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Geschäfte in Spanien drücken Bilanz der wind 7 AG

Der Grünstromanlagenprojektierer wind 7 AG aus Eckernförde hat vorläufige Zahlen für das Gesamtjahr 2013 veröffentlicht. Demnach hat wind 7 sowohl mehr Umsatz als auch mehr Gewinn vor Ertragssteuern und Zinsen (EBIT) erwirtschaftet als 2012. Dennoch schlug im Jahresergebnis 450.000 Euro Verlust zu Buche. wind 7 betreibt einen Solarpark in Spanien. Weil die Rahmenbedingungen für den Betrieb solcher Anlagen in Spanien rückwirkend gekürzt werden, habe wind 7 hier Wertberichtigungen vornehmen müssen, hieß es.
Der Umsatz kletterte laut der nicht testierten Bilanz auf 4,5 Millionen Euro nach 4,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBIT verbesserte sich auf 160.000 Euro nach 50.000 Euro EBIT-Verlust im Vorjahr. Nach den noch ungeprüften vorläufigen Zahlen hätten wir ohne die außerordentlichen Spanien-Effekte einen Jahresüberschuss von rd. 190.000 Euro vorlegen können, wegen dieser Effekte müssen wir einen Fehlbetrag von rund 430.000 Euro ausweisen. Positiv sehen wir dabei allerdings den Umstand, dass die operative Ertragskraft der Gruppe weiter gesteigert wurde. Daher sind wir zuversichtlich, in der wind 7 AG bereits 2014 ein Ergebnis vorlegen zu können, dass das operative Ergebnis von 2013 vor Wertberichtigungen auf das spanische Projekt übertrifft“, erläutert Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstand der wind 7 AG. Die geprüfte Bilanz will die wind 7 AG am 30. April 2014 veröffentlichen.
wind 7 AG: ISIN DE0005266407 / WKN 526640

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