Nachhaltige Aktien, Meldungen

25.4.2007: Hauptsache erfolgreich - Suzlon schraubt Ziel für REpower-Übernahme herab

Im Übernahmestreit des französischen Avera-Konzerns mit der Suzlon-Gruppe gehen die Inder offenbar davon aus, nur 40 Prozent an dem deutschen Windkraftanlagenhersteller REpower zu bekommen. Das geht aus einem indischen Medienbericht hervor. Suzlon, die zum viertgrößten Anbieter von Windenergienanlagen hinter General Electric, Vestas und Siemens aufsteigen will, rechnet laut dem Medienbericht damit, dann gemeinsam mit der portugiesischen Martifer auf einen Anteil von 70 Prozent der REpower-Anteile zu kommen. Selbst wenn man zusammen nur 51 Prozent der Anteile erreiche, sei das zufrieden stellend, habe ein Unternehmenssprecher erklärt. Aufsichtsrat und Vorstand des Hamburger Windanlagenbauers REpower Systems AG hatten den Aktionären kürzlich empfohlen, das Übernahmeangebot der Suzlon in Höhe von 150 Euro pro Aktie anzunehmen. Der Übernahmepreis liege 10 Euro über dem letzten Gebot des Konkurrenten Areva. Zu Beginn des Übernahmegefechts hatten die Franzosen ein Angebot von 105 Euro vorgelegt, Suzlon wenig später 126,00 Euro je Aktie geboten.

Weitere Hintergründe erfahren Sie etwa im ECOreporter.de-Beitrag vom 9. Februar).

REpower Systems AG: ISIN DE0006177033 / WKN 617703

Bildhinweis: Windkraftanlagen von REpower in Aktion. / Quelle: Unternehmen
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