für Nachhaltige Geldanlagen, S.56
Das neue ECOreporter Siegel für Nachhaltige Geldanlagen hilft Anlegerinnen und Anlegern, echte nachhaltige Geldanlagen von den Produkten zu unterscheiden, die nur „grün gewaschen“ sind.

Altersvorsorge: Wenig sexy, aber sehr zuverlässig: grüne betriebliche Altersvorsorge, S.62
Es gibt Themen, um die mogelt man sich gerne herum – je jünger man ist, desto lieber. Eins davon ist die Altersvorsorge. Dabei können hier sowohl Angestellte als auch Arbeitgeber gewinnen. Ethik und Ökologie gehören ebenfalls zu den Siegern – wenn man sich für eine nachhaltige betriebliche Altersversorgung entscheidet.

Banken:
Die Konditionen der nachhaltigen Banken im Überblick, S.66

Die Kontogebühren nachhaltiger Banken, S.68


GLS Bank, UmweltBank, Triodos Bank, EthikBank, Bank für Kirche und Caritas, BIB Bank im Bistum Essen, Steyler Bank, Pax Bank und weitere

Prokon, Windwärts & Co.: Pleiten und Pannen – aber kein Pech, S.70
Nein, 2014 wird vielen nachhaltigen Anlegern nicht in schöner Erinnerung bleiben. Sondern als Gruselperiode. Von Prokon bis SolarWorld gab es Komplett-Konkurse oder Beinahe-Pleiten, Kapitalschnitte und empfindliche Verluste. Etwas daraus lernen kann nur, wer sich die Einzelfälle auf der – nicht abschließenden – Liste des grünen Grauens genau anschaut.

ECOanlagechecks: Finanzprodukte im Test, S.77

Solaranlagen: Immer noch rentabel!, S.86
Sie haben ein Haus? Warum bezahlen Sie den Strom, den Sie verbrauchen? Die
Alternative ist: Strom mit einer Solaranlage selbst produzieren. Aber lohnt sich
das jetzt noch, nachdem die Bundesregierung die entsprechenden Gesetze
geändert hat?

Kreditkonditionen, S.90

Nachhaltige Lektüre: drei Buchtipps, S.94
- Die große Volksverarsche
- Verzockte Freiheit
- Die finanziellen Abenteuer des talentierten Poeten

 

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