26.06.12 Anleihen / AIF , ECOanlagecheck

ECOanlagecheck: Geschlossener Fonds Aquila® HydropowerINVEST IV von Aquila Capital



Der Fonds Aquila HydropowerInvest IV GmbH & Co. KG beteiligt sich zusammen mit dem nicht öffentlichen Aquila® HydropowerINVEST III (eine Privat-Platzierung) an der deutschen Investitionsgesellschaft Aquila HydropowerINVEST Investitions GmbH & Co. KG. Die Investitionsgesellschaft soll zusammen mit institutionellen Investoren die türkische Wasserkraftgesellschaft erwerben, die am Fluss Karasu im Nordosten der Türkei fünf Wasserkraftwerke mit einer installierter Leistung von 24,5 Megawatt besitzt und betreibt. Die Vertragspartner haben laut Prospekt ein bindendes „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet, also einen Vorvertrag. Der in diesem Memorandum enthaltene und fertig ausgehandelte Kaufvertrag soll Ende Juni 2012 unterschrieben werden.

Fondsinitiatorin und Leistungsbilanz

Die Aquila Gruppe, 2001 gegründet, hat über 200 Mitarbeiter. Die Fondsanbieterin Aquila Capital Structures Assets GmbH aus Hamburg ist innerhalb der Aquila Gruppe das Emissionshaus für geschlossene Fonds. Sie hat seit 2006 einen Private Equity-Fonds aufgelegt, drei Klimaschutzfonds (die in Projekte im Markt für CO2-Emissionszertifikate investierten), drei Waldfonds, vier Agrarfonds und sechs Solarfonds. Die aktuelle Leistungsbilanz 2010 von Aquila Capital ist wenig aussagekräftig, da bei den meisten Fonds mit den Ausschüttungen an die Anleger prognosegemäß noch nicht begonnen wurde.

Im Mai 2011 hat Aquila Capital mit dem „Private Placement“ (Privatplatzierung) Aquila® Norway HydropowerINVEST erstmals ein Angebot mit dem Investitionsziel Wasserkraft auf den Markt gebracht. Der im April 2012 vollplatzierte Fonds Aquila® HydropowerINVEST II – Southeast Europe investiert in ein Wasserkraftwerk in der Türkei.

Eigenkapitalhöhe und Platzierungsgarantie

Gesamtinvestitionsvolumen: 35,28 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen: 22,95 Millionen Euro (65,1 Prozent)
Platzierungsgarantie: Nein
Agio: 1,15 Millionen Euro (3,2 Prozent)
Fremdkapitalvolumen: 11,18 Millionen Euro (31,7 Prozent)

Die genannten Zahlen beruhen auf der Prospektannahme, dass sich die Fondsgesellschaft mit 20 Millionen Euro (34,3 Prozent des Eigenkapitals aller Investoren) am Kauf der Wasserkraftgesellschaft beteiligt. Der Mindestbeitrag des Fonds beträgt 10 Millionen Euro. Falls die anderen Investoren weniger Kapital als geplant beisteuern sollten, kann das Eigenkapitalvolumen des Fonds auf bis zu 50 Millionen Euro erhöht werden. Für den Vorgängerfonds Aquila® HydropowerINVEST II, der in ein Wasserkraftwerk ebenfalls in der Türkei investiert, hatte die Anbieterin innerhalb eines halben Jahres rund 35 Millionen Euro bei Anlegern eingeworben.

Das oben genannte Fremdkapitalvolumen entfällt rechnerisch auf den Eigenkapitalanteil des Fonds von 34,3 Prozent. Auf Ebene der Fondsgesellschaft und auf Ebene der Investitionsgesellschaft wird kein Fremdkapital aufgenommen. Die Wasserkraftgesellschaft hat 32,6 Millionen Euro Fremdkapital aufgenommen. Sie hat die Fremdfinanzierung bereits 2008 abgeschlossen, die einen Zinssatz von 7,1 Prozent pro Jahr vorsieht und im Juni 2020 endet. Nach der Übernahme der Wasserkraftgesellschaft soll laut Prospekt eine attraktivere Fremdfinanzierung erwirkt werden. Die prospektierte Liquiditätsrechnung der Wasserkraftgesellschaft beruht auf der Annahme, dass der aktuell hohe Zinssatz von 7,1 Prozent bestehen bleibt, die Darlehenslaufzeit aber auf 20 Jahre verlängert werden kann.

