Ohne EC-Karte geht in der Regel gar nichts: Für die Bankkarte berechnen Banken unterschiedliche Gebühren. ECOreporter.de zeigt, was sie bei den nachhaltigen Banken kostet. / Foto: Pixabay

14.12.17 Finanzdienstleister

EC-Karte, Überweisungen: Das kostet das Girokonto bei nachhaltigen Banken

Eine EC-Karte ist für Bankkunden heutzutage unentbehrlich. Doch umsonst gibt es die Karte zum Girokonto in der Regel nicht - erst recht nicht, wenn sie verloren geht und eine neue benötigt wird. Das liegt daran, dass den Banken die niedrigen Zinsen zu schaffen machen, und sie viele Services nur noch kostenpflichtig anbieten. Welche Gebühren die deutschen Nachhaltigkeitsbanken für ein Bankkonto mit allem Drum und Dran verlangen, zeigt jeden Monat der Girokonto-Vergleich von ECOreporter.de.

Aber was spricht eigentlich für eine nachhaltige Bank? Es sind nicht die Gebühren, sondern es ist die Überzeugung: Wer ein Girokonto bei einer Umweltbank oder einer kirchlichen Bank eröffnet, der möchte, dass sein Geld ethisch-nachhaltig und ökologisch investiert wird.

Denn als Kunde haben Sie es in der Hand, wie Ihr Geld angelegt wird: Im Gegensatz zu anderen Banken investieren GLS-Bank, Evenord, Triodos Bank, KD-Bank, UmweltBank, Pax-Bank und Co. nämlich nicht in Atomkraft, Kohlekraft, Rüstungsgeschäfte oder Spekulation mit Lebensmitteln.

Sie wollen wissen, was nachhaltige Banken in Deutschland für Überweisungen, das Onlinebanking, den Dispo-Kredit oder für eine Kreditkarte berechnen? Fündig werden Sie im monatlich aktualisierten Girokonto-Vergleich auf ECOreporter.de -  auf einen Klick. 

Der Überblick zum Download: Hier finden Sie den Kontogebühren-Vergleich von 13 nachhaltigen Banken in Deutschland als praktisches PDF. 
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