Wasserkraftprojekt der Ranft ProjektPartner GmbH in Perarolo am Fluss Boite, nahe Cortina d’Ampezzo (Venetien/Dolomiten). Die Ranft-Gruppe will bei Anlegern Kapital für weitere Erneuerbare-Energie-Projekte einsammeln. / Foto: Ranft ProjektPartner GmbH

16.08.17 ECOanlagecheck , Aktien, Darlehen und anderes , Solarenergie-Investments

Unabhängige Analyse: Nachrangdarlehen "Ranft Green Energy VI – 2017" im ECOanlagecheck

Bis zu 6,25 Prozent Zinsen pro Jahr bei vergleichsweiser kurzer Mindestlaufzeit: Das bietet die Ranft Green Energy VI GmbH Anlegern mit ihren Nachrangdarlehen an. Wie will die Emittentin angesichts der Niedrigzinsphase diese Zinsen erwirtschaften? Welche Stärken und Schwächen hat das Angebot? Diese und weitere Fragen beantwortet der ECOanlagecheck.

Die Ranft-Gruppe aus Baden-Württemberg hat mit dem Ranft Green Energy VI ein Nachrangdarlehen initiiert. Das Darlehenskapital soll in Erneuerbare-Energien-Projekte fließen. Geplanter Investitionsschwerpunkt sind Wasserkraftprojekte in Italien. Ab 3.000 Euro können Anleger investieren.

Das Nachrangdarlehen der Emittentin Ranft Green Energy VI GmbH gibt es in drei Kombinationen von Laufzeit und Zinssatz:

Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.

-    Variante A: Mindestlaufzeit 2 Jahre, Zinssatz von 3,95 Prozent pro Jahr
-    Variante B: Mindestlaufzeit 4 Jahre, Zinssatz von 5,0 Prozent pro Jahr
-    Variante C: Mindestlaufzeit 6 Jahre, Zinssatz von 6,25 Prozent pro Jahr

Sowohl die Anleger als auch die Emittentin können die Nachrangdarlehen – erstmals zum Ablauf der jeweiligen Mindestlaufzeit – mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Beim vorliegenden Angebot handelt es sich um Nachrangdarlehen. Der Anspruch der Anleger auf Verzinsung und Rückzahlung ihres Kapitals ist solange und soweit ausgeschlossen, wie die Verzinsung bzw. Rückzahlung zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Darlehensnehmerin führen würde.

Das geplante Darlehensvolumen beträgt für alle drei Varianten zusammen 5,0 Millionen Euro. Der Prospekt enthält keine Planzahlen hinsichtlich der Verteilung des eingeworbenen Kapitals auf die drei Varianten. Der Platzierungsstand beträgt nach Angaben der Initiatorin rund 60 Prozent des geplanten Darlehensvolumens (Stand: 28. Juli 2017).

Die Provisionen – insbesondere Vermittlungsprovisionen – betragen laut Prospekt 6,75 Prozent des platzierten Darlehenskapitals (337.500 Euro bei Vollplatzierung). Für die Konzeption der Vermögensanlagen, die Prospekterstellung, das Verfahren zur Billigung des Prospektes bei der BaFin, den Druck und das weitere Marketing zur Anleger und Vertriebsgewinnung fallen laut Prospekt zudem fixe Kosten in Höhe von etwa 297.500 Euro an.

Insgesamt betragen die Emissionskosten bei vollständiger Platzierung somit laut Prospekt voraussichtlich 635.000 Euro. Das ergibt eine Nebenkostenquote von rund 12,7 Prozent des geplanten Darlehensvolumens. Sie liegt deutlich über der durchschnittlichen Nebenkostenquote der von ECOreporter.de in den letzten drei Jahren analysierten Nachrangdarlehensangebote.


