26.04.04 Nachhaltige Aktien , Meldungen

26.4.2004: Wochenrückblick: Solar-Fabrik AG: "Enormer Preis-und Margendruck im deutschen Photovoltaikmarkt" - Solaraktien steigen - Tomra unter Druck - Energiekontor schreibt rote Zahlen

Die Aktienindizes legten in der vergangenen Woche zu. An der Frankfurter Börse wurden DAX und TecDAX um zwei Prozent höher notiert. Der japanische Nikkei-225 kletterte um 2,5 Prozent. In den USA legte der Nasdaq Combined Composite Index drei Prozent zu, während der Dow Jones Industrial Average auf dem Vorwochenstand verharrte. Der Euro verbilligte sich um ein weiteres Prozent, für ihn wurden zum Schluss 1,184 US-Dollar gezahlt.

Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank wird die Weltwirtschaft im laufenden Jahr um 4,5 Prozent wachsen. Der gemeinsam vorgelegte "World Economic Outlook" prognostiziert für den Euroraum eine Wachstumsrate von 1,7 Prozent. Die japanische Wirtschaft würde um 3,4 Prozent, die US-amerikanische um 4,6 Prozent wachsen. Der IWF erwartet in der zweiten Jahreshälfte eine Erhöhung der Leitzinsen in den USA. Der Europäischen Zentralbank empfiehlt er, eine Zinssenkung in Betracht zu ziehen. Damit würden sich die Zinsen in den beiden großen Wirtschaftsräumen angleichen. Eine weitere Stärkung des Dollars könnte die Folge sein. Dennoch warnt der IWF vor der Gefahr einer abrupten Abwertung der US-amerikanischen Währung. Angesichts des hohen Leistungsbilanzdefizits in den USA werde der Dollar auf ein niedrigeres Niveau fallen müssen, heißt es in dem Ausblick.

Der beständig hohe Ölpreis lässt die Industrieländer jedoch um ihren Aufschwung fürchten. Bundesfinanzminister Hans Eichel rief im "Handelsblatt" die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) zur Vernunft auf: Sollte das Erdöl so teuer bleiben wie heute, könne dies die Konjunkturerholung gefährden, so Eichel. Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, appellierte in der Presse an die OPEC-Länder, ihrer Verantwortung für das globale Wachstum nachzukommen. Der US-Ökonom Fred Bergsten forderte gar die Anwendung wirtschaftlicher und diplomatischer Druckmittel gegen diese Staaten. "Ich glaube nicht, dass wir einem Kartell von Erdölproduzenten erlauben sollten, die globalen Preise für den wichtigsten Rohstoff der Weltwirtschaft zu manipulieren", wird der Direktor des Institutes for International Economics im "Handelsblatt" zitiert.

Tomra Systems ASA aus Norwegen legte die Ergebnisse des ersten Quartals vor. Der Hersteller von Rücknahmeautomaten für Getränkeverpackungen steigerte die Umsätze um zwölf Prozent auf 593 Millionen Norwegische Kronen, verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres. In Europa ergab sich ein Umsatzplus von 40 Prozent auf 229 Millionen Kronen. Hier sei jedoch ein verschärfter Wettbewerb zu beobachten, vor allem in Deutschland. Tomra wolle seine führende Marktstellung verteidigen, was auf Kosten der Marge gehen könne. Auf der Pressekonferenz kündigte der Tomra-Vorstand die Steigerung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung an. Des weiteren wurde die Möglichkeit bevorstehender Firmenübernahmen angedeutet. Insgesamt stünden für Forschung und Akquisitionen 115 Millionen Kronen zur Verfügung, hieß es. Aus Nordamerika meldeten die Norweger ein leichtes Umsatzplus auf 278 Millionen Kronen.
Die Erlöse in Brasilien seien deutlich rückläufig gewesen, hieß es weiter. Ursache sei der Nicht-Pfandbereich. Tomra betreibt in dem Land Rücknahmezentren. Die Aktivitäten in Brasilien sollen deshalb beendet werden. Das Geschäftsprinzip will man aber nicht aufgeben, es soll nun in Großbritannien und Japan eingeführt werden. Zum Dosenpfand in Deutschland merkte der Vorstand an, dass man nach wie vor den Bedarf auf langfristig 30.000 bis 40.000 Rücknahmeautomaten schätzt. In diesem Jahr erwarte man allerdings keine Bestellungen mehr. Die Umsatzverdopplung in Deutschland sei ausschließlich auf den Verkauf von Maschinen für die Rücknahme von Mehrwegbehältern zurückzuführen.
Tomra wies einen Quartalsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 33,6 Millionen Kronen aus, elf Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Aufgrund eines stark gesunkenen Finanzergebnisses ist der Nettogewinn jedoch um 15 Prozent auf 25,7 Millionen Kronen zurückgegangen. Das Ergebnis je Aktie sank um 0,03 Kronen auf 0,13 Kronen. Die Tomra-Aktie stürzte in Oslo um 19 Prozent auf 28,20 Kronen ab.

