05.01.07 Nachhaltige Aktien , Meldungen

5.1.2007: Jahresrückblick 2006 - Schwerpunkt "Weitere Nachhaltigkeitsaktien": Mehr Gewinner als Verlierer

Zum deutlich überwiegenden Teil erzielten die Nachhaltigkeitsaktien, die in unserer Jahresauswertung nicht explizit den Bereichen Wind-, Solar oder Bio-Aktien zugeordnet werden, im vergangenen Jahr Kursgewinne. Dies gilt insbesondere für die Börsenneulinge in dieser Auswertung, von denen nur die SPDG Technologies enttäuschte. Mit minus -55,00 Prozent fiel der Kurseinbruch dafür umso gewaltiger aus. Das Unternehmen ist seit Juni 2006 in Deutschland börsennotiert, seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die Herstellung natürlicher Fasern und biologisch abbaubarer Kunststoffe sowie die Extraktion von ätherischen Ölen und medizinischen Wirkstoffen aus Kulturpflanzen. Großer "Gewinner" unter den neuen Nachhaltigkeitsaktien ist die niederländische bioenergy systems N. V. , die dezentrale Energieversorgungen anbietet. Kernstück ihres Geschäfts sind Blockheizkraftwerke, die netzunabhängig Strom und Wärme liefern können und somit auch für entlegene Standorte geeignet sind. Der Aktienkurs des Unternehmens mit Sitz in Eindhoven und Niederlassungen in München und Merseburg hat sich seit Beginn des Handels im Freiverkehr seit August 2006 mehr als verdreifacht. Für 2006 erwartet das Unternehmen ein Betriebsergebnis vor Steuern von minus 0,2 Millionen Euro. Im kommenden Jahr will es einen Umsatz von 5,2 Millionen Euro und ein Ergebnis von plus 0,42 Millionen Euro erwirtschaften. Im Jahr 2008 rechnet es mit einem Umsatz von 7,6 Millionen Euro und einem Ergebnis von 0,85 Millionen Euro. 20 Prozent seiner Aktien befinden sich im Streubesitz.

Spektakulär verlief der Börsenstart der EDF Energies Nouvelles, Grünstromtochter des Energiekonzerns EDF (Electricité de France). Beim Gang an die Pariser Börse Euronext Ende November war ihr Papier 27-fach überzeichnet. Der Ausgabepreis war mit 28 Euro am oberen Ende der Preisspanne festgelegt worden. In den restlichen vier Wochen des Jahres legte die Aktie bereits über 15Prozent zu. Das Unternehmen betreibt Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke in einem Umfang von rund 800 Megawatt. Die Kapazitäten sollen bis zum Jahr 2010 auf wenigstens 2.500 Megawatt steigen. In Sachen Kursanstieg konnte von den übrigen Unternehmen dieser Auswahl mit Focus auf Erneuerbare Energie nur noch das US-Geothermieunternehmen Ormat Technologies Inc. aus Nevada mit einem Jahres-Plus von mehr als 26 Prozent überzeugen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2006 stieg sein Umsatz um 12,9 Prozent auf 202,3 Millionen Dollar. Der Nettogewinn legte von 20,3 auf 30,2 Millionen Dollar zu, das EBITDA verbesserte sich von 89,0 auf 97,3 Millionen Dollar. Gegenwärtig erzeugt Ormat durch seine sechs Geothermie-Kraftwerke in den USA und vier in anderen Ländern eine jährliche Leistung von 360 Megawatt Strom. Die Aktie ist seit dem Jahreswechsel neu im Nachhaltigkeitsindex NAI gelistet.