Unternehmensprofil Ranft

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Ein italienisches Wasserkraftwerk der Ranft-Gruppe. / Foto: Ranft ProjektPartner GmbH

Anbieterin, Emittentin und Darlehensnehmerin ist die Ranft Green Energy VI GmbH aus Bad Mergentheim in Baden-Württemberg, gegründet im September 2016 mit einem Stammkapital von 25.000 Euro. Alleinige Gesellschafterin der Emittentin ist die Ranft Projektpartner GmbH, die als Hauptunternehmen der Ranft-Gruppe an mehreren weiteren – deutschen und italienischen – Gesellschaften beteiligt ist.
Geschäftsführende Gesellschafter der Ranft Projektpartner GmbH sind seit deren Gründung 1996 Michael Ranft (50 Jahre) und Andrea Ranft (56 Jahre). Michael Ranft ist auch Geschäftsführer der Emittentin und – teilweise mittelbar – aller weiteren Unternehmen der Ranft-Gruppe, die in der Konzernstruktur im Prospekt dargestellt sind. Andrea Ranft fungiert als Prokuristin in mehreren Gesellschaften der Ranft-Gruppe.

Verschiedene Unternehmen der Ranft-Gruppe haben von 2008 bis 2016 insgesamt zwölf Kapitalmarktprodukte – insbesondere Nachrangdarlehen – mit dem Investitionsziel erneuerbare Energien auf den Markt gebracht. Die Zinszahlungen und die teilweise bereits fälligen Rückzahlungen an die Anleger erfolgten nach Angaben von Ranft bei allen Angeboten bislang vollständig und vertragsgemäß.

Insgesamt hat die Ranft-Gruppe laut Werbebroschüre (Stand: Mai 2017) bislang 35,8 Millionen Euro an eingeworbenen Anlegergeldern investiert, wovon demnach bislang 9,8 Millionen Euro an die Anleger wieder zurückgezahlt worden sind.

Anfänglich hat die Ranft-Unternehmensgruppe vornehmlich Wohnimmobilien (z. B. Einfamilienhäuser) und seit 2001 Seniorenimmobilien entwickelt und errichtet. 2008 kam das Geschäftsfeld Photovoltaik dazu. Laut Werbebroschüre hat die Ranft Unternehmensgruppe in Deutschland insgesamt 15 Solar-Dachflächenanlagen mit einer Nennleistung von zusammen rund 5,3 Megawatt Peak (MWp) und fünf Freiflächenanlagen mit einer Nennleistung von zusammen rund 19,5 MWp errichtet. Zudem hat sie in Italien fünf Freiflächenanlagen mit einer Nennleistung von zusammen rund 4,9 MWp realisiert.

Seit 2012 ist die Ranft Gruppe im Bereich Wasserkraft in Norditalien tätig. Hier hat sie laut Werbebroschüre bislang neun Kleinwasserkraftwerke mit jeweils weniger als 1 MW Leistung realisiert.

Die Emittentin Ranft Green Energy GmbH VI GmbH soll laut Prospekt Finanzierungen an Unternehmen der Ranft-Gruppe vergeben, die im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig sind. Laut Prospekt hat die Emittentin noch nicht entschieden, ob Projekt-Finanzierungen über Nachrangdarlehen oder über eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung (Stille Beteiligung/GmbH-Anteile/Aktien/Kommanditanteile) an den Projektgesellschaften erfolgen sollen. Die im Prospekt aufgeführten Projektgesellschaften für Wasserkraftanlagen in Italien sind nach italienischem Recht gegründet.


