04.04.05

4.4.2005: Meldung: init innovation in traffic systems AG: Einladung zur Hauptversammlung

init innovation in traffic systems AG
Karlsruhe
ISIN DE0005759807
WKN 575 980

Wir laden unsere Aktion?re hiermit zur ordentlichen Hauptversammlung unserer Gesellschaft ein. Sie findet am Mittwoch, den 11. Mai 2005, ab 10.00 Uhr, in den R?umen der IHK Karlsruhe, Lammstra?e 13 - 17, 76133 Karlsruhe, statt.

Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts der AG zum 31. Dezember 2004, des gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Gesch?ftsjahr 2004

2. Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Gesch?ftsjahr 2004
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Gesch?ftsjahr 2004 Entlastung zu erteilen.

3. Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Gesch?ftsjahr 2004
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Gesch?ftsjahr 2004 Entlastung zu erteilen.

4. Wahl des Abschlusspr?fers für das Gesch?ftsjahr 2005
Der Aufsichtsrat schl?gt vor, die Ernst & Young AG Wirtschaftspr?fungsgesellschaft, Mannheim, zum Abschlusspr?fer und Konzernabschlusspr?fer für das Gesch?ftsjahr 2005 zu w?hlen.

5. Erm?chtigung zum Erwerb eigener Aktien gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG und Ver?u?erung unter Bezugsrechtsausschluss
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
a) Die derzeit bestehende, durch die Hauptversammlung am 13. Mai 2004 erteilte und bis zum 31. Oktober 2005 befristete Erm?chtigung der Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien wird mit Wirkung zu dem Zeitpunkt aufgehoben, an dem die Hauptversammlung die nachstehende neue Erm?chtigung wirksam beschlossen hat.

b) Die Gesellschaft wird erm?chtigt, bis zum 31. Oktober 2006 bis zu maximal St?ck 1.004.000 Aktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von bis zu Euro 1.004.000 zu erwerben. Dies entspricht maximal 10 % des derzeitigen Grundkapitals. Auf die nach dieser Erm?chtigung erworbenen Aktien d?rfen zusammen mit anderen Aktien der Gesellschaft, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt, nicht mehr als 10 % des Grundkapitals entfallen.

c) Der Erwerb darf - nach Wahl des Vorstands - ?ber die B?rse oder mittels eines an alle Aktion?re gerichteten Kaufangebots erfolgen. Der Gegenwert für den Erwerb einer St?ckaktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an den letzten f?nf B?rsenhandelstagen vor dem Erwerb oder Verpflichtung zum Erwerb um nicht mehr als 10 % ?ber- oder unterschreiten. Erfolgt der Erwerb aufgrund eines ?ffentlichen Angebots, so darf der Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) am f?nften bis neunten B?rsenhandelstag vor der Ver?ffentlichung des Angebots um nicht mehr als bis zu 15 % ?ber- oder unterschreiten. Das Volumen des ?ffentlichen Angebots kann begrenzt werden. Soweit im Rahmen des ?ffentlichen Angebots der Gesellschaft angediente Aktien ein solches festgelegtes Volumen ?berschreiten, muss die Annahme im Verh?ltnis der jeweils angedienten St?ckzahl erfolgen. Eine bevorrechtigte Annahme geringerer St?ckzahlen bis zu 100 St?ck je Aktion?r kann vorgesehen werden. Bei einem ?ffentlichen Angebot sind die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und ?bernahmegesetzes (Wp?G) zu beachten, sofern und soweit diese Anwendung finden.

