Windräder der eno energy GmbH aus Rostock im Einsatz. / Foto: Unternehmen.

  Anleihen / AIF

Analyse bescheinigt eno energy GmbH „ausreichende Bonität“

Im Nachgang zur Veröffentlichung der Bilanz des Rostocker Windradherstellers eno energy hat die Ratingagentur Creditreform Rating AG ihr Bonitätsrating nochmals bestätigt. Bisher war die Bewertung nur „mit Einschränkung“ vergeben gewesen. Vor dem Hintergrund des Umsatz- und Gewinneinbruchs, der aus dem Zahlenwerk von eno energy hervorgeht, attestieren die Analysten dem Unternehmen wie zuvor eine „ausreichende Bonität“ beziehungsweise ein „erhöhtes Insolvenzrisiko“. Die Rating-Note lautet B.
„Die derzeitige Liquiditätslage der eno energy GmbH stellt sich danach leicht verbessert, aber weiterhin angespannt dar. Die weitere Geschäftsentwicklung bleibt zu beobachten“, begründet die Rating-Agentur das Urteil. Die Ratingskala der Creditreform AG umfasst acht Stufen zwischen den Noten AAA als bestmögliche Einschätzung und D als schlechteste. Die Creditreform-Analysten aktualisieren ihre Ratings einmal jährlich.

Wichtig ist diese Rating für die Anleger einer Anleihe der eno energy GmbH. Über diese 2011 gestartete Beteiligung hat eno energy acht Millionen Euro bei Anlegern eingeworben. Das Wertpapier ist mit 7,375 Prozent verzinst und läuft noch bis 2016. Gehandelt wird die Anleihe an der Börse Düsseldorf. Die Zinszahlungen sind jährlich am 30. Juni fällig. 
Aktuell, seriös und kostenlos: Der ECOreporter-Newsletter. Seit 1999.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x