Investitionen

Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung (Februar 2017) standen noch keine Investitionen der Emittentin fest. Inzwischen hat die Emittentin nach eigenen Angaben Nachrangdarlehen an italienische Wasserkraft-Projektgesellschaften vergeben (Stand: 2. August 2017). Weitere Investitionen stehen nach Angaben der Emittentin vor dem Vertragsabschluss. Laut den im Prospekt dargestellten Investitionsgrundsätzen darf die Emittentin nur in Projekte der Ranft Unternehmensgruppe innerhalb Europas investieren. Dabei sollen Länder bevorzugt werden, in denen eine dem deutschen Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vergleichbare gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung bestehe. Insgesamt sind die Investitionsgrundsätze nicht umfassend und teilweise wenig aussagekräftig. Beispielsweise gibt es kein Investitionskriterium, das eine bestimmte – gemäß der jeweiligen  Projektkalkulation zu erwartende – Mindestrentabilität von Projekten verlangt. Zudem sagt beispielsweise der Investitionsgrundsatz: "Projekte zur Gewinnung von Strom aus Wasserkraft werden an Standorten realisiert, die eine hohe Niederschlagsmenge erwarten lassen und ausreichendes Höhengefälle aufweisen." für sich alleine nur wenig über die zu erwartende Wirtschaftlichkeit eines Projektes aus, da diese unter anderem auch von dem Einkaufspreis des Projektes, der Höhe der Einspeisevergütung und den laufenden Kosten abhängig ist.

Bildhinweis: Blick ins Innere des Wasserkraftwerks nahe Cortina d’Ampezzo in den Dolomiten. / Foto: Ranft


Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung ist vorgesehen, dass die Ranft-Gruppe – finanziert durch das einzuwerbende Nachrangdarlehenskapital – insbesondere weitere Wasserkraftprojekte in Italien realisiert. Laut Prospekt (Stand: Februar 2017) befinden sich sechs italienische Wasserkraftprojekte der Ranft Unternehmensgruppe in der Realisierungsphase.

An vier Projektgesellschaften, die jeweils eines dieser Projekte realisieren, hat die Emittentin nach eigenen Angaben inzwischen Darlehen vergeben (Stand: 2. August 2017). Darunter befindet sich das Wasserkraftwerks-Neubauprojekt Limone, das mit einer geplanten Turbinennennleistung von rund 3,4 MW das mit Abstand bislang größte Wasserkraftprojekt der Ranft Gruppe ist.

Nach Angaben von Ranft ist geplant, dass das Anlegerkapital in der Regel die Bauphasen der Wasserkraftwerksprojekte finanziert. Daher ist es möglich, dass nach Abschluss der Bauphasen die Projektgesellschaften die Darlehen an die Emittentin zurückführen und diese das Anlegerkapital reinvestiert. Das Investitionsportfolio der Emittentin in beispielsweise vier Jahren kann sich daher deutlich vom aktuellen Portfolio unterscheiden, falls sich beispielsweise in den vier Jahren die Rahmenbedingungen für neue Wasserkraftwerksprojekte in Italien verschlechtern sollten.

Ein zweiter – mittelbar über die Emittentin zu finanzierender – Investitionsschwerpunkt soll laut Prospekt die Übernahme der kaufmännischen und technischen Betriebsführung von bestehenden Solaranlagen sein, deren Stromerträge deutlich unter Plan liegen. Nach Einschätzung von Ranft trifft das mittlerweile für viele Solaranlagen in Deutschland und Italien zu. Mögliche Gründe dafür seien beispielsweise Planungsfehler, mangelhafte Komponenten, Ausführungsfehler oder eine nicht effiziente Anlagenüberwachung. Ranft hat nach eigenen Angaben im Laufe der Jahre das Know-how erworben, um den Stromertrag dieser Anlagen steigern zu können.

Ranft plant diese Anlagen entweder zu günstigen Konditionen zu erwerben oder mit den Anlageneigentümern einen Vertrag über die Übernahme der technischen und kaufmännischen Betriebsführung zu schließen, der eine Mehrertragsbeteiligung für Ranft vorsieht. Zudem hat sich laut aktuellem Ranft-Anlegerbrief 2017 der Markt für neu zu errichtende Solaranlagen in Deutschland deutlich belebt, wodurch auch die Anzahl der zu realisierenden Solarprojekte bei der Ranft-Gruppe in diesem Jahr stark angestiegen ist. Laut ihrer Unternehmens-Internetseite hat die Ranft-Gruppe im Juli 2017 mehr als zehn Solar-Dachanlagen in Ostdeutschland EEG-konform in Betrieb genommen (Stand: 2. August 2017).



