12.4.2008: Meldung: SolarWorld AG: Einladung zur Hauptversammlung am 21. Mai 2008

SolarWorld AG
Bonn
WKN 510840
ISIN DE0005108401


Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

wir laden Sie ein zur
ordentlichen Hauptversammlung der SolarWorld AG,
die am Mittwoch, 21. Mai 2008, um 11.00 Uhr
im „World Conference Center Bonn (WCCB)“
Görresstraße 15, 53113 Bonn
stattfindet


Tagesordnung:
1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2007 nebst Lagebericht, des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses zum 31.12.2007 nebst Konzernlagebericht sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2007 und des erläuternden Berichtes des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. (4), § 315 Abs. (4) HGB.


Die vorgenannten Unterlagen können in den Geschäftsräumen am Sitz der Gesellschaft, SolarWorld AG, Kurt-Schumacher-Straße 12-14, 53113 Bonn, und im Internet unter www.solarworld.de eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Kopie der vorbezeichneten Unterlagen, die auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme ausliegen.


2.

Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2007.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2007 in Höhe von € 24.774.370,90 wie folgt zu verwenden:



a)


Ausschüttung einer Dividende von € 0,14 je
dividendenberechtigter Stückaktie:





15.640.800,00



b)



Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen
gem. § 58 Abs. 3 AktG:





9.133.570,90


Die Auszahlung der Dividende erfolgt am 23. Mai 2008.


3.

Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2007.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.


4.

Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2007.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.


5.

Neuwahl des Aufsichtsrates.


Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß §§ 95 Abs. (1), 96 Abs. (1), 101 Abs. (1) AktG aus Aufsichtsratsmitgliedern der Aktionäre zusammen. Die Hauptversammlung ist nicht an Wahlvorschläge gebunden.


Die Amtszeit der gegenwärtigen Aufsichtsratsmitglieder Dr. Claus Recktenwald (Vorsitzender), Dr. Georg Gansen (stellvertretender Vorsitzender) und Dr. Alexander von Bossel endet mit Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung vom 21. Mai 2008.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2012 entscheidet, die Herren


(1) Dr. Claus Recktenwald, Bonn


(2) Dr. Georg Gansen, Bonn


(3) Dr. Alexander von Bossel, Köln


erneut zu Aufsichtsratsmitgliedern der Gesellschaft zu bestellen. Die Wahl soll als Einzelwahl durchgeführt werden.

Herr Dr. Claus Recktenwald ist Rechtsanwalt und Partner der Sozietät Schmitz Knoth Rechtsanwälte in Bonn und hat folgende weitere Ämter in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren Kontrollgremien inne:


Aufsichtsratsvorsitzender der Solarparc AG, Bonn


Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Solar AG, Freiberg


Aufsichtsratsmitglied der VEMAG Verlags- und Medien Aktiengesellschaft, Köln


Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Sunicon AG, Freiberg

Herr Dr. Georg Gansen ist Rechtsanwalt / Syndikus der Deutsche Post AG mit Dienstsitz in Bonn und hat folgende weitere Ämter in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren Kontrollgremien inne:


Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Solarparc AG, Bonn


Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Solar AG, Freiberg


Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Sunicon AG, Freiberg

Herr Dr. Alexander von Bossel ist Rechtsanwalt und Partner der Sozietät CMS Hasche Sigle in Köln und hat folgende weitere Ämter in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren Kontrollgremien inne:


Aufsichtsratsmitglied der Solarparc AG, Bonn


6.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008.


Der Aufsichtsrat schlägt vor, die BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bonn zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2008 zu wählen.


7.

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Solar AG, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG und die Deutsche Solar AG haben am 04.03.2008 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der folgenden wesentlichen Inhalt hat:


Die Deutsche Solar AG verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit ihren gesamten Gewinn an die SolarWorld AG abzuführen.


Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres, in dem der Ergebnisabführungsvertrag wirksam wird.


Die Deutsche Solar AG kann mit Zustimmung der SolarWorld AG Beträge aus dem Jahresüberschuss in andere Gewinnrücklagen einstellen, sofern dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist.


