14.3.2007: Meldung: Mayr-Melnhof Karton AG: Konzernergebnis 2006 auf Rekordniveau

2006 - MIT NEUEM REKORDERGEBNIS
- Jahresüberschuss steigt um 14,3 Prozent auf 108,4 Millionen Euro
- Dividendenerhöhung von 2,60 Euro auf 2,80 Euro je Aktie

AUSBLICK
- Erfreulicher Auftragseingang und gute Auslastung in beiden Divisionen seit Jahresbeginn

Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Belebung in Westeuropa und anhaltend dynamischer Nachfrageentwicklung in Osteuropa sowie den angrenzenden Emerging Markets verzeichnete der Mayr-Melnhof Konzern im Jahr 2006 sowohl in der Kartonerzeugung als auch in der Kartonverarbeitung eine insgesamt erfreuliche Auftragslage und damit gute Auslastung. MM Packaging erzielte infolge weiterer Produktivitätssteigerungen und erfolgreicher Geschäftsausweitung einen deutlichen Ergebniszuwachs. MM Karton gelang trotz eines neuerlichen signifikanten Kostenanstiegs bei Energie und rohölpreisabhängigen Inputfaktoren eine leichte Verbesserung bei Umsatz und Ergebnis. Insgesamt konnte der Mayr-Melnhof Konzern in 2006 somit das bisher beste Jahresergebnis erzielen.

KONZERNKENNZAHLEN - IFRS
konsolidiert, in Millionen Euro 2006 2005 +/-
Umsatzerlöse 1.512,5 1.455,2 +3,9Prozent
Betriebliches Ergebnis 158,6 140,7 +12,7Prozent
Operating Margin Prozent 10,5Prozent 9,7Prozent
Ergebnis vor Steuern 160,3 145,4 +10,2Prozent
Steuern v. Einkommen u. Ertrag (51,9) (50,6)
Jahresüberschuss 108,4 94,8 +14,3Prozent
in Prozent Umsatzerlöse 7,2Prozent 6,5Prozent
davon auf Minderheitsanteile 2,8 2,3
Gewinn je Aktie (in Euro) 9,58 8,39
Cash Earnings 192,5 183,0 +5,2Prozent
in Prozent Umsatzerlöse 12,7Prozent 12,6Prozent
Mitarbeiter 7.969 7.296

Die Umsatzerlöse des Konzerns erhöhten sich um 57,3 Millionen Euro bzw. 3,9 Prozent auf 1.512,5 Millionen Euro. Mengensteigerungen in beiden Divisionen und höhere Kartonpreise trugen wesentlich zu diesem Anstieg bei. Auf Akquisitionen entfielen rund 23 Prozent des Zuwachses.

Beim betrieblichen Ergebnis gelang ein Zuwachs um 12,7 Prozent bzw. 17,9 Millionen Euro auf 158,6 Millionen Euro, der insbesondere auf den deutlichen Ergebnisanstieg in der Kartonverarbeitung zurückzuführen ist. Die Operating Margin des Konzerns stieg demnach von 9,7 Prozent auf 10,5 Prozent. Der Return on Capital Employed betrug 19,3 Prozent (2005: 19,5 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern erreichte 160,3 Millionen Euro nach 145,4 Millionen Euro in 2005. Dies entspricht einem Zuwachs von 10,2 Prozent.

Der Mayr-Melnhof Konzern konnte daher das Geschäftsjahr 2006 mit einer deutlichen Verbesserung des Jahresergebnisses abschließen. Der Jahresüberschuss stieg um 14,3 Prozent auf 108,4 Millionen Euro. Im Einklang mit der positiven Ergebnisentwicklung wird der Vorstand der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 2,60 Euro in 2005 auf 2,80 Euro je Aktie für 2006 vorschlagen.

Konzernbilanz
Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich seit dem 31. Dezember 2005 um 149,6 Millionen Euro auf 1.496,0 Millionen Euro zum Jahresende 2006. Der Anstieg des Eigenkapitals von 769,7 Millionen Euro auf 856,7 Millionen Euro resultierte im Wesentlichen aus dem Jahresüberschuss, welchem die Dividende für 2005 als Abzugsposition gegenüberstand. Die Eigenkapitalquote betrug demnach 57,3 Prozent (2005: 57,2 Prozent), die Eigenkapitalrentabilität 13,3 Prozent (2005: 12,8 Prozent). Zur Finanzierung von Akquisitionen und der Investitionen im Tiefdruck wurden zinsgünstige Verbindlichkeiten aufgenommen. Dadurch verzeichneten die Finanzverbindlichkeiten, die überwiegend langfristigen Charakter haben, einen Nettozuwachs von 30,8 Millionen Euro auf 217,0 Millionen Euro.