Die Freiburger Solar-Fabrik AG präsentierte den Jahresbericht. Der Hersteller von Solarmodulen konnte den Umsatz auf 29,7 Millionen Euro steigern, nach 23,4 Millionen im Jahr 2002. Die Gesamtleistung ging allerdings um 2,3 Millionen auf 25,1 Millionen Euro zurück. Ein Grund dafür ist die Räumung der Lager im Umfang von 4,6 Millionen Euro. Insgesamt wurden neun Megawatt (peak) Solarstrommodule verkauft, 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Der EBIT-Verlust verbesserte sich leicht auf minus 4,3 Millionen Euro. Die Solar-Fabrik berichtet von einem "enormen Preis-und Margendruck" in Deutschland. Das Marktgeschehen werde zunehmend von Großanlagen im Megawatt-Bereich bestimmt, bei denen Produkte von Billiganbietern zum Einsatz kommen. Hier würden Renditegesichtspunkte eine größere Rolle als Qualitätsmerkmale spielen. Nach Einschätzung des Vorstands werden jedoch die margenträchtigeren Kleinanlagen wieder an Bedeutung gewinnen, da hierfür im Vorschaltgesetz zum Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) höhere Einspeisevergütungen festgelegt wurde. Die Solar-Fabrik AG verfolge das Ziel der Qualitätsführerschaft, heißt es im Geschäftsbericht. Der Kurs legte zwölf Prozent auf 7,10 Euro zu.

Aktien anderer Solarstromtechnik-Hersteller stiegen ebenfalls: Solon AG (Solarmodule, Berlin) kletterten um 19 Prozent auf 7,72 Euro, SolarWorld AG (alle Wertschöpfungsstufen, Bonn) stiegen um neun Prozent auf 18,95 Euro. Sunways AG (Solarzellen und Systeme, Konstanz) verteuerten sich nur leicht auf 2,40 Euro. Spire Corp., Medizin- und Solartechnikproduzent aus den USA, stiegen in der Spitze auf 7,80 Dollar. Der Schlusskurs von 6,66 Dollar bedeutet ein Wochenplus von 13 Prozent.
Einen kräftigen Anstieg um 37 Prozent auf 3,29 Dollar verzeichneten Evergreen Solar Inc. Der Solarzellenhersteller aus Marlboro (USA) hatte die Verdopplung der Produktionskapazität gemeldet. Nunmehr könnten jährlich sechs Megawatt ausgeliefert werden, hieß es.
United Solar Ovonic LLC, eine Tochter der US-amerikanischen Energy Conversion Devices Inc., berichtete über eine Vereinbarung mit der Solar Integrated Technologies aus Los Angeles über die Ausweitung des Vertriebs von Dünnschicht-Solarzellen. Energy Conversion kletterten um zehn Prozent auf zwölf Dollar.

Der Bundesverband Windenergie (BWE) legte auf der Hannover-Messe Zahlen zur Windenergie-Branche vor. Dem BWE zufolge haben die großen Hersteller im ersten Quartal Windkraftanlagen mit rund 350 Megawatt Leistung neu installiert. Das sei genau so viel wie im Vorjahresquartal. Die stabile Entwicklung sei erfreulich, sagte BWE-Präsident Dr. Peter Ahmels. Allerdings könne die Auswirkung der EEG-Novelle auf die weiteren Aufstellungen in diesem Jahr noch nicht abgeschätzt werden. Deutschland müsse aufpassen, dass es seine technologische Spitzenstellung halten könne, so Ahmels.

Werner Brinker, Präsident des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), äußerte auf der Hannover-Messe die Befürchtung, die anstehende Modernisierung der Kraftwerke in Deutschland könnte durch politische Vorgaben gefährdet werden. Deutschland solle sich von der Vorstellung einer ökologischen Vorreiterrolle verabschieden, forderte Brinker.

Der Bremer Windparkplaner Energiekontor AG berichtete über die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahrs. Die Umsätze gingen auf 69,5 Millionen Euro zurück, nach 102,3 Millionen im Vorjahr. Das EBIT ist mit minus 0,9 Millionen Euro in die roten Zahlen gerutscht. Wesentlicher Grund für die negative Entwicklung sei die lange andauernde Diskussion um das EEG gewesen, so Energiekontor. Diese habe sowohl bei den Banken als auch bei institutionellen und privaten Investoren zur Zurückhaltung geführt. Den vollständigen Geschäftsbericht will das Unternehmen am 30. April vorlegen. Energiekontor sackten um 14 Prozent auf 1,78 Euro ab.