Die SolarWorld AG ist verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entstehenden Jahresfehlbetrag der Deutsche Solar AG auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den freien Rücklagen der Deutsche Solar AG Beträge entnommen werden, die während der Dauer des Ergebnisabführungsvertrages in sie eingestellt worden sind.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister am Sitz der Deutsche Solar AG wirksam. Er wird für die Zeit bis zum Ablauf des 31.12.2012 fest abgeschlossen und verlängert sich unverändert jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor seinem Ablauf von einem Vertragspartner gekündigt wird.


Das Recht zur Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe für eine außerordentliche fristlose Kündigung sind insbesondere Insolvenz einer der Vertragsparteien, grob fahrlässige oder vorsätzliche Vertragsverletzungen, Betrug oder andere gesetzeswidrige Maßnahmen oder, wenn der SolarWorld AG nicht mehr die Mehrheit der Stimmrechte aus den Anteilen an der Deutsche Solar AG zusteht.


Sollten einzelne Bestimmungen des Ergebnisabführungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung ist eine solche wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung entspricht. Im Falle einer Lücke ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart worden wäre, hätten die Vertragsparteien die Angelegenheit zuvor bedacht.


Die SolarWorld AG war zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ergebnisabführungsvertrages alleinige Gesellschafterin der Deutsche Solar AG und ist dies auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung. Aus diesem Grund sind von der SolarWorld AG für außenstehende Gesellschafter weder Ausgleichszahlungen noch Abfindungen zu gewähren.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird nur mit Zustimmungen der Hauptversammlungen der SolarWorld AG und der Deutsche Solar AG wirksam.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


Dem Ergebnisabführungsvertrag vom 04.03.2008 zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Solar AG wird zugestimmt.


8.

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Cell GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG und die Deutsche Cell GmbH haben am 04.03.2008 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der folgenden wesentlichen Inhalt hat:


Die Deutsche Cell GmbH verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit ihren gesamten Gewinn an die SolarWorld AG abzuführen.


Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres, in dem der Ergebnisabführungsvertrag wirksam wird.


Die Deutsche Cell GmbH kann mit Zustimmung der SolarWorld AG Beträge aus dem Jahresüberschuss in andere Gewinnrücklagen einstellen, sofern dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist.


Die SolarWorld AG ist verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entstehenden Jahresfehlbetrag der Deutsche Cell GmbH auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den freien Rücklagen der Deutsche Cell GmbH Beträge entnommen werden, die während der Dauer des Ergebnisabführungsvertrages in sie eingestellt worden sind.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister am Sitz der Deutsche Cell GmbH wirksam. Er wird für die Zeit bis zum Ablauf des 31.12.2012 fest abgeschlossen und verlängert sich unverändert jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor seinem Ablauf von einem Vertragspartner gekündigt wird.


Das Recht zur Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe für eine außerordentliche fristlose Kündigung sind insbesondere Insolvenz einer der Vertragsparteien, grob fahrlässige oder vorsätzliche Vertragsverletzungen, Betrug oder andere gesetzeswidrige Maßnahmen oder, wenn der SolarWorld AG nicht mehr die Mehrheit der Stimmrechte aus den Anteilen an der Deutsche Cell GmbH zusteht.


Sollten einzelne Bestimmungen des Ergebnisabführungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung ist eine solche wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung entspricht. Im Falle einer Lücke ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart worden wäre, hätten die Vertragsparteien die Angelegenheit zuvor bedacht.


Die SolarWorld AG war zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ergebnisabführungsvertrages alleinige Gesellschafterin der Deutsche Cell GmbH und ist dies auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung. Aus diesem Grund sind von der SolarWorld AG für außenstehende Gesellschafter weder Ausgleichszahlungen noch Abfindungen zu gewähren.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der SolarWorld AG und der Gesellschafterversammlung der Deutsche Cell GmbH wirksam.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


Dem Ergebnisabführungsvertrag vom 04.03.2008 zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Cell GmbH wird zugestimmt.


9.

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Solar Factory GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG und die Solar Factory GmbH haben am 04.03.2008 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der folgenden wesentlichen Inhalt hat:


Die Solar Factory GmbH verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit ihren gesamten Gewinn an die SolarWorld AG abzuführen.


Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres, in dem der Ergebnisabführungsvertrag wirksam wird.


Die Solar Factory GmbH kann mit Zustimmung der SolarWorld AG Beträge aus dem Jahresüberschuss in andere Gewinnrücklagen einstellen, sofern dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist.


