29.03.05 Nachhaltige Aktien , Meldungen

29.3.2005: ?lmulti erneut im Fadenkreuz der Natursch?tzer

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem gr??ten Erd?lunternehmen der Welt, Exxon Mobile, vor, ma?geblich für den Beschluss des US-Senats verantwortlich zu sein, der das Naturreservat von Alaska für die ?lf?rderung ?ffnet. Der Konzern sei wichtigster Finanzier des Lobbyverbandes "Arctic Power", der massives Lobbying für die Erschlie?ung des "Arctic National Wildlife Refuge" betrieben habe. Dagegen h?tten andere Mineral?lunternehmen wie BP, ChevronTexaco und ConocoPhillips der Lobbyorganisation den R?cken gekehrt. Greenpeace weist darauf hin, dass die Natur in den arktischen Regionen mehr Zeit als anderswo ben?tigt, um sich von einer ?lsch?den zu erholen. So habe sich die Natur vor der K?ste Alaskas bis heute nicht von der Havarie der Exxon Valdez im Jahr 1989 erholt.
Aktion?rsinitiativen dr?ngen die F?hrung von Exxon seit Jahren, sich wie die anderer ?lkonzerne zu wirksamen Umweltschutzma?nahmen zu verpflichten. Auf der demn?chst stattfindenden Hauptversammlung wird dar?ber abgestimmt, ob sie genaue Ziele zur Emissionsminderung ausgeben und Klimarisiken im Gesch?ftsplan ber?cksichtigen muss (wir berichteten: ECOreporter.de-Beitrag vom 22. M?rz).

Bildhinweis: Der Gott-sei-bei-uns vieler Umweltsch?tzer: Exxon-Chef Lee Raymond / Quelle: Unternehmen
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