d) Der Vorstand wird erm?chtigt, die erworbenen Aktien wieder zu ver?u?ern. Dies kann durch Ver?u?erung ?ber die B?rse oder durch Angebot an alle Aktion?re erfolgen. Im Fall der Ver?u?erung der Aktien durch Angebot an alle Aktion?re wird der Vorstand erm?chtigt, das Bezugsrecht der Aktion?re mit Zustimmung des Aufsichtsrats für Spitzenbetr?ge auszuschlie?en.
e) Dar?ber hinaus wird der Vorstand erm?chtigt, die erworbenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re und mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch Dritten (1) im Rahmen von Zusammenschl?ssen mit Unternehmen oder im Rahmen des Erwerbs von Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen als Gegenleistung für die Einbringung von Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen zu gew?hren oder (2) gegen Barzahlung zu einem Preis zu ver?u?ern, der den B?rsenpreis der Aktien der Gesellschaft gleicher Gattung zum Zeitpunkt der Ver?u?erung nicht wesentlich unterschreitet. Im Fall (2) darf die Anzahl der zu ver?u?ernden Aktien der Gesellschaft zusammen mit jungen Aktien der Gesellschaft, die seit Erteilung dieser Erm?chtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG begeben worden sind, insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt der heutigen Beschlussfassung eingetragenen Grundkapitals der Gesellschaft nicht ?berschreiten. Erreicht eine Kapitalerh?hung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG eine H?he von weniger als 10 % des eingetragenen Grundkapitals, k?nnen eigene Aktien insoweit anteilig unter Anrechnung der Kapitalerh?hung bis zu dieser Grenze ver?u?ert werden. Der Preis, zu dem die Aktien der Gesellschaft gem?? der Erm?chtigung nach vorstehenden Ziffern (1) und (2) an Dritte abgegeben werden d?rfen, darf das arithmetische Mittel der Schlusskurse der Aktien im XETRA-Handel an der Deutsche B?rse AG (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) w?hrend der letzten f?nf B?rsentage vor dem Tag der verbindlichen Vereinbarung mit dem Dritten um nicht mehr als 5 % unterschreiten.
f) Der Vorstand wird erm?chtigt, bis zu insgesamt 50.000 Aktien an die Personen, die zum Zeitpunkt der Aktienausgabe im Arbeitsverh?ltnis zur Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmen stehen, unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re zum Erwerb anzubieten. Hierzu kann der Vorstand auch Aktien verwenden, die von der Gesellschaft aufgrund der von den bisherigen Hauptversammlungen nach ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erteilten Erm?chtigungen erworben wurden. Soweit dies gesetzlich zul?ssig ist, kann der Vorstand die Aktien den Mitarbeitern auch unentgeltlich zuwenden.
g) Der Vorstand wird weiter erm?chtigt, die eigenen Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen. Der Handel in eigenen Aktien ist ausgeschlossen.
h) Die vorstehenden Erm?chtigungen für den Vorstand k?nnen einmal oder mehrmals, einzeln oder zusammen ausgenutzt werden.

6. Satzungs?nderungen
Die Bundesregierung hat am 17. November 2004 den Entwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrit?t und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) vorgelegt, das zum 1. November 2005 in Kraft treten soll. Die Satzung soll mit Blick auf die ab dem 1. November 2005 stattfindenden Hauptversammlungen an die k?nftigen Regelungen, wenn denn das Gesetz verabschiedet werden wird, angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen deshalb vor, folgenden Beschluss zu fassen:
1. ? 13 (?berschrift: Einberufung der Hauptversammlung, ?bertragung in Ton und Bild) wird wie folgt ge?ndert:
a) In ? 13 wird die ?berschrift ge?ndert in: "Einberufung der Hauptversammlung"
b) Bei Ziffer 2 wird folgender Unterabsatz angef?gt:
"Der Vorstand ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, vor der Hauptversammlung Ausk?nfte auf der Internetseite der Gesellschaft zu erteilen."
c) Es wird eine neue Ziffer 3 mit folgendem Wortlaut eingef?gt:
"3. Die Hauptversammlung ist mindestens drei?ig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktion?re anzumelden haben, einzuberufen."
d) Es wird eine neue Ziffer 4 mit folgendem Wortlaut eingef?gt:
"4. Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus?bung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktion?re berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung anmelden. Die Anmeldung bedarf der Textform (? 126b BGB) in deutscher Sprache. Die Anmeldung muss der Gesellschaft bis sp?testens am 7. Tage vor der Versammlung zugehen.
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus?bung des Stimmrechts ist nachzuweisen. Als Nachweis reicht eine in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des in- oder ausl?ndischen depotf?hrenden Instituts aus. Der Nachweis hat sich auf den 14. Tag vor der Hauptversammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft bis sp?testens am 7. Tag vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Nachweises weitere Nachweise zu verlangen. Wird dieser Nachweis nicht in geh?riger Form erbracht, kann der Aktion?r von der Gesellschaft zur?ckgewiesen werden."
2. Bei ? 14 (?berschrift: Vorsitz in der Hauptversammlung) wird bei Ziffer 2 angef?gt:
"Der Vorsitzende ist erm?chtigt, das Frage- und Rederecht für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für einzelne Tagesordnungspunkte oder/und für einzelne Redner angemessen zu beschr?nken."
3. Der Vorstand wird angewiesen, die vorstehenden Satzungs?nderungen erst und nur nach dem Inkrafttreten der entsprechenden Gesetzes?nderungen durch das Gesetz zur Unternehmensintegrit?t und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) zum Handelsregister anzumelden."