Fondsnebenkosten
(in Prozent des Eigenkapitalvolumens ohne Agio)

Agio: 5,0 Prozent
Eigenkapitalvermittlung (ohne Agio): 5,0 Prozent
Konzeption: 2,3 Prozent
Prospekterstellung und Marketing: 0,7 Prozent
Sonstige Kosten: 1,1 Prozent
Gesamtweichkosten: 14,1 Prozent

Neben diesen Kosten werden laut Prospekt zudem voraussichtlich Kosten und Provisionen in für die Projekt- und Fremdkapitalvermittlung sowie für weitere Organisations- und Managementtätigkeiten anfallen. Diese Kosten sind in der Prospektkalkulation bereits berücksichtigt. Laut Prospekt ist es möglich, dass eine Gesellschaft der Aquila Unternehmensgruppe diese Tätigkeiten zu marktüblichen Konditionen übernimmt.
Laufende Kosten

Fondsverwaltung und Anlegerbetreuung (Vertrag, erstes Jahr): 0,2 Prozent des Kommanditkapitals
Kostensteigerung (Kalkulation, Vergütungen werden an die Entwicklung des Verbraucherpreisindexes der EU 27 angepasst): 2,0 Prozent pro Jahr

Betriebsführung und Instandhaltung (Kalkulation): 8,5 US-Dollar pro Megawattstunde (MWh), umgerechnet ca. 900.000 Euro/Jahr
Lizenzgebühr (Kalkulation): 5 US-Dollar/MWh, umgerechnet ca. 530.000 Euro/Jahr
Kostensteigerung (Kalkulation): 2,5 Prozent pro Jahr

Laut Fondskonzept soll die geschäftsführende Kommanditistin Aquila Capital Real Assets Management GmbH das Management der Wasserkraftwerke unterstützen. Eine entsprechende Vereinbarung besteht aber noch nicht (Stand: 24. November 2011). Die Vergütung soll bis 2022 jährlich maximal 2,5 Prozent der Überschüsse der Wasserkraftgesellschaft vor Steuern (EBT, „earnings before taxes“) betragen, ab 2023 maximal 5 Prozent.

Laufzeit und Ausschüttungen

Laufzeit: 10 Jahre bis 20 Jahre (prognostiziert), erstmaliges Kündigungsrecht zum 31. Dezember 2022
Gesamtausschüttung: 201 Prozent (10 Jahre), 361 Prozent (20 Jahre); jeweils inkl. 105 Prozent Kapitalrückzahlung
Ausschüttung durch Verkaufserlös: 133 Prozent (10 Jahre), 195 Prozent (20 Jahre)
Renditeprognose vor Steuern pro Jahr (IRR): 8,0 Prozent (10 Jahre), 8,7 Prozent (20 Jahre)
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einspeisevergütung: 0,073 US-Dollar/kWh

Strom aus Wasserkraft wird gemäß dem türkischen Erneuerbare-Energien-Gesetz seit Januar 2011 mit 7,3 US-Cent pro kWh vergütet. Die Einspeisevergütung gilt für Kraftwerke, die bis Ende 2015 in Betrieb gehen und ist auf zehn Jahre begrenzt. Alternativ kann der Strom auf dem türkischen Binnenmarkt zu türkischen Strommarktpreisen (laut Prospekt in türkischen Lira; auch in Euro oder in US-Dollar möglich) oder auf dem europäischen Strommarkt (in Euro) verkauft werden.

