11.03.02

11.3.2002: ECOreporter.de-Wochenrückblick: Kräftige Kursgewinne bei Herstellern von Windturbinen und Brennstoffzellen - REpower und ABO-Wind vor dem Börsengang

(H.K.) Die Konjunkturdaten der US-amerikanischen Industrie führten zu deutlichen Anstiegen aller wichtigen Indizes an den Weltbörsen. Der Dow Jones Industrial Average Index stieg um zwei, der Nasdaq Combined Composite Index sogar um sieben Prozent. An den deutschen Börsen verbesserten sich der Dax und der Nemax All Share Index um je fünf Prozent. Der japanische NIKKEI-225 legte gar zehn Prozent zu. Mehrere Bankhäuser warnten nach den kräftigen Zuwächsen vor einer Korrektur der Aktienindizes in den kommenden Wochen.

Um die Stahlindustrie der USA nach einer Reihe von Konkursen vor der internationalen Konkurrenz zu schützen, plant Präsident Bush eine drastische Erhöhung der Einfuhrzölle. Nach dem Bekannt werden dieser Absicht stiegen die Kurse mehrerer nordamerikanischer Stahl- und Aluminiumhersteller kräftig an. Die EU und andere Stahl herstellende Nationen haben bereits Gegenmaßnahmen angekündigt.

Der Rückgang des japanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) hat sich im vierten Quartal 2001 beschleunigt. Dies sei vor allem auf ein Abnehmen der Unternehmens-Investitionen zurück zu führen, geht aus einem Bericht der japanischen Regierung hervor. Einer Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge ist die Stimmung bei ostdeutschen Unternehmen so schlecht wie seit 1996 nicht mehr. Vor allem in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor sei mit weiteren Entlassungen zu rechnen.

Dennoch ist der Anteil optimistisch gestimmter Anleger am Neuen Markt auf 69 Prozent gestiegen. In der Vorwoche waren es noch 57 Prozent gewesen.

Analysten von Merrill Lynch setzten ihre Erwartung für das diesjährige Wachstum des BIP der USA auf 4,3 Prozent herauf und empfahlen, bevorzugt in nordamerikanische Aktien zu investieren. Sie verwiesen auf die zunehmend optimistischen Prognosen der Unternehmen. Positive Ausblicke gaben vor allem Ausrüster und Zulieferer der Chipindustrie. Analysten von Morgan Stanley rieten indes, US-Aktien schwächer zu gewichten und auf die europäische Industrie zu setzen.

Die Aachener Aixtron AG (WKN 506 620), ein Hersteller von Maschinen zur Produktion spezieller Halbleiter, meldete das erfolgreichste Geschäftsjahr der Firmengeschichte: Der Umsatz sei um 52 Prozent, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) um 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das laufende Jahr rechnet man allerdings mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis. Aixtron gab zudem Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat bekannt. Die Aktie verlor daraufhin bis zu zehn Prozent auf 19,35 Euro; der Schlussstand von 21,30 Euro bedeutet ein Wochenminus von einem Prozent. Nach Bekanntgabe der Zahlen stuften mehrere Investmenthäuser die Aktie zurück; die meisten rieten zum Verkauf. Ein Teil der Analysten erwartet ein weiteres Wachstum des Marktes für Verbindungshalbleiter, in dem Aixtron Weltmarktführer ist, und empfehlen weiterhin den Kauf der Papiere.

Der Kurs des US-amerikanischen Herstellers besonders stromsparender Prozessoren Transmeta Corp. (WKN 564 775) konnte seine Verluste der Vorwoche wieder wettmachen und stieg um 14 Prozent auf 3,24 Dollar. Die Aktie ist im Natur-Aktien-Index (NAI) vertreten.

Auf dem Commonwealth-Gipfel im australischen Coolum kündigten mehrere vom steigenden Meeresspiegel bedrohte Inselstaaten an, juristisch gegen die Länder und Unternehmen vorzugehen, die am meisten Kohlendioxid produzierten, denn diese seien die Verursacher der globalen Klimaerwärmung.

Die Europäische Union wird das Protokoll von Kyoto über den weltweiten Klimaschutz unterzeichnen. Das Protokoll soll bis Anfang Juni von den Mitgliedstaaten ratifiziert werden. Um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, ist die weitgehende Umstellung der Energiegewinnung auf erneuerbare Quellen notwendig. Große Erwartungen setzt man innerhalb der EU in die Errichtung von Windfarmen auf dem Meer, sogenannte Offshore-Anlagen. Dem Bericht einer von der EU-Kommission finanzierten Projektgruppe zufolge könnten bereits im Jahr 2010 mehrere Millionen Haushalte mit Windstrom vom Meer versorgt werden. Internationale Großkonzerne steigen in zunehmendem Maße in den Windenergiemarkt ein. So plant der schwedisch-schweizerische ABB-Konzern, eine 700 Megawatt-Windfarm vor der kanadischen Pazifikküste zu errichten.