Die SolarWorld AG ist verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entstehenden Jahresfehlbetrag der Solar Factory GmbH auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den freien Rücklagen der Solar Factory GmbH Beträge entnommen werden, die während der Dauer des Ergebnisabführungsvertrages in sie eingestellt worden sind.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister am Sitz der Solar Factory GmbH wirksam. Er wird für die Zeit bis zum Ablauf des 31.12.2012 fest abgeschlossen und verlängert sich unverändert jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor seinem Ablauf von einem Vertragspartner gekündigt wird.


Das Recht zur Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe für eine außerordentliche fristlose Kündigung sind insbesondere Insolvenz einer der Vertragsparteien, grob fahrlässige oder vorsätzliche Vertragsverletzungen, Betrug oder andere gesetzeswidrige Maßnahmen oder, wenn der SolarWorld AG nicht mehr die Mehrheit der Stimmrechte aus den Anteilen an der Solar Factory GmbH zusteht.


Sollten einzelne Bestimmungen des Ergebnisabführungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung ist eine solche wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung entspricht. Im Falle einer Lücke ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart worden wäre, hätten die Vertragsparteien die Angelegenheit zuvor bedacht.


Die SolarWorld AG war zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ergebnisabführungsvertrages alleinige Gesellschafterin der Solar Factory GmbH und ist dies auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung. Aus diesem Grund sind von der SolarWorld AG für außenstehende Gesellschafter weder Ausgleichszahlungen noch Abfindungen zu gewähren.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der SolarWorld AG und der Gesellschafterversammlung der Solar Factory GmbH wirksam.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


Dem Ergebnisabführungsvertrag vom 04.03.2008 zwischen der SolarWorld AG und der Solar Factory GmbH wird zugestimmt.


10.

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Sunicon AG, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG und die Sunicon AG haben am 04.03.2008 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der folgenden wesentlichen Inhalt hat:


Die Sunicon AG verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit ihren gesamten Gewinn an die SolarWorld AG abzuführen.


Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres, in dem der Ergebnisabführungsvertrag wirksam wird.


Die Sunicon AG kann mit Zustimmung der SolarWorld AG Beträge aus dem Jahresüberschuss in andere Gewinnrücklagen einstellen, sofern dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist.


Die SolarWorld AG ist verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entstehenden Jahresfehlbetrag der Sunicon AG auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den freien Rücklagen der Sunicon AG Beträge entnommen werden, die während der Dauer des Ergebnisabführungsvertrages in sie eingestellt worden sind.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister am Sitz der Sunicon AG wirksam. Er wird für die Zeit bis zum Ablauf des 31.12.2012 fest abgeschlossen und verlängert sich unverändert jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor seinem Ablauf von einem Vertragspartner gekündigt wird.


Das Recht zur Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe für eine außerordentliche fristlose Kündigung sind insbesondere Insolvenz einer der Vertragsparteien, grob fahrlässige oder vorsätzliche Vertragsverletzungen, Betrug oder andere gesetzeswidrige Maßnahmen oder, wenn der SolarWorld AG nicht mehr die Mehrheit der Stimmrechte aus den Anteilen an der Sunicon AG zusteht.


Sollten einzelne Bestimmungen des Ergebnisabführungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung ist eine solche wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung entspricht. Im Falle einer Lücke ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart worden wäre, hätten die Vertragsparteien die Angelegenheit zuvor bedacht.


Die SolarWorld AG war zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ergebnisabführungsvertrages alleinige Gesellschafterin der Sunicon AG und ist dies auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung. Aus diesem Grund sind von der SolarWorld AG für außenstehende Gesellschafter weder Ausgleichszahlungen noch Abfindungen zu gewähren.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird nur mit Zustimmungen der Hauptversammlungen der SolarWorld AG und der Sunicon AG wirksam.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


Dem Ergebnisabführungsvertrag vom 04.03.2008 zwischen der SolarWorld AG und der Sunicon AG wird zugestimmt.


11.

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der SolarWorld Innovations GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG und die SolarWorld Innovations GmbH haben am 04.03.2008 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der folgenden wesentlichen Inhalt hat:


Die SolarWorld Innovations GmbH verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit ihren gesamten Gewinn an die SolarWorld AG abzuführen.


Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres, in dem der Ergebnisabführungsvertrag wirksam wird.


