21.07.05 Nachhaltige Aktien , Meldungen

21.7.2005: Auszeichnung - Drei deutsche Titel unter den 20 besten Nachhaltigkeitsaktien weltweit

Mit der N?rnberger Umweltbank AG, der Bonner SolarWorld AG und dem D?sseldorfer Chemieunternehmen Henkel z?hlen drei deutsche Titel zu den 20 besten Nachhaltigkeitsaktien weltweit. Dies geht laut Medienberichten aus den Vereinigten Staaten aus einer Liste des US-Branchendienstes SustainableBusiness.com hervor, die auf den Analysen f?nf f?hrender Nachhaltigkeitsexperten basiert. Die j?hrlich vorgelegte Liste zeichnet die 20 Unternehmen aus, die sowohl in ihrer Wirtschaftskraft als auch in ihren Bem?hungen um soziale und ?kologische Nachhaltigkeit herausragen. Die ausgew?hlten Unternehmen seien allesamt Pioniere, die in ihren Branchen wegweisende Schritte für ein nachhaltiges Wirtschaften unternommen h?tten.

Unter den ausgew?hlten Aktiengesellschaften dominieren Firmen aus den USA. Dies sind Baldor Electric Co., Chiquita Brands International, Green Mountain Coffee Roasters, Herman Miller, Power Integrations, STMicroelectronics NV, Timberland Co. und Whole Foods Market. Diesen sieben US-Unternehmen stehen ebenfalls sieben aus Europa gegen?ber. Neben den drei genannten deutschen sind dies Electrolux AB aus Schweden, die Swiss Re aus der Schweiz sowie zwei d?nische Firmen: Novozymes A/S und Vestas Wind Systems AS. Drei Unternehmen aus Japan wurden ausgezeichnet: Canon Inc., East Japan Railway und Sharp Corp. Mit Natura Cosm?ticos SA wurde erstmals eine Firma aus Brasilien in die Liste aufgenommen, mit dem Recyclingunternehmen Sims Group Ltd. ist auch Australien zum ersten Mal darin vertreten.

Erg?nzt wird die Liste der Top 20 weltweit durch eine "ehrenvolle Erw?hnung" der Precious Woods Holding AG. Die Schweizer Aktiengesellschaft wird ausgezeichnet als das weltweit einzige nachhaltig wirtschaftende Forstunternehmen, das an einer B?rse notiert ist.

Bildhinweis:
K?nnen sich freuen: die Vorstandschefs der drei deutschen Unternehmen:
Horst P. Popp, Umweltbank
Ulrich Lehner, Henkel
Frank Asbeck, SolarWorld
/ Quelle: Unternehmen
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