Prinzessin Maxima. / Quelle: UN

24.03.13

Máxima: Die Prinzessin der Mikrofinanzen

Ihr Name ist Prinzessin Máxima, Prinzessin der Niederlande, Prinzessin von Oranien-Nassau, Frau von Amsberg, geboren ist sie als Máxima Zorreguieta in Buenos Aires. Und sie ist die Ehefrau von Kronprinz Willem-Alexander der Niederlande. Anfang 2011 hat sie zusammen mit 40 gemeinnützigen Organisationen für die Vereinten Nationen eine Regelung für gute Mikrofinanzen geschaffen: die UN "Principles for Investors in Inclusive Finance" (PIIF). Die insgesamt sieben Prinzipien verpflichten die Unterzeichner unter anderem zur fairen Behandlung der Darlehensnehmer und dazu, in Mikrofinanzinstitutionen zu investieren, die mit sozialem Anspruch arbeiten. Sie sollen nicht die schnelle Rendite anstreben, sondern einen langfristigen finanziellen und sozialen Gewinn. Diese Prinzipien verlangen zudem, nicht nur Darlehen anzubieten, sondern auch Sparkonten, Versicherungen, Pensionspläne und Überweisungsmöglichkeiten. Das alles soll helfen, in armen Weltregionen kleine Inseln funktionierender Wirtschaftseinheiten aufzubauen.
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