Die SolarWorld Innovations GmbH kann mit Zustimmung der SolarWorld AG Beträge aus dem Jahresüberschuss in andere Gewinnrücklagen einstellen, sofern dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist.


Die SolarWorld AG ist verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entstehenden Jahresfehlbetrag der SolarWorld Innovations GmbH auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass den freien Rücklagen der SolarWorld Innovations GmbH Beträge entnommen werden, die während der Dauer des Ergebnisabführungsvertrages in sie eingestellt worden sind.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister am Sitz der SolarWorld Innovations GmbH wirksam. Er wird für die Zeit bis zum Ablauf des 31.12.2012 fest abgeschlossen und verlängert sich unverändert jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor seinem Ablauf von einem Vertragspartner gekündigt wird.


Das Recht zur Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe für eine außerordentliche fristlose Kündigung sind insbesondere Insolvenz einer der Vertragsparteien, grob fahrlässige oder vorsätzliche Vertragsverletzungen, Betrug oder andere gesetzeswidrige Maßnahmen oder, wenn der SolarWorld AG nicht mehr die Mehrheit der Stimmrechte aus den Anteilen an der SolarWorld Innovations GmbH zusteht.


Sollten einzelne Bestimmungen des Ergebnisabführungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung ist eine solche wirksame Bestimmung zu vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmung entspricht. Im Falle einer Lücke ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck des Vertrages vereinbart worden wäre, hätten die Vertragsparteien die Angelegenheit zuvor bedacht.


Die SolarWorld AG war zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ergebnisabführungsvertrages alleinige Gesellschafterin der SolarWorld Innovations GmbH und ist dies auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung. Aus diesem Grund sind von der SolarWorld AG für außenstehende Gesellschafter weder Ausgleichszahlungen noch Abfindungen zu gewähren.


Der Ergebnisabführungsvertrag wird nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der SolarWorld AG und der Gesellschafterversammlung der SolarWorld Innovations GmbH wirksam.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


Dem Ergebnisabführungsvertrag vom 04.03.2008 zwischen der SolarWorld AG und der SolarWorld Innovations GmbH wird zugestimmt.



Hinweis zu den Tagesordnungspunkten 7 bis 11

Die folgenden Unterlagen liegen in den Geschäftsräumen der SolarWorld AG am Sitz der Gesellschaft in der Kurt-Schumacher-Straße 12-14, 53113 Bonn, sowie während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme der Aktionäre aus:


Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Solar AG


Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Deutsche Cell GmbH


Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Solar Factory GmbH


Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der Sunicon AG


Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der SolarWorld AG und der SolarWorld Innovations GmbH


Die Jahresabschlüsse und Konzernabschlüsse nebst Lagebericht der SolarWorld AG für die Geschäftsjahre 2005, 2006 und 2007


Die Jahresabschlüsse der Deutsche Solar AG für die Geschäftsjahre 2005, 2006 und 2007


Die Jahresabschlüsse der Deutsche Cell GmbH für die Geschäftsjahre 2005, 2006 und 2007


Die Jahresabschlüsse der Solar Factory GmbH für die Geschäftsjahre 2005, 2006 und 2007


Der Jahresabschluss der Sunicon AG für das Geschäftsjahr 2007


Der Jahresabschluss der SolarWorld Innovations GmbH für das Geschäftsjahr 2007


Der gemeinsame Bericht des Vorstands der SolarWorld AG und des Vorstands der Deutsche Solar AG


Der gemeinsame Bericht des Vorstands der SolarWorld AG und der Geschäftsführung der Deutsche Cell GmbH


Der gemeinsame Bericht des Vorstands der SolarWorld AG und der Geschäftsführung der Solar Factory GmbH


Der gemeinsame Bericht des Vorstands der SolarWorld AG und des Vorstands der Sunicon AG


Der gemeinsame Bericht des Vorstands der SolarWorld AG und der Geschäftsführung der SolarWorld Innovations GmbH


12.

Beschlussfassung über die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals und Satzungsänderung.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, § 4 der Satzung der Gesellschaft um einen Absatz mit folgendem Wortlaut zu ergänzen: „Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital bis zum 31.12.2012 durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens € 27.930.000,00 zu erhöhen.


Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung der Kapitalerhöhung festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung nach Zeichnung und Übernahme der neuen Aktien entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital zu ändern.“


13.

Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien.

Im Hinblick darauf, dass die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Ende November 2008 auslaufen würde und die Erstreckung einer neuen Ermächtigung auf den zulässigen Zeitraum von 18 Monaten ab der Hauptversammlung als sachgerecht eingestuft wird, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, wie folgt zu beschließen:
a)

Die von der Hauptversammlung am 24. Mai 2007 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird mit dem Eintritt der Wirksamkeit der neuen Ermächtigung aufgehoben.
b)

„Die Gesellschaft wird ermächtigt, Aktien der Gesellschaft in einem Umfang von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die Börse oder im Wege eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Erwerbsangebotes. Der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis pro Aktie darf vorbehaltlich Satz 5 den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs (zuzüglich Kosten und Gebühren) nicht überschreiten. Er darf maximal 15 Prozent darunter liegen. Im Falle eines öffentlichen Erwerbsangebotes darf der angebotene und gezahlte Erwerbspreis pro Aktie bis zu 15 Prozent über dem höchsten Börsenkurs des dritten Börsentags vor der Veröffentlichung des Erwerbsangebotes liegen.


Der Vorstand wird ermächtigt, die aufgrund der Ermächtigung erworbenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Der Vorstand ist weiterhin ermächtigt, auf der Grundlage dieser Ermächtigung erworbene Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrates für den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien zu verwenden. Bei einer solchen Verwendung ist das Bezugsrecht der Aktionäre auf diese eigenen Aktien ausgeschlossen.


Die Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien, zu ihrer Einziehung und ihrer Wiederveräußerung können jeweils ganz oder in Teilen, einmal oder mehrmals, ausgeübt werden. Die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ist gem. § 71 I Nr. 8 AktG auf 18 Monate vom Tag der Beschlussfassung an, also bis zum Ablauf des 21.11.2009 befristet.“


Bericht des Vorstandes der SolarWorld AG an die Hauptversammlung gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 13 der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der SolarWorld AG:


Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat regelt sowohl die Modalitäten eines Erwerbs eigener Aktien als auch ihrer anschließenden Verwendung. Die erworbenen eigenen Aktien können gemäß der Ermächtigung sowohl eingezogen als auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, wobei in bestimmten Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, eigene Aktien zu erwerben und diese zur Reduzierung des Eigenkapitals, zur kurzfristigen Kapitalaufnahme, zu unmittelbaren oder mittelbaren Kaufpreiszahlungen für Akquisitionen oder zur Veräußerung an die Belegschaft zu verwenden.


Die Norm des § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG soll die Unternehmen in Anpassung an eine international übliche Praxis in die Lage versetzen, den Erwerb eigener Aktien als zusätzliches Finanzierungsinstrument einsetzen zu können. Durch die vorgeschlagene Ermächtigung soll es der Gesellschaft möglich werden, bis zum Ablauf des 21.11.2009 eigene Aktien bis zu 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben, einschließlich der bereits erworbenen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden. Damit ist die gesetzlich zulässige Höchstgrenze gewahrt. Ein Erwerb darf nur über die Börse oder aufgrund eines öffentlichen Kaufangebotes an alle Aktionäre erfolgen. Die Einhaltung der durch § 71 Abs. 1 Nr. 8 Sätze 3 und 4 AktG geforderten Pflicht zur Gleichbehandlung aller Aktionäre ist damit gewährleistet.


Die Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG dient dem Interesse der Gesellschaft, die sich aufgrund der jeweiligen Börsenverfassung bietenden Möglichkeiten schnell und flexibel sowie kostengünstig zu nutzen. Es bedarf nicht der zeit- und kostenaufwendigen Abwicklung eines Bezugsrechts. Die gesetzlich vorgesehene Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran eigene Aktien als Gegenleistung anbieten zu können. Der internationale Wettbewerb und die Globalisierung der Wirtschaft verlangen zunehmend diese Form der Gegenleistung. Durch die hier vorgeschlagene Ermächtigung wird die notwendige Flexibilität erzielt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien schnell ausnutzen zu können.


