8.2.2007: Meldung: Neue Aufträge für PVA TePla AG

PVA TePla Danmark, Frederikssund, eine Niederlassung der PVA TePla AG in Dänemark, erhielt zu Beginn des Jahres 2007 eine Bestellung aus Korea zur Lieferung von drei Floatzone-Anlagen. Die Anlagen werden im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert werden. Die Floatzone-Technologie ist eines von vier wichtigen industriell verwertbaren Verfahren zur Herstellung monokristalliner Silizium-Kristalle. In der Regel werden diese hochkomplexen, technologisch außerordentlich anspruchsvollen Anlagen zur Gewinnung hochreiner Kristalle für Spezialanwendungen im Bereich Hochfrequenz- und Hochleistungselektronik eingesetzt. Drei derartige Anlagen mit einem Kristalldurchmesser von bis zu 200mm hat PVA TePla Danmark in den letzten beiden Jahren an Kunden in Asien geliefert. Spezielle Anlagen nach diesem Verfahren werden auch im Rahmen der industriellen Erzeugung hochreinen Rohsiliziums eingesetzt. Der Kunde hat nun zwei so genannte "Slim Rod Puller"; bei der PVA TePla Danmark bestellt. Die Kristallstäbe, die mit dieser Anlage gezogen werden, haben einen Durchmesser von lediglich 5-8mm und dienen als Ausgangspunkt für das Abscheiden von hochreinem Silizium aus dem gasförmigen Ausgangsmaterial. Des weiteren wird eine Kristallzucht-Anlage FZ-14 M geliefert werden. In dieser Anlage werden polykristalline Siliziumstäbe in monokristalline Stäbe konvertiert, um die Qualität und Reinheit des Ausgangsmaterials analysieren zu können. PVA TePla Danmark erwartet im Zuge der weltweiten großen Erweiterung der Kapazitäten zur Erzeugung hochreinen Rohsiliziums weitere Aufträge für Anlagen der genannten Typen.

Kontakt:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)6441/5692-342
gert.fisahn@pvatepla.com
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