08.11.04 Nachhaltige Aktien , Meldungen

8.11.2004: Wochenrückblick: Dollar verliert nach US-Wahl - Kommt die Windenergie in China oder kommt sie nicht? - SolarWorld schlägt die Analysten

Die Aktienindizes zeigten in der vergangenen Woche durchweg nach oben. Der DAX und der TecDAX in Deutschland, der Nikkei-225 in Japan und der Nasdaq Combined Composite Index in den USA kletterten um je drei Prozent. Der amerikanische Dow Jones Industrial Average Index legte sogar vier Prozent zu. Rohöl hat sich weiter verbilligt: Der Dezember-Kontrakt für die Nordseesorte Brent schloss am Freitag in London bei 46,15 Dollar, fünf Prozent niedriger als eine Woche zuvor.
Der Referenzpreis für CO2-Zertifikate im europäischen Handel lag am Freitag an der Leipziger Börse European Energy Exchange bei 8,70 Euro. Ein solches Zertifikat wird künftig zum Ausstoß einer Tonne des Klimagases Kohlendioxid (CO2) berechtigen. Der Preis ist gegenwärtig nur als Referenz zu betrachten, da noch wenige Teilnehmer zur Preisfindung beitragen. Mit der nun vorliegenden Unterschrift von Russlands Präsident Wladimir Putin kann das Kyoto-Protokoll in Kraft treten und damit auch der Handel mit CO2-Emissionsrechten Anfang 2005 starten.

Der Euro hat zum US-Dollar an Wert gewonnen und stieg auf 1,2964 Dollar. Eine Zunahme um 1,3 Prozent - für ein Wechselkursverhältnis eine recht starke Veränderung. Nach der Wiederwahl von George W. Bush zum Präsidenten der USA prophezeien Ökonomen das weitere Absinken des Dollars. Der frühere Regierungsberater Fred Bergsten hält sogar ein Verhältnis von 1,80 Dollar zu einem Euro für möglich. Das sagte der Leiter des US-amerikanischen Wirtschaftsforschungsinstituts "Institute for International Economics" dem Berliner "Tagesspiegel". George Soros, milliardenschwerer Währungsspekulant und für seine Ablehnung des Irak-Kriegs bekannt, hat sich nach dem Wahlausgang "besorgt" geäußert. Er hoffe, dass die Bush-Regierung aus ihren Fehlern gelernt habe, vertraue aber nicht darauf, sagte er. Soros hatte schon vor mehr als einem Jahr die Dollarschwäche vorausgesagt.

Die britische Königin Elizabeth II. hat in Berlin eine deutsch-britische Klimakonferenz eröffnet. Die Tagung soll Empfehlungen für die führenden Industrienationen (G8) erarbeiten, deren Vorsitz der britische Premierminister Tony Blair im kommenden Jahr übernehmen wird. Beide Länder vereinbarten eine engere Kooperation für den Klimaschutz. Der deutsche Außenminister Joseph Fischer warb für "The Climate Group", eine Initiative Blairs. Laut Fischer wird das Thema Klimaschutz maßgeblichen Einfluss auf die Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts haben. Zunehmende Unwetterkatastrophen und die Verknappung von Ressourcen wie Öl könnten zu einer "Albtraumperspektive für uns alle" werden, sagte der Außenminister.

Am vergangenen Donnerstag ging die Welt-Windenergiekonferenz 2004 in Peking zu Ende. Die chinesische Regierung bekräftigte ihre Pläne, bis 2020 zwölf Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Dabei soll vor allem die Windenergie genutzt werden. Lizenzvereinbarungen zwischen deutschen und chinesischen Herstellern zum Bau von Windkraftanlagen sollen in den kommenden zehn Jahren Investitionen von bis zu 600 Millionen Euro in China auslösen, teilte das deutsche Umweltministerium mit.