Der Hamburger Windparkprojektierer P&T Technology AG (WKN 685 280) hat die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres vorgelegt. Die Umsatzerlöse seien um 330 Prozent, das EBIT um 370 Prozent gesteigert worden, hieß es. Die eigene Umsatzplanung wurde damit übertroffen, jedoch lag das Ergebnis unterhalb der zum Börsengang im November 2000 vorgelegten Planzahlen. Als Gründe nannte das Unternehmen den höheren Anteil zugekaufter, schneller realisierbarer, aber margenschwächerer Projekte sowie Projektverschiebungen in das Jahr 2002. Ebenso musste der Verkaufsstart für die wasserstoffbasierte Anlage zur Trinkwasser- und Stromversorgung ins Jahr 2002 verschoben werden. Für das aktuelle Jahr plant P&T eine Steigerung des Umsatzes um 110 Prozent und des EBIT um 130 Prozent. Das zukünftige Geschäft sei durch gesicherte Projekte vor allem im EU-Ausland nachhaltig gesichert, so das Unternehmen. Analysten vom Bankhaus Sal. Oppenheim stuften die Aktie von "strong buy" auf "Outperformer" zurück; der faire Wert liege bei 19 Euro. Auch die Experten von HSBC Trinkaus & Burkhardt empfahlen die Anteilsscheine mit einem Kurssziel von 10 Euro zu kaufen; die Bank ABN Amro nannte hingegen 7 Euro als Kursziel und riet derzeit vom Kauf ab. Die Papiere verloren 15 Prozent auf 6,90 Euro.

Wenig Übereinstimmung zeigten die Analysten auch bei der Einschätzung der Umweltkontor Renewable Energy AG (WKN 760 810). ABN Amro, HypoVereinsbank und HSBC Trinkaus & Burkhardt rieten zum Verkauf; die Landesbank Baden-Württemberg und Consors Capital empfahlen die Aktie zu halten, während die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein zum Kauf riet. Die Schätzungen für den fairen Wert bewegten sich zwischen 5,60 Euro (ABN Amro) und 8,34 Euro (Consors Capital). Die Aktie des Windparkprojektierers aus Erkelenz gab um sieben Prozent auf 7,15 Euro nach.

Die Papiere der Plambeck Neue Energien AG (WKN 691 032) legten um fünf Prozent auf 20,50 Euro zu. Das Cuxhavener Unternehmen hat nach eigenen Angaben den Antrag zur Genehmigung eines weiteren Biomasse-Kraftwerkes in Thüringen gestellt. ABN Amro bekräftigte ihre Empfehlung, die Aktien zu kaufen: Plambeck würde international expandieren und werde durch die Ausgliederung des Bereiches Biomasse noch interessanter. Die Zeitschrift "Das Wertpapier" hat die Plambeck-Aktie den "besten Wert des Neuen Marktes für langfristig orientierte Anleger" genannt.

Um zwei Prozent fiel der Kurs der Bremer Energiekontor AG (WKN 531 350). In einer Ersteinschätzung empfahlen die Analysten von Consors Capital, Energiekontor-Aktien zu kaufen. Die Anteilsscheine des Windparkbetreibers WindWelt AG (WKN 635 253), einer Tochter der Bonner SolarWorld AG (WKN 510 840), fielen auf ein Rekordtief von 4,80 Euro; mit dem Schlusskurs von 5 Euro beträgt der Wochenverlust zwölf Prozent.

Kräftige Zuwächse zeigten die Kurse zweier dänischer Hersteller von Windturbinen. NEG Micon A.S. (WKN 897 922), die schon in der Vorwoche stark gestiegen waren, legten noch einmal um 15 Prozent auf 252 Dänische Kronen (rund 33,92 Euro) zu. Das Unternehmen hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert, die eine Steigerung des EBIT um 230 Prozent, aber einen Umsatz unter den Erwartungen gebliebenen zeigen. NEG Micon ist im NAI vertreten. Vestas Wind Systems A.S. (WKN 913 769) stiegen um 16 Prozent auf 235 Kronen (31,63 Euro). Analysten der Hamburgischen Landesbank errechneten einen fairen Wert von 160,45 Kronen und empfahlen die Papiere zu verkaufen.