Gamesa Eólica, Windturbinen-Tochter des spanischen Maschinenbauers Gamesa Corporación Tecnológica, meldete größere Aufträge. Aus China sei eine Bestellung über 24 Turbinen zu je 850 Kilowatt eingegangen. In Portugal wird Gamesa neun Turbinen der Zwei-Megawatt-Klasse errichten. Dieser Vertrag habe ein Volumen von 13 Millionen Euro. Gamesa verbilligten sich in Madrid leicht auf 36,30 Euro.

Bilfinger Berger AG hat einen Vorvertrag für die Gründung von 80 Offshore-Windkraftanlagen des Bürger-Windparks Butendiek unterzeichnet. Den Angaben zufolge hat das Projekt ein Gesamtvolumen von 400 Millionen Euro, von denen rund 20 Prozent auf die Gründungsarbeiten entfielen. Der Mannheimer Baukonzern konnte überdies deutlich gestiegene Umsätze und Gewinne für das abgelaufene Geschäftsjahr berichten. Der Kurs zog leicht auf 30,50 Euro an.

CCR Logistics Systems AG, Betreiber von integrierten Rücknahmesystemen, hat eine Kapitalerhöhung um fast 600.000 Aktien abgeschlossen. Die Platzierung zum Kurs von 1,35 Euro sei in erster Linie an Mitarbeiter, Management und Aufsichtsräte erfolgt. Die Münchener Gesellschaft will im Mai die Zulassung ihrer Aktien zum Amtlichen Markt beantragen. CCR wurden unverändert bei 1,61 Euro notiert.

Der Bad Homburger Stromerzeuger unit energy europe AG meldete den Verkauf der Frankreich-Tochter unit energy france S.A. Der Käufer Hydrowatt S.a.r.l. werde 1,3 Millionen Euro in drei Raten zahlen. Die Entspannung der Liquiditätsprobleme der unit energy europe AG sei damit gewährleistet, teilte Vorstand Walter Felix Beyer mit. Die Aktie verlor unter kleinen Umsätzen 1,2 Cent auf 0,118 Euro.

Die Hamburger Unternehmensberatung B.A.U.M. AG hat eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis 20:1 für den vergangenen Freitag, den 23. April angekündigt. Das Grundkapital würde sich nach der Maßnahme auf nur noch 347.637 Euro belaufen. Im Anschluss sei eine Kapitalerhöhung um 695.274 Aktien zum rechnerischen Nennbetrag von einem Euro geplant. Die neuen Aktien sollen zum Preis von 1,20 Euro an die vorhandenen Aktionäre ausgegeben werden. Nach Abschluss der Kapitalherabsetzung würden somit je 20 Aktien zu einer einzigen zusammengelegt, der Kurs würde sich zugleich verzwanzigfachen. Der letzte am Freitag gestellte Kurs lag bei 0,08 Euro.

SW Umwelttechnik AG aus Österreich legte die endgültigen Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2003 vor. Die Zahlen wurden gegenüber den vorläufigen Angaben vom 26. Februar leicht angehoben: Der Umsatz erreichte 75,4 Millionen, das operative EBIT 4,3 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung von Einmaleffekten lag das EBIT bei 3,4 Millionen Euro, eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr. Die Abwertung des ungarischen Forint führte zu einem Finanzergebnis von minus 2,9 Millionen Euro, so dass ein Jahresüberschuss von nur 0,3 Millionen Euro übrig blieb. Nach Abzug von Minderheitenanteilen beträgt der Konzernverlust minus 0,3 Millionen Euro. Der Geschäftsbericht enthält einen Nachhaltigkeits-, einen Umwelt- und einen Sozialbericht. Vorstand Karl-Heinz Wolschner sagte auf der Bilanzpressekonferenz, über die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung werde frühestens im Jahr 2005 nachgedacht. Die Erhöhung des Streubesitzes der Aktien sei denkbar, jedoch nur, wenn damit eine Kapitalerhöhung verbunden sei. Dazu müsse aber der Aktienkurs erst den Ausgabekurs von 48,50 Euro wieder erreichen. Derzeit sind nur 34,2 Prozent der 574.954 Aktien im Streubesitz. SW Umwelttechnik legten in Wien 14 Prozent auf 28,40 Euro zu.