Die REpower Systems AG hat einen solchen Lizenzvertrag mit einem chinesischen Maschinenbauer abgeschlossen. Matthias Schubert, Technik-Vorstand des Hamburger Unternehmens, dämpfte allerdings zu große Erwartungen. In China müsse erst klar sein, dass der Markt wirklich da sei und nicht nur herbeigeredet werde, sagte er der "Financial Times Deutschland". REpower werde seine Investments zunächst auf Europa fokussieren, so Schubert weiter. Die Aktie des börsennotierten Unternehmens gab nach einem Ausflug auf 15,55 Euro leicht auf 14,68 Euro nach (Vorwochenschluss: 14,72 Euro).

Gamesa Corporación Tecnológica, spanischer Rivale, meldete eine Vereinbarung im Umfang von 250 Millionen Euro mit dem Energieversorger Empresa Nacional de Electricidad SA (Endesa). In den kommenden drei Jahren sollen den Angaben zufolge Windparks mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt in Italien errichtet und an Endesa verkauft werden. Die Projektierung übernehme Gamesas Tochtergesellschaft Gamesa Energía Italia, die Turbinen werden aus der Produktion von Gamesa Eólica kommen. Gamesa Energía Italia verfügt den Angaben zufolge über ein Projekt-Portfolio von insgesamt über 1900 Megawatt. Gamesa verteuerten sich in Madrid um drei Prozent auf 11,14 Euro.

Plambeck Neue Energien AG, Windparkprojektierer aus Cuxhaven, teilte eine weitere Kapitalerhöhung mit. Zum Betrag von einem Euro je Aktie seien 760.780 neue Aktien ausgegeben und vollständig gezeichnet worden. Der Erwerber wurde nicht mitgeteilt. Das genehmigte Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts sei damit nahezu vollständig ausgenutzt. Zum Wochenanfang hatte das Unternehmen den Verkauf zweier Windparkprojekte in Frankreich gemeldet. Aus der Veräußerung der baugenehmigten Projekte habe die französischen Ventura S.A., an der Plambeck zu 80 Prozent beteiligt ist, "deutlich über" zwei Millionen Euro erlöst. Ventura verfüge über Baugenehmigungen für 52 Megawatt zu installierender Leistung, von denen nun 20 Megawatt verkauft wurden, hieß es. Plambeck legten 17 Cent oder 24 Prozent auf 0,89 Euro zu.

Der Bonner Solarkonzern SolarWorld AG meldete vorab die Ergebnisse des zurückliegenden Neunmonatszeitraums. Der Umsatz ist den Angaben zufolge um 119 Prozent auf 144 Millionen Euro gewachsen, nach 65,8 Millionen Euro in den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 19,6 Millionen, das Ergebnis pro Aktie 1,79 Euro. Vor zwölf Monaten hatte der Hersteller von Solarstromtechnik noch Verluste melden müssen. Die Eigenkapitalquote lag am 30. September 2004 bei 44,4 Prozent. Der Umsatz des dritten Quartals war mit 53,4 Millionen Euro etwas niedriger als im zweiten Quartal (55,4 Millionen Euro), während das Quartals-EBIT gegenüber dem Vorquartal um 36,5 Prozent auf 9,6 Millionen Euro stieg. Die EBIT-Marge, ein Maß für die Profitabilität eines Unternehmens, erreichte damit 18 Prozent. Der vollständige Quartalsbericht ist für den 15. November angekündigt.
Die SolarWorld-Aktie kletterte um elf Prozent auf 53,10 Euro. Analysten der Landesbank Baden-Württemberg konstatierten, dass SolarWorld die Analystenprognosen "einmal mehr" übertroffen habe. Sie erhöhten ihre Schätzung für den Gewinn je Aktie des Gesamtjahres auf 2,40 Euro. Im Jahr 2005 sollen es dann, bei Umsätzen von 260 Millionen Euro, 3,53 Euro je Aktie sein. Die Ergebnisbelastung aus den Anlaufkosten der neuen Produktionsanlagen für Wafer, Solarzellen und Module sei darin berücksichtigt. Anleger sollten die Aktie weiter "kaufen", der faire Wert liege bei 64 Euro, so die Landesbank-Analysten. Die Kollegen von M.M. Warburg rieten hingegen nur zum "Halten" der Papiere.