Auch die auf Wind- und Sonnenstrom setzende Kraftwerksbetreiberin Xcel Energy Inc. aus den USA konnte 2006 an den Börsen zweistellig zulegen. Dagegen brachen die Kurse von Erneuerbare-Energie-Firmen wie Renewable Energy Holdings, Nevada Geothermal Power und Western GeoPower deutlich ein. Dies gilt erst recht für die Hamburger EECH AG, die das vergangenen Jahr mit einer Negativperformance von 60 Prozent abschloss. Das Unternehmen sorgte 2006 nicht nur durch einen Rechtsstreit mit dem Anlegerschutzinstitut DIAS e.V. für Aufsehen. In dem wehrte sich die EECH gegen die Darstellung in der Warnliste des DIAS worin es wörtlich hieß: "Die EECH-Group weist in der Konzernbilanz Vermögenswerte von mehr als 90 Millionen Euro aus. Ein entsprechendes Eigenkapital sucht man in der Bilanz jedoch vergeblich. Lediglich die Konzernmutter EECH Group AG weist in der Bilanz im Einzelabschluss ein bescheidenes Eigenkapital von gerade einmal 8,8 Millionen Euro aus. Aus Windpark- und Solaranleihen beliefen sich die Schulden zum Jahresende 2005 auf 62 Millionen Euro." Im August hatten die Hamburger sich gegen den Vorwurf der Überschuldung durch eine Münchener Kanzlei zur Wehr gesetzt. Eine Insolvenz der EECH-Gruppe drohe nicht, "erst recht nicht unmittelbar", stellte die EECH fest.

Zu den größten Enttäuschungen des vergangenen Jahres zählt die Aktie des US-Bio-Supermarktkette Whole Foods Market, deren Kurs um fast die Hälfte einbrach. Dabei liefen deren Geschäfte 2006 keineswegs schlecht. Sie konnte Anfang November hervorragende Zahlen für das 4. Geschäftsquartal 2006 vorlegen, mit einem Umsatzanstieg um 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar und einem auf 40 Millionen Dollar vervierfachten Gewinn. Außerdem wurde die Dividende angehoben. Doch für das Geschäftsjahr 2006/07 veröffentlichte die Unternehmensspitze eine recht niedrige Prognose, mit einem Umsatzplus von nur noch 13 bis 17 Prozent. Bereinigt um die erst noch entstehende Verkaufsfläche dürften sich der Zuwachs sogar nur auf sechs bis acht Prozent belaufen. Das signalisierte vielen Börsianern das Ende der spektakulären Erfolgsgeschichte der Aktie von Whole Foods Market, die seit ihrem Börsenstart vor 14 Jahren ihren Wert vereinundzwanzigfacht hat - mit einem Allzeithoch von knapp 80 Dollar Ende 2005. Firmengründer John Mackey bezeichnete das Geschäftsjahr 2007 als ein Jahr des Übergangs, in dem umfassende Investitionen zwar das Ergebnis von 2007 belasten, aber auch die Grundlage für das weitere Wachstum legen würden. Das Geschäft ist für Whole Foods Market zum einen durch die Konkurrenz anderer Nischenanbieter schwieriger geworden, die mit Spezialangeboten dem Generalisten aus Texas zu schaffen machen, dessen Filialen mit durchschnittlich 2.900 m² Ladenfläche ein Riesenangebot bereit halten. Zum anderen haben Einzelhandelsriesen wie Safeway und vor allem Wal-Mart das Geschäft mit Bio-Lebensmittel für sich entdeckt. Wal-Mart bietet inzwischen eine umfassende Palette solcher Produkte an, darunter "fair" gehandelten Kaffee und Fisch, der nachweislich den Nachhaltigkeitsstandards des Marine Stewardship Council genügt. Als umsatzstärkster Einzelhändler der Welt kann das zweitgrößte Unternehmen weltweit dabei weitaus günstige Preise anbieten als Whole Foods Market, die sich durch ihre Markenpolitik vom Discounter-Modell abheben will.

Von der Schwächen des texanischen Konkurrenten konnte unter anderem das US-amerikanische Naturkostunternehmen United Natural Foods profitieren, dessen Aktie in 2006 rund 30 Prozent zulegte. Im erstes Quartal 2007, für das am 28. Oktober die Zahlen vorgelegt wurden, steigerte es seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12,3 Prozent auf 646,4 Millionen Dollar. Der Nettogewinn stieg von 10,3 Millionen auf 12,4 Millionen Dollar oder von 0,24 Dollar auf 0,29 Dollar pro Aktie. Auch die Aktie der US-Bioladenkette Wild Oats Markets Inc. legte 2006 zu, wenngleich weniger deutlich. Sie hatte im dritten Quartal weniger Umsatz gemacht als erwartet. Wie sie im November mitteilte, wuchs der Nettogewinn von 0,1 auf 3,1 Millionen Dollar. Das Unternehmen klagte ebenfalls über die Konkurrenz der Einzelhandelsriesen und senkte seine Umsatzprognose von drei bis vier auf zwei bis 2,5 Prozent.