Der Strommarktpreis in der Türkei war in den letzten Jahren leichten Schwankunken unterworfen. Im März 2012 lag er bei umgerechnet ca. 8,5 US-Cent/kWh. In den letzten fünf Jahren lag der Preis laut Prospekt durchschnittlich bei 9,35 US-Cent/kWh. Bis zum Jahr 2020 soll laut Kalkulation der von den fünf Wasserkraftwerken erzeugte Strom jeweils zu 50 Prozent mit der Einspeisevergütung und zum Strommarktpreis vergütet werden. Ab 2021 soll der Strom komplett auf dem freien Markt verkauft werden. Die Anbieterin kalkuliert mit einer Strompreiserhöhung von 2,5 Prozent pro Jahr.
Erstmals nach Ablauf von zehn Jahren und danach alle zwei Jahre darf die Gesellschafterversammlung mit einfacher Mehrheit beschließen, ob die Beteiligung des Fonds an der Investitionsgesellschaft fortgesetzt oder beendet wird.

Wenn die Fondsgesellschaft aus der Veräußerung ihrer Beteiligung an der Investitionsgesellschaft bzw. aus dem Verkauf der Wasserkraftgesellschaft einen Betrag erhält, der über der Prospektprognose liegt, bekommt die geschäftsführende Kommanditistin Aquila Capital Real Assets Management GmbH 20 Prozent des Betrages, der über der Prognose liegt. Zudem erhält die geschäftsführende Kommanditistin für ihre Maklertätigkeit eine Vergütung von 4,5 Prozent des Verkaufserlöses. Beide Vergütungen sind unabhängig davon, ob die Anleger während der Laufzeit die prospektierten Ausschüttungen erhalten haben.

Zur Berechnung des Verkaufserlöses wurden in der Wirtschaftlichkeitsprognose der Nettobarwert der zukünftigen Cash Flows (Erträge), die der Käufer der Anlagen gemäß der Prognose bis zum Laufzeitende der Betriebskonzessionen (durchschnittliche Laufzeit: bis 2053) zu erwarten hat, mit 10 Prozent pro Jahr abdiskontiert (abgezinst).

Technik und Erträge

Der Fonds beteiligt sich über die Investitionsgesellschaft an fünf Wasserkraftwerken im nicht-kurdischen Nordosten der Türkei. Die Kraftwerke sind seit Spätsommer 2011 im Betrieb. Bei den Kraftwerken handelt es sich um sogenannte Niederdruck- bzw. Mitteldruckkraftwerke, da das Wasser bei den fünf Kraftwerken aufgrund der Fallhöhen von 15 Metern bis 59 Metern einen niedrigen bis mittleren Druck aufbaut. Die Wasserkraftwerke des Fonds haben jeweils eine Wehranlage, um das Flusswasser in zwei Wasserbecken einzuleiten. Von dort fließt das Wasser über 1,6 Kilometer bis 11,9 Kilometer lange Kanäle in Ausgleichspeicher, bevor es über Stahl-Druckrohre zu den Kraftwerkshäusern fließt.

Zum Einsatz kommen neun Francis-Turbinen und zwei Kaplan-Turbinen des chinesischen Herstellers DEC Dongfang Electric Corporation. Zulieferer der Turbinen und damit Vertragspartner der Wasserkraftgesellschaft ist Zhejiang Orient Engineering Co. Ltd. aus China. Das Unternehmen hat seit 2007 Verträge für mehr als 80 Wasserkraftprojekte abgeschlossen. Nach Angaben der Initiatorin hat sich das renommierte deutsche Ingenieursbüro Lahmeyer International während der Bauphase von der Qualität der Turbinen überzeugt.

Die Lahmeyer International GmbH hat auch das Ertragsgutachten erstellt. Von dem errechneten Stromertrag pro Jahr von 142,7 Gigawattstunden wurde für die Prospektkalkulation ein Sicherheitsabschlag von ca. 2,5 Prozent abgezogen. Die  zu erzielende Volllaststundenzahl von 5.677 Stunden (das Jahr hat 8.760 Stunden) ist im Marktvergleich hoch, da sich laut dem Gutachter die Wasserkraftwerke des Fonds an überdurchschnittlich geeigneten Standorte befinden. Beispielsweise befinden sich die Standorte in einem Gebirge, an dem sich die Wolken abregnen können.