Die Solar-Fabrik AG, Freiburger Hersteller von Solarmodulen, berichtete für den Neunmonatszeitraum Umsätze von 36,3 Millionen Euro, ein Plus von 95 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das EBIT erreichte 0,8 Millionen Euro, pro Aktie wurden 0,09 Euro erzielt, nach Verlusten im Vorjahr. Der Konzernbericht erwähnt erste Schritte zur Produktionserweiterung. Im kommenden Jahr sollen die Kapazitäten zur Fertigung von Solarmodulen annähernd verdoppelt werden. Die Vorräte haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht; laut Bericht betrifft dies Rohstoffe, die aufgrund der angespannten Lage in der Materialbeschaffung vorsorglich eingekauft wurden. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen Umsätze von mindestens 49 Millionen Euro und ein Konzern-EBIT von über einer Million. Solar-Fabrik verteuerten sich um 17 Prozent auf 11,70 Euro.

Die Kurse anderer deutscher Solartechnik-Produzenten zogen ebenfalls an. Sunways AG, Hersteller von Solarzellen und Wechselrichtern aus Konstanz, notierten zeitweise bei 6,10 Euro; die Aktie beendete die Woche mit einem Zuwachs von 14 Prozent auf 5,95 Euro . Bei dem Berliner Solarmodul-Hersteller Solon AG betrug der Wochengewinn zwölf Prozent auf 16,20 Euro.

Die vorläufigen Ergebnisse der Evergreen Solar Inc. weisen Umsätze von 13,8 Millionen Dollar für die zurückliegenden drei Quartale aus. Allein im dritten Quartal setzte der US-amerikanische Solarzellen-Hersteller sechs Millionen Dollar um. Der Nettoverlust lag bei 15,6 Millionen Dollar, davon minus 4,6 Millionen im dritten Quartal. CEO Richard M. Feldt deutete Verhandlungen mit potenziellen Partnern über Möglichkeiten zur Produktionserweiterung an. Sollten die Gespräche scheitern, werde man die erforderlichen Schritte alleine gehen, so Feldt. Im Oktober hatte Evergreen die Unterlagen für eine Kapitalerhöhung um bis zu 75 Millionen Dollar bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht, jedoch darauf hingewiesen, dass aktuell keine Pläne für die Ausgabe neuer Wertpapiere bestünden. Die Evergreen-Aktie kletterte im Wochenverlauf um fünf Prozent auf 3,37 Dollar.

Die kanadische Automation Tooling Systems Inc. (ATS) meldete Konzernumsätze von 187 Millionen Dollar für das zweite Geschäftsquartal (30. September), ein Zuwachs um 30 Prozent. Der größte Teil des Geschäfts entfiel wie im Vorjahr auf die Bereiche Automatisierungssysteme (Umsatz 133 Millionen Dollar) und Präzisionskomponenten (30,3 Millionen). Die kleinste Geschäftseinheit, der Solarbereich Photowatt, ist jedoch am schnellsten gewachsen, er setzte 28,3 Millionen Dollar um, nach 18,0 Millionen im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Nettoergebnis des Konzerns lag bei 0,4 Millionen Dollar; unter Herausrechnung der nicht fortzuführenden Geschäftstätigkeiten bei 3,4 Millionen. Die Solarsparte trug 0,5 Millionen Dollar zu diesem Ergebnis bei. ATS berichtete über starke Nachfrage für die Solarprodukte aus Deutschland. Wie die deutsche Solar-Fabrik hat auch ATS höhere Vorräte an Ausgangsmaterialien angelegt. Insbesondere beim Rohstoff Silizium wurden höhere Preise registriert und seien Lieferengpässe zu befürchten, hieß es. ATS stiegen in Toronto um zwei Prozent auf 11,0 Kanadische Dollar.