Die Vermögens- wie auch die Stimmrechtsinteressen der Aktionäre werden bei der Veräußerung der eigenen Aktien an Dritte unter Ausschluss der Aktionäre zum Bezugsrecht gewahrt, indem die Veräußerung in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG nur zu einem Preis erfolgen darf, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Auch dem steht die vorgeschlagene Ermächtigung nicht entgegen, die im Übrigen auch für den Aktienerwerb durch die Gesellschaft über die Börse den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs als Obergrenze und einen maximal 15 Prozent niedriger liegenden Erwerbspreis als Untergrenze vorgibt.


Die Laufzeit der vorgeschlagenen Ermächtigung ist von Gesetzes wegen auf höchstens 18 Monate beschränkt. Der Vorstand wird in der nächsten Hauptversammlung über eine etwaige Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zu deren Verwertung Bericht erstatten.


Dieser Bericht des Vorstandes liegt vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, im Übrigen in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos in Ablichtung überlassen. Zusätzlich erfolgt die Einstellung im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.solarworld.de.


Teilnahmebedingungen:

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse einen von ihrer Depotbank in Textform erstellten besonderen Nachweis ihres Anteilsbesitzes übermitteln:


SolarWorld AG
c/o Deutsche Bank AG
General Meetings
60272 Frankfurt am Main
Fax: 069-12012-86045

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 30. April 2008 (0.00 Uhr) beziehen und der Gesellschaft spätestens bis zum Ablauf des 14. Mai 2008 (24.00 Uhr) zugehen. Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 111.720.000 nennwertlose Stückaktien. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt die Gesamtzahl der mit Stimmrechten versehenen Aktien 111.720.000 Stückaktien. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung keine eigenen Aktien.


Stimmrechtsvertretung:

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen können oder wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut und eine Vereinigung von Aktionären ausüben lassen. Zusätzlich bieten wir unseren Aktionären die Stimmrechtsvertretung durch einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter an. Ein Formular gemäß § 30a Abs. 1 Nr. 5 des WpHG für die Erteilung einer Vollmacht befindet sich auf der Rückseite der Eintrittskarte, die den Aktionären nach der form- und fristgerechten Anmeldung zugesandt wird.

Die vom Vorstand der SolarWorld AG bestellte Vertreterin, die bei entsprechender Vollmachtserklärung für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre sorgt, ist am Sitz der Gesellschaft unter der Tel. Nr. 0228-55920-474 und während der Hauptversammlung erreichbar.

Die Aktionäre, die ihre Stimmrechte von dieser Stimmrechtsvertreterin ausüben lassen möchten, benötigen ebenfalls eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die möglichst frühzeitig bei der Depotbank bestellt werden sollte.

Das auf dieser Eintrittskarte abgedruckte Formular zur Erteilung der Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreterin ist vollständig ausgefüllt an die Adresse der


SolarWorld AG, c/o ITTEB GmbH & Co. KG, Vogelanger 25, 86937 Scheuring (Fax: 08195 - 99 89 664 / E-Mail: hv@itteb.de)

bis zum 19. Mai 2008 dort eingehend zu übersenden.

Am Tage der Hauptversammlung können Vollmachtserklärungen an die bestellte Vertreterin, oder an einen von ihr bestellten Vertreter, noch vor Ort und persönlich ausgestellt werden.


Freie Verfügbarkeit der Aktien

Zur Hauptversammlung angemeldete Aktien werden dadurch nicht blockiert. Aktionäre können deshalb weiterhin über ihre Aktien auch nach erfolgter Anmeldung frei verfügen.


Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gem. §§ 126 und 127 AktG

Gegenanträge und Wahlvorschläge zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung sind ausschließlich auf dem Postweg an die nachstehende Adresse oder per Telefax an die nachstehende Faxnummer zu richten. Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt:


SolarWorld AG
Abteilung Investor Relations/Hauptversammlung
Kurt-Schumacher-Straße 12-14
53113 Bonn
Telefax: 0228-55920-9470

Fristgerecht bis zum 06. Mai 2008 unter der oben genannten Adresse der Gesellschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären im Internet unter www.solarworld.de/hv2008 zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden nach dem 06. Mai 2008 ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.


Bonn, im April 2008
SolarWorld AG
Der Vorstand

Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck
Vorstandsvorsitzender


Dipl.-Kfm. tech. Philipp Koecke
Vorstand Finanzen


Dipl.-Ing. Boris Klebensberger
Vorstand Operatives Geschäft


Dipl.-Wirtschaftsing. Frank Henn
Vorstand Vertrieb
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