31.05.07 Fonds / ETF

31.5.2007: Nur noch ein Viertel frei: UDI-Solarfonds lockt mit beweglichen und leistungsstarken Anlagen

Zu 75 Prozent platziert ist der für dieses Jahr einzige Solarfonds des Erneuerbare-Energie-Fonds-Spezialisten UDI aus Nürnberg. Geschäftsführer Georg Hetz macht dafür vor allem zwei Gründe aus: „Zum einen ist es eine sichere und profitable Geldanlage. Zum anderen werden für jeden Euro, den der Anleger in diesen Fonds steckt, weitere 4,41 Euro in Form von Fremdkapital in den Klimaschutz investiert“. Denn neben dem Eigenkapital der Anleger finanzieren Kredite zu 81,52 Prozent das Projekt – also ein Hebel für umweltfreundliche Energie. Initiator des Solarprojektes ist Inowatt, seit 11 Jahren erfahren mit Solarenergie. Im Solarfonds Ingolstadt sind zum großen Teil so genannte „nachgeführte Module“ installiert. Sie folgen dem Lauf der Sonne und produzieren daher gut ein Drittel mehr Strom als unbewegliche Solaranlagen.

Insgesamt seien für den Fonds bei einer Laufzeit von 20 Jahren 281 Prozent Ausschüttungen prognostiziert, sagt Hetz. Bei der Kurzläufer-Variante (10 Jahre) seien 44 Prozent Ausschüttungen für die Anleger kalkuliert, dazu am Ende der Laufzeit die Rückerstattung der Kommanditeinlage in Höhe von 100 plus 35 Prozent Aufschlag für den Rückkauf. Dies entspricht im Schnitt einem Vermögenszuwachs von 7,9 Prozent pro Jahr. Hetz betont, dass erst ab dem Jahr 2023 für die laufenden Erträge Steuern anfielen.

Das Projekt umfasst drei Standorte: Zwei Freiflächen in der Nähe der bayerischen Städte Ingolstadt und Eichstätt sowie eine ca. 21.000 qm große Dachfläche in Ronneburg/Thüringen.

Die Leistung der Module ist garantiert (90 Prozent über 10 Jahre, 80 Prozent über 25 Jahre). Fazit von UDI-Geschäftsführer Hetz: „In einem Jahr wie diesem hätten wir gerne mehr solcher Fonds für die Anleger – selten wird einem der eigene Beitrag zum Klimawandel so bequem dargereicht wie mit diesem Produkt!“
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