Die verfügbaren Mittel des Konzerns, die sich aus den Zahlungsmitteln und den marktgängigen Wertpapieren zusammensetzen, nahmen um 28,8 Millionen Euro auf 366,9 Millionen Euro zu. Sie übersteigen die verzinslichen Verbindlichkeiten um 149,9 Millionen Euro (31.12.2005: 151,9 Millionen Euro), weshalb der Konzern weiterhin keine Nettoverschuldung aufweist.

Konzern Cash Flows
Der Cash Flow aus der Geschäftstätigkeit lag mit 155,9 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 158,4 Millionen Euro. Diese Differenz resultierte insbesondere aus höheren Zahlungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag. Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit verzeichnete mit -127,4 Millionen Euro eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr (2005: -82,8 Millionen Euro). Die Nettoauszahlungen für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten stiegen von -85,0 Millionen Euro auf -110,9 Millionen Euro.

Die Investitionsauszahlungen von MM Karton beliefen sich auf 43,5 Millionen Euro (2005: 35,5 Millionen Euro). Größere Projekte betrafen den Austausch des Glättezylinders im Kartonwerk Eerbeek, Niederlande, nach einem versicherten Schadensfall in 2005, energetische Maßnahmen am Standort Gernsbach, Deutschland, sowie die Abwasserkläranlage der Kartonfabrik Kolicevo, Slowenien.

Die Investitionen von MM Packaging lagen mit 74,7 Millionen Euro signifikant über den Vorjahresauszahlungen (2005: 53,9 Millionen Euro). Schwerpunkte betrafen vor allem die technische Ausstattung und bauliche Maßnahmen im Zusammenhang mit den neu errichteten Tiefdruckstandorten in der Türkei, Ukraine und Deutschland sowie den Zukauf modernster Hochleistungstechnologie.

Der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit ging von -40,6 Millionen Euro auf +1,0 Millionen Euro zurück. Dies ist insbesondere auf den Nettomittelzufluss aus der Aufnahme zinsgünstiger Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen.


AUSBLICK
Vor dem Hintergrund der positiven Konsumstimmung auf unseren europäischen Hauptmärkten erwarten wir für die ersten Monate 2007 eine weiterhin gute Nachfrageentwicklung bei Karton und Faltschachteln. Sowohl MM Karton als auch MM Packaging verzeichneten zu Jahresbeginn einen insgesamt erfreulichen Auftragseingang und gute Auslastung. Für MM Karton haben infolge der anhaltend starken Kostenbelastung bei Energie und Transport sowohl die Umsetzung höherer Kartonpreise als auch interne Einsparungsprogramme größte Priorität. Eine erste Indikation über das Ausmaß der Kostenkompensation kann mit dem Ergebnis zum ersten Quartal 2007 erwartet werden. Am bulgarischen Standort Nikopol werden Testläufe für die Produktion von Gipskarton für die regionale Baustoffindustrie fortgesetzt. Bei MM Packaging bleibt der Schwerpunkt auf der sukzessiven Weitergabe der Kartonpreiserhöhung und der Umsetzung neuerlicher Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen.

Im Beschaffungsbereich ist insbesondere bei Altpapier infolge der konjunkturbedingt starken Nachfrage in den kommenden Monaten mit nachhaltig höheren Bezugspreisen zu rechnen. Die Preise für Erdgas und Elektrizität sind dem Rückgang des Erdölpreises bisher nicht gefolgt. Wachstumseffekte für 2007 sind aktuell vor allem aus den Kapazitätsausweitungen an den neu errichteten Tiefdruckstandorten und den letzten Akquisitionen in Russland und Tunesien zu erwarten. Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit bleiben Projekte zur Senkung der direkten Kosten mit raschem Pay-Back. Eine Ergebniseinschätzung für 2007 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufgrund des eingeschränkten Prognosehorizonts noch nicht möglich. Es ist geplant, sowohl durch Akquisitionen als auch neu gebaute Produktionsstandorte weiter zu wachsen. Die Sicherung der nachhaltigen Ertragsstärke des Konzerns und ein überschaubares Risiko bleiben dabei entscheidende Kriterien.

ENTWICKLUNG IM 4. QUARTAL 2006
Im Gegensatz zu vergangenen Jahren war im 4. Quartal 2006 kein bemerkenswerter saisonaler Nachfragerückgang spürbar. Am bulgarischen Kartonstandort Nikopol wurde nach dem temporären Stillstand während der ersten drei Quartale mit Testläufen für eine neue Kartonanwendung begonnen, die über die künftige Ausrichtung des Werkes entscheiden werden.

