29.09.09 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Anbieter von Massivbau-Häusern erschließt neues Umsatzpotenzial

Mit dem Kauf zusätzlicher Baugrundstücke und Optionen von mehr als 50.000 Quadratmetern in Berlin hat die Helma Wohnungsbau GmbH & Co. KG den Grundstein für Umsatzsteigerungen in den kommenden Jahren gelegt. Die Bauträger-Tochter der Helma Eigenheimbau AG wird nach eigenen Angaben inklusive Kaufpreisen und Erschließungskosten rund 7,45 Millionen Euro investieren. Ziel ist es, wie die Muttergesellschaft mitteilt, mehr als 100 neu gebaute Häuser schlüsselfertig zu verkaufen. Da die Häuser erst nach dem Verkauf errichtet werden, können in bei den Massivhäusern Wünsche der Kunden individuell berücksichtigt werden. So entstehen Unternehmensschätzungen zufolge in den Jahren bis 2012 zusätzliche Umsatzpotentiale von rund 25 Millionen Euro. In der jüngeren Vergangenheit habe der Umsatz der Helma Wohnungsbau GmbH & Co. KG bei jährlich rund fünf Millionen Euro gelegen, im kommenden Jahr wird bereits mit zehn Millionen gerechnet. Mittelfristig soll der Umsatz 15 Millionen Euro erreichen.

Der Konzern hat unterdessen den Vorstandsvertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden und Unternehmensgründer Karl-Heinz-Maerzke um weitere fünf Jahre bis 2015 verlängert. Maerzke hatte das Unternehmen vor 30 Jahren gegründet. Als Vertriebsdirektor wird zum 1. Oktober Thorsten Meier verpflichtet, der auf verschiedene Vertriebsführungsposten der Kampa AG zurückblicken kann.

Die Aktie notierte heute morgen in Frankfurt unverändert bei 3,83 Euro (9:14 Uhr), rund 15 Prozent unter ihrem Vorjahreskurs.

Helma Eigenheimbau AG: WKN A0EQ57 / ISIN DE000A0EQ578
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