Ökologische Wirkung

Die Projekte der Darlehensnehmerin Ranft Green Energy GmbH stehen noch nicht vollständig fest, so dass die ökologische Wirkung noch nicht abschließend zu beurteilen ist. Grundsätzlich ist es ökologisch sinnvoll, durch Optimierungsmaßnahmen den Stromertrag von bestehenden Solaranlagen zu erhöhen. Bei Wasserkraftwerken ist eine detaillierte Einzelfallbetrachtung erforderlich, um die Auswirkungen auf den Gewässer- und Naturschutz beurteilen zu können. In Italien wird die Wasserkraft überwiegend im Norden des Landes in den Gebirgsregionen genutzt. Mit einem Anteil von 18,1 Prozent an den Netto-Stromerzeugungskapazitäten ist Wasserkraft in Italien die wichtigste erneuerbare Energiequelle vor der Photovoltaik (15,4 Prozent) und der Windenergie (7,1 Prozent; Stand jeweils: 2014, Quelle: GTAI; Terna, Energy & Strategy Group).

Bildhinweis: Detail eines der Ranft-Wasserkraftwerke. In Italien spielt Wasserkraft eine große Rolle im Bereich Erneuerbare Energien. / Foto: Ranft


Nach Einschätzung von Ranft finanzieren Banken in Italien die Projektgestehungsphasen von Wasserkraftwerken faktisch nicht mehr. Daher wäre es möglich, dass ohne das Anlegerkapital ökologisch sinnvolle Wasserkraftprojekte nicht realisiert würden.


Risiko

Laut Prospekt ist nicht vorgesehen, dass die Darlehensnehmerin neben dem Nachrangdarlehenskapital weiteres (vorrangiges) Fremdkapital aufnimmt. Es ist aber vertraglich nicht ausgeschlossen. Auf Ebene der Projektgesellschaften kann es dagegen eventuell weiteres Fremdkapital beispielsweise in Form von Bankfinanzierungen geben. Die in der Regel dinglich besicherten Ansprüche der Banken sind vorrangig zu bedienen.

Falls viele Anleger bereits zum Ende der Mindestlaufzeit kündigen sollten, benötigen die Darlehensnehmerin bzw. die von der Darlehensnehmerin finanzierten Projektgesellschaften eventuell eine andere Finanzierung. Es ist möglich, dass beispielsweise aufgrund einer angespannten Marktsituation eine Ersatzfinanzierung oder ein Verkauf von Projekten nicht oder nur zu ungünstigen Konditionen zu realisieren ist. In diesem Fall kann die Rückzahlung der gekündigten Darlehen an die Anleger zum jeweiligen Laufzeitende ganz oder teilweise unmöglich sein.

Michael Ranft ist Geschäftsführer der Darlehensnehmerin, ihrer Muttergesellschaft und mehrerer Projektgesellschaften der Ranft-Gruppe.  Da die Projektgesellschaften zur Ranft Gruppe gehören und Michael Ranft selbst mittelbar nur mit den 12.500 Euro bei der Darlehensnehmerin investiert ist, besteht das Risiko von Interessenkonflikten, die zu Ungunsten der Darlehensnehmerin und zu Gunsten der Projektgesellschaften gelöst werden könnten.

Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung stehen die Investitionen der Darlehensnehmerin nur teilweise und nicht im Detail fest. Anleger haben somit nicht die Möglichkeit, vor ihrer Anlageentscheidung Projekte auf ihre Rentabilität und Risiken hin detailliert zu prüfen. Im Bereich Wasserkraft Italien darf die Darlehensnehmerin mittelbar in Projekte investieren, bei denen noch Projektentwicklungs- und Genehmigungsrisiken bestehen. Nach Einschätzung von Germany Trade & Invest (GTAI, Mai 2017) ist das wichtigste Hindernis für den weiteren Ausbau der Wasserkraft in Italien die Bürokratie. Die Genehmigungsverfahren seien in jeder Region unterschiedlich und könnten bis zu sieben Jahre dauern.

Neben Genehmigungsrisiken können laut Prospekt auch Fertigstellungsrisiken bestehen. Bei einer verzögerten Inbetriebnahme besteht beispielsweise das Risiko, dass Wasserkraftprojekte infolge einer möglichen zwischenzeitlichen Reduzierung der Einspeisevergütung nicht mehr rentabel sind. Ein wirtschaftlicher Betrieb von Wasserkraftwerken in Italien ist derzeit in der Regel von gesetzlichen Einspeisevergütungen abhängig.

Es ist auch nicht auszuschließen, dass rückwirkende Kürzungen der Einspeisevergütungen oder Steuererhöhungen einen rentablen Betrieb der Anlagen erschweren oder unmöglich machen. Zudem kann es bei Wasserkraftwerken abhängig von den Regenmengen zu hohen Ertragsschwankungen kommen.


Stärken
Erfahrene Initiatorin
Streuung der Investitionen planmäßig über mehrere Projekte und zwei Technologien (Wasserkraft, Solar)
Positive Leistungsbilanz Kapitalmarktprodukte


Schwächen
Genehmigungsrisiken möglich
Baurisiken
Potential für Interessenkonflikte
Hohe Nebenkostenquote
Teilweise wenig aussagekräftige Investitionskriterien



Fazit:

Finanziell

Anleger geben der Ranft Green Energy VI GmbH ein Nachrangdarlehen. Diese reicht das Anlegerkapital voraussichtlich insbesondere an Projektgesellschaften weiter, die Wasserkraftwerke in Italien realisieren. Die Darlehensnehmerin kann auch in Wasserkraftprojekte investieren, die noch nicht genehmigt sind (Projektentwicklungen) oder noch nicht fertiggestellt sind. In diesen Fällen kann eine erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit bestehen.

Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung stehen die Investitionen noch nicht vollständig fest. Daher kann nicht abschließend beurteilt werden, ob der den Anlegern angebotene Zinssatz von 3,95 bis 6,25 Prozent in einem angemessenen Verhältnis zu den mit dem Nachrangdarlehen verbundenen Risiken steht. Insbesondere falls die Darlehensnehmerin fast ausschließlich in Projekte im Ausland investieren sollte, bei denen noch Genehmigungs- und/oder Baurisiken bestehen, kann der Zinssatz tendenziell als zu gering gelten.

Nachhaltigkeit

Die grundsätzliche, beabsichtigte Investitionsausrichtung der Darlehensnehmerin ist unter Nachhaltigkeitsaspekten sinnvoll.

ECOreporter.de-Empfehlung

Die Schwächen des Angebotes überwiegen die Stärken.


Basisdaten

Darlehensnehmerin, Anbieterin und Prospektverantwortliche: Ranft Green Energy VI GmbH, Bad Mergentheim
Anlageform: Nachrangdarlehen
Darlehensvolumen: 5,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 3.000 Euro
Agio: 0 Prozent
Mindestlaufzeit: 2 Jahre (Variante A), 4 Jahre (Variante B) oder 6 Jahre (Variante C), Kündigungsfrist: 6 Monate
Zinssatz: 3,95 Prozent pro Jahr (Variante A), 5,0 Prozent pro Jahr (Variante B), 6,25 Prozent pro Jahr (Variante C)
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen
BaFin-Billigung: Ja
Handelbarkeit: Keine Zulassung an einer Börse
ISIN: ---

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