Benedikt Ortmann, Vorstand der Freiburger S.A.G. Solarstrom AG, sprach in einem ECOreporter.de-Interview über Beteiligungsmöglichkeiten auf dem Solarstrom-Markt und den typischen, renditeorientierten SAG-Kunden. An die Silizium-Hersteller appellierte er, sich bei den Preiserhöhungen zu mäßigen. Steigende Preise würden die Rendite für die Endkunden schmälern, und damit drohe der Markt wieder auf das frühere "ideologischer Kinderkram-Niveau" zurückzufallen, meinte Ortmann.

Vossloh Cogifer, eine Gesellschaft der Vossloh AG, meldete den Erwerb der Mehrheit an dem indischen Weichenhersteller JS Industries Private Ltd. Die Aktie der Vossloh AG, eines Herstellers von Schienenfahrzeugtechnik aus Werdohl, stieg um fünf Prozent auf 34,0 Euro.

Der Spezialmaschinenbauer Aixtron AG berichtete Quartalsumsätze von 30,4 Millionen Euro, ein Zuwachs um 41 Prozent. Das EBIT erreichte 2,2 Millionen Euro, nach minus 2,6 Millionen im dritten Quartal des Vorjahres. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen Umsatzerlöse von nur noch 125 bis 130 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von drei bis vier Millionen, ausschließlich der Aufwendungen für den Zusammenschluss mit der US-amerikanischen Genus Inc. Das Aachener Unternehmen sieht sich mehreren Anfechtungsklagen gegen Beschlüsse der Hautpversammlung im Zusammenhang mit dieser Firmenfusion ausgesetzt. Analysten reagierten unterschiedlich auf die Neuigkeiten. Die Empfehlungen lauten von "underperform" bis "outperform", die Kursziele der verschiedenen Analystenhäuser reichen von 2,80 Euro (HypoVereinsbank) bis 5,60 Euro (SES Research). Die Aktie gab zwei Prozent auf 3,33 Euro nach und traf damit recht genau das Kursziel der Credit Suisse First Boston (3,30 Euro).

Das Bundeskabinett hat eine Novelle der Verpackungsverordnung beschlossen. Betroffen ist vor allem das Einwegpfand auf Getränkeverpackungen. Unter anderem sollen auch die sogenannten Insellösungen abgeschafft werden, mit denen sich große Einzelhandelsketten bisher vor der Rücknahme "fremder" Dosen und Flaschen drücken können. Sollten Bundestag und Bundesrat in den nächsten Wochen der Novelle zustimmen, könnte die Neuregelung bis Ende des Jahres in Kraft treten. Damit wäre für alle beteiligten Unternehmen Investitionssicherheit hergestellt. Nutzen könnte dies unter anderen dem Kölner Recycling-Unternehmen Interseroh AG und dem norwegischen Automatenhersteller Tomra Systems ASA. Interseroh stiegen in der vergangenen Woche um 15 Prozent auf 16,99 Euro; Tomra kletterten in Oslo um zwei Prozent auf 28,70 Norwegische Kronen.

Weitere Unternehmen berichteten Quartalsergebnisse, die zum Teil mit starken Kursveränderungen einhergingen. In Kürze:
- Ifco Systems N.V., Logistik-Anbieter, Niederlande, meldete gestiegene Umsätze und verbesserte Profitabilität; Kurs: plus zwölf Prozent auf 4,60 Euro (Frankfurt)
- SW Umwelttechnik AG, Wasserschutz und Betonteile, Österreich: leichter Umsatzrückgang, positives Ergebnis, Dividende angekündigt; Kurs: plus ein Prozent auf 25,77 Euro (Wien)
- Wild Oats Markets Inc., Lebensmittel-Handelskette, USA: leicht gestiegene Umsätze, stark ausgeweitete Verluste; Kurs: plus zwölf Prozent auf 6,81 Dollar (Nasdaq)
- Ballard Power Systems Inc., Brennstoffzellen, Kanada: gesunkene Umsätze, verminderte, aber immer noch starke Verluste; Kurs: minus neun Prozent auf 7,22 Dollar (Nasdaq)
- Natural Alternatives International Inc., Nahrungsergänzungsmittel, USA: kräftig gestiegener Umsatz und Gewinn; Kurs: minus elf Prozent auf 8,77 Dollar (Nasdaq)

