17.12.03 Nachhaltige Aktien , Meldungen

17.12.2003: FuellCell reduziert Verluste und bekommt weniger Subventionen

Der US-Amerikanische Brennstoffzellen-Hersteller FuelCell Energy hat im letzten Quartal des Steuerjahres 2003 (das im Oktober endete) 15,4 Millionen Dollar Verlust eingefahren. Das sind rund fünf Millionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Reinverlust für das Gesamtjahr fiel mit 67,4 Millionen Dollar höher aus als im vorangegangenen Steuerjahr (48,8 Millionen US-Dollar). Die Verluste im letzten Quartal seien teilweise durch die Wahrnehmung steuerlicher Anreize für Forschung und Entwicklung verringert - insgesamt summierten sich diese Steuervergünstigungen (Subventionen) für das Unternehmen auf 1,9 Millionen Dollar, so FuelCell Energy. Die Einnahmen betrugen in dem Quartal nur 7,3 Millionen Dollar, ein Rückgang von über sechs Millionen Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund nennt FuelCell, dass die Regierung habe ihre Fördermittel reduziert habe.

Entsprechend habe man die Ausgaben für Forschung und Entwicklung verringert, aber auch die Produktionskosten gesenkt, so FuelCell. Der Aufwand für Verwaltung und Vertrieb dagegen stieg an. Das Unternehmen betreibt noch immer erheblichen Aufwand, um seine Produkte auf den Markt zu bringen.

FuelCell Energy hat bis Mitte Dezember 25 Brennstoffzellen verkauft - einschließlich einer ersten Megawattzellen nach King County, im Bundesstaat Washington. Der Brennstoffzellenhersteller setzt seine Hoffnungen auf Fortschritte in der Technologie und verkündet ein Programm, das zum Bau von 10 bis 40 Megawatt-Kraftwerken führen soll, die mit Brennstoffzellentechnologie arbeiten. Ihre Energieeffizienz solle 75 Prozent erreichen, so FuelCell.

Zu seinen wichtigsten Kunden rechnet FuelCell das deutsche Unternehmen MTU, das in diesem Jahr ein Joint Venture mit RWE zur Vermarktung seiner Brennstoffzellen gegründet habe, Caterpillar, Marubeni, PPL Energy Plus, Enbridge Inc. und Alliance Power.

FuelCell Energy hat bis Mitte Dezember 25 Brennstoffzellen verkauft - einschließlich einer ersten Megawattzellen nach King County, im Bundesstaat Washington. Der Brennstoffzellenhersteller setzt seine Hoffnungen auf Fortschritte in der Technologie und verkündet ein Programm, das zum Bau von 10 bis 40 Megawatt-Kraftwerken führen soll, die mit Brennstoffzellentechnologie arbeiten. Ihre Energieeffizienz solle 75 Prozent erreichen, so FuelCell.

Zu seinen wichtigsten Kunden rechnet FuelCell das deutsche Unternehmen MTU, das in diesem Jahr ein Joint Venture mit RWE zur Vermarktung seiner Brennstoffzellen gegründet habe, Caterpillar, Marubeni, PPL Energy Plus, Enbridge Inc. und Alliance Power.

FuelCell Energy Inc.: ISIN US35952H1068 / WKN 884382
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