Der Mayr-Melnhof Konzern erzielte im vierten Quartal 2006 konsolidierte Umsatzerlöse von 398,8 Millionen Euro (4. Quartal 2005: 364,0 Millionen Euro), wobei der Anstieg gegenüber dem dritten Quartal 2006 (382,6 Millionen Euro) insbesondere auf die erstmalige Einbeziehung des russischen Standortes MM Polygrafoformlenie Packaging LLC, St. Petersburg, zurückzuführen ist. Das betriebliche Ergebnis erreichte 41,3 Millionen Euro (4. Quartal 2005: 33,8 Millionen Euro), wodurch sich die Operating Margin auf 10,4 Prozent (4. Quartal 2005: 9,3 Prozent) belief. Die Kapazitäten von MM Karton waren aufgrund technischer Maßnahmen zu 88 Prozent ausgelastet. (3. Quartal 2006: 93 Prozent; 3. Quartal und 4. Quartal 2005: jeweils 91 Prozent). Der Periodenüberschuss des Konzerns erreichte 27,8 Millionen Euro nach 21,5 Millionen Euro im vierten Quartal 2005 (3. Quartal 2006: 26,1 Millionen Euro).


ENTWICKLUNG IN DEN DIVISIONEN
Divisionsübersicht: MM Karton
in Millionen Euro, nach IFRS 2006 2005 +/-
Umsatzerlöse 808,8 767,2 +5,4Prozent -1,4Prozent
Betriebliches Ergebnis 65,0 61,8 +5,2Prozent
Operating Margin Prozent 8,0Prozent 8,1Prozent
Return on Capital Employed Prozent 12,3Prozent 12,5Prozent
Produzierte Tonnage (in 1.000 t) 1.553 1.529 +1,6Prozent
Verkaufte Tonnage (in 1.000 t) 1.542 1.513 +1,9Prozent

MM Karton konnte in 2006 das verbesserte konjunkturelle Umfeld in Europa nutzen und Marktanteile ausbauen. Auf den Märkten im Nahen Osten gelang es ebenfalls, das Absatzvolumen zu steigern.

Aufgrund eines in 2006 neuerlichen massiven Preisanstiegs für Energie und rohölpreisabhängige Inputfaktoren waren Kartonpreiserhöhungen notwendig. Die Umsetzung der Preisanpassungen konnte infolge der Überkapazitäten in der Branche jedoch nur langsam und schrittweise erfolgen. Zur Unterstützung der Preiserhöhung wurde die Produktion am bulgarischen Standort MM Nikopol für nahezu den gesamten Jahresverlauf temporär stillgelegt. Gestützt durch diese Maßnahme und das verbesserte Marktumfeld erhöhte sich der durchschnittliche Auftragsstand auf rund 89.000 Tonnen (2005: 55.000 Tonnen). Im Zuge neuer Produktivitätsrekorde an unseren Hochleistungsstandorten gelang es dennoch, diese starke Auftragsbasis in neue Jahreshöchstwerte bei Produktion und Absatz umzusetzen.

Mit 92 Prozent waren die Kapazitäten von MM Karton auf Vorjahresniveau ausgelastet (2005: 92 Prozent). Neben dem Stillstand in Nikopol, Bulgarien, ist ein Teil der Minderauslastung auf den Einbau eines neuen Glättezylinders am niederländischen Standort Eerbeek nach einem versicherten Schadensfall in 2005 und die Wiedereinführung des Werkes in den Markt zurückzuführen. Die Produktionsmenge lag mit 1.553.000 Tonnen dennoch um 1,6 Prozent über dem Vorjahr (2005: 1.529.000 Tonnen).

Das Bild der Beschaffungsmärkte war von einem starken Preisanstieg bei Energie, Transport und weiteren rohölpreisabhängigen Inputfaktoren geprägt. Die Entwicklung beim strategischen Rohstoff Altpapier verlief hingegen weitgehend stabil. Die Absatzmenge wurde um rund 2 Prozent bzw. 29.000 Tonnen auf 1.542.000 Tonnen verbessert. Infolge höherer Durchschnittspreise stiegen die Umsatzerlöse um 5,4 Prozent überproportional zur Mengenentwicklung und erreichten 808,8 Millionen Euro (2005: 767,2 Millionen Euro). Rund 73 Prozent davon entfielen auf Westeuropa, 15 Prozent auf Osteuropa und 12 Prozent auf außereuropäische Märkte (2005: 72 Prozent; 16 Prozent; 12 Prozent). MM Packaging ist mit einem Lieferanteil von 223.000 Tonnen Karton (2005: 220.000 Tonnen) bzw. rund 14 Prozent (2005: rund 15 Prozent) vom Absatz der größte Kunde von MM Karton. Das betriebliche Ergebnis stieg um 5,2 Prozent von 61,8 Millionen Euro auf 65,0 Millionen Euro. Da die erhöhte Kostenbelastung aus der zweiten Jahreshälfte noch nicht maßgeblich über die Verkaufspreise weitergegeben werden konnte, lag die Operating Margin mit 8,0 Prozent unter dem Vorjahreswert (2005: 8,1 Prozent).