Die österreichische Lenzing AG, nach eigenen Angaben Weltmarktführer in der Zellulosefaser-Produktion, bestätigte auf ihrer Bilanzpressekonferenz die vorläufigen Zahlen. Der Umsatz sank leicht auf 622 Millionen Euro, das operative EBIT ging um 5,6 Prozent auf 78,4 Millionen Euro zurück. Aufgrund des guten Finanzergebnisses stieg jedoch der Jahresüberschuss aus fortgeführter Geschäftstätigkeit auf 60,5 Millionen Euro. Der Vorstand schlägt die Ausschüttung einer auf sechs Euro erhöhten Dividende vor. In einer Nachhaltigkeits-Broschüre dokumentiert das Unternehmen die Vorreiterrolle, die es nach eigener Einschätzung im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens einnimmt. Besonders hebt man den Beitrag zur umweltgerechten Waldbewirtschaftung hervor. Der Anteil fossiler Energieträger am gesamten Energiebedarf - bezogen auf den Heizwert - sei auf unter 23 Prozent gesenkt worden, heißt es in der Broschüre. Lenzing stiegen in Wien auf 166,75 Euro. Analysten der österreichischen Raiffeisen Centrobank stuften die Aktie mit "übergewichten" ein, wiesen aber zugleich auf den niedrigen Streubesitz von 12,1 Prozent hin.

Um 15 Prozent stieg der Kurs der Masterflex AG. Der Kunststoffhersteller aus Gelsenkirchen hat nach eigenen Angaben eine Kooperationsvereinbarung zum Vertrieb seiner Brennstoffzellen getroffen. Die Firma Velotex werde Fahrräder für den Transport kleiner Lasten, sogenannte Velobikes, damit ausrüsten. Den Angaben zufolge wolle die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bis Mitte 2005 die Infrastruktur für den flächendeckenden Einsatz der Wasserstoff betriebenen Zweiräder in dem Bundesland sicherstellen. Dann sollten auch die ersten marktreifen Cargobikes zur Verfügung stehen, so Masterflex.

FuelCell Energy Inc., US-amerikanischer Hersteller von Brennstoffzellen-Systemen, gab den Verkauf der Tochtergesellschaft Global Thermoelectric Inc. bekannt. Die Transaktion stehe noch unter aufschiebenden Bedingungen. Nach deren Erfüllung werde der Käufer RockWood Equity Partners LLC 22,75 Millionen Kanadische Dollar für die Tochter zahlen, hieß es. FuelCell hatte Global Thermoelectric erst im November 2003 erworben. Nun wolle man sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren, die breite Markteinführung der eigenentwickelten "Direct FuelCell"-Kleinkraftwerke. FuelCell gaben an der Nasdaq drei Prozent auf 18,86 Dollar nach.

Ohne dass neue Nachrichten bekannt geworden wären, stieg der Kurs der Centrotec Hochleistungskunststoffe AG um zwölf Prozent auf 13,75 Euro. In New York legte der Brennstoffzellen-Hersteller Millenium Cell Inc. 26 Prozent auf 2,63 Dollar zu. Der Kurs des Produzenten von Fußbodenbelägen Interface Inc. kletterte um zwölf Prozent auf 9,30 Dollar. Auf der Verliererseite standen condomi AG mit einem Minus von zwölf Prozent. Die Aktien der Fannie Mae gaben ungewöhnlich deutlich um sechs Prozent auf 69,90 Dollar nach. Der halbstaatliche Hypothekenfinanzierer aus den USA hatte einen Gewinnrückgang im ersten Quartal gemeldet.

B.A.U.M. AG (ISIN DE0005083109 / WKN 508310)
Bilfinger Berger AG (ISIN DE0005909006 / WKN 590900)
CCR Logistics Systems AG (ISIN DE0007627200 / WKN 762720)
Centrotec Hochleistungskunststoffe AG (ISIN DE0005407506 / WKN 540750)
condomi AG (ISIN DE0005444905 / WKN 544490)
Energiekontor AG (ISIN DE0005313506 / WKN 531350)
Energy Conversion Devices Inc. (ISIN US2926591098 / 858643)
Evergreen Solar Inc. (ISIN US30033R1086 / WKN 578949)
Fannie Mae (ISIN US3135861090 / WKN 856099)
FuelCell Energy Inc. (ISIN US35952H1068 / WKN 884382)
Gamesa Corporación Tecnológica (ISIN ES0143416016 / WKN 589858)
Interface Inc. (ISIN US4586651063 / WKN 868656)
Lenzing AG (ISIN AT0000644505 / WKN 852927)
Masterflex AG (ISIN DE0005492938 / WKN 549293)
Millenium Cell Inc. (ISIN US60038B1052 / WKN 940511)
Solar-Fabrik AG (ISIN DE0006614712 / WKN 661471)
SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840)
Solon AG (ISIN DE0007246308 / WKN 747119)
Spire Corp. (ISIN US8485651074 / WKN 870534)
Sunways AG (ISIN DE0007332207 / WKN 733220)
SW Umwelttechnik AG (ISIN AT0000808209 / WKN 910497)
Tomra Systems ASA (ISIN NO0005668905 / WKN 872535)
unit energy europe AG (ISIN DE0007760100 / WKN 776010)

Bildnachweis: Solar-Fabrik AG, Freiburg / Quelle: Unternehmen


Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der UmweltBank.
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