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8.2.2007: Kansas City Southern steigert Umsatz deutlich - Gewinn geht im Gesamtjahr leicht zurück

Die US-amerikanische Kansas City Southern hat im vierten Quartal ihren Gewinn deutlich gesteigert, im Gesamtjahr 2006 aber einen Rückgang verzeichnet. Wie das Eisenbahnunternehmen mitteilte, erreichte es im Quartal einen Überschuss von 35,7 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum war Kansas City Southern stark durch Hurrikane betroffen und hatte nur 2,3 Millionen Dollar Gewinn ausgewiesen. Je Aktie stieg das Ergebnis im Berichtszeitraum den Angaben zufolge von 3 auf 41 Cent. Der Umsatz sei von 388,1 Millionen auf 442,4 Millionen Dollar gestiegen.

Im Gesamtjahr fiel der Gewinn laut Kansas City Southern um zwei Prozent von 91,4 Millionen Dollar auf 89,4 Millionen Dollar beziehungsweise von 1,10 auf 1,08 je Aktie. Der Umsatz stieg gleichzeitig um 23 Prozent von 1,35 auf 1,66 Milliarden Dollar.

Wie das Unternehmen weiter berichtete, verzeichnete es Umsatzzuwächse bei allen Gütergruppen mit Ausnahme des Autobereichs, der von Produktionskürzungen betroffen sei. Die Transporte von Kohle seien um 14 Prozent gestiegen, die Erlöse daraus sogar um 28 Prozent. Allgemein hat Kansas City Southern seine Preise nach eigenen Angaben erhöht. Das Verhältnis von operativen Kosten zum Umsatz habe bei 80,1 Prozent gelegen und damit der Zielmarke der meisten Bahnbetreiber entsprochen, hieß es weiter

Die Aktie von Kansas City Southern befindet sich seit Mitte 2004 in einem Aufwärtstrend. Im letzten halben Jahr stieg sie an der Börse Berlin-Bremen von 19 Euro auf 23,90 Euro.

Kansas City Southern: ISIN US4851703029 / WKN 2607647
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