Divisionsübersicht: MM Packaging
in Millionen Euro, nach IFRS 2006 2005 +/-
Umsatzerlöse 821,6 802,2 +2,4Prozent
Betriebliches Ergebnis 93,6 78,9 +18,6Prozent
Operating Margin Prozent 11,4Prozent 9,8Prozent
Return on Capital Employed Prozent 28,6Prozent 32,9Prozent
Verarbeitete Tonnage (in 1.000 t) 538 505 +6,5Prozent

Die konsequente Fortsetzung des Wachstumskurses und eine deutliche Ergebnissteigerung kennzeichneten die Geschäftsentwicklung 2006 in der Kartonverarbeitung. Vor dem Hintergrund der spürbaren Nachfragebelebung waren die Faltschachtelwerke während des Jahresverlaufs insgesamt gut ausgelastet. Im scharfen Verdrängungswettbewerb konnte sich MM Packaging anhaltend gut behaupten und neue Marktanteile gewinnen. Sowohl durch weitere Akquisitionen als auch neu gebaute Standorte haben wir unsere Präsenz auf Märkten mit interessantem Zukunftspotenzial deutlich verstärkt. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der drei neuen Tiefdruckstandorte in Trier (Deutschland), Cherkassy (Ukraine) und Izmir (Türkei) wurde zeitgerecht in Kundennähe eine neue wettbewerbsstarke technologische Basis mit hohen Wachstumschancen geschaffen. Geografisch haben wir mit dem Mehrheitserwerb an einem tunesischen Faltschachtelproduzenten den Wachstumsfokus um die aufstrebende Region Nordafrika erweitert. Der im Mai 2006 mehrheitlich erworbene russische Faltschachtelhersteller Polygrafoformlenie, St. Petersburg, wurde zügig in den Unternehmensverbund integriert und ab dem 4. Quartal 2006 erstmals in den Konsolidierungskreis einbezogen. Im Rahmen mehrerer divisionsweiter Programme wurde der Fokus auf Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen nochmals deutlich akzentuiert, mit dem Ziel, die Wettbewerbsstärke von MM Packaging weiter zu festigen.

Eine große Herausforderung für MM Packaging stellte seit Jahresbeginn die Weitergabe der Kartonpreiserhöhung an Endkunden dar. Im Zuge erfolgreicher Zusammenarbeit mit internationalen Kunden, dem Wachstum in ertragsstarken Segmenten und der signifikant verbesserten Produktivität gelang es jedoch, sowohl beim Ergebnis als auch beim Volumen deutliche Zuwächse zu erzielen. Die verarbeitete Tonnage stieg um 6,5 Prozent auf rund 538.000 Tonnen (2005: 505.000 Tonnen). Demgegenüber lagen die Umsatzerlöse mit 821,6 Millionen Euro aufgrund des dauerhaften Wegfalls eines Handelsgeschäfts um nur rund 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Umsatzanteil in Westeuropa betrug 73 Prozent, in Osteuropa 26 Prozent und 1 Prozent in außereuropäischen Märkten (2005: 75 Prozent; 25 Prozent; 0 Prozent). Auf die größten fünf Kunden entfielen rund 42 Prozent (2005: rund 45 Prozent) der Umsatzerlöse.

Beim betrieblichen Ergebnis gelang eine Steigerung um 18,6 Prozent auf 93,6 Millionen Euro. Die Operating Margin lag somit bei 11,4 Prozent (2005: 9,8 Prozent). Der Geschäftsbericht 2006 ist ab 5. April 2007 verfügbar.

Nächster Termin:
15. Mai 2007 Ergebnisse zum 1. Quartal 2007
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mag. Stephan Sweerts-Sporck, Investor Relations, Mayr-Melnhof Karton AG, Brahmsplatz 6, A-1041 Wien
Tel.: (+43/1) 50136 – 91180, Fax: (+43/1) 50136 – 91195
e-mail: investor.relations@mm-karton.com, Website: http://www.mayr-melnhof.com
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