Deutliche Verluste mussten hingegen die Aktien des Norderstedter Windanlagenbauers Nordex AG (WKN 587 357) hinnehmen: Sie verloren elf Prozent auf 6,19 Euro; der Tiefststand der Woche lag bei 5,81 Euro. Geht es nach den Vorstellungen von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, wird Nordex bald kräftige Konkurrenz durch die REpower Systems AG (WKN 932 117) erhalten. Der Vorstand des 270 Mitarbeiter zählenden Unternehmens äußerte sich in einem Interview mit ECOreporter.de ausführlich über die Situation des Unternehmens vor dem Börsengang. Die Zeichnungsfrist laufe vom 12. bis zum 22. März; die Handelsaufnahme am Neuen Markt sei für den 26. März geplant. Einzelheiten zu den Daten des zurückliegenden Geschäftsjahrs sowie zu Emissionspreis und -volumen wurden "für die nächsten Tage" angekündigt.

Mit dem Wiesbadener Windparkprojektierer ABO Wind AG (WKN 576 002) strebt ein weiteres Unternehmen der Windkraftbranche die Börsennotierung an. Es sei eine Kapitalerhöhung um zwei bis drei Millionen Euro mit anschließender Notierung im Freiverkehr geplant, teilte ABO Wind in einer Presseerklärung mit. Eine Kapitalerhöhung läuft derzeit auch bei der nicht börsennotierten VentureInvest AG. Das Freiburger Unternehmen bietet Privatanlegern die Möglichkeit, sich mit Risikokapital an innovativen jungen Unternehmen der Branchen Life Sciences, erneuerbare Energien, Umwelt sowie neue Medien und Software zu beteiligen.

Die in Berlin ansässige Harpen EKT GmbH, eine Tochter der Dortmunder Harpen AG (WKN 603 400), hat ihren Anteil an der BDE Beteiligungsgesellschaft für dezentrale Energieversorgung mbH, Berlin, von 25,1 auf 51 Prozent erhöht. Darüber hinaus hat sie von der Berliner BEWAG AG 100 Prozent der Geschäftsanteile an der EAB Fernwärme GmbH erworben. Damit sei Harpen EKT nun der zweitgrößte Energieversorger Berlins. Ein großer Teil der an private, öffentliche und gewerbliche Kunden gelieferten Energie werde durch Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, geht aus der Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Die Harpen-Papiere stiegen um fünf Prozent auf 20 Euro.

Einen Kursgewinn von drei Prozent auf 15,45 Euro verbuchten die Anteilsscheine des österreichischen Herstellers von Gasmotoren und Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung Jenbacher AG (WKN 851 442). Die Österreicher Raiffeisen Centrobank (RCB) erhöhte ihre Gewinnschätzung für Jenbacher und hob das Kursziel von 20 auf 23 Euro an.

Die Freiburger S.A.G. Solarstrom AG (WKN 702 100) hat das Franchise-Unternehmen Sunlive Solarnetwork mit derzeit 70 Partnerbetrieben übernommen, wurde mitgeteilt. Die S.A.G.-Produkte könnten nun bundesweit über autorisierte Fachbetriebe vertrieben werden. Überdies könnten über das Joint Venture mit der Schweizer meteomedia GmbH präzise Wetterdaten zur Verfügung gestellt werden, die für die Leistungssteigerung regenerativer Energiesysteme von Bedeutung seien, hieß es. Die S.A.G.-Papiere verteuerten sich geringfügig auf 6,25 Euro.

Infolge zweier einzelner Transaktionen von zusammen rund 12.000 Aktien fiel der Kurs des Konstanzer Solarzellen-Herstellers Sunways AG (WKN 733 220) im Wochenverlauf auf den tiefsten Stand seit September 2001 zurück. Andere Investoren nutzten die Situation, so dass die Aktie insgesamt ein Wochenplus von fünf Prozent auf 3,45 Euro verzeichnete.

Massive Verluste meldete der Schweizer Konzern Sulzer AG (WKN 854 367). Diese seien vor allem auf den Rückruf von Hüft- und Kniegelenken der Sulzer Medica zurück zu führen; von der Medica habe man sich inzwischen getrennt. Zu den "für die Zukunft des Konzerns relevanten weitergeführten Bereichen" zähle man hingegen den Bereich Hexis, der Brennstoffzellen herstellt. Hexis habe 2001 ihren Wandel vom reinen Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Produktions- und Vertriebsunternehmen fortgesetzt. Sulzer legten sechs Prozent auf 348 Schweizer Franken (rund 236,41 Euro) zu.