Dagegen zählt die kanadische SunOpta Inc. zu den Gewinnern des vergangenen Jahres, ihre Aktie legte 2006 fast 55 Prozent zu. Der Mischkonzern aus Toronto hat im dritten Quartal 2006 rund 26,5 Prozent mehr verkauft als im gleichen Zeitraum 2005. Der Umsatz stieg demnach zum 36. Mal in Folge, nun von 115 auf 145 Millionen US-Dollar. Davon entfielen 15,8 Prozent auf internes Wachstum und 10,7 Prozent auf Wachstum durch Akquisitionen. Gleichzeitig sank der Nettogewinn von 2,1 auf 1,5 Millionen US-Dollar oder von 0,04 auf 0,03 US-Dollar pro Aktie. Belastend habe sich vor allem das nicht profitable Geschäft mit Sonnenblumen ausgewirkt. Im kommenden Quartal soll der Geschäftsbereich wieder rentabel werden. Der Nettogewinn stieg im 3. Quartal von 7,5 auf 8,9 Millionen US-Dollar. Ende November hat SunOpta angekündigt, Anteile an ihrer BioProcess Group im Wert von 30 Millionen Dollar an Investoren abzugeben. Die Erlöse der Privatplatzierung sollen in die Ethanolproduktion auf Zellulosebasis und die Entwicklung fortgeschrittener Prozessanwendungen fließen. Durch die Technologie der BioProcess Group könne die Wettbewerbsfähigkeit von Zellulose-Ethanol erreicht werden.

Wohl eher eine Momentaufnahme ist der extreme Kurszuwachs der Aktie des US-Kraftwerksbetreibers Calpine Corp. Hier erfolgte nach einem schwachen ersten Halbjahr eine erste Kurserholung ab Juni, dann ging es für den Anteilsschein ab Oktober steil aufwärts. Offenbar setzen viele Börsianer auf eine Wiedergeburt des Unternehmens aus San Jose in Kalifornien, das im Dezember 2005 mit Schulden in Höhe von 22 Milliarden Dollar Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Konkursrechts beantragen musste. Erst im Juli 2006 konnte es mit einem Gewinn von 92,2 Millionen bei einem Monatsabschluss wieder einmal schwarze Zahlen schreiben. Im Juni hatte es noch einen Verlust von 336 Millionen Dollar zu verkraften. Anfang Dezember erhielt Calpine die richterliche Genehmigung, ihr Aries-Kraftwerk an die Kelson Holdings, LCC zu verkaufen. Sie erzielt damit einen Kaufpreis von 233,6 Millionen US-Dollar, die zur Deckung von Schulden eingesetzt werden sollen.

Die US-amerikanische Spezialistin für Kraftstoffsysteme, Impco Technologies, ist 2006 in einem neuen Holding-Unternehmen aufgegangen. Ihre Aktien wurden in Anteilscheine der Fuel Systems Solutions Inc. getauscht. Der Hersteller von alternativen Kraftstoffsystemen stellte für das Geschäftsjahr einen Umsatz von 200 Millionen US-Dollar und eine Ergebnissteigerung um zehn Prozent in Aussicht. Im ersten Halbjahr hatte das Unternehmen ein Nettoergebnis von fünf Millionen US-Dollar ausgewiesen. Der Anteilsschein legte 2006 über 150 Prozent zu.