Zu TOP 5 (Erm?chtigung zum Erwerb eigener Aktien) erstattet der Vorstand gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 i.V.m. ? 186 Abs. 4 Satz 2 AktG ?ber den Ausschluss des Bezugsrechts bei Ver?u?erung eigener Aktien den folgenden Bericht:

Mit dem "Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG) wurde die M?glichkeit für deutsche Aktiengesellschaften erweitert, eigene Aktien zu erwerben und wieder zu ver?u?ern. Die init innovation in traffic systems AG soll daher wie in den vorausgegangenen Jahren in der diesj?hrigen Hauptversammlung wieder erm?chtigt werden, eigene Aktien zu erwerben.

Der Vorstand soll zun?chst erm?chtigt werden, bis zu 10 % des bestehenden Grundkapitals, also bis zu 1.004.000 Aktien, zu erwerben. Auf die danach m?gliche Anzahl von Aktien werden Aktien, die die Gesellschaft im Zeitpunkt der Aus?bung der Erm?chtigung bereits erworben hat und noch besitzt, angerechnet. Dadurch wird sichergestellt, dass der Bestand an eigenen Aktien, die aufgrund dieser Erm?chtigung erworben werden, und an weiteren Aktien, die die Gesellschaft aus sonstigen Gr?nden bis dahin eventuell erworben haben wird, nicht mehr als 10 % des Grundkapitals betr?gt. Der Handel mit eigenen Aktien ist ausgeschlossen, im ?brigen darf der Vorstand die Aktien für die von ihm für sachgerecht erachteten, gesetzlich zul?ssigen Zwecke erwerben.

Der Vorstand soll weiter erm?chtigt werden, die eigenen Aktien ?ber die B?rse zu ver?u?ern oder den Aktion?ren unter Wahrung ihres Bezugsrechts im Rahmen eines ?ffentlichen Angebots an alle Aktion?re anzubieten. Im letztgenannten Fall wird der Vorstand erm?chtigt, das Bezugsrecht der Aktion?re mit Zustimmung des Aufsichtsrats für Spitzenbetr?ge auszuschlie?en, um eine Abgabe erworbener eigener Aktien an die Aktion?re im Wege eines Erwerbsangebots in der technischen Abwicklung praktikabel durchf?hrbar zu gestalten.

Neben diesen die Gleichbehandlung der Aktion?re sicherstellenden Ver?u?erungsm?glichkeiten sieht der Beschlussvorschlag vor, die eigenen Aktien auch für Zwecke zur Verf?gung zu stellen, für die das Bezugsrecht der Aktion?re ausgeschlossen wird.

Der Vorstand soll erm?chtigt werden, die erworbenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Rahmen von Unternehmenszusammenschl?ssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen Dritten als Gegenleistung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gew?hren zu k?nnen. Beim Erwerb von Unternehmen, Teilen von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen zeigt sich, dass als Gegenleistung h?ufig Aktien der erwerbenden Gesellschaft verlangt werden. Mit der von der Hauptversammlung erbetenen Erm?chtigung erh?lt die Gesellschaft die n?tige Flexibilit?t, auf sich ihr bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Teilen von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen unter Ausgabe von neuen Aktien schnell und flexibel reagieren zu k?nnen, ohne auf ein genehmigtes Kapital zugreifen zu m?ssen. Der Einsatz eigener Aktien als Akquisitionsw?hrung ist selbst gegen?ber der Verwendung junger Aktien aus einem genehmigten Kapital schneller und flexibler zu handhaben. Ein Vorteil für die Gesellschaft hiervon ist, dass sie die M?glichkeit erh?lt, einen m?glichst nahe am B?rsenkurs liegenden Ver?u?erungspreis zu erzielen. Durch die Verwendung eigener Aktien für solche Akquisitionen erh?lt der Vorstand ferner die M?glichkeit, eine für die Gesellschaft m?glichst optimale Finanzierungsstruktur des Erwerbs zu erreichen.

