22.11.07

22.11.2007: Fortis Investments präsentiert Umfrageergebnisse: Deutsche noch immer zurückhaltend bei Nachhaltigen Investments – wachsendes Interesse

Die Frankfurter Fortis Investments präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Nachhaltiges Investment. Laut der repräsentativen Studie, die der Finanzdienstleister bei dem Marktforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegeben hat, ist Nachhaltigkeit ein relevantes Thema für 81 Prozent der deutschen Bevölkerung. Trotzdem würden bisher nur 2 Prozent in Fonds anlegen, die nach sozialen, ökologischen oder ethischen Kriterien wirtschaften. Die Bereitschaft zukünftig in Nachhaltigkeitsfonds zu investieren, sei mit 20 Prozent dafür umso höher. Befragt wurden 1005 Personen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren in Deutschland.

Wie es weiter heißt, gab über die Hälfte der Befragten bei der Frage nach den Gründen für die Zurückhaltung an, dass sie schlicht kein Geld dafür übrig habe. 46 Prozent glaubten, sich nicht gut genug auszukennen und 37 Prozent sei nicht klar, nach welchen Kriterien Nachhaltigkeitsfonds gemanagt werden. 62 Prozent möchten mit ihrer Anlageentscheidung soziale Verantwortung übernehmen. 57 Prozent glaubten, dass dieser Markt langfristig ein hohes Wachstumspotenzial biete. Und 46 Prozent wollten hohe Erträge mit sozialer beziehungsweise ökologischer Verantwortung verbinden. Fast ein Sechstel der Befragten habe sogar 21 bis 40 Prozent ihres Vermögens in Nachhaltigkeitsfonds investiert.

Knapp ein Viertel der Befragten glaubt laut der Umfrage, dass Nachhaltigkeitsfonds im Vergleich zu konventionellen Investmentfonds genauso gut abschneiden. Dafür meinen jedoch fast genauso viele, dass Nachhaltigkeitsfonds schlechter abschneiden. Nur 9 Prozent gehen davon aus, dass solche Fonds besser performen.
22.11.2007: Fortis Investments präsentiert Umfrageergebnisse: Deutsche noch immer zurückhaltend bei Nachhaltigen Investments – wachsendes Interesse

Die Frankfurter Fortis Investments präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Nachhaltiges Investment. Laut der repräsentativen Studie, die der Finanzdienstleister bei dem Marktforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegeben hat, ist Nachhaltigkeit ein relevantes Thema für 81 Prozent der deutschen Bevölkerung. Trotzdem würden bisher nur 2 Prozent in Fonds anlegen, die nach sozialen, ökologischen oder ethischen Kriterien wirtschaften. Die Bereitschaft zukünftig in Nachhaltigkeitsfonds zu investieren, sei mit 20 Prozent dafür umso höher. Befragt wurden 1005 Personen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren in Deutschland.

Wie es weiter heißt, gab über die Hälfte der Befragten bei der Frage nach den Gründen für die Zurückhaltung an, dass sie schlicht kein Geld dafür übrig habe. 46 Prozent glaubten, sich nicht gut genug auszukennen und 37 Prozent sei nicht klar, nach welchen Kriterien Nachhaltigkeitsfonds gemanagt werden. 62 Prozent möchten mit ihrer Anlageentscheidung soziale Verantwortung übernehmen. 57 Prozent glaubten, dass dieser Markt langfristig ein hohes Wachstumspotenzial biete. Und 46 Prozent wollten hohe Erträge mit sozialer beziehungsweise ökologischer Verantwortung verbinden. Fast ein Sechstel der Befragten habe sogar 21 bis 40 Prozent ihres Vermögens in Nachhaltigkeitsfonds investiert.

Knapp ein Viertel der Befragten glaubt laut der Umfrage, dass Nachhaltigkeitsfonds im Vergleich zu konventionellen Investmentfonds genauso gut abschneiden. Dafür meinen jedoch fast genauso viele, dass Nachhaltigkeitsfonds schlechter abschneiden. Nur 9 Prozent gehen davon aus, dass solche Fonds besser performen.
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