Dagegen enttäuschte der US-Brennstoffzellenherstellerin FuelCell Energy im Herbst 2006 mit steigenden Verlusten in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres. Zwar stiegen seine Erlöse von 22,4 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf 24,2 Millionen Dollar. Der Verlust erhöhte sich aber von 54,7 Millionen oder 1,14 US-Dollar pro Aktie auf 60,0 Millionen oder 1,19 US-Dollar pro Aktie. Mit der Vorlage dieser Zahlen leitete FuelCell Energy eine Talfahrt der Aktie ein. Der Anteilsschein verbilligte sich im Gesamtjahr 2006 um rund 30 Prozent. Nur halb so stark fiel der Kursverlust für die Aktie der norwegischen Tomra Systems ASA aus. Die aber hatte dafür durchaus gute Geschäftszahlen zu bieten. Nach Rekordzahlen für das 2. Geschäftsquartal steigerte der Hersteller von Rücknahmeautomaten im 3. Geschäftsquartal den Umsatz um 67 Prozent auf 1,068 Milliarden Norwegische Kronen (NOK). Das sind umgerechnet rund 126 Millionen Euro. Der operative Gewinn wuchs von 71,1 Millionen NOK auf 194,1 Millionen NOK (22,9 Millionen Euro), der Vorsteuergewinn von 50,0 Millionen NOK auf 126,1 Millionen NOK (14,9 Millionen Euro). Die Norweger führen die Zuwächse insbesondere auf die starke Auftragssituation in Deutschland zurück. Gerüchte, wonach Aufträge aus Deutschland niedriger ausfallen könnten als angekündigt, belasteten dann aber die Aktie, die sich ab Oktober nur in Maßen vom Einbruch zur Jahresmitte erholen konnte.

Die Wertverlust der Aktie der Biodüngemittelherstellerin Bodisen Biotech Inc. bewegt sich da mit fast 70 Prozent in ganz anderen Dimensionen. Das Unternehmen mit heutigem Sitz im chinesischen Shaanxi sieht sich seit dem Herbst in den USA mit mehreren Sammelklagen konfrontiert. Ihm wird vorgeworfen, es habe zwischen dem 26. August und dem 14. November falsche und unvollständige Nachrichten zur Geschäftsentwicklung verbreitet. Die Kläger wenden sich insbesondere gegen die nach ihren Angaben unzureichende Offenlegung der Geschäftsbeziehungen Bodisens zu dem Berater Benjamin Wei und seiner Firma New York Global Group (NYGG). Aus deren Umfeld seien massive Aktienverkäufe getätigt worden, die den Kurs zum Einbrechen gebracht hätten. Im November war Biodisen von der American Stock Exchange (Amex) auf entsprechende Verstöße gegen die Regeln für ein Listing hingewiesen worden.

Nachhaltigkeits-Aktien: Kursentwicklung im vergangenen Jahr, sortiert nach Performance; Börsenneulinge werden außer Konkurrenz aufgeführt und zeigen die Kursentwicklung seit dem Börsenstart:
Firma: Veränderung in 2006 / Schlusskurs am 29.12.2006 / Jahreseröffnungskurs am 2.1.2006 (Kurse der Börsenplätze Frankfurt und Berlin-Bremen; alle in Euro)