Der kanadische Brennstoffzellenhersteller Ballard Power Systems Inc. (WKN 890 704) berichtete über gestiegene Umsätze im Geschäftsjahr 2001; der Verlust habe sich allerdings von 0,61 auf 1,05 Dollar pro Aktie ausgeweitet. Die Geschäftsziele seien damit erreicht worden; die Marktposition, insbesondere in der Autoindustrie, habe sich verbessert, so der Vorstand. Ballard-Aktien stiegen an der Nasdaq um 14 Prozent auf 30,77 Dollar. Anfang 2000 notierte Ballard noch bei fast 150 Dollar. Zuwächse zeigten auch die Kurse anderer Brennstoffzellen-Hersteller: Hydrogenics Corp. (WKN 588 386) stiegen um 21 Prozent, Plug Power Inc. (WKN 928 999) um 14 und FuelCell Energy Inc. (WKN 884 382) um 12 Prozent.

In einer Umfrage unter mehr als 10.000 Wirtschafts- und Bankenvertretern hat das US-Magazin "Fortune" die Herman Miller Inc. (WKN 863 205) als das angesehenste Unternehmen der amerikanischen Möbelindustrie ermittelt. Unter anderem seien Fragen zur Qualität der Produkte und des Service, zur sozialen Verantwortung und zum langfristigen Investment gestellt worden. Nach Angaben von Herman Miller wurde dieser Titel nun zum 15. Male innerhalb der letzten 16 Jahre erreicht. Die im NAI geführte Aktie des Möbelherstellers legte vier Prozent auf 24,43 Dollar zu.

Ein weiteres Unternehmen des Natur-Aktien-Index wurde zum Kauf empfohlen: Die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein empfahl den Anlegern die Aktie des Kölner Kondomherstellers Condomi AG (WKN 544 490). Der Kurs stieg ebenfalls um vier Prozent auf 18,40 Euro.

In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" nannte Bundesumweltminister Trittin den 1. Januar 2003 als wahrscheinlichen Termin für die Einführung des Pfandes auf Einwegverpackungen (das sogenannte Dosenpfand). Voraussichtlich werde Pfand nicht nur für Bier und Mineralwasser, sondern auch auf Dosen und Einwegflaschen mit kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken wie Cola, Fanta und Sprite erhoben. Für die Zukunft wollte Trittin nicht ausschließen, dass auch für Tetrapacks eine Pfandpflicht notwendig werden könnte. Weltmarktführer bei der Herstellung von Pfandrücknahme-Automaten ist die norwegische Tomra Systems ASA (WKN 872 535). Die im NAI enthaltene Aktie stieg um acht Prozent auf 76,50 Norwegische Kronen (rund 9,91 Euro).

Einen unerwartet hohen Verlust meldete die Deutsche Telekom AG (WKN 555 750). Zusammen mit dem Geschäftsbericht veröffentlichte die Telekom ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht. In diesem heißt es, man wolle "ein nachhaltiges Unternehmen in einer nachhaltigen Gesellschaft werden". Erste Erfolge auf diesem Weg und die weiteren Ziele werden in dem Bericht beschrieben. Die Telekom sieht sich demnach als attraktives Investment für die steigende Zahl von Öko-Fonds.

Mit einem Pressebericht über angebliche technische Probleme ihrer Luftschiffe musste sich die Berliner CargoLifter AG (WKN 540 261) auseinander setzen. Die Behauptungen wurden von CargoLifter umgehend dementiert; der Vorstand kündigte rechtliche Schritte gegen die Zeitschrift an. Einem anderen Pressebericht zufolge könnte die Finanzierung des Luftschiffbauers gesichert sein: Für ein beim Bundeswirtschaftsministerium beantragtes Darlehen hätten alle Bundestagsfraktionen Zustimmung signalisiert, berichtete ein Anlegermagazin am Mittwoch. Die Gelder würden allerdings erst im Bundeshaushalt 2003 bewilligt werden. Cargolifter-Aktien legten daraufhin zwischenzeitlich auf bis zu 4,79 Euro zu; der Schlusskurs von 4,02 Euro bedeutet ein Wochenplus von 14 Prozent.

Mit einem Kurszuwachs von23 Prozent auf 0,74 Euro konnten die Papiere der Pullacher IFCO Systems NV (WKN 932 117), eines Anbieters von Rundlauf-Logistiksystemen und Dienstleistungen, ihre Verluste der Vorwoche mehr als ausgleichen.


Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der UmweltBank.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x