Ein Solarpark in Frankreich von Siemens. Aquila Capital investierte jetzt in Photovoltakanlagen auf französischem Boden. / Foto: Siemens

10.06.15 Erneuerbare Energie , Anleihen / AIF

Aquila Capital setzt weiter auf Photovoltaik – Einkauf in Frankreich

In Frankreich hat das Hamburger Emissionshaus Aquila Capital eine Reihe laufender Solaranlagen erworben, die für das Geschäft mit institutionellen Investoren gedacht sind. Zudem habe einer der Erneuerbare-Energien-Fonds eine millionenschwere Kapitalzusage von einem Investor erhalten, teilt das Emissionshaus mit.

Die sechs erworbenen Solaranlagen haben 57 Megawatt (MW) Leistungskapazität und produzieren bereits seit mehreren Jahren in der Region Aquitaine Strom. Damit erweiterte das Emissionshaus seinen Kraftwerkspark an Solaranlagen in Frankreich auf 170 MW. Weltweit seien es inzwischen 462 MW, so das Unternehmen weiter.

Investor steigt in Ökostromanlagen-Fonds ein

Zudem erklärte das Emissionshaus, dass ein neuer Großinvestor bei dem Fonds Aquila Capital Renewables Fund III S.A. einsteigen werde. Es habe eine entsprechende Kapitalzusage „in zweistelliger Millionenhöhe“ gegeben, hieß es. „Unser neuer Renewables Fonds bietet institutionellen Investoren einen effizienten Zugang zu einem ausgewogenen Portfolio von bereits bestehenden und produzierenden Photovoltaik- und Windkraftanlagen“, so Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital. Der Fonds habe Zugriff auf Investmentmöglichkeiten in Windpoarks und Photovoltaikanlagen im Wert von 175 Millionen Euro, so Rosslenbroich weiter.

Seinen Anlegern stellt der Fonds Aquila zufolge jährliche Ausschüttungen von 6 bis 7 Prozent (nach der Berechnungsmethode IRR) in Aussicht.
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