Auch ohne neue Nachrichten waren in der Bewertung mancher Unternehmen erhebliche Veränderungen zu beobachten. Negativ fielen Stuart Energy Systems Corp. (Wasserstoff-Technik) auf, die in Toronto elf Prozent abgaben. Die Karlsruher init innovation in traffic systems AG (Verkehrstelematik) verlor ebenfalls elf Prozent ihres Börsenwerts. Kurszuwächse von elf Prozent verzeichneten hingegen die beiden US-amerikanischen Unternehmen Herman Miller Inc. (Möbel) und Ionics Inc. (Wasserfilter). Die Aktien der Bonner WindWelt AG, lange kaum beachtet, legten in Frankfurt unter hohen Umsätzen 24 Prozent auf 3,85 Euro zu. In der Spitze wurden am Donnerstag 4,60 Euro für die Papiere des regenerativen Kraftwerksbetreibers bezahlt. Centrotec Sustainable AG, ein Hersteller von Wärmerückgewinnungsanlagen, Abgassystemen und Medizintechnik, stiegen um weitere sieben Prozent auf 18,15 Euro.

Aixtron AG (ISIN DE0005066203 / WKN 506620)
Automation Tooling Systems Inc. (ISIN CA0019401052 / WKN 897908)
Ballard Power Systems Inc. (ISIN CA05858H1047 / WKN 890704)
Centrotec Sustainable AG (ISIN DE0005407506 / WKN 540750)
Endesa (Empresa Nacional de Electricidad SA, ISIN ES0130670112 / WKN 871028)
Evergreen Solar Inc. (ISIN US30033R1086 / WKN 578949)
Gamesa Corporación Tecnológica (ISIN ES0143416016 / WKN 589858)
Herman Miller Inc. (ISIN US6005441000 / WKN 863205)
IFCO Systems N.V. (ISIN NL0000268456 / WKN 157670)
init innovation in traffic systems AG (ISIN DE0005759807 / WKN 575980)
Interseroh AG (ISIN DE0006209901 / WKN 620990)
Ionics Inc. (ISIN US4622181083 / WKN 855474)
Natural Alternatives International Inc. (ISIN US6388423021 / WKN 880900)
Plambeck Neue Energien AG (ISIN DE0006910326 / WKN 691032)
REpower Systems AG (ISIN DE0006177033 / WKN 617703)
S.A.G. Solarstrom AG (ISIN DE0007021008 / WKN 702100)
Solar-Fabrik AG (ISIN DE0006614712 / WKN 661471)
SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840)
Solon AG (ISIN DE0007246308 / WKN 747119)
Stuart Energy Systems Corp. (ISIN CA8636881077 / WKN 579775)
Sunways AG (ISIN DE0007332207 / WKN 733220)
SW Umwelttechnik AG (ISIN AT0000808209 / WKN 910497)
Tomra Systems ASA (ISIN NO0005668905 / WKN 872535)
Vossloh AG (ISIN DE0007667107 / WKN 766710)
Wild Oats Markets Inc. (ISIN US96808B1070 / WKN 903461)
WindWelt AG (ISIN DE0006352537 / WKN 635253)

Bilder: Rauchende Schlote / Quelle: Bundesumweltministerium, Fotograf H.G. Oede; REpower Windkraftanlage / Quelle: Unternehmen; Photovoltaikanlage aus der Produktion der SolarWorld AG in Bonn / Quelle: Unternehmen; Aixtron MOVPE Reactor 3000 / Quelle: Unternehmen


Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der UmweltBank.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x