Die Erm?chtigung sieht weiter vor, dass der Vorstand die erworbenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re mit Zustimmung des Aufsichtsrats gegen Barzahlung an Dritte au?erhalb der B?rse ver?u?ern darf. Dies ist dann der Fall, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis ver?u?ert werden, der den B?rsenpreis der Aktien der Gesellschaft gleicher Gattung zum Zeitpunkt der Ver?u?erung nicht wesentlich unterschreitet. Rechtsgrundlage für diesen Bezugsrechtsausschluss ist ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG i.V.m. ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG. Ein etwaiger Abschlag vom aktuellen B?rsenpreis wird 3 % bis max. 5 % betragen. Die gesetzlich vorgesehene M?glichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt auch hier die Gesellschaft in die Lage, flexibler zu handeln als bei Abwicklung eines Bezugsrechts. Der Bezugsrechtsausschluss soll es der Gesellschaft zum Beispiel erm?glichen, Aktien an Finanzinvestoren oder sonstige Kooperationspartner abzugeben und dabei durch eine marktnahe Preisfestsetzung einen m?glichst hohen Ver?u?erungserl?s zu erzielen. Wegen der schnelleren Handlungsm?glichkeiten muss kein Kurs?nderungsrisiko innerhalb des Zeitraums einer ansonst vorzusehenden Bezugsfrist ber?cksichtigt werden und es kann somit ein h?herer Mittelzufluss zugunsten des Eigenkapitals als bei einem Bezugsrecht erzielt werden. Dies liegt sowohl im Interesse der Gesellschaft als auch ihrer Aktion?re.

Die Interessen der Aktion?re, insbesondere ihre Stimmrechtsinteressen, werden bei Ver?u?erung der eigenen Aktien an Dritte unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 i.V.m. ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG angemessen gewahrt, da die Anzahl der danach ver?u?erbaren Aktien begrenzt und der Mindestverkaufspreis eingehalten werden muss. Die Erm?chtigung beschr?nkt sich auf insgesamt 10 % des bei der Beschlussfassung eingetragenen Grundkapitals, also auf 1.004.000 Aktien. Die Erm?chtigung darf au?erdem nur in dem Umfang wahrgenommen werden, soweit nicht bereits durch eine Kapitalerh?hung aus genehmigtem Kapital gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG die Anzahl der jungen Aktien 10 % des im Zeitpunkt der Beschlussfassung eingetragenen Grundkapitals ?berschreitet. Der Preis, zu dem die Aktien der Gesellschaft an Dritte abgegeben werden d?rfen, darf nach den Vorgaben des AktG den B?rsenpreis nicht wesentlich unterschreiten. Nach der Erm?chtigung darf der Verkaufspreis das arithmetische Mittel der Schlusskurse der Aktien im XETRA-Handel an der Deutsche B?rse AG (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) w?hrend der letzten f?nf B?rsentage vor dem Tag der verbindlichen Vereinbarung mit dem Dritten um nicht mehr als 5 % unterschreiten. Diese Begrenzungen beachten somit die vom Gesetzgeber in ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG gegebenen Vorgaben.

Gegenw?rtig liegen keine konkreten Pl?ne für die Ausnutzung der hier erbetenen Erm?chtigung zur Verwendung eigener Aktien für Akquisitionen oder zur Ausgabe von eigenen Aktien nach ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG i.V.m. ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG vor.