Ökologische Wirkung

Die fünf Wasserkraftwerke erfüllen den CDM (Clean Development Mechanism)-Gold-Standard, ein Gütesiegel für Klimaschutzprojekte. CDM ist ein Mechanismus, der im Rahmen des Kyoto-Protokolls eingeführt wurde und der es Industrieländer erlaubt, ihre Reduktionsverpflichtungen (CO2-Ausstoß) durch emissionsmindernde Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu erfüllen. Laut Ertragsprognose werden die Wasserkraftwerke voraussichtlich rund 139 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Damit können rechnerisch bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh rund 40.000 Haushalte jährlich versorgt werden.

Wasserkraftwerke erzeugen Strom, ohne dass dabei klimaschädliche Gase entstehen. Sie sind allerdings nicht von vorneherein umweltschonend. Ein Niederdruckkraftwerk kann mit der Stauung des Wassers stark den natürlichen Flusslauf beeinflussen und somit in der Regel auch ökologische Veränderungen (z. B. Fischwanderung, Versandung) hervorrufen. Nach Einschätzung des Gutachters Lahmeyer International gab es nur minimale bis gar keine Auswirkungen auf die Umwelt und soziale Belange. Laut Prospekt hat sich die Wasserkraftgesellschaft freiwillig verpflichtet, 5000 Bäume zu pflanzen. Es existieren Fischtreppen an allen fünf Wasserkraftwerke. Keines der Wasserkraftwerke befindet sich – noch befand sich vor dem Bau – in der Nähe eines Naturschutzgebietes. Es wurden laut Gutachten keine Kulturgüter durch den Bau bzw. den Betrieb gefährdet. Auch musste keine einheimische Bevölkerung aufgrund des Baus umgesiedelt werden. Durch den Betrieb der Wasserkraftwerke werde den Angaben nach dauerhaft Arbeitsplätze geschaffen, die die sozio-ökonomische Lage in der strukturschwachen Region verbesserten, so die Angaben.

Risiko

Die vom Fonds zu erwerbenden Wasserkraftwerke stehen bereits fest und sind vertraglich gesichert, sodass kein Blindpool-Risiko besteht. Auch sind die Kraftwerke seit mehreren Monaten in Betrieb. Es gibt keine Fertigstellungs- oder Bauherrenrisiken.

Es bestehen Währungsrisiken, da die laufenden Einnahmen und Ausgaben der Wasserkraftgesellschaft voraussichtlich überwiegend nicht in Euro anfallen. Die staatliche Einspeisevergütung in der Türkei für den erzeugten Strom ist auf US-Dollar festgelegt. Dagegen kann die Wasserkraftgesellschaft beim Verkauf des Stroms zu Marktpreisen auf dem türkischen Binnenmarkt auch türkische Lira erhalten. Auch die Betriebskosten werden in türkische Lira anfallen. Insbesondere die Personalkosten für die laut Prospekt 61 Mitarbeiter der Wasserkraftgesellschaft stellen – auch unabhängig vom Währungskurs – ein Ausgabenrisiko dar, da infolge des Wirtschaftsaufschwungs das Lohnniveau deutlich steigen könnte.

Laut dem Index of Economic Freedom 2012 sind Eigentumsrechte in der Türkei „einigermaßen gut geschützt“ (Rang 56 in der Welt). Im Korruptionsindex 2011 von Transparency International liegt die Türkei mit Rang 61 noch vor den EU-Ländern Slowakei, Italien, Rumänien und Bulgarien. Allerdings gehört die Türkei nicht der EU an, und die politische Entwicklung der Türkei kann nicht mit Gewissheit vorausgesagt werden. Das Land strebt zwar bereits seit vielen Jahren eine Aufnahme in die EU an, die aber derzeit in weiter Ferne liegt.

Die Fondsgesellschaft hat laut Prospekt eine Investitionsgarantie des Bundes beantragt, die derzeit noch nicht bewilligt wurde (Stand: 8. Mai 2012). Mit den Investitionsgarantien des Bundes werden Direktinvestitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern gefördert. Sie sichern den Garantieinhaber gegen Beeinträchtigungen durch politische Instabilitäten im Investitionsland ab (z. B. Enteignung, Bürgerkrieg). Die Investitionsgarantie kostet Geld: Laut Sensitivitätsanalyse würde die Investitionsgarantie die Ausschüttungen von 201 Prozent auf 195 Prozent (bei 10 Jahren Laufzeit) senken bzw. von 361 Prozent auf 348 Prozent (bei 20 Jahren Laufzeit). Eine stabile politische Entwicklung der Türkei ist auch eine Vorrausetzung dafür, in zehn oder 20 Jahren einen guten Verkaufserlös für die Wasserkraftwerke erzielen zu können.