Calpine Corp. : plus 333,33 % / 0,78 / 0,18
Fuel System Solutions : plus 151,06 % / 17,80 / 7,09 - vormals Impco Technologies
Geberit AG : plus 75,97 % / 1.171,00 / 665,46
Catalytica Energy Systems, Inc. : plus 73,56 % / 1,51 / 0,87
Gea Group AG : plus 62,27 % / 16,99 / 10,47
Interface Inc. : plus 58,13 % / 10,80 / 6,83
BWT Best Water Technology AG : plus 57,89 % / 36,00 / 22,80
Hansen Natural Corp. : plus 55,18 % / 25,62 / 16,51
SunOpta Inc. : plus 54,73 % / 6,70 / 4,33
Ceco Environmental Corp. : plus 43,55 % / 6,79 / 4,73
Asia Water Techn. SD Ltd. : plus 42,86 % / 0,30 / 0,21
Enro AG : plus 39,42 % / 7,25 / 5,20
init innovation in traffic systems AG : plus 38,16 % / 7,82 / 5,66
Hain Celestial Group Inc. : plus 33,86 % / 23,68 / 17,69
Creaton AG : plus 33,08 % / 27,68 / 20,80
United Natural Foods Inc. : plus 29,03 % / 28,00 / 21,70
UmweltBank AG : plus 28,85 % / 16,30 / 12,65
PVA TePla AG : plus 26,68 % / 4,70 / 3,71
Ormat Technologies Inc. : plus 26,51 % / 27,58 / 21,80
Natural Alternatives International Inc.: : plus 22,37 % / 6,40 / 5,23
CWT Christ Water Technology : plus 20,21 % / 11,60 / 9,65
Kadant Inc. : plus 20,73 % / 18,64 / 15,44
Sniace Acciones S.A. : plus 18,31 % / 4,33 / 3,66
Aixtron AG : plus 16,84 % / 3,33 / 2,85
Xcel Energy Inc. : plus 12,79 % / 17,28 / 15,32
Mifa Mitteldeutsche Fahrradwerke AG : plus 8,67 % / 4,89 / 4,50
Interseroh AG : plus 8,06 % / 29,50 / 27,30
C. Bechstein AG : plus 7,94 % / 7,75 / 7,18
Wild Oats Markets Inc. : plus 7,52 % / 10,86 / 10,10
Agrana AG : plus 2,37 % / 73,72 / 72,01
CCR Logistics Systems AG : plus 1,71 % / 5,95 / 5,85
Mayr-Melnhof Karton AG : plus 1,09 % / 140,61 / 139,10
IVU Traffic Technologies AG : plus 0,00 % / 1,32 / 1,32
Agor AG : minus -1,48 % / 1,99 / 2,02
versiko AG : minus -2,93 % / 8,95 / 9,22
Ifco Systems N.V. : minus -4,46 % / 11,36 / 11,89
Hydrotec Gesellschaft für Wassertechnik AG minus -7,06 % / 3,95 / 4,25
Tomra Systems ASA : minus -15,01 % / 5,21 / 6,13
a.i.s. AG : minus -15,38 % / 0,22 / 0,26
Boiron S.A. : minus -16,20 % / 18,00 / 21,48
Regenbogen AG : minus -16,36 % / 4,60 / 5,50
Masterflex AG : minus -17,39 % / 22,80 / 27,60
Wessanen N.V. : minus -20,93 % / 10,24 / 12,95
Renewable Energy Holdings Plc. : minus -21,21 % / 0,52 / 0,66
New Value AG : minus -25,55 % / 10,46 / 14,05
Precious Woods Holding AG : minus -27,68 % / 54,60 / 75,50
Plug Power Inc. : minus -29,55 % / 2,98 / 4,23
Nevada Geothermal Power Inc. : minus -30,00 % / 0,42 / 0,60
FuelCell Energy Inc. : minus -30,17 % / 5,00 / 7,16
Satcon Tech. Corp. : minus -30,64 % / 0,86 / 1,24
Western GeoPower Corp. : minus -38,89 % / 0,11 / 0,18
Quantum Fuel Syst. Tech. Worldw : minus -40,64 % / 1,30 / 2,19
Whole Foods Market Inc. : minus -46,08 % / 35,46 / 65,76
EECH Group AG: minus -60,00 % / 0,52 / 1,30
Hydrogenics Corp. : minus -66,10 % / 1,00 / 2,95
Bodisen Biotech Inc. : minus -67,50 % / 3,90 / 12,00
Human Biosystems Inc. : minus -73,33 % / 0,08 / 0,30
Bio Solutions MFG Inc. : minus -78,00 % / 0,13 / 0,50
bioenergy systems N. V. : plus 318,52 % / 1,13 / Börsengang 2006
China Water Affairs Ltd. : plus 45 % / 0,29 / Börsengang 2006
EDF EN Promesses : plus 15,61 % / 40,00 / 28,00 bei Börsengang 2006
Proton Power Systems Plc. : plus 1,67 % / 1,22 / Börsengang 2006
SPDG Technologies Plc. : minus -55,00 % / 0,09 / Börsengang 2006


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Bilder: Ladenschild von Whole Foods Market: die Aktie zählt zu den Flops des Jahres 2006 / Quelle: ECOreporter.de; Windpark in Frankreich / Quelle: juwi GmbH; Wal-Mart bietet unter anderem in seinen Obst- und Gemüseabteilungen Bio-Lebensmittel an / Quelle: Unternehmen; Geberit-Produkt / Quelle: Unternehmen


Dieser Jahresrückblick 2006 erscheint mit freundlicher Unterstützung der UmweltBank.
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