Der Vorstand soll auch die M?glichkeit erhalten, bis zu 50.000 Aktien an die Personen, die zum Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien im Arbeitsverh?ltnis zur Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmen stehen, unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re zum Erwerb anzubieten. Hierzu soll der Vorstand auch Aktien verwenden k?nnen, die von der Gesellschaft aufgrund der von den bisherigen Hauptversammlungen nach ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erteilten Erm?chtigungen erworben wurden. Bis zum 31.03.2005 h?lt die Gesellschaft 254.150 Aktien. Durch die Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter der Gesellschaft und der mit ihr verbundenen Unternehmen soll die Integration der Arbeitnehmer in das Unternehmen und die ?bernahme von Mitverantwortung gef?rdert werden. Mittelbar soll auch die Motivation der Mitarbeiter(innen) zur Steigerung des Unternehmenswerts gesteigert werden. Beg?nstigt von dieser Aktienausgabe sollen grunds?tzlich alle Mitarbeiter(innen) mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats werden. Die Anzahl der Mitarbeiter(innen) betr?gt zurzeit 165. Damit k?nnten an jeden Mitarbeiter bis zu 303 Aktien ausgegeben werden. Die Ausgestaltung des Programms zur Ausgabe der Aktien an die Mitarbeiter(innen) wird derzeit vom Vorstand erarbeitet. ?ber die Ausgabebedingungen wird der Vorstand entscheiden. Er wird hierbei die mit der Aktienausgabe gew?nschten Zwecke und Ziele angemessen ber?cksichtigen, insbesondere bei der Festsetzung des Erwerbspreises. Damit der mit der Aktienhingabe beabsichtigte Zweck erreicht wird, werden die Aktien zu einem deutlich unter dem dann jeweils aktuellen Kurswert liegenden Betrag ausgegeben werden. Der Vorstand soll auch erm?chtigt werden, die Aktien unentgeltlich an die Mitarbeiter(innen) abzugeben, soweit dies gesetzlich zul?ssig ist. Da die Aktien nicht an Mitglieder des Vorstands oder des Aufsichtsrats ausgegeben werden, bedarf es keiner Angaben nach ? 193 Abs. 2 Nr. 4 AktG. An Mitarbeiter(innen) wurden bislang aus dem bis zum 18.05.2006 bestehenden genehmigten Kapital 40.000 Aktien in 2002 ausgegeben. Nach dem noch bestehenden genehmigten Kapital k?nnten damit im Rahmen einer Kapitalerh?hung bis zum 18.05.2006 bis zu 210.000 weitere Aktien an die Mitarbeiter(innen) als Belegschaftsaktien ausgegeben werden.

Ferner soll der Vorstand erm?chtigt werden, die erworbenen eigenen Aktien auch ohne Beschluss der Hauptversammlung einziehen zu k?nnen.

Der Vorstand wird ?ber die Ausnutzung der Erm?chtigung in der jeweils nachfolgenden Hauptversammlung Bericht erstatten.

Der vorstehende Bericht liegt vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Gesch?ftsr?umen unserer Gesellschaft (76131 Karlsruhe, K?ppelestra?e 6) aus, steht unter http://www.initag.de/de_investor_relations/ir.php zum Download zur Verf?gung und wird auf Verlangen jedem Aktion?r kostenlos ?bersandt. Der Bericht wird in der Hauptversammlung ausliegen.


Ausgelegte Unterlagen

Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss, der Lagebericht sowie der Konzernlagebericht und der Bericht des Aufsichtsrats, die Tagesordnung und der Gesch?ftsbericht sowie der Vorstandsbericht zu Tagesordnungspunkt 5 sowie die derzeit g?ltige Satzung liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Gesch?ftsr?umen der Gesellschaft (76131 Karlsruhe, K?ppelestra?e 6) aus und werden auch in der Hauptversammlung ausliegen. Sie stehen auch im Internet unter http://www.initag.de/de_investor_relations/ir.php zum Download bereit und werden auf Verlangen jedem Aktion?r kostenlos ?bersandt.


Teilnahme

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus?bung des Stimmrechts sind gem?? ? 13 Abs. 3 unserer Satzung diejenigen Aktion?re berechtigt, die ihre Aktien bis sp?testens Mittwoch, den 4. Mai 2005 w?hrend der ?blichen Gesch?ftsstunden bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar, bei einer Wertpapiersammelbank oder bei dem nachstehend als Hinterlegungsstelle genannten Kreditinstitut hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.

Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgem??, wenn Aktien mit Zustimmung der Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut fristgerecht gesperrt werden.