Die für die Höhe des Verkaufserlös wichtige Lebensdauer der Wasserkraftwerken hängt auch von internen (z. B. Qualität der Technik und Wartung) sowie von anderen externen Faktoren (z . B. Klimawandel) ab. Die Höhe der Stromproduktion von Laufwasserkraftwerken ist u.a. abhängig von der Menge des fließenden Wassers (Durchflussmenge). Es besteht daher das Risiko, dass in Trockenperioden Pegelstände und somit auch die Stromproduktion sinken.

Fazit:

Finanziell


Der Fonds investiert in fünf Wasserkraftwerke in der Türkei, die seit Mitte 2011 im Betrieb sind, sodass keine Fertigstellungsrisiken bestehen. Der Großteil der prognostizierten Ausschüttungen soll aus dem Verkauf der Anlagen erzielt werden. Mehrerlöse sind möglich, da die Fondsanbieterin den Strompreisanstieg im Wachstumsmarkt Türkei mit 2,5 Prozent pro Jahr eher vorsichtig kalkuliert hat. Politische Risiken in der Türkei sind auf Sicht von 20 Jahren nicht vollkommen ausgeschlossen, werden aber eventuell durch eine Investitionsgarantie des Bundes abgesichert.

Nachhaltigkeit

Stromproduktion durch Wasserkraft ist klimaschonend. Auf Grundlage der vorliegenden Informationen können die Kraftwerke des Fonds als nachhaltige Investition bezeichnet werden.

ECOreporter.de-Empfehlung

Der zweite Türkei-Wasserkraftfonds von Aquila Capital ist für Anleger geeignet, die chancenorientiert sind und etwas Pioniergeist angesichts des für Privatinvestoren noch jungen Marktes Türkei mitbringen. Die Wasserkraftwerke des Fonds sind alle schon vertraglich gesichert und am Netz – derzeit ein Alleinstellungsmerkmal unter den Wasserkraftfonds am Markt.

Stärken                    
Investition nur in Bestandanlagen
Wasserkraftwerke seit mehreren Monaten in Betrieb
Stromerzeugung zu Marktpreisen
    
Schwächen
Abhängigkeit vom Wasserstand nur eines Flusses

Chancen
Höherer Anstieg der Strompreise
Günstigere Fremdkapitalkonditionen

Risiken
Energieertragsschwankungen
Wechselkursentwicklung

Basisdaten

Anbieterin und Prospektverantwortliche: Aquila Capital Structured Assets GmbH, Hamburg
Fondsgesellschaft (Emittentin): Aquila HydropowerInvest IV GmbH & Co. KG, Hamburg
Komplementärin: Aquila Capital Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg
Geschäftsführende Kommanditistin: Aquila Capital Real Assets Management GmbH, Hamburg
Treuhänderin: Caveras Treuhand GmbH, Hamburg
Beteiligungsform: Treugeber oder Direktkommanditist

Fondswährung: Euro
Gesamtinvestitionsvolumen: 35,28 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen (ohne Agio): 22,95 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 15.000 Euro
Agio: 5 Prozent
Laufzeit: 10 Jahre (Mindestlaufzeit), erstmaliges Kündigungsrecht zum 31. Dezember 2022

BaFin-Gestattung: Ja
Leistungsbilanz: Ja
IDW-Prospektprüfungsbericht: Ja, in Arbeit
Mittelverwendungskontrolle: Assensis Projects GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg
Sensitivitätsanalyse: Ja
Prospekthaftung: 6 Monate
Haftsumme: 1 Prozent der Kommanditeinlage (Außenverhältnis), 100 Prozent der Kommanditeinlage (Innenverhältnis)
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