Hinterlegungsstelle ist:
Baden-W?rttembergische Bank AG

Im Fall der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank ist die von dieser Stelle hier?ber auszustellende Bescheinigung, welche die hinterlegten St?cke nach Nummer und Anzahl zu bezeichnen hat, sp?testens am 5. Mai 2005 bei der vorgenannten Hinterlegungsstelle einzureichen. ?ber die hinterlegten Aktien werden den Aktion?ren und deren ordnungsgem?? ausgewiesenen Vertretern Eintrittskarten ausgestellt.

Das Stimmrecht kann auch durch einen Bevollm?chtigten oder eine Vereinigung von Aktion?ren ausge?bt werden. Die Vollmacht kann in schriftlicher Form, durch (Computer-)Fax oder elektronische Nachricht (E-Mail) erteilt werden. Bestehen Zweifel an der Bevollm?chtigung, kann die Gesellschaft Nachweis verlangen, der in schriftlicher Form zu erbringen ist.

Wir bieten Aktion?ren, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, ferner die M?glichkeit an, ihr Stimmrecht weisungsgebunden durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung aus?ben zu lassen. Die Gesellschaft hat Frau Alexandra Wei? und Herrn Bernd Gorenflo als Stimmrechtsvertreter benannt.

Aktion?re, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen m?chten, ben?tigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung sowie das von der Gesellschaft hierf?r vorgesehene Vollmachts- und Weisungsformular, das im Internet unter http://www.initag.de/de_investor_relations/ir.php abgerufen und ausgedruckt werden kann oder auf schriftliche Anfrage (auch per Fax), die an die unten stehende Adresse der Gesellschaft zu richten ist, zugesandt wird. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, sollte die Bestellung bei der Depotbank m?glichst fr?hzeitig erfolgen.

Die Vollmachten für die benannten Stimmrechtsvertreter sind schriftlich zu erteilen. Soweit die benannten Stimmrechtsvertreter bevollm?chtigt werden, m?ssen diesen in jedem Fall auch Weisungen erteilt werden. Ohne diese Weisungen kann die Vollmacht hinsichtlich der Tagesordnungspunkte, zu denen keine Weisungen erteilt sind, nicht ausge?bt werden mit der Folge, dass bei dieser Abstimmung mit Enthaltung gestimmt werden wird. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgem?? abzustimmen. Einzelheiten zur Vollmachtserteilung und Abgabe der Weisungen k?nnen ebenfalls unter der genannten Internetadresse oder bei der Gesellschaft abgerufen werden.

Die Vollmachten und Weisungen sind zusammen mit der Eintrittskarte bis sp?testens Montag, den 9. Mai 2005, 24:00 Uhr (Posteingang bei der Gesellschaft) an die unten stehende Adresse zu senden. Sp?ter eingehende Vollmachten und Weisungen k?nnen nicht mehr ber?cksichtigt werden und bis dahin erteilte Weisungen k?nnen nicht mehr ge?ndert oder die Vollmachten widerrufen werden.

Auch bei der Bevollm?chtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ist eine frist- und formgerechte Hinterlegung der Aktien nach den vorstehenden Bedingungen notwendig.


Antr?ge von Aktion?ren

Wenn Sie Anfragen oder Antr?ge nach ? 126 AktG zur Hauptversammlung oder Wahlvorschl?ge nach ? 127 AktG haben, bitten wir Sie, diese an
init innovation in traffic systems AG
Frau Alexandra Wei?
Investor Relations
K?ppelestra?e 6
76131 Karlsruhe
Telefax: 0721.6100.375

zu richten. Wir werden die nach ?? 126 und 127 AktG zug?nglich zu machenden Antr?ge und Wahlvorschl?ge von Aktion?ren unverz?glich nach ihrem Eingang unter der Internetadresse http://www.initag.de/de_investor_relations/ir.php ver?ffentlichen. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse ver?ffentlicht werden. Gegenantr?ge und Wahlvorschl?ge m?ssen in deutscher Sprache eingereicht werden. Sofern sie auch in englischer Sprache ver?ffentlicht werden sollen, ist eine ?bersetzung beizuf?gen.



Karlsruhe, im April 2005

init innovation in traffic systems AG

Der Vorstand
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x